„Werbemittelbranche floriert“: Neuer VÖW-Vorstand sieht wissenschaftliche Forschung, Berufsbild und Intensivierung der Verbandsarbeit im Fokus

Wien, am 8. Juli 2019 – Der Werbemittelsektor in Österreich prosperiert. Das unterstrichen die rund 125 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner, die sich beim Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) im oberösterreichischen Gosau versammelten. Das erfreuliche Fazit: Die Branche wächst und das Thema Werbeartikel kommt beim Marketing-Nachwuchs sehr gut an. Im Rahmen des Branchentreffens wurden die Weichen für die heimische Werbeartikelindustrie gestellt und der Vorstand neu gewählt.

Am 26. und 27. Juni fand in Gosau im Salzkammergut das traditionelle VÖW-Sommermeeting statt. Die Highlights eines spannenden und ereignisreichen Jahres für die Werbemittelbranche fasste der neu gewählte VÖW-Vorstand zusammen: „Die Branchenumsätze steigen, das Interesse an Werbeartikeln als wirkungsvolle Trägermedien ist ungebrochen und die Bedeutung von haptischen Werbemitteln als Kontrapunkt im digitalen Zeitalter und essenzieller Bestandteil in einem nachhaltigen Marketingmix wird zunehmend auch in der Forschung und Lehre im Hochschulbereich anerkannt“, ziehen der wiederbestellte Verbandspräsident Klaus Pohn und der neue Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch unisono Bilanz. Stefan Radlgruber als Finanzvorstand sowie Kathrin Schneider und Gerhard Mittermeier als Beiräte komplettieren die Verbandsspitze. Als Kassenprüfer wurden Karl Lehr und Walter Pauger bestellt. Die Wahl des neuen VÖW-Vorstands wurde einstimmig angenommen.


Wissenschaftlich fundiert

Als wichtige Interessensvertretung der Branche konnte der Verband in den vergangenen Jahren mit seinem intensiven Engagement vor allem auch im Wissenschaftsbetrieb und in Lehrkooperationen relevante Erfolge für die Bewusstseinsbildung und die Qualitätssicherung für den gesamten Sektor erzielen. Dabei steht für den VÖW an oberster Stelle, den zukünftigen Marketing-Entscheidern auf Basis praxisbezogener Einblicke durch ExpertInnen des VÖW wertvolle Grundlagen zu vermitteln, damit diese später fundierte Entscheidungen im Einkauf und Einsatz von Werbemitteln treffen können. Vor diesem Hintergrund war somit auch beim diesjährigen Sommermeeting der fachliche Austausch in praktischer und wissenschaftlicher Hinsicht vorrangig.

So wurden etwa im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion mit zwei Studierenden vom Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) die wichtigsten Erkenntnisse der mittlerweile dritten vorliegenden Studie diskutiert, die im Rahmen der VÖW-Kooperation mit der WU hervorgebracht werden konnte. Theresa Schmidt und Markus Rischka, ihres Zeichens an der aktuellen Forschungsarbeit maßgeblich mitarbeitende Studierende, standen den Anwesenden Rede und Antwort. Zunächst wurde der wissenschaftliche Zugang zum Forschungsfeld vorgestellt, im Anschluss präsentierten sie die wichtigsten Resultate und Insights zur Studie „Anforderungen von KonsumentInnen an Werbemittel“.

Auf den Punkt gebracht: „Praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und im Moment des Bedarfs überreicht“, entfaltet ein Werbeartikel nachweislich die größte Wirkung bei Konsumentinnen und Konsumenten. Generell werden Werbeartikel gerne angenommen, wobei der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden, eine entscheidende Rolle spielt. Dabei hat Technik die Nase vorn, dicht gefolgt von Haushaltsartikeln und Schreibwaren. Überraschendes wird bevorzugt auch in Social Media geteilt. Zudem offenbart die Studie Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern. In Kombination mit den Ergebnissen der ersten und zweiten VÖW-Studie, „Werbeartikel wirken“ und „Qualität macht sich bezahlt“, stehen VÖW-Händlern für die fundierte Beratung somit auch wissenschaftlich valide Erkenntnisse aus Kundenperspektive zur Verfügung. Um die wissenschaftliche Arbeit zu Werbemitteln voranzutreiben, wurde im Rahmen des Sommermeetings bereits eine weitere Studie angedacht.


Vision 2020

Für die Rahmenbedingungen und Ausgestaltung der Branche wichtige Ziele hat der Verband langfristig-strategisch in Angriff genommen. Wichtige Milestones konnten bereits realisiert werden und der eingeschlagene Kurs wird daher konsequent weitergeführt. Die Schaffung eines eigenen Berufsbildes des Werbemittelhändlers in Abstimmung mit Kammern und Behörden etwa schreitet stetig voran. Höchste Priorität hat auch die Steigerung des Qualitätsbewusstseins innerhalb der Branche und die Positionierung der Marke VÖW in der Öffentlichkeit. Dazu gehört ebenfalls die Lancierung eigener VÖW-Kampagnen mit dem Ziel, die Vernetzung digitaler und analoger Angebote noch weiter auszubauen. Das Reüssieren der Werbemittel im Marketingmix im Zeitalter der Digitalisierung bestimmt die programmatische Ausrichtung der Verbandsaktivitäten in den kommenden Jahren.

Dazu wurde kürzlich im Interesse der Branche und des Verbandes unter anderem ein neuer Web-Auftritt lanciert und der VÖW-Blog als digitaler Ausgangspunkt gestartet sowie „HaptikHANDi“ als Maskottchen und Botschafter der Gattung Werbemittel ins Leben gerufen. Ferner werden die laufenden Verbandskooperationen, auch im deutschsprachigen Raum, ausgebaut. „Es geht darum, die Zukunft aktiv zu gestalten. Wir haben interne Arbeitsgruppen für die wichtigsten Verbandsaktivitäten und Schulungen für MitarbeiterInnen von VÖW-Mitgliedern initiiert. Der VÖW wird sich noch stärker als Ansprechpartner für die Vertreter der Werbemittelbranche in Österreich positionieren“, sagt VÖW-Präsident Klaus Pohn.

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Bild – Der neu gewählte VÖW-Vorstand beim Sommermeeting in Gosau (v.l.n.r.): Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch, Präsident Klaus Pohn, die Beiräte Kathrin Schneider und Gerhard Mittermaier sowie Verbandssekretär Roman Klucsarits.

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Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars

Wien, am 03. Mai 2019 – Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne morgen am 4. Mai den „Star Wars-Tag“. Anlässlich dieses Tages hat der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) den Star-Physiker Werner Gruber gebeten, Werbemittel à la Star Wars zu testen. Gruber kennt die Tücken intergalaktischer Werbemittel und hat sie einem Alltagstest unterzogen.

Anlass für den internationalen „Star Wars-Tag“ ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der nicht nur begeisterten Anhängern vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen 90 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel davon bezeichnet sich sogar als bekennender Fan.


Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazubenötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.”

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation. „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation. 

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

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WU-Studie zeigt: Diesen Werbeartikel wünschen sich Konsumenten

Wien, am 01. April 2019 – Eine aktuelle WU-Studie rückt erstmals die Anforderungen der Konsumenten an Werbemittel in den wissenschaftlichen Fokus. Praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und im Moment des Bedarfs überreicht – so die neue Faustformel für Marketer und Werbetreibende. Die Studie in Kooperation mit dem Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) offenbart zudem Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern.

„Für die Studie haben wir die spezifischen Anforderungen verschiedener Zielgruppen, also der KonsumentInnen, an Werbemittel untersucht. Im Ergebnis zeigen sich jene Faktoren, die für ein optimales Werbemittel signifikant und für bestimmte Personen- sowie Altersgruppen besonders relevant sind“, sagen Dr. Monika Koller und Eva Marckhgott, MSc, die das Forschungsprojekt leiteten.

Damit die zu bewerbende Marke oder das Unternehmen optimal wahrgenommen wird, müssen Werbeartikel, die jeweiligen Anforderungen der Zielgruppe sowie der passende Touchpoint bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie im Überblick (österreichweite repräsentative Umfrage, Stichprobengröße n=768):

  • Konsumentinnen und Konsumenten nehmen Werbeartikel bevorzugt an: Und nicht nur das, mit 60- bis 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit behalten sie diese auch. Allen abgefragten Eigenschaften voran, sind dafür Funktionalität und Qualität besonders wichtig. Die Themen Nachhaltigkeit und Herkunft der Werbeartikel genießen bei Frauen einen höheren Stellenwert als bei Männern.
  • Technik hat die Nase vorn: Technische Werbeartikel liegen auf der Beliebtheitsskala der Befragten mit einem Mittelwert von 5.65 (Skala von 1 bis 7) klar voran. Dicht gefolgt von Haushaltsartikeln (4.9) und Schreibwaren (4.86). Knapp ein Drittel der Befragten kann sich im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft gerne auch etwas Spaßorientiertes vorstellen.
  • Wichtig ist der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden: Das Setting des Touchpoints sollte sowohl zum Artikel als auch zum Unternehmen selbst passen. Der Moment, in dem ein Artikel zur Notwendigkeit wird, eignet sich besonders, etwa ein Regenponcho bei Schlechtwetter. Aber aufgepasst, Personen in Stresssituationen greifen ungern zu Werbeartikeln, etwa an Bahnhöfen oder bei Food-Produkten auf dem Weg.
  • Überraschendes wird bevorzugt auf Social Media geteilt: Werbemittel, die verblüffen, erstaunen oder besonders neugierig machen, werden eher auf diversen Social-Media-Kanälen mit Freunden und Bekannten geteilt. Bei den unter 30-Jährigen ist dieses Verhalten aufgrund der intensiven Social-Media-Nutzung ausgeprägter als bei der älteren Generation.

„Das Wissen dieser aktuellen Studie werden wir unmittelbar in der Praxis anwenden. Mit den Ergebnissen können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel für ihre Zielgruppen noch besser beraten und wissenschaftlich fundiert argumentieren“, sagt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Optimale Werbemittel aus Konsumentensicht

Die Wirkung von Werbemitteln wurde bereits in vorherigen Studienkooperationen des VÖW mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien eindrücklich bewiesen. Die dritte Forschungskooperation nahm deshalb einen vollkommen neuen Blickwinkel ein und untersuchte Werbemittel erstmals aus Kundenperspektive.

Für die quantitative Hauptstudie kam ein repräsentatives online-Panel zum Einsatz. Österreichweit wurden insgesamt 768 Teilnehmende jeden Alters und Geschlechts befragt und deren aufschlussreiche Antworten zu optimalen Werbemitteln genau untersucht. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu den beliebtesten Eigenschaften von Werbeartikeln aus Konsumentensicht.

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PM Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument

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Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument

 

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VÖW: Dritte Forschungskooperation mit WU startet

Wien, am 5. November 2018 – Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) verlängert die Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien. Die im laufenden Wintersemester 2018/19 gemeinsam durchgeführte dritte Studie rückt Ansprüche der KonsumentInnen an Werbemittel ins Forschungsinteresse.

„Werbemittel sind stille Begleiter mit Langzeitwirkung. Sie verknüpfen Botschaft und Marke besser als jedes andere Medium, machen sie erlebbar und spürbar. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann kein anderes Marketinginstrument in diesem Umfang leisten“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. In den bislang zwei veröffentlichten Studien konnte erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Werbemittel wirken und inwieweit. Der jetzt gestartete dritte Forschungsdurchgang erweitert die bisherigen Erkenntnisse.

Konsumentensicht im Fokus

Aufgrund des großen Interesses an den ersten beiden gemeinsam durchgeführten Studien hat der VÖW mit dem Kooperationspartner m.core beschlossen, ein weiteres wenig bearbeitetes Forschungsfeld im Bereich der Werbemittel genauer unter die Lupe zu nehmen. „Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses der neuen Studie stehen die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Zielgruppen, also der KonsumentInnen, an Werbemittel. Unter anderem wollen wir jene Eigenschaften von Werbemitteln erheben, die für unterschiedliche Personen- und Altersgruppen besonders relevant sind“, sagen Dr. Monika Koller und Eva Marckhgott, MSc, die das Forschungsprojekt leiten. Univ. Prof. DDr. Bernadette Kamleitner, Vorständin des m.core Instituts, erklärt: „ Bei dem Projekt kommt ein Mix aus qualitativ-explorativen und quantitativen Zugängen zum Einsatz.“

Die dritte Studie soll die gewonnen Erkenntnisse der ersten beiden Studien nicht nur ergänzen und abrunden. „Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt und werden jetzt die Anforderungen und Erwartungen an Werbemittel aus Konsumentensicht exakt ausloten“, ist Schneider überzeugt. Nach Auswertung der Erhebungen im laufenden Wintersemester ist mit den Ergebnissen voraussichtlich im Frühjahr 2019 zu rechnen.

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VÖW Event Academy: Von der Faser bis zum fertigen Textil

Hemden, wattierte Jacken, Polo- oder T-Shirts – Diese Kleidungsstücke finden sich in unterschiedlichen Materialien – Baumwolle, Biobaumwolle oder Kunstfaser – in jedem Schrank. In veredelter Qualität, bügelfrei oder Baumwolle kombiniert mit Kunstfaser, sind diese Textilien ein funktionales und stylisches Werbemittel, das anderer Bekleidung die Show stiehlt. Um mehr über die Produktion, vom Rohmaterial über die Faser bis zum fertigen Produkt, zu erfahren, stattete der VÖW dem Hersteller New Wave einen Besuch in Wien ab. Im neuen Showroom wurde das textile Sortiment geprüft und genau unter die Lupe genommen.

Im Rahmen der VÖW Event Academy folgten am Donnerstag rund ein Dutzend WerbemittelhändlerInnen den detaillierten Ausführungen zu Herstellungsprozess und möglichen textilen Anwendungsbereichen beim Lieferantenpartner New Wave. Andreas Scholz, Verkaufsleiter für West-Österreich und Textil-Profi, begleitete die TeilnehmerInnen durch den Workshop im neu gestalteten Showroom. Dabei verwob er aufschlussreiche Details zum Rohmaterial Baumwolle über die Fertigung und der möglichen Veredelung textiler Produkte bis zum verkaufsfertigen T-Shirt.

Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, zu dieser textilen Tour d’Horizon: „Wir freuen uns über verlässliche Partner, die uns Einblicke hinter die Kulissen ihres Tuns ermöglichen. Mit diesem Zusatzwissen ausgestattet, ist es wieder ein Stück leichter, unseren Kunden als kompetenter Berater bei allen textilen Fragen zur Seite zu stehen. Und ihnen letztlich auch genau die Qualität und das Produkt zu empfehlen, das am besten passt“. Nach dem erfolgreichen Auftakt bei New Wave, plant der VÖW weitere detaillierte Schulungsangebote für seine Mitglieder anzubieten, um noch tiefer in die umfangreiche Materie Textilien vorzudringen.

CSR als Trend in der Textilbranche
Nachhaltigkeitsbestrebungen und Corporate Social Responsibility (CSR) der Unternehmenskunden sind gerade für den VÖW und seine Mitglieder ein immer wichtigeres Thema: Bei der Textilherstellung legt ein einzelnes T-Shirt durchschnittlich einen Weg von 20.000 Kilometern, von der Fabrik bis zum Verbraucher, zurück. Daher ist es der Branche ein Anliegen, sozial verträgliche sowie ökologische Lösungen bei der Textilherstellung und dem -transport zu finden, die weder Ertrag noch Produktqualität massiv beeinträchtigen: „Ein Billiganbieter kann CSR nicht garantieren! Uns ist es wichtig, wie nachhaltig unsere Produkte produziert werden, welche Fasern und Färbemittel verwendet werden und welchen Weg unser T-Shirt zurücklegt, bevor es beim Kunden ankommt“, so Andreas Scholz von New Wave. Von dieser Einstellung sowie dem Selbstverständnis der Produzenten profitieren auch die Kunden – die immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität legen.

Seit 2006 ist der in Schweden beheimatete Textilproduzent und -händler New Wave in Österreich mit Promo-, Business-, Sports- und Workwear am Markt aktiv. Mit den Marken Clique, Printer, Harvest, J. Harvest & Frost, Craft und ProJob führt er eigene erfolgreiche Linien. Mehrere österreichische Eishockey-Mannschaften wurden bereits mit der Sportswear-Marke Craft ausgestattet. Der neu eingerichtete Firmen-Showroom im MCG Modecenter in Wien bietet Kunden bei Materialien und Produktauswahl textile Vielfalt und macht Lust, in gemütlicher Wohnzimmer- Atmosphäre Kleidungsstücke direkt anzuprobieren – und sie gleich anzubehalten.

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Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre

Wien, am 2. Juli 2018 – Vor wenigen Tagen fand das Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) statt. In diesem Gipfeltreffen wird jährlich die weitere Stoßrichtung der heimischen Werbeartikelindustrie festgelegt. Erfreulich: Die Branche entwickelt sich positiv und erzeugt auch bei Studierenden reges Interesse.

Am 15. Juni fand das VÖW-Sommermeeting in Waidhofen an der Ybbs statt, an dem knapp 110 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner teilnahmen. Ein spannendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter der Werbemittelbranche – darin waren sich alle Teilnehmer des VÖW-Sommermeetings 2018 einig. „Die Branchenumsätze entwickeln sich seit Jahren konstant positiv – ein weiterer Beweis für die enorme Bedeutung von Werbeartikeln im digitalen Zeitalter“, erklärt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. „Die Werbemittelbranche gewinnt weiterhin an Bedeutung – zu Recht.“
Wissenschaftliche Erkenntnisse ausbauen
Ein großer, erfreulicher Gesprächspunkt des Sommermeetings waren die beiden in Zusammenarbeit mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien durchgeführten Studien („Einfluss von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken“ und „Der Einfluss von Qualität auf die Verwendung und Wirkung von Werbemitteln“). „Mit diesen Studien sind der Nutzen von Werbeartikeln sowie die Auswirkung ihrer Qualität wissenschaftlich nachweisbar, was nicht nur unsere tägliche Arbeit als Werbemittelhändler unterstützt. Die Studienergebnisse sind auch über Österreichs Landesgrenzen hinaus auf großes Interesse in der Branche gestoßen“, fasst Kathrin Schneider zusammen. Mit Blick auf nach wie vor bestehende Forschungslücken ist bereits in diesem Jahr eine weitere Studie angedacht.
Digital Natives begeistern
Auch Österreichs Studierende haben großes Interesse an dem Thema Werbemittel, wie Vorträge des VÖW an der Karl-Franzens-Universität Graz, der FH St. Pölten und der WU Wien zeigten. Die Studentinnen und Studenten des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung in St. Pölten etwa diskutierten mit Kathrin Schneider über die analoge Welt der Werbeartikel und ihre Bedeutung für den Marketing-Mix. Für zukünftige Marketing-Verantwortliche sind diese Einblicke eine wertvolle Grundlage, um später im Beruf fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Gastvorträge und Lehrkooperationen durch Expertinnen und Experten des VÖW werden daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt.
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Pressemitteilung Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre
 

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Be-greifbares Markenerlebnis gegen digitales Rauschen

Wien/Pottendorf/St. Pölten, am 26. April 2018 – Der Evolutionsschritt zum „Homo Smartphone“ ist beinahe vollzogen. Digitales Rauschen und Reizüberflutung sind heute bestimmende Begleiter im Alltag. Je digitaler oder visueller und damit auch sensorisch ärmer die Welt wird, desto mehr rücken reale Erfahrungen und echtes Erleben wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit – im Marketing und bei den Digital Natives.

Mit der zunehmenden digitalen Reizüberflutung gewinnt die haptische Komponente im Marketing wieder mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zu digitaler Werbung ist der Werbeartikel das einzige Marketinginstrument, das gleichzeitig alle fünf Sinne aktiviert. Insbesondere die Haptik verleiht dem Werbeartikel im Marketingmix ein Alleinstellungsmerkmal. „Ein Werbeartikel ist ein haptisches Erlebnis. Die Berührung macht die Marke erlebbar. Individuell gestaltete Werbeartikel wecken Emotionen und das macht dieses Werbemittel so erfolgreich. Je mehr Sinne der Werbeartikel anspricht, umso nachhaltiger ist auch der Werbeeffekt“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW).
Werbemittel im Fokus
Im Rahmen des Studien-Schwerpunkts Werbung und Dialog-Marketing im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption von Werbekampagnen. Auch die Gestaltung von klassischen und haptischen Werbemitteln ist ein Thema. Im Zuge eines Gastvortrages stellte Kathrin Schneider den Studierenden diesen Klassiker des Marketings vor. Die Digital Natives waren interessiert, mehr noch, sie waren von dieser analogen Welt begeistert. „Im Zuge des Vortrages erkannten die Studentinnen und Studenten, dass Werbemittel in erfolgreichen Werbekampagnen eine elementare Rolle spielen können. So eignet sich der Einsatz von Werbeartikeln beispielsweise sehr gut für Messen und für Direkt-Marketing-Aktivitäten“, sagt FH-Prof. Harald Wimmer.
Der Vorteil des Werbeartikels liegt sprichwörtlich auf der Hand: Die Marke wird durch die Berührung spürbar. Dadurch erinnern sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser an das Produkt und damit auch an das werbende Unternehmen. Eine Berührungsdauer von vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen. Fazit: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung und ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne – als Solist oder perfekt aufeinander abgestimmt im Marketing-Mix.
Qualität entscheidend
Die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten Studie des VÖW in Kooperation mit der WU Wien zeigen, dass es bei Werbemitteln als Werbeträger sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnte auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufgezeigt werden, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt die Qualität des Unternehmens und in weiterer Folge der Unternehmensleistung wider. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel und die beworbene Marke. Auch Marken-Positionierung und Werbemittel-Qualität sollten übereinstimmen, um den Werbeeffekt zu maximieren.
Weitere Informationen zu den Studienergebnissen finden Sie hier.
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Pressemitteilung VÖW – FH St. Pölten
 

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VÖW Event Academy: Glasklare Einblicke bei Riedel

Riedel Weingläser sind weltweit bekannt für Qualität, Stil und Eleganz. Mundgeblasen und von Hand hergestellt, sind sie nicht nur ein edles Trinkgefäß, sondern auch ein exquisites Werbemittel für besondere Anlässe. Um mehr über die traditionelle Handwerkskunst sowie den Herstellungsprozess zu erfahren, organisierte der VÖW eine Reise durch die „Welt des Glases und der Sinne“ in Kufstein.
Im Rahmen der VÖW Event Academy starteten am 1. März 2018 rund zwanzig WerbemittelhändlerInnen zu einer glanzvollen Erkundungsreise. Christian Kraus, Geschäftsführer Vertrieb für Riedel/Spiegelau/Nachtmann, führte die VÖW-Mitglieder durch das neue Glaskabinett, machte sie mit der Vielfalt des Werkstoffs vertraut und informierte dabei über die bewegte Geschichte des 1756 gegründeten Familienunternehmens. Bei der anschließenden Glashüttenbesichtigung drehte sich alles um die Fertigung der hochqualitativen Gläser: Erfahrene Glasmachermeister zeigten, wie jedes Stück einzeln mundgeblasen und geformt wird. Offene Fragen wurden fachkundig und glasklar beantwortet. Zum Abschluss dieses hochinformativen Events konnten die TeilnehmerInnen beim Weinglastasting Dekanter und Gläser ausprobieren und sich selbst von den kunstvollen Handwerksstücken überzeugen.

Beratung und Glaskultur
Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, freut sich, dass die Veranstaltungsreihe mit dieser außergewöhnlichen und aufschlussreichen Betriebsbesichtigung fortgesetzt wird: „Dieser lehrreiche Blick hinter die Kulissen ist für uns Werbemittelhändler eine enorme Bereicherung. Die intensiven Gespräche haben unsere Neugier gestillt und uns tiefere Einblicke in die lokale Fertigung sowie mehr Verständnis für den Werkstoff Glas ermöglicht. Und genau davon profitieren unsere Kunden, denen wir das Produkt noch näherbringen, genauer erklären und sie damit bestmöglich beraten können.“
Für die Bayerischen Glaswerke GmbH war der gegenseitige Austausch ebenfalls sehr konstruktiv. „Durch die konkreten Fragen und den Perspektivwechsel können wir künftig auch unsere Kooperationspartner individueller beraten. Das entspricht unserer Unternehmensphilosophie von höchster Qualität und hilft uns dabei, Kundenwünsche optimal zu erfüllen“, so Tobias Schreiner, Gebietsverkaufsleiter B2B für Riedel/Spiegelau/Nachtmann.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

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Tag des Kalenders

Wie der 15. Oktober zum „Tag des Kalenders“ wurde

Stotzing, am 10. Oktober 2016 – Trotz Handy und Laptop sind klassische Kalender nach wie vor nicht aus dem Alltag wegzudenken. Bereits im Jahr 1582 reformierte Papst Gregor den Julianischen Kalender, weshalb damals auf den 4. Oktober der 15. Oktober folgte. Aus diesem Grund ist seit 1997 der 15. Oktober dem Kalender gewidmet. „Völlig zu Recht“, wie Konrad Godec, Präsident des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), meint.
Egal ob Wand-, Taschen- oder Schreibtischkalender, mit Bildern oder Sprüchen versehen, für die Wohnung oder das Büro: Papier-Kalender stehen selbst in Zeiten von Internet und Handy nach wie vor hoch im Kurs. „Kalender zählen in der Werbemittelbranche zu den absoluten Dauerrennern. Sie sind echte Allrounder, denn sie finden sowohl als Mitarbeiter- als auch als Kundengeschenke Verwendung“, so VÖW-Präsident Konrad Godec.  Und die Statistik gibt ihm Recht: Laut einer 2015 durchgeführten Umfrage der DIMA Marktforschung belegt der Kalender im Ranking der beliebtesten Werbemittel nach Kugelschreiber (75 Prozente) und Notizblöcken (42 Prozente) mit 38 Prozente den dritten Rang. „Die Vorteile eines Kalenders als Werbeartikel liegen auf der Hand: Sie werden täglich genutzt bzw. sie sind täglich im Blickfeld des Kunden und können sich sogar zu begehrten Sammlerobjekten entwickeln“, weiß auch VÖW-Mitglied KommR Erich Paireder um die Vorteile des beliebten Werbeartikels.
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20161010_PM_Tag des Kalenders
 

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VÖW verlängert Forschungskooperation mit WU

VÖW verlängert Forschungskooperation mit WU
Stotzing/Wien, am 07. September 2016 – Die erfolgreiche Kooperation zwischen dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) geht in diesem Herbst in die zweite Runde. Im Zentrum des Forschungsinteresses steht die Qualität von Werbemittel.
Bereits 2015 stellten ForscherInnen des Institutes m.core fest, dass sich Werbeartikel positiv auf die Wahrnehmung und Einschätzung von Marken auswirken. „In diesem Jahr sollen die gewonnenen Erkenntnisse unter der Verwendung eines Längsschnittdesigns noch weiter vertieft werden“, erklärt Projektleiterin Univ.Prof.DDr. Bernadette Kamleitner. Gemeinsam mit Studierenden der WU stellen sich VÖW und m.core die Frage, welche Rolle die Qualität von Werbemitteln auf deren Wirksamkeit hat. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2017 veröffentlicht.
„Die hervorragende Zusammenarbeit und der wertvolle Austausch zwischen dem VÖW und der WU haben uns dazu bewogen, die Kooperation fortzusetzen. Mit unserem Engagement möchten wir als Verband die heimische Forschung in diesem Themenfeld vorantreiben. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zur Professionalisierung und Stärkung der Branche“, so Konrad Godec, Präsident des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler.
Über m.core:
Das Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) ist eines der sechs Institute des Department Marketings an der WU Wien. Mit dem Ziel, theoriebasiert, methodisch fundiert und praxisnah Wissen im Dialog mit Studierenden, Wissenschaft und Praxis zu generieren, widmet sich m.core der Forschung und Lehre zum Thema „Verhalten von und Kommunikation mit KonsumentInnen”. Das international publizierende und anerkannte Team steht unter der Leitung von Prof. Dr.Dr. Bernadette Kamleitner, die 2012 dem Ruf an die WU als Nachfolgerin Prof. Schweigers und dessen ehemals ausschließlich der Werbe- und Markenforschung gewidmeten Lehrstuhls folgte. Weitere Informationen unter http://www.wu.ac.at/mcore/
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20160907_PM_VÖW WU Kooperation

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