VÖW: Dritte Forschungskooperation mit WU startet

Wien, am 5. November 2018 – Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) verlängert die Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien. Die im laufenden Wintersemester 2018/19 gemeinsam durchgeführte dritte Studie rückt Ansprüche der KonsumentInnen an Werbemittel ins Forschungsinteresse.

„Werbemittel sind stille Begleiter mit Langzeitwirkung. Sie verknüpfen Botschaft und Marke besser als jedes andere Medium, machen sie erlebbar und spürbar. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann kein anderes Marketinginstrument in diesem Umfang leisten“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. In den bislang zwei veröffentlichten Studien konnte erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Werbemittel wirken und inwieweit. Der jetzt gestartete dritte Forschungsdurchgang erweitert die bisherigen Erkenntnisse.

Konsumentensicht im Fokus

Aufgrund des großen Interesses an den ersten beiden gemeinsam durchgeführten Studien hat der VÖW mit dem Kooperationspartner m.core beschlossen, ein weiteres wenig bearbeitetes Forschungsfeld im Bereich der Werbemittel genauer unter die Lupe zu nehmen. „Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses der neuen Studie stehen die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Zielgruppen, also der KonsumentInnen, an Werbemittel. Unter anderem wollen wir jene Eigenschaften von Werbemitteln erheben, die für unterschiedliche Personen- und Altersgruppen besonders relevant sind“, sagen Dr. Monika Koller und Eva Marckhgott, MSc, die das Forschungsprojekt leiten. Univ. Prof. DDr. Bernadette Kamleitner, Vorständin des m.core Instituts, erklärt: „ Bei dem Projekt kommt ein Mix aus qualitativ-explorativen und quantitativen Zugängen zum Einsatz.“

Die dritte Studie soll die gewonnen Erkenntnisse der ersten beiden Studien nicht nur ergänzen und abrunden. „Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt und werden jetzt die Anforderungen und Erwartungen an Werbemittel aus Konsumentensicht exakt ausloten“, ist Schneider überzeugt. Nach Auswertung der Erhebungen im laufenden Wintersemester ist mit den Ergebnissen voraussichtlich im Frühjahr 2019 zu rechnen.

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VÖW Event Academy: Von der Faser bis zum fertigen Textil

Hemden, wattierte Jacken, Polo- oder T-Shirts – Diese Kleidungsstücke finden sich in unterschiedlichen Materialien – Baumwolle, Biobaumwolle oder Kunstfaser – in jedem Schrank. In veredelter Qualität, bügelfrei oder Baumwolle kombiniert mit Kunstfaser, sind diese Textilien ein funktionales und stylisches Werbemittel, das anderer Bekleidung die Show stiehlt. Um mehr über die Produktion, vom Rohmaterial über die Faser bis zum fertigen Produkt, zu erfahren, stattete der VÖW dem Hersteller New Wave einen Besuch in Wien ab. Im neuen Showroom wurde das textile Sortiment geprüft und genau unter die Lupe genommen.

Im Rahmen der VÖW Event Academy folgten am Donnerstag rund ein Dutzend WerbemittelhändlerInnen den detaillierten Ausführungen zu Herstellungsprozess und möglichen textilen Anwendungsbereichen beim Lieferantenpartner New Wave. Andreas Scholz, Verkaufsleiter für West-Österreich und Textil-Profi, begleitete die TeilnehmerInnen durch den Workshop im neu gestalteten Showroom. Dabei verwob er aufschlussreiche Details zum Rohmaterial Baumwolle über die Fertigung und der möglichen Veredelung textiler Produkte bis zum verkaufsfertigen T-Shirt.

Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, zu dieser textilen Tour d’Horizon: „Wir freuen uns über verlässliche Partner, die uns Einblicke hinter die Kulissen ihres Tuns ermöglichen. Mit diesem Zusatzwissen ausgestattet, ist es wieder ein Stück leichter, unseren Kunden als kompetenter Berater bei allen textilen Fragen zur Seite zu stehen. Und ihnen letztlich auch genau die Qualität und das Produkt zu empfehlen, das am besten passt“. Nach dem erfolgreichen Auftakt bei New Wave, plant der VÖW weitere detaillierte Schulungsangebote für seine Mitglieder anzubieten, um noch tiefer in die umfangreiche Materie Textilien vorzudringen.

CSR als Trend in der Textilbranche
Nachhaltigkeitsbestrebungen und Corporate Social Responsibility (CSR) der Unternehmenskunden sind gerade für den VÖW und seine Mitglieder ein immer wichtigeres Thema: Bei der Textilherstellung legt ein einzelnes T-Shirt durchschnittlich einen Weg von 20.000 Kilometern, von der Fabrik bis zum Verbraucher, zurück. Daher ist es der Branche ein Anliegen, sozial verträgliche sowie ökologische Lösungen bei der Textilherstellung und dem -transport zu finden, die weder Ertrag noch Produktqualität massiv beeinträchtigen: „Ein Billiganbieter kann CSR nicht garantieren! Uns ist es wichtig, wie nachhaltig unsere Produkte produziert werden, welche Fasern und Färbemittel verwendet werden und welchen Weg unser T-Shirt zurücklegt, bevor es beim Kunden ankommt“, so Andreas Scholz von New Wave. Von dieser Einstellung sowie dem Selbstverständnis der Produzenten profitieren auch die Kunden – die immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität legen.

Seit 2006 ist der in Schweden beheimatete Textilproduzent und -händler New Wave in Österreich mit Promo-, Business-, Sports- und Workwear am Markt aktiv. Mit den Marken Clique, Printer, Harvest, J. Harvest & Frost, Craft und ProJob führt er eigene erfolgreiche Linien. Mehrere österreichische Eishockey-Mannschaften wurden bereits mit der Sportswear-Marke Craft ausgestattet. Der neu eingerichtete Firmen-Showroom im MCG Modecenter in Wien bietet Kunden bei Materialien und Produktauswahl textile Vielfalt und macht Lust, in gemütlicher Wohnzimmer- Atmosphäre Kleidungsstücke direkt anzuprobieren – und sie gleich anzubehalten.

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Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre

Wien, am 2. Juli 2018 – Vor wenigen Tagen fand das Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) statt. In diesem Gipfeltreffen wird jährlich die weitere Stoßrichtung der heimischen Werbeartikelindustrie festgelegt. Erfreulich: Die Branche entwickelt sich positiv und erzeugt auch bei Studierenden reges Interesse.

Am 15. Juni fand das VÖW-Sommermeeting in Waidhofen an der Ybbs statt, an dem knapp 110 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner teilnahmen. Ein spannendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter der Werbemittelbranche – darin waren sich alle Teilnehmer des VÖW-Sommermeetings 2018 einig. „Die Branchenumsätze entwickeln sich seit Jahren konstant positiv – ein weiterer Beweis für die enorme Bedeutung von Werbeartikeln im digitalen Zeitalter“, erklärt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. „Die Werbemittelbranche gewinnt weiterhin an Bedeutung – zu Recht.“
Wissenschaftliche Erkenntnisse ausbauen
Ein großer, erfreulicher Gesprächspunkt des Sommermeetings waren die beiden in Zusammenarbeit mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien durchgeführten Studien („Einfluss von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken“ und „Der Einfluss von Qualität auf die Verwendung und Wirkung von Werbemitteln“). „Mit diesen Studien sind der Nutzen von Werbeartikeln sowie die Auswirkung ihrer Qualität wissenschaftlich nachweisbar, was nicht nur unsere tägliche Arbeit als Werbemittelhändler unterstützt. Die Studienergebnisse sind auch über Österreichs Landesgrenzen hinaus auf großes Interesse in der Branche gestoßen“, fasst Kathrin Schneider zusammen. Mit Blick auf nach wie vor bestehende Forschungslücken ist bereits in diesem Jahr eine weitere Studie angedacht.
Digital Natives begeistern
Auch Österreichs Studierende haben großes Interesse an dem Thema Werbemittel, wie Vorträge des VÖW an der Karl-Franzens-Universität Graz, der FH St. Pölten und der WU Wien zeigten. Die Studentinnen und Studenten des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung in St. Pölten etwa diskutierten mit Kathrin Schneider über die analoge Welt der Werbeartikel und ihre Bedeutung für den Marketing-Mix. Für zukünftige Marketing-Verantwortliche sind diese Einblicke eine wertvolle Grundlage, um später im Beruf fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Gastvorträge und Lehrkooperationen durch Expertinnen und Experten des VÖW werden daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt.
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Pressemitteilung Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre
 

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Be-greifbares Markenerlebnis gegen digitales Rauschen

Wien/Pottendorf/St. Pölten, am 26. April 2018 – Der Evolutionsschritt zum „Homo Smartphone“ ist beinahe vollzogen. Digitales Rauschen und Reizüberflutung sind heute bestimmende Begleiter im Alltag. Je digitaler oder visueller und damit auch sensorisch ärmer die Welt wird, desto mehr rücken reale Erfahrungen und echtes Erleben wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit – im Marketing und bei den Digital Natives.

Mit der zunehmenden digitalen Reizüberflutung gewinnt die haptische Komponente im Marketing wieder mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zu digitaler Werbung ist der Werbeartikel das einzige Marketinginstrument, das gleichzeitig alle fünf Sinne aktiviert. Insbesondere die Haptik verleiht dem Werbeartikel im Marketingmix ein Alleinstellungsmerkmal. „Ein Werbeartikel ist ein haptisches Erlebnis. Die Berührung macht die Marke erlebbar. Individuell gestaltete Werbeartikel wecken Emotionen und das macht dieses Werbemittel so erfolgreich. Je mehr Sinne der Werbeartikel anspricht, umso nachhaltiger ist auch der Werbeeffekt“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW).
Werbemittel im Fokus
Im Rahmen des Studien-Schwerpunkts Werbung und Dialog-Marketing im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption von Werbekampagnen. Auch die Gestaltung von klassischen und haptischen Werbemitteln ist ein Thema. Im Zuge eines Gastvortrages stellte Kathrin Schneider den Studierenden diesen Klassiker des Marketings vor. Die Digital Natives waren interessiert, mehr noch, sie waren von dieser analogen Welt begeistert. „Im Zuge des Vortrages erkannten die Studentinnen und Studenten, dass Werbemittel in erfolgreichen Werbekampagnen eine elementare Rolle spielen können. So eignet sich der Einsatz von Werbeartikeln beispielsweise sehr gut für Messen und für Direkt-Marketing-Aktivitäten“, sagt FH-Prof. Harald Wimmer.
Der Vorteil des Werbeartikels liegt sprichwörtlich auf der Hand: Die Marke wird durch die Berührung spürbar. Dadurch erinnern sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser an das Produkt und damit auch an das werbende Unternehmen. Eine Berührungsdauer von vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen. Fazit: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung und ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne – als Solist oder perfekt aufeinander abgestimmt im Marketing-Mix.
Qualität entscheidend
Die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten Studie des VÖW in Kooperation mit der WU Wien zeigen, dass es bei Werbemitteln als Werbeträger sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnte auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufgezeigt werden, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt die Qualität des Unternehmens und in weiterer Folge der Unternehmensleistung wider. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel und die beworbene Marke. Auch Marken-Positionierung und Werbemittel-Qualität sollten übereinstimmen, um den Werbeeffekt zu maximieren.
Weitere Informationen zu den Studienergebnissen finden Sie hier.
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Pressemitteilung VÖW – FH St. Pölten
 

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VÖW Event Academy: Glasklare Einblicke bei Riedel

Riedel Weingläser sind weltweit bekannt für Qualität, Stil und Eleganz. Mundgeblasen und von Hand hergestellt, sind sie nicht nur ein edles Trinkgefäß, sondern auch ein exquisites Werbemittel für besondere Anlässe. Um mehr über die traditionelle Handwerkskunst sowie den Herstellungsprozess zu erfahren, organisierte der VÖW eine Reise durch die „Welt des Glases und der Sinne“ in Kufstein.
Im Rahmen der VÖW Event Academy starteten am 1. März 2018 rund zwanzig WerbemittelhändlerInnen zu einer glanzvollen Erkundungsreise. Christian Kraus, Geschäftsführer Vertrieb für Riedel/Spiegelau/Nachtmann, führte die VÖW-Mitglieder durch das neue Glaskabinett, machte sie mit der Vielfalt des Werkstoffs vertraut und informierte dabei über die bewegte Geschichte des 1756 gegründeten Familienunternehmens. Bei der anschließenden Glashüttenbesichtigung drehte sich alles um die Fertigung der hochqualitativen Gläser: Erfahrene Glasmachermeister zeigten, wie jedes Stück einzeln mundgeblasen und geformt wird. Offene Fragen wurden fachkundig und glasklar beantwortet. Zum Abschluss dieses hochinformativen Events konnten die TeilnehmerInnen beim Weinglastasting Dekanter und Gläser ausprobieren und sich selbst von den kunstvollen Handwerksstücken überzeugen.

Beratung und Glaskultur
Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, freut sich, dass die Veranstaltungsreihe mit dieser außergewöhnlichen und aufschlussreichen Betriebsbesichtigung fortgesetzt wird: „Dieser lehrreiche Blick hinter die Kulissen ist für uns Werbemittelhändler eine enorme Bereicherung. Die intensiven Gespräche haben unsere Neugier gestillt und uns tiefere Einblicke in die lokale Fertigung sowie mehr Verständnis für den Werkstoff Glas ermöglicht. Und genau davon profitieren unsere Kunden, denen wir das Produkt noch näherbringen, genauer erklären und sie damit bestmöglich beraten können.“
Für die Bayerischen Glaswerke GmbH war der gegenseitige Austausch ebenfalls sehr konstruktiv. „Durch die konkreten Fragen und den Perspektivwechsel können wir künftig auch unsere Kooperationspartner individueller beraten. Das entspricht unserer Unternehmensphilosophie von höchster Qualität und hilft uns dabei, Kundenwünsche optimal zu erfüllen“, so Tobias Schreiner, Gebietsverkaufsleiter B2B für Riedel/Spiegelau/Nachtmann.
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Tag des Kalenders

Wie der 15. Oktober zum „Tag des Kalenders“ wurde

Stotzing, am 10. Oktober 2016 – Trotz Handy und Laptop sind klassische Kalender nach wie vor nicht aus dem Alltag wegzudenken. Bereits im Jahr 1582 reformierte Papst Gregor den Julianischen Kalender, weshalb damals auf den 4. Oktober der 15. Oktober folgte. Aus diesem Grund ist seit 1997 der 15. Oktober dem Kalender gewidmet. „Völlig zu Recht“, wie Konrad Godec, Präsident des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), meint.
Egal ob Wand-, Taschen- oder Schreibtischkalender, mit Bildern oder Sprüchen versehen, für die Wohnung oder das Büro: Papier-Kalender stehen selbst in Zeiten von Internet und Handy nach wie vor hoch im Kurs. „Kalender zählen in der Werbemittelbranche zu den absoluten Dauerrennern. Sie sind echte Allrounder, denn sie finden sowohl als Mitarbeiter- als auch als Kundengeschenke Verwendung“, so VÖW-Präsident Konrad Godec.  Und die Statistik gibt ihm Recht: Laut einer 2015 durchgeführten Umfrage der DIMA Marktforschung belegt der Kalender im Ranking der beliebtesten Werbemittel nach Kugelschreiber (75 Prozente) und Notizblöcken (42 Prozente) mit 38 Prozente den dritten Rang. „Die Vorteile eines Kalenders als Werbeartikel liegen auf der Hand: Sie werden täglich genutzt bzw. sie sind täglich im Blickfeld des Kunden und können sich sogar zu begehrten Sammlerobjekten entwickeln“, weiß auch VÖW-Mitglied KommR Erich Paireder um die Vorteile des beliebten Werbeartikels.
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VÖW verlängert Forschungskooperation mit WU

VÖW verlängert Forschungskooperation mit WU
Stotzing/Wien, am 07. September 2016 – Die erfolgreiche Kooperation zwischen dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) geht in diesem Herbst in die zweite Runde. Im Zentrum des Forschungsinteresses steht die Qualität von Werbemittel.
Bereits 2015 stellten ForscherInnen des Institutes m.core fest, dass sich Werbeartikel positiv auf die Wahrnehmung und Einschätzung von Marken auswirken. „In diesem Jahr sollen die gewonnenen Erkenntnisse unter der Verwendung eines Längsschnittdesigns noch weiter vertieft werden“, erklärt Projektleiterin Univ.Prof.DDr. Bernadette Kamleitner. Gemeinsam mit Studierenden der WU stellen sich VÖW und m.core die Frage, welche Rolle die Qualität von Werbemitteln auf deren Wirksamkeit hat. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2017 veröffentlicht.
„Die hervorragende Zusammenarbeit und der wertvolle Austausch zwischen dem VÖW und der WU haben uns dazu bewogen, die Kooperation fortzusetzen. Mit unserem Engagement möchten wir als Verband die heimische Forschung in diesem Themenfeld vorantreiben. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zur Professionalisierung und Stärkung der Branche“, so Konrad Godec, Präsident des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler.
Über m.core:
Das Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) ist eines der sechs Institute des Department Marketings an der WU Wien. Mit dem Ziel, theoriebasiert, methodisch fundiert und praxisnah Wissen im Dialog mit Studierenden, Wissenschaft und Praxis zu generieren, widmet sich m.core der Forschung und Lehre zum Thema „Verhalten von und Kommunikation mit KonsumentInnen”. Das international publizierende und anerkannte Team steht unter der Leitung von Prof. Dr.Dr. Bernadette Kamleitner, die 2012 dem Ruf an die WU als Nachfolgerin Prof. Schweigers und dessen ehemals ausschließlich der Werbe- und Markenforschung gewidmeten Lehrstuhls folgte. Weitere Informationen unter http://www.wu.ac.at/mcore/
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20160907_PM_VÖW WU Kooperation

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VÖW-Sommermeeting 2016

VÖW-Sommermeeting 2016
25 Jahre VÖW – ein Blick in die Zukunft!
Stotzing, am 23. Juni 2016 – Am Grundlsee im steirischen Salzkammergut fand vergangene Woche das Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) statt. Die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien stand dabei ebenso auf dem Programm wie die Präsentation des ersten VÖW-Produktkataloges und das 25-Jahr-Jubiläum des Verbandes.
Seit nunmehr 25 Jahren ist der VÖW die offizielle Interessensvertretung von Werbeartikel-Händlern, -Herstellern und -Importeuren in Österreich. 30 Mitglieder vertrauen derzeit auf die Aktivitäten des siebenköpfigen VÖW-Vorstands, mit Konrad Godec an der Spitze. „Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Werbemittel im Kommunikationsmix nachhaltig zu fördern. Denn sie sind schlichtweg unersetzlich“, ist Godec überzeugt.
Sogar wissenschaftlich wurde dies im vergangenen Jahr eindrucksvoll bestätigt. Eine von der WU durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich der Einsatz von Werbemitteln gleich doppelt auszahlt: einerseits wird dadurch die Bekanntheit einer Marke erhöht, andererseits wirkt ein richtig eingesetzter Werbeartikel wie ein positiver Verstärker. „Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit und des für den Verband so wichtigen Inputs haben wir uns entschlossen, die Kooperation mit der WU weiterzuführen. Derzeit wird gerade das Szenario für eine zweite Studie entwickelt“, so Godec.
Auch die bereits 2014 eingeführte Zertifizierung der Mitgliederbetriebe wurde beim Sommermeeting fortgesetzt. Mit HSI-Promotion aus Klagenfurt setzt nun ein weiterer Werbemittelhändler auf die vom VÖW entwickelten Qualitätsstandards.
VÖW-Vorstand nominiert Kathrin Schneider als Beirätin
Eine wesentliche Veränderung gab es beim diesjährigen Sommermeeting innerhalb des Vorstandes. Zum ersten Mal überhaupt in der 25-jährigen Geschichte des VÖW wurde mit Kathrin Schneider (35) eine weibliche außerordentliche Beirätin vom Vorstand vorgeschlagen und von den anwesenden Mitgliedern bestätigt. Die gebürtige Burgenländerin ist seit 18 Jahren in der Branche tätig und seit 2013 VÖW-Mitglied. Innerhalb des Verbandes möchte sie sich als Bindeglied zwischen Händlern und VÖW-Vorstand positionieren und mit neuen Ideen – wie etwa regelmäßigen Branchen-Treffen in den Bundesländern – die so wichtige Verbandsarbeit in den Mittelpunkt stellen. „Ich freue mich sehr, dass ich in der Funktion als außerordentliche Beirätin, zukünftig im VÖW mitgestalten kann und für die Mitglieder offizielle Ansprechpartnerin sein darf. Ich bin fest davon überzeugt, dass der VÖW in die richtige Richtung unterwegs ist und ich werde diesen Weg tatkräftig unterstützen“, so Schneider. Für Godec und die anderen Vorstands-Mitglieder ist klar: „Mit Kathrin Schneider haben wir uns eine äußerst kompetente und erfahrene Mitstreiterin ins Boot geholt.“
VÖW bringt 1. gemeinsamen Werbemittel-Katalog heraus
Stolz zeigt sich der gesamte Vorstand ob des gemeinsam mit Händlern und Partnerlieferanten entwickelten Werbemittel-Kataloges: „Zum ersten Mal ist es uns gelungen, mit mehr als 60 VÖW-Mitgliedern einen 200 Seiten starken Katalog, der nicht weniger als 550 verschiedene Artikel beinhaltet, zu gestalten.“ Mit einer Auflage von 12.000 Stück wird das abwechslungsreiche Sortiment der Werbemittel-Branche hervorragend abgedeckt und bedient damit vor allem qualitätsbewusste Marketer. Schon im kommenden Frühjahr soll der nächste Katalog erscheinen.
Messe der Lieferantenpartner
Bevor zu der im Rahmen des Sommermeetings bereits traditionellen Messe der Lieferantenpartner geladen wurde, stand die Auszeichnung „Lieferantenpartner des Jahres“ auf dem Programm. In einer anonymen Abstimmung wurde mit Cotton Classics ein langjähriger heimischer Partner des VÖW für seine Zuverlässigkeit und Qualität geehrt.
Bei der Messe präsentierten 41 der 55 beim VÖW registrierten Lieferanten ihre Produktneuheiten – vom Streuartikel bis hin zum hochwertigen Markenprodukt, aber auch All-Time-Klassiker und aktuelle Topseller waren vertreten. Erklärtes Ziel der Werbeartikelmesse ist es, den persönlichen Austausch zwischen Händlern und Lieferantenpartnern zu fördern und so den Grundstein einer vertrauensvollen Zusammenarbeit für das kommende Jahr zu legen.
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20160623_PM_VÖW Sommermeeting 2016

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Fußball-EM 2016: Fans decken sich mit Spielerdressen, Schals und Kappen ein

Fußball-EM 2016: Fans decken sich mit Spielerdressen, Schals und Kappen ein
Stotzing, am 7. Juni 2016 – Die jüngsten Erfolge der österreichischen National-Elf und die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft lösen einen wahren Run auf Fanartikel aus. Die heimischen Werbemittelhändler verzeichnen derzeit eine große Nachfrage nach Spielerdressen, Schals, Kappen, Trinkflaschen, Fan-Schminke und weiteren Merchandise-Produkten. Ähnlich wie bei der EM 2008, die in Österreich ausgetragen wurde, erwarten die Händler auch heuer wieder einen Umsatzanstieg.
Besonderen Wert legen die Fans auf Qualität und darauf, dass die Ware original ÖFB-Artikel sind. Mit schlecht produzierter Ware reißen die Hersteller kein Leiberl mehr”, erklärt Konrad Godec, Präsident des Verbandes der Österreichischen Werbemittelhändler (VÖW). Der offizielle Merchandise-Partner des Österreichischen Fußballverbandes (ÖFB) hat diesem Trend folgend sogar eine neue Design-Serie „Team” aufgelegt. Alle Artikel entsprechen den höchsten Qualitätsansprüchen eines Markenstandards und bedienen sämtliche Ansprüche der Fußballfans – so garantieren etwa Hologramm-Sticker die Echtheit der ÖFB-Linie. Insgesamt 200 verschiedene Produkte sind im ÖFB-Webshop gelistet, für den Shop einer Nationalmannschaft eine bemerkenswert große Auswahl. Der ÖFB setzt bei der Vermarktung auf das gesamte Team.
Vom Kleinkind bis zur Großmutter
Das große Angebot unterschiedlichster Fanartikeln spiegelt auch die Bandbreite der heimischen Fans wider. „Fußball-Anhänger sind keine einheitliche Gruppe. Vom Kleinkind bis zur Großmutter – Fußballbegeisterung zieht sich durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten. Auch der Fan, der sich nur für Großereignisse wie die EM interessiert, deckt sich etwa mit Flaggen oder Schals ein. Das macht unsere Aufgabe, allen gerecht zu werden, so spannend”, zeigt sich auch Wolfgang Bosch, VÖW-Mitglied und ÖFB-Merchandise-Partner begeistert.
Die Fußball-EM 2016 ist nicht nur sportlich sondern auch wirtschaftlich ein Großereignis. Laut Gästebefragung Österreich* gaben die heimischen Besucher während der EURO 2008 insgesamt drei Millionen Euro allein für Fanartikel aus.
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20160607_PM_Erfolgreiche Fußball-EM für Werbemittelhaendler

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VÖW bringt erstmals Katalog heraus

VÖW bringt erstmals Katalog heraus

Stotzing, am 29. April 2016 – Anfang April erschien erstmals in der 25-jährigen Geschichte des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) ein gemeinsamer Werbemittel-Katalog zahlreicher im VÖW vertretener Händler. Moderne Aufmachung und einzigartige Inhalte sollen sowohl bei Werbetreibenden als auch heimischen Unternehmen punkten.
„Der 200 Seiten starke Katalog fasst mehr als 550 Artikel von 18 Händlern und 43 Lieferantenpartnern zusammen“, zeigt sich Konrad Godec, VÖW-Präsident, stolz und erklärt weiter: „Damit decken wir ein abwechslungsreiches Sortiment ab. Vor allem qualitätsbewusste Marketer sind damit bestens bedient.“ Der VÖW-Katalog erscheint in einer Auflage von 12.000 Stück.
Mit dem neuen Marktauftritt rückt der VÖW den eigenen Kernauftrag noch mehr in den Vordergrund: die Stärkung und nachhaltige Förderung des Werbeartikels im Kommunikationsmix. Innovationskraft, Kreativität sowie hohes Qualitätsbewusstsein sind die Eckpfeiler, auf denen der Verband seit nunmehr 25 Jahren beruht.
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20160429_PM_VOEW_Katalog

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