Nachhaltiges Werben zum Schutz des blauen Wunders Erde

Seit wir Menschen zumindest ein winzig kleines Stück weit ins Weltall vorgestoßen sind, wissen wir, auf welch zerbrechlichem Kleinod im unfassbar großen Universum wir leben. Bei den ersten Raumfahrtmissionen konnte die ganze Schönheit der Erde erstmals mit dem Blick von außen eingefangen werden: Das erste Foto unseres Planeten aus dem Jahr 1968 zeigt eine wunderschön marmorierte blaue Murmel im tiefen Schwarz des Weltalls.

Das kräftig-blaue Erscheinungsbild verdankt die Erde ihren Ozeanen, denn fast drei Viertel der Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Doch nicht nur aus ästhetischen Erwägungen wäre ein Leben auf unserem Planeten ohne die Weltmeere nicht vorstellbar. Sie erfüllen eine wichtige Funktion in den globalen Stoffkreisläufen und sind ein wesentlicher Faktor im globalen Klimahaushalt. Zusätzlich sind die Ozeane die größte Nahrungsquelle weltweit: Mehr als eine Milliarde Menschen ernährt sich von dem aus dem Meer gefischten tierischen Eiweiß.

Viele gute Gründe also, weshalb wir seit dem Jahr 2009 jedes Jahr am 8. Juni den Tag des Meeres begehen, um daran zu erinnern, wie bedeutend die Ozeane für die Ernährung, Gesundheit, das Weiterbestehen allen Lebens und das Klima sind. Leider haben wir besonders in den letzten Jahrzehnten starken Raubbau an der Natur betrieben und auch das Ökosystem „Meer“ in Bedrängnis gebracht.

Plastikmüllhalde Ozean

Jährlich werden derzeit weltweit über 400 Millionen Tonnen Plastik produziert. Da das Material erst nach sehr langer Zeit verrottet – bei PET-Flaschen etwa geht man von ca. 450 Jahren aus – stellt uns das vor große Probleme: Aktuell gelangt jedes Jahr Plastik in Mengen zwischen 5 und 12 Millionen Tonnen in die Weltmeere und wird dort auf vielfältige Weise zur tödlichen Gefahr für die Umwelt.

Viele Tiere verfangen sich in treibenden Plastiksackerln oder Sixpack-Ringen oder nehmen Plastik als vermutliche Nahrung auf und verhungern elendiglich bei vollem Magen. Die immer größer werdenden Mengen an Mikroplastik gefährden letzten Endes ebenso unsere Gesundheit: Wer Meeresfisch oder Meeresfrüchte genießt, muss damit rechnen, möglicherweise auch das von den Tieren zuvor aufgenommene und in ihren Körpern angereicherte Mikroplastik zu verspeisen.

Umweltschutz in jeder Beziehung

©Interallgroup

Wer die Umwelt schützt, schützt also letztlich sich selbst und seine Mitmenschen – ein Thema, das derzeit besondere Aktualität besitzt. Mit dem Tragen von Mund-Nasen-Masken bewahren wir unsere Umgebung vor COVID-19-Viren, die wir möglicherweise ausatmen oder aushusten, ohne uns dessen bewusst zu sein, da wir selbst keine Krankheitssymptome verspüren. Wenn diese Masken nun auch noch aus einem nachhaltigen Material bestehen, ist für Umweltschutz im doppelten Sinn gesorgt.

 

©Interallgroup

Mit einer schicken Maske aus einem zu 70 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehenden Material als Werbegeschenk können Sie gemeinsam mit Ihren Geschäftsfreunden, Kunden oder Mitarbeitern Verantwortungs- und Umweltbewusstsein beweisen. Das Material ist mit 60 °C waschbar und kann mit modischen Motiven ebenso wie mit Ihrer Werbebotschaft in Ihrem Branding bedruckt werden. Ob jugendlich keck, witzig oder elegant designt – passend zu Ihrer Zielgruppe verschaffen Sie so weggeworfenen Plastikflaschen ein schickes und sinnvolles zweites Leben zum Wohle unserer Ozeane.

 

Beweisen Sie bei Ihrem Werbemitteleinsatz einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen und platzieren Sie Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft mit einer positiven Message im Sinne des Umweltschutzes. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie mit ihrem Know-how dabei!

 

 

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