Zielgruppe Millennials: Diese Werbeartikel begeistern die Jugend

Wie tickt eigentlich die Jugend von heute? Der Internationale Tag der Jugend ist der ideale Anlass, um auf diese Frage einige Antworten zu finden. Der VÖW zeigt auf, was in den Köpfen der jungen Menschen vorgeht und mit welchen Werbemitteln sie sich begeistern lassen.

Kennen Sie es, das Jugendwort des Jahres 2018? Ganz bestimmt! „Oida“ hat das Rennen für sich entschieden und darf sich „Jugendwort des Jahres 2018“ nennen. Es ist zwar keine sprachliche Neuentwicklung, doch in den vergangenen Monaten hat „Oida“ vor allem unter Jugendlichen an Bedeutung gewonnen. Auf Platz zwei folgt übrigens „Nice“, in Deutschland wurden „Ehrenmann“ und „Ehrenfrau“ zum Jugendwort des Jahres 2018 gekürt.


Spaß und Ernst des Lebens

Unsere Highlights der Jugendwörter der vergangenen Jahre: „Kabinenparty“, „leider geil“, „Was ist das für 1 Life“ und „liken“. Insgesamt wirkt es so, als führe die heutige Jugend ein sehr ausgelassenes, heiteres Leben. Doch der Jugend Trend Monitor 2019 zeigt, dass sich junge Menschen auch mit ernsten Themen intensiv beschäftigen: Sie legen Wert auf einen bewussten Umgang mit der Umwelt und achten auf einen ökologisch nachhaltigen Lebensstil, sie wünschen sich autofreie Innenstädte und kostenfreie öffentliche Verkehrsmittel.


Der digitale Alltag

Der Alltag der jungen Generation findet sowohl online als auch offline statt, beide Welten greifen ineinander, was auch als „OnLife“ bezeichnet wird. Dadurch spielt das Smartphone eine wichtige Rolle im Leben der Millennials und der Generation Z – es ist immer mit dabei, man ist quasi rund um die Uhr online und erreichbar. Und teilweise wird sogar digital gesportelt: „FIFA“, „League of Legends“ etc. zählen für viele als „echte“ Sportart, generell sehen Jugendliche in digitalen Sportarten das Potenzial, Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden.


Wie lässt sich die Jugend begeistern?

Wie können Sie dieses Wissen nun nutzen, um jugendliche Zielgruppen mit Ihrer Marke zu begeistern und Ihre Botschaft zu vermitteln? Zu aller erst: Die Generationen Y und Z sind kritische Konsumenten und erwarten eindrucksvolle Markenerlebnisse – das heißt, Sie müssen sie vom Hocker hauen! Für einen ordentlichen Überraschungseffekt im Marketingmix eignen sich innovative Werbeartikel ideal – sie erregen Aufmerksamkeit und können, geschickt gewählt, direkt an den Wertvorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe andocken. Gleichzeitig machen sie Ihre Marke greifbar und erlebbar – womit wesentlich intensivere Markenerlebnisse ermöglicht werden, als mit digitalen Werbeformen.


Nachhaltiger und origineller Energiekick

Mit der Bamboo X Wireless Charging Powerbank etwa versorgen Sie Millennials mit der nötigen Energie für ihren schnelllebigen, digitalen Alltag. Gleichzeitig vermitteln Sie Ihre Botschaft doppelt nachhaltig: Die Powerbank ist aus Bambus gefertigt und sorgt mit ihrem nachhaltigen Stoffbezug nicht nur für außergewöhnliche Haptik, sondern setzt auch ein ökologisches Statement – Tag für Tag.

 

Wenn es etwas außergewöhnlicher sein darf, eignen sich Tech-Gadgets wie etwa die Party 3-in-1 Tritan Flasche ideal als Hingucker. Für jene, die noch analogen Sport machen, ist die Flasche mit integriertem Lautsprecher und LED-Moonlight ideal für’s nächste Beachvolleyball-Match, aber auch für die digitalen Sportler gibt es keine originellere Trinkflasche!


Erleuchtung To Go

Perfekt für junge Nachtschwärmer: Ein Bluetooth-Lautsprecher, auf dem Ihr Markenzeichen so richtig zur Geltung kommt und für überraschte Blicke sorgt – denn das Logo leuchtet! Leuchtende Botschaften lassen sich übrigens auch an weiteren Produkten platzieren, etwa auf dem Wireless Headset für den nächsten „nicen“ Abend. Wenn Sie Ihrer Zielgruppe schon im Morgengrauen ein erstauntes „Oida“ abringen möchten, lassen Sie Ihre Botschaft doch auf dem schwarzen Coffee-To-Go-Becher erstrahlen.


Sie können sich nicht entscheiden?

Mit Werbeartikeln machen Sie Ihre Marke mit allen Sinnen erlebbar. Im Idealfall wird das Werbemittel ein fixer Bestandteil des Alltags Ihrer Zielgruppe, der seine Empfänger langfristig begleitet und immer wieder an Sie erinnert. Doch dafür müssen Werbeartikel, Botschaft, Branding, Zielgruppe und Ort der Überreichung fein aufeinander abgestimmt werden – zahlreiche Studien bestätigen, dass sämtliche Faktoren passend kombiniert werden müssen, um ein wirksames Werbemittel zu kreieren. Genau dabei unterstützen unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler mit jahrelanger Expertise und Know-how.


Die Extraportion Infos für Wissbegierige

Sie möchten mehr über die Generationen Y und Z erfahren? In der kürzlich veröffentlichten Studie „Deloitte Millennial Survey“ erfahren Sie mehr über die Erwartungen der Jugendlichen, auch über den Stress, den Smartphones auf die jungen Generationen ausüben, können Sie Genaueres nachlesen. Und wenn Sie Fragen zur Gestaltung oder Wirkung von Werbemitteln haben, können Sie uns jederzeit eine Nachricht dalassen!

Bilder: Xindao B.V.

4.9/5 (10)

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Bussi, Baby: Werbemittel, die zum Küssen einladen

Seit mehr als fünftausend Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Lippenpflege, heute sind Pflegestifte beliebte Werbeartikel, die gerne angenommen und täglich benutzt werden. Zum internationalen Tag des Kusses stellt der VÖW lippenpflegende Werbeartikel in den Mittelpunkt – schließlich berühren diese potenzielle Kundinnen und Kunden auf besonders sinnliche Art und Weise.   


Evolution der Lippenpflege

Bereits 3.500 vor Christus wurden Lippen gepflegt, wie der Fund einer Lippenpflegesalbe in der sumerischen Stadt Ur belegt. In den folgenden Jahrhunderten begannen Frauen, ihre Lippen zu färben – Königin Nefertiti bediente sich 1.600 vor Christus etwa einer Hennalauge, später wurden auch Rotweinsedimente und Pflanzenfarben genutzt. War im Barock Rot noch die Trendfarbe für Lippen, spielte dies um 1800 kaum mehr eine Rolle, Queen Victoria I. bezeichnete Make-up und damit auch das Färben der Lippen sogar als unhöflich.  


Sympathisches Werbemittel: Lippenpflegestift

Das hat sich wieder geändert: 1883 wurde der erste Lippenstift auf der Amsterdamer Weltausstellung präsentiert, 1928 wurde der erste kussechte Lippenstift in Frankreich vorgestellt. Heute ist die Pflege der Lippen in der Werbemittelbranche ein prominentes Thema: Lippenstifte und -pflegestifte in den unterschiedlichsten Farben und Düften werden als sympathischer Träger von Werbebotschaften genutzt und erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Beschenkten.  

Lippenpflegestifte werden zu jeder Jahreszeit gerne benutzt und als persönlicher Artikel wahrgenommen, zudem haben sie eine lange Nutzungsdauer – damit stellen sie ideale Werbeträger mit hohem Kommunikationspotenzial dar. 


Lippenbekenntnis

Eignet sich der Werbeartikel Lippenpflegestift für jede Marke? Wie überall gibt es auch hier keine Universalantwort: Für Unternehmen in der Tourismus-, Reise-, Veranstaltungs- und Kosmetikbranche eignet sich das Werbemittel meist ideal, da Lippenpflege unterwegs eine große Rolle spielt. Bei der Auswahl des richtigen Pflegestifts muss in jedem Fall auf die Zielgruppe eingegangen werden – insbesondere bei der Wahl der Farbe und des Duftes.  

„Männer stellen an Lippenpflege andere Ansprüche als Frauen“, erklärt Werbemittel-Experte Gerhard Mittermaier. „Mit Blick auf zunehmende Unverträglichkeiten spielt außerdem die Qualität des Produktes eine essenzielle Rolle, so etwa der Lichtschutzfaktor oder die nachhaltige Produktion, Verpackung oder vegane Inhaltsstoffe des Produktes.“ Ein fein abgestimmter Lippenpflegestift stellt einen hochwertigen, langfristigen Begleiter und Träger einer Werbebotschaft dar, so der Experte. Damit sind Ihre (potenziellen) Kundinnen und Kunden täglich mit Ihrer Botschaft unterwegs und bereit für‘s nächste Küsschen.

Unsere zertifizierten Werbemittelhändler beraten Sie fachkundig bei der Auswahl und Gestaltung Ihres Werbeartikels und stellen sicher, dass dieser den Geschmack Ihrer Zielgruppe trifft und keiner ein Schnoferl zieht!

4.89/5 (9)

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Welt-Duft-Tag: Duftende Markenerlebnisse gezielt einsetzen

Eine Brise Meeresluft, frisch gebackene Kekse, eine bunte Blumenwiese – Gerüche wie diese verbinden wir mit Emotionen und Erinnerungen. Vor unserem geistigen Auge spazieren wir entspannt durch das Klatschmohnfeld … Liegt Keksduft in der Luft, sehnen wir uns nach den gemeinsamen Backnachmittagen mit Oma …

Düfte spielen eine große Rolle in unserem Leben. Sie erwecken Erinnerungen zum Leben, lassen Emotionen erwachen und regen unsere Fantasie an. Kein Wunder, schließlich werden Gerüche in unserem Gehirn zuerst vom limbischen System verarbeitet, das für Gefühle zuständig ist, und erst im Anschluss bewusst wahrgenommen. Der VÖW nimmt den heutigen Weltdufttag* zum Anlass, sich dem Potenzial dieser starken Wirkungen von Düften zu widmen.


Emotionale Erlebniswelten gestalten

Wir verbinden Düfte mit unseren persönlichen Emotionen und lassen uns von ihnen in unsere eigene kleine Gedankenwelt entführen. Gut gewählte Düfte sorgen also für eine gedankliche Reise in angenehme Erinnerungen und Fantasien. Sie machen Marken erlebbar und können sie mit gewissen Emotionen in Verbindung bringen bzw. diese verstärken.

Die Wahl eines Duftes sollte gut durchdacht sein, um nicht zur falschen Zeit oder am falschen Ort unpassende oder unerwünschte Emotionen entstehen zu lassen. Der Geruch von Lebkuchen wird im Hochsommer für Verwirrung sorgen, der Duft von frisch gemähtem Gras hingegen kann eine passende gedankliche Abkühlung sein. Entspannende Lavendelkissen oder fruchtige Badekugeln mit erfrischenden Werbebotschaften können gerade kurz vor der Urlaubszeit geeignete Werbeartikel darstellen. Zur Weihnachtszeit nutzen Marken hingegen gerne Bratapfel-, Lebkuchen- und Keks-Duftkerzen sowie winterliche Badesalze zur Verstärkung positiver Emotionen.

Bild: BadeFee


Imageverstärkung durch hochqualitative Materialien

Um Gerüche gezielt einzusetzen, müssen allerdings nicht immer unbedingt speziell parfümierte Werbemittel zum Einsatz kommen – oftmals reichen hochqualitative Materialien der Werbeartikel schon aus: Hochwertige Holzprodukte oder Lederartikel etwa bringen von Haus aus Gerüche mit sich, die Emotionen erzeugen und das Markenimage ebenfalls positiv unterstreichen können.


Die Nase voll?

Natürlich gibt es auch Gerüche, die wir mit unangenehmen Gefühlen verbinden. Denken Sie etwa an aufdringlichen Plastikgeruch – Sie verbinden ihn automatisch mit den Attributen „niedrige Qualität“ und „unpersönlich“. Auch diese oft unbedachten Gerüche sind zu beachten, denn sie wirken – ob gezielt eingesetzt, oder nicht.


Professionelle Kreation von Sinneserlebnissen

Die Kreation von duftenden Werbemitteln sollte daher durchdacht und exakt abgestimmt werden. Dass dabei nicht ausschließlich auf ein Sinnesorgan fokussiert werden kann bzw. sollte, sondern die gesamte Wahrnehmung beachtet und die multisensuelle Wirkung abgestimmt werden sollte, ist selbstredend. Denn sind die unterschiedlichen Sinneseindrücke nicht aufeinander abgestimmt, verwirrt das: Wer an einer knallblauen Badekugel schnuppert und feststellt, dass sie nach Moos riecht, wird überrascht sein, möglicherweise sogar unsicher und verärgert.

Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie bei der Wahl der richtigen Produkte, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und Ihre Marke entsprechend zu stärken. Jahrelange Expertise, umfassendes Fachwissen und der richtige Riecher für die passenden Nuancen zeichnen unsere Werbemittelhändler aus!


Weiterführende Informationen

Auf den Geschmack gekommen? Zur weiterführenden Lektüre legen wir Ihnen das Buch „Duft in der Werbung“ von Katharina Lisette Rempel ans Herz! Wer Genaueres zur multisensuellen Gestaltung der Unternehmenskommunikation erfahren möchte, sollte das Buch „Multisensuelle Unternehmenskommunikation: Erfolgreicher Markenaufbau durch die Ansprache aller Sinne“ von Andrea Haug auf seine Leseliste setzen.

* Der Weltdufttag wird seit 2004 gefeiert und lädt seither jährlich dazu ein, sich der faszinierenden Welt der Düfte zu widmen.

 

5/5 (5)

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Spritzige und fruchtige Werbeartikel: Es gibt immer einen Grund, anzustoßen!

Der VÖW nimmt den Tag des Cocktails* zum Anlass, das Werbepotenzial der fruchtig-süßen oder schmackhaft-bitteren Getränke unter die Lupe zu nehmen. Gut gemischte Cocktails beinhalten Fruchtsäfte, Softdrinks, eventuell etwas Alkohol (ab einem Alter von 18 Jahren!), oft auch buntes Obst oder Gemüse und natürlich einen farblich optimal abgestimmten Strohhalm – serviert in einem perfekt geformten Glas für den ultimativen Genuss.

Echte Werbemittelprofis sehen das unendliche Potenzial, mit jedem Cocktail spritzige Botschaften zu transportieren, bereits vor sich: Das Werbeparadies reicht vom eindrucksvollen, individualisierten Glas über gebrandete Cocktailshaker und Rührstäbe bis hin zu originellen Strohhalmen und Eiswürfeln.

#1: Das individualisierte Glas

Das Auge isst nicht nur mit, es trinkt auch mit. Daher lohnt es sich, die Auswahl und Gestaltung des Cocktailglases mit Liebe zum Detail vorzunehmen. Von Cocktailschale über Martiniglas bis zum Cognacschwenker – Cocktailgläser gibt es in den verschiedensten Formen und Farben. Der Glashersteller Spiegelau und der Barexperte Stephan Hinz widmen sich mit einer eigenen, speziell entworfenen Kollektion den Feinheiten der Cocktailgläser. Die edlen Trinkgefäße der Kollektion „Perfect Serve Collection by Stephan Hinz“ mixen das Expertenwissen des international als Mixologe und Barkeeper ausgezeichneten Stephan Hinz mit den Erfahrungen des Traditionsherstellers. Edler lassen sich Drinks nicht verpacken!

#2: Der selbstgestaltete Cocktailshaker

Je nach Cocktail – und Sie haben da sicherlich bereits Ihr Lieblingsgetränk im Kopf – wird zur Zubereitung oftmals ein Cocktailshaker benötigt. So oder so ist das Utensil ein Must-have in jedem Haushalt, dass bei Cocktailabenden mit Freunden gerne benutzt und präsentiert wird. Genau in diesen Momenten lässt sich geschmack- und eindrucksvoll eine Werbebotschaft transportieren: Am individualisierten, selbstgestalteten Cocktailshaker.

#3: Die individuell bedruckten Cocktail-Rührstäbe

Ihr Lieblingscocktail wird nicht geschüttelt, sondern gerührt? Greifen Sie doch zum individuell bedruckten, farblich perfekt angepassten Cocktail-Rührstab. Quirlen und Rühren war noch nie beeindruckender!

#4: Eiswürfel mit Botschaft

Ihr Cocktail ist fertig gemixt, mit Obst oder Gemüsescheiben dekoriert und bereit, serviert zu werden – lediglich ein paar Eiswürfel fehlen, um den Drink perfekt zu machen. Und auch hier kommt Ihre Werbebotschaft ins Spiel: Wiederverwendbare Eiswürfel halten nicht nur Ihr Getränk kühl, sondern bieten eine erfrischende Möglichkeit, mit Ihrem Logo zum Staunen zu bringen. Die Logo-Ice-Cubes sind nicht nur individuell gestaltbar, sondern halten fünfmal länger kühl, als Eis 😉

#5: Die gebrandeten Strohhalme

Bereit zum Anstoßen und Genießen? Eine Sekunde noch! Fehlt da nicht noch ein Trinkhalm in Ihrem Cocktail? Ein bunt bedruckter Papierstrohhalm vielleicht? Oder ein elegant gebrandeter, wiederverwendbarer Glas- oder Metallstrohhalm, mit dem es sich zudem nachhaltig schlürfen lässt? Jetzt aber prost!

Der perfekte Sommerdrink: Das Port-Comeback

Der preisgekrönte Barexperte Stephan Hinz mixt im Sommer gerne leichtere Cocktails: „Gerade an heißen Tagen sollten Cocktails nicht zu kräftig sein. Dazu passt das Comeback von verstärkten Weinen wie Wermut, Port und Sherry ideal. Sie bringen komplexe Aromen ins Glas, haben aber nicht so viel Alkohol wie klassische Spirituosen. Außerdem lassen sie sich gut mit sommerlichen Früchten und Kräutern kombinieren.“ Sein persönlicher Lieblingscocktail: Port & Tonic.

Das Rezept dazu: Perfect Longdrink Glass mit Eiswürfeln füllen, 50 ml weißen Portwein und 4-5 frische Himbeeren hinzufügen und mit Tonic Water auffüllen. Kurz verrühren und mit einem Zweig Rosmarin garnieren. Verrührt wird der Drink selbstverständlich mit dem bedruckten Rührstab, serviert wird er im individualisierten Cocktailglas.

Übrigens: Der Werbemittelhändler Ihres Vertrauens berät Sie gerne umfassend und kompetent, um die richtigen Zutaten für Ihren Werbeartikel-Cocktail zu finden und zu kombinieren. Hier finden Sie eine Auflistung aller VÖW-zertifizierten Händler.

 

 *Neugierigen empfehlen wir weiterführende Infos zur Geschichte des Cocktails und zur Entstehung des Wortes!

5/5 (5)

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Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars im Test

Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne am 4. Mai den „Star Wars“-Tag. Anlass dafür ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der wohl nicht nur für begeisterte Anhänger vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen sogar 90 Prozent der Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel der Österreicher bezeichnen sich als bekennende Fans.

Anlässlich des „Star Wars“-Tages 2019 hat der VÖW den Star-Physiker Werner Gruber gebeten Werbemittel á la Star Wars auf Herz und Nieren zu testen. Als „Science Buster“ kennt Gruber die Tücken der intergalaktischen Werbemittel und hat sie dafür einem physikalischen Alltagstest unterzogen.

Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazu benötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.“

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation.

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

4/5 (2)

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Design fasziniert und bewegt – insbesondere bei Werbeartikeln

Zwei essenzielle Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Werbeartikel aus: Design und Qualität. So stechen gute Werbemittel aus der Masse hervor. „Als Werbemittelhändler beschäftigen wir uns tagtäglich mit kreativem und individuellem Design. Wir beraten, designen und veredeln den passenden Artikel für unsere Kunden und deren Zielgruppen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Hier ist das Design ausschlaggebend“, weiß VÖW-Mitglied und Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz.

Der Tag des Designs
Am 27. April ist der Welttag des Designs. Er wurde 2006 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um das Bewusstsein zu fördern, dass hinter dem Konzept Design sehr viel steckt: es ist die Vereinigung von Kunst, Produktion und Funktionalität. Diesen Tag nimmt der VÖW zum Anlass einen genauen Blick auf das Thema Design zu werfen und zu fragen: Was zeichnet Design aus, wo beginnt gutes und endet schlechtes Design?

Denn Design nehmen wir in unserem Alltag meist gar nicht bewusst wahr. Obwohl jedes Produkt, das uns tagtäglich begleitet, speziell designt wurde, bevor es in Produktion ging und schließlich in unseren Haushalten, Büros und Gärten Verwendung findet. Wir vergessen, dass praktisch alles in unserem täglichen Leben seinen Ursprung im kreativen Kopf eines Designers hatte. Wir bemerken meist gar nicht, dass hinter jedem Produkt ein Konzept und sogar ganze Philosophien stecken, die uns unweigerlich prägen.

Design im Laufe der Geschichte
Der Begriff Design leitet sich vom lateinischen Wort „designare“ ab, was grob übersetzt „bezeichnen“ oder „zeichnen“ bedeutet. Während kreative Entwürfe, Pläne und Zeichnungen früher als Gestaltung oder Formgebung bezeichnet wurden, hielt nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem in den 1960er Jahren das neuenglische Wort „Design“ Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Der Ursprung von Design liegt in der fortschreitenden Arbeitsteilung zu Beginn der industriellen Revolution und entwickelte sich vom Handwerk zur Formgebung von Industrieprodukten weiter. Heute versteht man darunter den Entwurf bzw. die Formgebung eines Kunstwerks, Objekts oder Produkts. Im Idealfall dient das Design dem Menschen, ist zweckorientiert, um wirksam zu sein. Diese Zweckorientierung wird als Funktionalität bezeichnet und kennzeichnet den grundsätzlichen Unterschied zwischen Design und Kunst.

Mit extravagantem Design zum Erfolg
Gutes Design lebt von einer ausgeklügelten Idee. Gerade bei Werbeartikeln ist das ein entscheidender Vorteil und wesentlich für das Gesamtkonzept des Artikels. Je stimmiger der Entwurf eines Produkts in Verbindung mit den Anforderungen ist, umso größer die Erfolgschance beim Endkunden. Ein erfolgreicher Werbeartikel darf jedoch nicht viel kosten. Also ist Finesse gefragt: Originelle Formen und Trends müssen mit einer unkomplizierten Fertigung, hoher Funktionalität, einfacher Bedienbarkeit, langer Lebensdauer und nicht zuletzt mit einer großzügigen und attraktiven Werbefläche kombiniert werden. Während bei Werbemitteln wie beispielsweise Taschen früher hauptsächlich darauf geachtet wurde, dass Firmenname und –logo Platz haben, müssen sie heute zusätzlich Mode, Trends, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design berücksichtigen. Diese Entwicklung kennt Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz: „Individuelles und tragbares Design ist gerade auch bei Taschen entscheidend. Der Werbeartikel muss eine Gesamtkomposition sein und sowohl Firmendetails als auch die Anforderungen der Zielgruppe unter einen Hut bringen.“ Klingt nicht so einfach – ist es auch nicht!

Dass Design uns auch in Zukunft weiterhin begleiten wird, zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in China mittlerweile mehr als 500 Designschulen gibt. Deshalb bemüht sich der VÖW auch in diesem Bereich darum, Expertise bei seinen Mitgliedern aufzubauen und bietet Weiterbildungen wie beispielsweise die VÖW Event Academy an.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

 

5/5 (4)

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Evolution der Werbemittel: Am Anfang war das Feuer

Werbemittel gibt es, seit der Mensch das Feuer entdeckt hat – naja beinahe. Doch Fakt ist: Werbegeschenke gibt es bereits seit den Anfängen von Handelsgeschäften. Anfangs wurden vor allem lokale Spezialitäten, kulinarische Delikatessen, Gewürze oder Keramik als besondere Aufmerksamkeiten verschenkt.

Im Wahlkampf von George Washington im Jahr 1789 – während Europa gerade mit der Französischen Revolution beschäftigt war – wurden zum ersten Mal nachweislich Werbeartikel eingesetzt. Anstecker warben sowohl für die Kandidaten als auch für das neue Wahlrecht der Bürger. Sie wurden noch nicht maschinell produziert, sondern in mühsamster Handarbeit gefertigt.

Der Funkensprung von Werbeartikeln

Bereits vor der Etablierung einer eigenständigen Werbemittelbranche produzierte die Schwan-Bleistift-Fabrik – heute die Schwan-Stabilo Promotion Products GmbH & Co. KG und VÖW-Lieferantenpartner – in  den 1930er Jahren Reklamestifte in den Design-Vorgaben ihrer Kunden. Zwei Jahrzehnte später waren Werbeschreibgeräte wie Füllfederhalter oder Kulis, aber auch Kalender, Feuerzeuge, Lederprodukte und Wanduhren in den jeweiligen Firmen-Farben besonders gefragt. In den 80er Jahren und vor allem mit dem Ausbau der Computertechnologie rückten Taschenrechner in den Fokus der Werbemittelindustrie. Aber auch auf das Design wurde immer mehr Aufmerksamkeit gelegt. Zusätzlich wurden Werbeartikel immer mehr an die Corporate Identity angepasst und somit zusehends individueller.

Werbemittel entwickeln sich weiter

Innovationen bei Produkten gingen einher mit Weiterentwicklungen im Bereich der Werbeanbringungstechnologien, was wiederum zur Verwendung gänzlich neuer Produktgruppen als Werbeträger führte. Auch wenn sich die Produkte an sich im Laufe der Zeit veränderten, ist eines bis heute geblieben: die Möglichkeiten, die haptische Werbemittel bieten, um Botschaften erleb- und greifbar zu machen. „Gerade bei den klassischen Werbemitteln gibt es auch immer wieder neue, spannende Entwicklungen, wie etwa von der Zündholzschachtel über das Einwegfeuerzeug zum Anzünder mit Lichtbogentechnologie. Durch Produktevolutionen ergeben sich laufend neue Möglichkeiten für kreative und innovative Werbestrategien und gleichzeitig bleibt die haptische Erfahrung haften, die im Marketing-Mix nur Werbeartikel vermitteln können“, erklärt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Die Entwicklung vom Streichholz zum Feuerzeug – oder umgekehrt?

Die Evolution von Werbeartikeln lässt sich am Beispiel „Feuerzeug“ sehr gut nachvollziehen: Streichhölzer und Feuerzeuge sind allseits bekannte und durchwegs beliebte Werbemittel. In den meisten Haushalten und in vielen Taschen findet man mindestens eines dieser Werbegeschenke inklusive Firmenlogo. Als Streuartikel übermitteln die Feuerbringer Markenbotschaften an eine Vielzahl von Menschen und kommunizieren Werbenachrichten, bei guter Qualität, häufig und langfristig. Dank der optimalen Oberflächen von Streichholzschachteln oder Feuerzeugen eignen sich die Artikel hervorragend als Träger von Firmensymbolen.

Doch wie kam es von der Entwicklung des Streichholzes zum Feuerzeug? Fun Fact: Das Feuerzeug wurde bereits vor dem Streichholz erfunden.

Erstmals Feuer gefangen

Aus dem Zeug, mit dem man Feuer macht wurde im 19. Jahrhundert ein einzelnes Gerät – das Feuerzeug. Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der Italiener Luis Peyla die Basis für die ersten chemischen Feuerzeuge. Aber erst etwa ein Jahrhundert später baute der Deutsche Johannes Wolfgang Döbereiner das erste tatsächliche Platinfeuerzeug. Die Urform des modernen Feuerzeuges entzündet den Wasserstoff im Inneren mithilfe eines Platinschwammes. 1903 entdeckte der österreichische Chemiker Carl Auer von Welsbach das Zündmittel Cereisen – eine Mischung aus Eisen und Cerium – das bis heute in Einwegfeuerzeugen verwendet wird.

Cereisen und die Möglichkeiten der Massenproduktion ermöglichten das heute übliche Einwegfeuerzeug. In den letzten Jahrzehnten erfreuten sich die elektrischen Feuerzeuge immer größerer Beliebtheit, auch, da sie durch die Herstellung in großen Mengen deutlich erschwinglicher wurden. Der niedrige Preis und die hohe Funktionalität machen die elektrischen Zünder zu optimalen Streuartikeln.

Zünd-, Streich- und Schwedenholz

Streichhölzer hingegen gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, also knapp ein Jahrhundert später als die ersten Feuerzeuge. Damals entwickelte der Chemiker Rudolf Christian Böttger die ersten Zündhölzer, die gefahrlos produziert und auch (relativ) gefahrlos entzündet werden konnten. Vorige Modelle brannten oft unregelmäßig und verbreiteten äußerst unangenehme Gerüche. Das Patent verkaufte der Erfinder an die schwedische Zündholzindustrie, weshalb Streichhölzer lange Zeit „Schwedenhölzer“ genannt wurden.

Das Kuriosum Streichholz

In Deutschland gab es sowohl zu Zeiten des Deutschen Reichs als auch von 1949 bis 1983 dank dem schwedischen „Zündholzkönig“ Ivar Krueger ein staatliches Zündwarenmonopol. Der Schwede hatte dem durch den Ersten Weltkrieg wirtschaftlich geschwächten Deutschland eine Anleihe in Millionenhöhe gewährt und somit wurde das Monopol erst nach der Rückzahlung aufgehoben. Aus dem Konzern des Zündholzkönigs ging die Firma Europe Match hervor, die bis heute täglich 1,5 Millionen biologisch abbaubare Zündholzschachteln und –briefchen produziert.

Vorsicht geboten ist vor allem beim Abschaben der Zündmasse von den Hölzchen – wer zu große Mengen der Zündmasse besitzt, verstößt gegen das Sprengstoffgesetz!

Der neueste Streich – Feuer ohne Flamme

Und was ist der neueste Clou bei den Feuerbringern, fragen Sie nun? Die Antwort lautet Lichtbogen-Feuerzeuge. Sie entzünden Kerzen ohne Flamme, dafür mit einem „Lichtbogen“, der zwischen zwei Elektroden gebildet wird. Weil sie elektronisch und somit ohne Benzin oder Gas funktionieren, sind sie weit futuristischer und können einfach an der Steckdose aufgeladen werden. Die stabförmigen Lichtbogen-Feuerzeuge sind besonders wind- und wetterresistent und bieten dennoch optimal Platz für Werbebotschaften!

 

5/5 (2)

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VÖW-Blog & “HaptikHANDi”

Der neue VÖW Blog informiert über sämtliche Neuigkeiten zu Produkten, Leistungen des Verbandes und vermittelt Fachwissen. Er ermöglicht den direkten Dialog zwischen Kunden, Mitgliedern und dem VÖW.

Dieser Channel bietet Mitgliedern eine Plattform um Kenntnisse zu erwerben oder zu erweitern, Erfahrungswerte auszutauschen und sich mit anderen Experten zu vernetzen. Interessierte können sich hier über Aktivitäten und den Verband informieren, einzelne Artikel genauer kennenlernen sowie Events und Veranstaltungen erkunden.

 

Wir können uns verhören und versehen, aber nicht verfühlen –
der Tastsinn ist unser Wahrheitssinn, der uns Sicherheit gibt

 

Das Gesicht des neuen Blogs ist „HaptikHANDi“. Der Avatar begleitet den Leser beim Stöbern durch die Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien VÖW-Blog, News, Trends und Inspiration/Ideen-Werkstatt. Als stilisierte Hand steht HaptikHANDi für die fünf Sinne, die der Werbeartikel als Marketinginstrument aktiviert und anspricht.

Mit unseren Händen begreifen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. Wir verbinden diese mit emotionalen und kognitiven Empfindungen. Die Sensoren in der Haut, unserem größten Sinnesorgan, ermöglichen es uns, unsere Umwelt durch Tasten wahrzunehmen und zu verstehen. Jede Berührung, Druck oder Temperaturveränderung wird von dem durchschnittlich zwei Quadratmeter großen Organ registriert. Der Tastsinn ist der erste Sinn den wir bereits im Mutterleib entwickeln und häufig der letzte, der uns abhandenkommt.

Akustische und visuelle Wahrnehmungen werden schnell wieder vergessen. Was wir aber berühren und in die Hand nehmen können, das begreifen wir schneller und erinnern uns besser daran.

Ebenso macht der Werbeartikel eine Marke an- und begreifbar. HaptikHANDi ist die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Mit den Händen können wir die Beschaffenheit von Objekten erfühlen und uns von deren Qualität überzeugen. In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar!

5/5 (3)

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