Ans Tierwohl denken und vegane Genüsse schenken

Der Veganismus ist aktuell stark im Trend. Kochbücher mit veganen Rezepten und Blogs mit Tipps, wo es die am nachhaltigsten hergestellte Kleidung ohne Verwendung tierischer Produkte gibt, vegane Lokale und  Supermärkte boomen überall. Diese Ernährungs- und auch Lebensweise ist aber keine Erfindung von in Leinen und Batiktücher gehüllten Hippies oder urbanen umweltbewussten Hipstern, sondern wird bereits seit vielen Jahrzehnten gepflegt.

 

Schon im November 1944 wurde in England die „Vegan Society“ gegründet, eine Vereinigung für britische Veganer. Der 50. Jahrestag der Gründung wurde 1994 zum Anlass genommen, den Weltvegantag ins Leben zu rufen, der seitdem jeden 1. November begangen wird. Etwa 180.000 Menschen in Österreich wollen aktuell auf diese Weise Tierleid vermeiden und ihren ökologischen Fußabdruck verringern. Denn die Lebensmittelindustrie, insbesondere übermäßiger Fleischkonsum, hat auch negative Auswirkungen auf unser Klima und das weltweite Ökosystem.

Oft führen auch gesundheitliche Gründe zur Entscheidung, sich vegan zu ernähren. Allerdings sollte unbedingt auf eine ausgewogene Zusammenstellung der Lebensmittel geachtet werden, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Erwachsene können sich mit einer Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 und gut geplanten Mahlzeiten durchaus gesund vegan ernähren. Für Kinder, die ja noch im Wachstum sind und mitten in ihrer Entwicklung stecken, wird dies aber nicht empfohlen.

 

JUNG since 1828
GmbH & Co. KG

Vegane Genüsse – gesund und nachhaltig

Um beide Fliegen – Nachhaltigkeit und Gesundheit – mit einer Klappe zu schlagen, können Sie Ihre gesundheits- und umweltbewussten Kunden und Geschäftspartner mit einer wohlschmeckenden Vitaminquelle versorgen. Klimaneutral in Österreich gefertigte Minitütchen mit getrockneten Apfelstückchen verschaffen Ihrer Zielgruppe so einen wohldosierten Energieschub, den sie mit gutem Gewissen genießen kann. Damit verbinden Sie Genuss und Verantwortungsbewusstsein mit Ihrer Marke.

 

JUNG since 1828
GmbH & Co. KG

Aber nicht nur mit schmackhaften Vitaminbomben können Sie Ihrer Zielgruppe die kommende Winterzeit versüßen. Ein heißer Tee zur rechten Zeit lässt kalte Abende gemütlich werden und kann vielleicht gar eine aufkommende Erkältung verjagen. Eine aufklappbare Werbekarte mit eingelegtem Teebeutel bietet vielfältige Möglichkeiten, Ihre Werbebotschaft zu verbreiten. Klimaneutral, FSC-zertifiziert und mit praktischer Perforation  versehen, kann die Karte auch noch als Gutschein oder für Rabattaktionen dienen, wenn das wohltuende Getränk bereits genossen wurde.

 

JUNG since 1828 GmbH & Co. KG

Vegan, frisch und fröhlich die Umwelt schützen

Wer lieber cool bleiben möchte, wird sich über erfrischende vegane Pfefferminzbonbons zwischendurch freuen. Ein kompostierbarer, individuell bedruckbarer Spender auf Papierbasis ermöglicht eine vielfältige Platzierung Ihrer Marke. Ob als pfiffige Visitenkarte mit überraschendem Inhalt, als Gutscheinkarte zum Vernaschen oder als Kundenkarte mit süßem Mehrwert – die vegane Füllung im klimaneutralen Gewand wird Ihre umwelt- und gesundheitsbewussten Geschäftsfreunde und Kunden immer wieder genussvolle Momente lang an Ihre Werbebotschaft erinnern.

Vegane Produkte sind also im Trend und in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele Verbraucher achten bereits darauf, den übermäßigen Konsum tierischer Produkte zu reduzieren. Transportieren Sie gemeinsam mit Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern eine positive Botschaft und zeigen Sie mit der Auswahl nachhaltiger veganer Werbemittel, dass Sie innovativ und verantwortungsbewusst handeln.

 

Setzen Sie auf ressourcenschonende und naturverträgliche Werbemittel. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren und zugleich im Sinne des Klimaschutzes zu agieren.

 

5/5 (1)

Bewertung

„Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding …“

… singt die Marschallin im „Rosenkavalier“ von Richard Strauss wehmütig. Und tatsächlich: Oft rast sie nur so dahin, dass wir nicht mehr wissen, wo sie geblieben ist. Dann wiederum zieht sie sich elendiglich in die Länge – wie wir wohl alle schon einmal auf dem Zahnarztstuhl leidvoll bemerken mussten. Doch das ist unser subjektives Empfinden, Zeit ist dank Uhr und Kalender mess- und damit auch zählbar.

 

Die ältesten bekannten Kalender stammen aus den frühen Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens. Der von Julius Cäsar 45 v. Chr. eingeführte julianische Kalender war zwar schon sehr genau, doch immer noch verbesserungswürdig, denn im Lauf der Jahrhunderte „verschwanden“ zehn Tage. Im Jahr 1582 ließ Papst Gregor XIII. eine neue, noch genauere Berechnung durchführen und wählte den 4. Oktober, um diese zehn Tage einzubringen: Auf den 4. Oktober 1582 folgte somit sofort der 15. Oktober. Der gregorianische Kalender war geboren und hat bis heute Gültigkeit. Der Österreichische Kalenderverband rief daher im Jahr 1997 den 15. Oktober zum Tag des Kalenders in Österreich aus.

 

Damit keine Zeit verloren geht

Was im 16. Jahrhundert real geschah, passiert uns allen gefühlsmäßig tagtäglich: Wir verlieren Zeit – oder empfinden es zumindest so. Damit wir uns Zeit nehmen und sie uns wieder zurückerobern können, ist gutes Zeitmanagement wichtig. Was liegt also näher, als zu notieren, was wann getan werden soll, um sich nicht in Aufgaben zu verzetteln, die eigentlich jetzt noch gar nicht erledigt werden müssten?

Oft jagt ein Termin den nächsten, und von irgendwoher muss ja die Zeit kommen, um sich auch den anderen Aufgaben widmen zu können. Mit einem gut geführten Kalender ist dieses Problem aber einfach lösbar. Vor allem, wenn dafür ein Zeitplaner zur Verfügung steht, der mit einem haptisch angenehmen Einband und je nach Geschmack edlem oder auch witzigem Design Freude macht und geradezu dazu einlädt, in die Hand genommen und benutzt zu werden.

 

Zeit für Nachhaltigkeit

© Haberkorn Kalender GmbH

Deshalb ist ein Kalender ein geradezu ideales Werbegeschenk als praktischer Helfer für die Strukturierung des Arbeitstags wie auch der Freizeit. Ob das nächste Meeting oder der „Taxidienst“ zum Training des sportlichen Sprösslings, ein Eintrag auf zu 100 Prozent recyceltem Papier sorgt für eine nachhaltige Termingestaltung in jeder Hinsicht: Die Produktion garantiert um 70 Prozent reduzierte CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Papieren und die Notizen sind jederzeit abruf- und nachvollziehbar.

 

© Haberkorn Kalender GmbH

Papier wird zu 95 Prozent aus Holzstoff, Halbzellstoff, Zellstoff oder Altpapier hergestellt, wobei das durch Papierrecycling wiederverwertete Altpapier mittlerweile die wichtigste Rohstoffquelle in Europa ist. Kalender „Made in Europe“ unterliegen bei ihrer Herstellung den ethischen und moralischen Arbeitsnormen der grundlegenden EU-Richtlinien und garantieren kurze Produktionswege; Ihre Webebotschaft lässt sich so auch wunderbar im doppelten Sinn in den Jahreskreislauf integrieren: Zwölf Monate lang unterstützt der Kalender Ihre Geschäftsfreunde bei der Terminorganisation. Ist das Jahr vorbei, kann der Hauptbestandteil des Planers in den Recyclingkreislauf rückgeführt werden und in neuer Form bald ein weiteres Jahr als Erinnerungsstütze dienen.

 

© Haberkorn Kalender GmbH

Zeit, die Bestand hat

Die Zeit ist per Definition etwas Vergängliches – doch in einem Kalender lässt sie sich doch ein wenig festhalten. Ob praktisch-robuster Tischkalender oder mit edlen, natürlichen Materialien gebundener Wochenplaner: Sind Design und Funktionalität perfekt auf Ihre Zielgruppe abgestimmt, wird das erprobte Organisationstool Ihr Unternehmen nachhaltig 365 Tage im Jahr präsentieren und Ihre Geschäftsfreunde und Kunden begleiten.

Als der italienische Dichter Dante Alighieri meinte: „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt“, formulierte er quasi einen perfekten Kalenderspruch. Deshalb: Handeln Sie in seinem Sinn und nutzen Sie die große Bandbreite an Funktionalität, Formen und Designs der vielfältigen Zeitplaner, um mit Ihrer Marke und Werbebotschaft das ganze Jahr über bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern präsent zu sein.

 

Nutzen Sie nachhaltig produzierte Papierwaren als Werbemittel und zeigen Sie, dass stilvolles oder auch witziges Design, Praktikabilität sowie Qualität und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen miteinander vereinbar sind. Das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützt Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren.

 

 

4.8/5 (5)

Bewertung

Patriotismus im Dienst der Natur

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“ Diesen Satz sprach 1999 der soeben neu gewählte deutsche Bundespräsident Johannes Rau bei seiner Antrittsrede. Schon 200 Jahre früher hatte der Philosoph Immanuel Kant Patriotismus als positiv wirksame politische Kraft bezeichnet: Er meinte, instinktgeleiteter Nationalismus müsse ausgerottet werden und an dessen Stelle Kosmopolitismus und Patriotismus treten.

Oft sind es Tragödien, die die Menschen eines Landes enger zusammenrücken lassen. Eines dieser Ereignisse, das nicht nur die USA erschütterte, war der Terroranschlag vom 11. September 2001 mit 3.000 Todesopfern. Seitdem wird in den USA jeden 11. September der Patriot Day begangen. Dieser „National Day of Service and Remembrance“ ist ein Tag des Dienens und Gedenkens, an dem das Gemeinsame über das Trennende gestellt werden soll. Dass es dennoch nicht immer leicht ist, eine positive und inklusive emotionale Verbindung mit dem Heimatland herzustellen, zeigt die österreichische Geschichte.

 

Patriotismus und Österreich – eine komplizierte Beziehung

Die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, der Erste Weltkrieg, zerstörte mit dem Zusammenbruch des Habsburgerreiches das Grundvertrauen der Bürger in den Staat, sie konnten in der neuen Republik Österreich kein Wir-Gefühl, keine österreichische Identität entwickeln. Die Verunsicherung durch einen völligen Umbruch der Lebensrealität, eine massive Wirtschaftskrise und politische Radikalisierung führten zu einem Bürgerkrieg, zum Anschluss an Hitlerdeutschland und zum Zweiten Weltkrieg.

Nach der Errichtung der Zweiten Republik und dem Neutralitätsbeschluss wurde die Chance genutzt, von einem demoralisierten und zerstörten Land zu einem geachteten Mitglied der Staatengemeinschaft zu werden. Mit dem wachsenden Wohlstand begann die österreichische Bevölkerung mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln und das eigene Land zu schätzen, auf die Leistungen seiner Künstler, Wissenschaftler und Sportler stolz zu sein. Doch ein besonders oft genannter Grund für die positive Identifikation mit Österreich ist die landschaftliche Schönheit der Alpenrepublik.

Das Bewusstsein, dass die Natur geschützt werden sollte, ist also tief in der österreichischen DNA verwurzelt und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen wird von der Bevölkerung immer stärker eingefordert. Was liegt demnach näher, als beim Werbemitteleinsatz dem Prinzip der Nachhaltigkeit entsprechend mit lokal hergestellten Produkten zu punkten? Mit kurzen Wegen sowohl für die Bereitstellung der Rohstoffe als auch in der Beschaffung sowie mit dem Erhalt der Wertschöpfung im Land werden so ökonomische und ökologische Aspekte perfekt vereint.

 

© PS Concepts GmbH

Gut beschirmt in der Natur unterwegs

Ganz in diesem Sinne können Sie etwa mit einem Taschenschirm, dessen Griff in Österreich aus zertifiziertem heimischen Holz gefertigt wird, Ihre Geschäftsfreunde und Kunden bei Spaziergängen durch die herbstliche Natur vor dem jahreszeitlich typischen wechselhaften Wetter schützen. Mit einer Veredelung des Griffs durch eine entsprechende Laserung mit Ihrem Logo oder in Ihrem Branding ist Ihre Marke dann auf vielen Wegen im Land präsent.

 

© PS Concepts GmbH

Ein Regenschirm, der klein genug ist, um einfach in der Jacke, im Sakko oder gar in der Feiteltasche einer Lederhose verstaut zu werden, ist somit der perfekte Begleiter für die nun kommende Jahreszeit. Leicht, klein und jederzeit bereit für einen Einsatz, kann er die von Ihnen Beschenkten ermutigen, trotz dräuender Regenwolken zu einem ausgedehnten Spaziergang aufzubrechen, denn im wetterbedingten Notfall ist der kleine schützende Begleiter sofort bei der Hand.

 

Gerade der Alpenraum und damit auch Österreich ist überproportional stark von der Klimaerwärmung  betroffen. Die Wahl von lokal produzierten Werbemitteln trägt dazu bei, den CO2-Ausstoß als größten Treiber dieser Entwicklung zu verringern und die von allen so geschätzte Natur zu schützen. Mit der Stützung der lokalen Wirtschaft leisten Sie zusätzlich einen Beitrag zu einer auch ökonomisch nachhaltigen Entwicklung des Landes – und beweisen Ihren Kunden, Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Patriotismus im besten Sinn.

 

Unsere VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie dabei, das perfekte Werbemittel für die Positionierung Ihrer Marke und Ihrer Werbebotschaft als Träger einer positiven Message zu finden. Mit Zukunftsorientierung und Verantwortungsbewusstsein bleiben Sie bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern nachhaltig in Erinnerung.

 

 

4.6/5 (5)

Bewertung

Der Jugend die Welt schenken

Die „holde Jugend“ ist eine Lebensphase, die vor allem von jenen verherrlicht wird, die sie gerade nicht durchleben. Als Kinder konnten wir es gar nicht erwarten, endlich wie der große Bruder oder die große Schwester länger aufbleiben oder gar den Krimi im TV ansehen zu dürfen. In späteren Lebensjahren wird dann mit zunehmender zeitlicher Distanz auch die Nostalgie nach dieser in der Erinnerung so unbeschwerten Zeit immer größer. Fragt man aber die Jugendlichen selbst, sieht die Sache möglicherweise ganz anders aus …

Diese Zeit des Erwachsenwerdens ist nämlich auch sehr anstrengend und oft auch verwirrend: Die Pubertät, den weiteren Lebensweg beeinflussende Ausbildungsentscheidungen, die Abnabelung vom Elternhaus und das Durchleiden der ersten großen Liebesdramen sind eine echte Herausforderung für Heranwachsende. Um an die Bedeutung dieser für die Entwicklung unserer Persönlichkeit prägenden Phase zu erinnern, haben die Vereinten Nationen im Jahr 1985 den 12. August zum Internationalen Tag der Jugend ausgerufen.

 

Die Welt entdecken

Mittlerweile sind bereits 35 Jahre vergangen und Digitalisierung und Globalisierung haben unsere Welt in vielen Bereichen massiv verändert und verändern sie weiter. Die digitale Transformation der Kommunikation erlaubt die Kontaktaufnahme mit vielen Menschen quer über den Globus hinweg und als Kinder ihrer Zeit nutzen die jungen Leute von heute die neuen Technologien, um sich mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt zu verbinden, um zu reisen und gemeinsam Spaß zu haben.

Schon seit Sokrates wurde von der jeweiligen Elterngeneration beklagt, dass „die Jungen“ nur Dummheiten im Kopf hätten und den „Ernst des Lebens“ nicht gebührend würdigten. Doch eine Zeit des Experimentierens und Reisens gehört zu den schönsten Möglichkeiten, sich ein Bild von der Welt zu machen. Vor allem, da es so scheint, dass die kommende Generation aufgrund des Klimawandels ein schweres Erbe antreten muss, an dessen Problemen sie keine Schuld hat, sollten wir sie dabei unterstützen, sich die Welt auf nachhaltige Weise zu erobern und ihre Schönheit zu erfahren.

 

© ZOGI Europe Gm

Natur und Kultur harmonisch erleben

Die Jugend ist bereits dafür sensibilisiert, wie wichtig ein Ökosystem ist, das sich im Gleichgewicht befindet. Kein Wunder also, dass viele junge Leute auf ihren Reisen das Naturerlebnis suchen. Wenn nun der Sprössling einer Ihrer Geschäftspartner ein reiselustiger Outdoorfan ist, können Sie mit einem wasserdichten Seesack mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher und Ambient-Light-Funktion als Geschenk auf beiden Seiten punkten: Papa und Mama sind beruhigt, denn die mehrfarbigen LEDs können auch als Notfalls-Lichtsignal verwendet werden, und der Nachwuchs muss abends am Lagerfeuer nicht auf seine Lieblingsmusik verzichten. Tags darauf sorgt dann das Solarpanel des Seesacks dafür, dass genügend Energie für die nächste Musiksession zur Verfügung steht.

© Xindao

 

Es soll ja Jugendliche geben, die ihren Eltern die Freude machen, doch noch einmal gemeinsam mit der Familie in den Urlaub zu fahren – was dann oft trotz besten Willens nicht unbedingt friktionsfrei abläuft … Unterstützen Sie Ihre Kunden dabei, ihre Juniors bei jeder noch so langen Besichtigungstour glücklich zu machen, und schenken Sie ihnen praktische wasserabweisende Wireless-Charging-Lautsprecher für unterwegs. So können Eltern wie auch kulturbeflissenere Geschwister ruhig durch die Museen ziehen, während etwa die Tochter draußen im Park zu den Klängen ihrer Lieblingsband selbstvergessen abtanzen kann.

 


Ungestört reisen

© Xindao

Mit Gleichgesinnten zu reisen ist besonders lustig – und auch billiger und umweltschonender. Es braucht nur einen Führerscheinbesitzer und schon kann eine ganze Gruppe durch die Lande ziehen. Nun scheinen ja viele Menschen keine Sekunde ihres Lebens mehr ohne Handy verbringen zu können, doch in gewissen Momenten sollten sie das Smartphone auf jeden Fall links liegen lassen – zum Beispiel beim Lenken eines Fahrzeuges. Eine Telefontasche mit Signalblocker unterbricht die Verbindung zu allen Netzen sowie WiFi- und BT-Signalen und verhindert, dass vom Verkehr ablenkende Anrufe und Benachrichtigungen durchdringen. Mit diesem Geschenk können Sie Ihre jungen Mitarbeiter auch freundlich daran erinnern, dass Sie sie nach dem Urlaub gerne wieder gesund und erholt im Unternehmen wiedersehen wollen.

Solch praktische Goodies können die jungen Leute bei ihrem Vorhaben begleiten, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen und die Vielfalt und Buntheit der Welt zu entdecken. So verbinden Sie Ihre Marke und Ihre Markenbotschaft mit Lebensfreude und Zukunftsorientierung, denn Nachhaltigkeit bedeutet, an das Wohlergehen der kommenden Generationen zu denken.

 

Lassen Sie sich von der Neugierde und der Lebenslust der Jugend anstecken und schenken Sie praktische Reisebegleiter für Ihre Geschäftspartner, Kunden und deren Familien. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie dabei, die beste Entscheidung für Ihren nachhaltigen Werbemitteleinsatz zu treffen.

 

 

4.67/5 (3)

Bewertung

Beim Schenken auf die Natur hören

„Hör doch mal zu!“ Wie oft haben wir diese Aufforderung schon gehört: in der Schule, beim Tratsch unter Freunden, am Arbeitsplatz … Doch dies scheint immer schwieriger zu werden, die Welt wird immer lauter. Ob Verkehrslärm, musikalische Dauerberieselung, Telefongespräche überall zu jeder Zeit – bewusstes, aufmerksames Horchen wird durch solche unangenehmen Umgebungsgeräusche erschwert.

Deshalb wurde auf Initiative des World Listening Project im Jahr 2010 der Welt-Zuhör-Tag ins Leben gerufen: Am 18. Juli jedes Jahres sind die Menschen dazu aufgerufen, ihre Umwelt akustisch bewusst wahrzunehmen und auf die sie umgebenden Geräusche besonders sorgsam zu achten. Durch die permanente Reizüberflutung in unserer technisierten Lebenswelt ist vielen das Bewusstsein für die Stille und das bewusste Zuhören verloren gegangen.

Wir haben im Lauf der letzten Jahrzehnte verlernt, darauf zu achten, was uns die Natur zu sagen hat. In unserem hektischen, schnellen und lauten Alltag haben wir zu lange ihre stummen Hilfeschreie nicht beachtet. Nun spüren wir selbst immer stärker die Auswirkungen des Klimawandels, die uns dazu auffordern, endlich genau hinzuhören, um zu erkennen, was der Umwelt schadet und wie wir handeln können, um sie zu schützen.

 

Cradle to Cradle – Rückkehr in den natürlichen Kreislauf

Dass Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit einander nicht ausschließen müssen, zeigt das Konzept der Kreislaufwirtschaft, die eine naturverträgliche Gestaltung von Wirtschaftssystemen zum Ziel hat. Das in den 1990er-Jahren entwickelte Cradle-to-Cradle-Prinzip („von der Wiege zur Wiege“) vertieft die Philosophie der Kreislaufwirtschaft noch und nimmt sich den Lebenszyklus der Natur zum Vorbild: Wie mit der Energie der Sonne alles wächst, gedeiht, vergeht und in neuer Form diesen Kreislauf wieder aufnimmt …

©EPEA – Part of Drees & Somer

Diese immer wiederkehrende Zirkulation von Materialien und Nährstoffen in Kreisläufen ist höchst effektiv, denn am Ende ihres „Lebens“ müssen Cradle-to-Cradle-Produkte nicht ihren letzten Gang auf die Müllhalde antreten, sondern liefern selbst wieder nutzbare Stoffe. Damit lassen sich negative Einflüsse auf die Umwelt nicht nur verringern, wir haben sogar die Chance, wirtschaftlich erfolgreich tätig zu sein und dabei auch noch einen biologisch positiven Fußabdruck zu hinterlassen.

 

© Xindao B.V

Klangwelten ganz bewusst genießen

Nicht nur die physische Verschmutzung der Natur gefährdet unsere eigene Gesundheit, sondern auch die akustische Umweltverschmutzung. Schenken Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern doch einmal eine akustische Auszeit! Mit kabellosen Kopfhörern können sie die Umgebungsgeräusche gezielt ausschalten und sich, wo immer sie wollen, sanften Klängen hingeben. Dass auch das Produkt selbst unter anderem mit Hörmuscheln aus Bambus und einem RPET gefertigten Kopfband Materialien verwendet, die von der Wiege bis zur nächsten Wiege verwend- und verwertbar sind, verbindet Ihre Marke mit einem rundum positiven Image.

 

© Xindao B.V

Auch wenn die Musik nicht nur zum stillen Genießen gedacht ist, trägt sie zur emotionalen Gesundheit bei: Bewusst wahrgenommen und nicht einfach nur so nebenbei gehört, können auch Heavy-Metal-Klänge entspannen – solange auch das Ruhebedürfnis der Umgebung gewahrt wird. Mit einem Wireless-Charging-Lautsprecher aus Weizenstroh und Kork können Ihre Mitarbeiter oder auch Geschäftsfreunde zu Hause oder auf der Geschäftsreise im Hotel ihren Lieblingsklängen lauschen und damit nicht nur die eigenen Energien umweltfreundlich aufladen, sondern zugleich auch ihr Smartphone mit neuem „Saft“ versorgen und für den später auf sie wartenden Alltag bereit machen.

 

Im Einklang mit der Natur werben

© Brands Fashion GmbH

Das intensivste Hörerlebnis ist jedoch immer noch das gemeinsame Erleben von Musik. Am Lagerfeuer romantischen Gitarrenklängen lauschen und im Chor alte und neue Hits trällern – in kuschelig warmen Baumwoll-Hoodies für kühlere Abende mit Cradle-to-Cradle-Zertifikat können Ihre sangesfreudigen Geschäftspartner diese entspannenden Stunden dank Ihres Geschenks mit bestem Gewissen genießen. Wenn am Ende noch das Glutnest sicher versorgt und der Lagerfeuerplatz sauber hinterlassen wird, war der schöne Sommerabend rundum gelungen: gut für die Seele und gut für die Umwelt.

Beweisen Sie beim Einsatz Ihrer Werbemittel, dass es auch mit wirtschaftlich orientiertem Denken möglich ist, einen biologisch positiven Fußabdruck zu hinterlassen: Schenken Sie im Einklang mit der Natur Produkte, die wieder in den biologischen Kreislauf eingebracht werden können und verbinden Sie so Ihre Marke mit Zukunftsorientierung und Verantwortungsbewusstsein.  

 

Bleiben Sie mit dem perfekten Werbemittel, um Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft als Träger einer positiven Message zu positionieren, bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern nachhaltig in Erinnerung. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren.

5/5 (1)

Bewertung

Nachhaltiges Werben zum Schutz des blauen Wunders Erde

Seit wir Menschen zumindest ein winzig kleines Stück weit ins Weltall vorgestoßen sind, wissen wir, auf welch zerbrechlichem Kleinod im unfassbar großen Universum wir leben. Bei den ersten Raumfahrtmissionen konnte die ganze Schönheit der Erde erstmals mit dem Blick von außen eingefangen werden: Das erste Foto unseres Planeten aus dem Jahr 1968 zeigt eine wunderschön marmorierte blaue Murmel im tiefen Schwarz des Weltalls.

Das kräftig-blaue Erscheinungsbild verdankt die Erde ihren Ozeanen, denn fast drei Viertel der Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Doch nicht nur aus ästhetischen Erwägungen wäre ein Leben auf unserem Planeten ohne die Weltmeere nicht vorstellbar. Sie erfüllen eine wichtige Funktion in den globalen Stoffkreisläufen und sind ein wesentlicher Faktor im globalen Klimahaushalt. Zusätzlich sind die Ozeane die größte Nahrungsquelle weltweit: Mehr als eine Milliarde Menschen ernährt sich von dem aus dem Meer gefischten tierischen Eiweiß.

Viele gute Gründe also, weshalb wir seit dem Jahr 2009 jedes Jahr am 8. Juni den Tag des Meeres begehen, um daran zu erinnern, wie bedeutend die Ozeane für die Ernährung, Gesundheit, das Weiterbestehen allen Lebens und das Klima sind. Leider haben wir besonders in den letzten Jahrzehnten starken Raubbau an der Natur betrieben und auch das Ökosystem „Meer“ in Bedrängnis gebracht.

Plastikmüllhalde Ozean

Jährlich werden derzeit weltweit über 400 Millionen Tonnen Plastik produziert. Da das Material erst nach sehr langer Zeit verrottet – bei PET-Flaschen etwa geht man von ca. 450 Jahren aus – stellt uns das vor große Probleme: Aktuell gelangt jedes Jahr Plastik in Mengen zwischen 5 und 12 Millionen Tonnen in die Weltmeere und wird dort auf vielfältige Weise zur tödlichen Gefahr für die Umwelt.

Viele Tiere verfangen sich in treibenden Plastiksackerln oder Sixpack-Ringen oder nehmen Plastik als vermutliche Nahrung auf und verhungern elendiglich bei vollem Magen. Die immer größer werdenden Mengen an Mikroplastik gefährden letzten Endes ebenso unsere Gesundheit: Wer Meeresfisch oder Meeresfrüchte genießt, muss damit rechnen, möglicherweise auch das von den Tieren zuvor aufgenommene und in ihren Körpern angereicherte Mikroplastik zu verspeisen.

Umweltschutz in jeder Beziehung

©Interallgroup

Wer die Umwelt schützt, schützt also letztlich sich selbst und seine Mitmenschen – ein Thema, das derzeit besondere Aktualität besitzt. Mit dem Tragen von Mund-Nasen-Masken bewahren wir unsere Umgebung vor COVID-19-Viren, die wir möglicherweise ausatmen oder aushusten, ohne uns dessen bewusst zu sein, da wir selbst keine Krankheitssymptome verspüren. Wenn diese Masken nun auch noch aus einem nachhaltigen Material bestehen, ist für Umweltschutz im doppelten Sinn gesorgt.

 

©Interallgroup

Mit einer schicken Maske aus einem zu 70 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehenden Material als Werbegeschenk können Sie gemeinsam mit Ihren Geschäftsfreunden, Kunden oder Mitarbeitern Verantwortungs- und Umweltbewusstsein beweisen. Das Material ist mit 60 °C waschbar und kann mit modischen Motiven ebenso wie mit Ihrer Werbebotschaft in Ihrem Branding bedruckt werden. Ob jugendlich keck, witzig oder elegant designt – passend zu Ihrer Zielgruppe verschaffen Sie so weggeworfenen Plastikflaschen ein schickes und sinnvolles zweites Leben zum Wohle unserer Ozeane.

 

Beweisen Sie bei Ihrem Werbemitteleinsatz einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen und platzieren Sie Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft mit einer positiven Message im Sinne des Umweltschutzes. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie mit ihrem Know-how dabei!

 

 

5/5 (3)

Bewertung

Werbemittel „Made in Europe“ – sozial nachhaltig und klimaschonend

Europa – was ist das? Eine von Zeus in Gestalt eines Stiers entführte phönizische Königstochter? Ein kleiner Zipfel im Westen der großen eurasischen Kontinentalplatte? Oder ist es gar kein Ort, sondern eine Idee, wie viele Philosophen oder auch Politiker meinen? Was auch immer Europa für viele verschiedene Menschen bedeutet – klar ist, dass der Begriff für mehr als nur eine geografische Bezeichnung steht.

Nach den schmerzlichen Erfahrungen der beiden verheerenden Weltkriege sollte das Zusammenleben der Menschen in Europa auf eine neue, friedliche Basis gestellt werden. Dies führte am 5. Mai 1946 zur Gründung des Europarates, der sich die Verteidigung und Förderung der Menschenrechte sowie die Gewährleistung sozialer Rechte in Europa auf die Fahnen geschrieben hat. Seit 1964 erinnert jedes Jahr der Europatag am 5. Mai an die Gründung dieser Organisation.

 

„Made in Europe“ schützt das Klima

In den ersten Jahren des Wiederaufbaues standen vor allem sozial- und arbeitsrechtliche Aspekte im Fokus des Europarates, doch dann rückte aufgrund der stärker spürbar werdenden Veränderungen in unserer Umwelt der Klimaschutz immer mehr in den Vordergrund. Mittlerweile ist das Thema auch in den Köpfen der Bevölkerung angekommen und das Bewusstsein, dass die bisher von den europäischen Regierungen ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen, wächst.  

Vor allem die CO2-Emissionen des Verkehrs verursachen großes Kopfzerbrechen. Ein kleines Beispiel aus der Praxis verdeutlicht, wie stark lange Transportwege das Klima belasten: Der Transport eines 20-Fuß-Containers mit 750-ml-Trinkflaschen (ca. 23.000 Stück) verursacht per Seefracht aus China 1.850 kg CO2, per Luftfracht aus China 65.700 kg CO2 und per LKW-Transport über 1.000 km innerhalb Europas 460 kg CO2.

 

Sozial gerechte und umweltschonende Produktion

Kurze Transportwege bedeuten also erheblich geringere Treibhausgasemissionen und die Verwendung von Werbeartikeln aus europäischer Herstellung gewährleistet auch andere nachhaltige Produktionsbedingungen: In Europa werden hohe sozial- und arbeitsrechtliche Standards erfüllt und bei der Herstellung gelten strengere Umweltschutz-Regelungen als anderswo. Weiters stammt die eingesetzte Primärenergie zu einem wesentlich höheren Teil als etwa in Asien aus erneuerbaren Energiequellen. Viele gute Gründe also, sich für Werbeartikel „Made in Europe“ zu entscheiden.

© EU-Bottle

 

Ein gutes Beispiel, wie diese verschiedenen Facetten von Nachhaltigkeit in einem Produkt vereint werden können, bietet das Praxisbeispiel von vorhin: In Europa gefertigte Wasserflaschen aus bio-basiertem Kunststoff als Begleiter zum Sport oder auch fürs Durstlöschen unterwegs können nicht nur mit kurzen Transportwegen punkten. Sie sind ökologisch in der Produktion und biologisch abbaubar – verbinden also vom Anfang bis zum Ende Ihr Markenimage mit ganzheitlich gedachter Nachhaltigkeit.

 

Nachhaltige Innovationen mit Weitblick

© POLYCLEAN International

Wie stark die Globalisierung die Luftqualität beeinflusst, zeigt die derzeit klare Luft in ansonsten von Smog geplagten Ballungsräumen. Seit wegen COVID-19 viele Aktivitäten auf allen Ebenen eingeschränkt werden, gibt es in vielen Großstädten eine ungewöhnlich klare Sicht. Doch bei einem gewissen grauen Schleier vor den Augen ist nicht die Umweltverschmutzung schuld – Brillenträger kennen dieses Phänomen nur allzu gut … Sorgen Sie mit einem in Europa erzeugten Hightech-Reinigungstuch aus recycelter Microfaser bei Ihren Kunden und Geschäftsfreunden ressourcenschonend für Durchblick und beweisen Sie so Ihren Weitblick zum Wohl der Umwelt.

 

© PAPTIC®

Eine weitere Möglichkeit, Werbemittel mit einer ausgezeichneten Ökobilanz einzusetzen, sind Produkte, die Plastik durch nachhaltige Materialien ersetzen. So können Sie zum Beispiel mit Taschen aus einem innovativen Papier im Namen Ihrer Marke Tragekomfort mit Umweltschutz verbinden: Diese bestehen zu 100 Prozent aus Cellulosefasern aus kontrolliert nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und sind auch wasserabweisend – Ihre umweltbewussten Kunden können nun auch bei ärgstem Regenwetter den Einkauf sicher und trocken nach Hause bringen.

 

Gerade in Europa wird viel in die Entwicklung von Produkten investiert, die für einen kleineren ökologischen Fußabdruck sorgen. Zusätzlich garantieren Werbemittel „Made in Europe“, dass bei ihrer Herstellung arbeitsrechtliche und soziale Vorgaben eingehalten werden, und auch kurze Transportwege helfen dabei mit, einen Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen zu finden. Mit Artikeln aus europäischer Produktion verbinden Sie Ihre Markenbotschaft mit dem Einsatz für eine nachhaltig lebenswerte Welt, Ihre Geschäftsfreunde und Kunden werden es Ihnen auch im Sinne ihrer Kinder und Enkelkinder danken.

 

Positionieren Sie Ihre Marke als Träger einer positiven Werbebotschaft und nutzen Sie das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler, um mit qualitätsvollen, in allen Facetten nachhaltigen Produkten „Made in Europe“ Ihre Zielgruppe punktgenau und maximal wirksam anzusprechen.

 

 

5/5 (3)

Bewertung

Mit Pflanzen gegen den Klimawandel

Nach der langen, grauen Winterzeit beginnt es nun endlich so richtig zu grünen und zu blühen, gemeinsam mit den Pflanzen „blühen“ auch wir wieder auf. Im Frühling wird uns die positive Wirkung der Flora auf Körper und Geist zwar besonders bewusst, doch wir profitieren das ganze Jahr über vom Zusammenspiel von Sonne und Pflanzenwelt: Ohne den ältesten biochemischen Prozess der Welt, die Photosynthese, gäbe es weder tierisches noch menschliches Leben auf der Erde. 

Deshalb bitten wir jedes Jahr am 13. April eine unserer Lebensgrundlagen vor den Vorhang und feiern sie mit dem Ehrentag der Pflanze. Im Jahr 1998 von der US-amerikanischen Umweltaktivistin  Marion Owen ins Leben gerufen, soll dieser Tag aber nicht nur die Bedeutung der Pflanzen für das Ökosystem der Erde, sondern auch die Möglichkeit ihrer ökologisch nachhaltigen Verwendung – etwa als Baumaterial oder als Grundstoff zur Herstellung von Geweben und Biokompositstoffen – verstärkt ins Bewusstsein der Menschen rufen.

 

Kunststoff aus Pflanzen

Seit dem Siegeszug synthetischer Materialien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts können wir uns eine Welt ohne Plastik kaum mehr vorstellen. Nun ist dieser Werkstoff von der Produktion bis zur Entsorgung aber eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit geworden. Im Rahmen seines Nachhaltigkeitsjahres stellt der Verband Österreichischer Werbemittelhändler hier auf Pflanzen basierende Lösungen vor, die genauso robust sind und ein ebenso großes Anwendungsspektrum bieten, jedoch hohen Umweltstandards gerecht werden und für Nachhaltigkeit entlang der ganzen Wertschöpfungskette bürgen.

Eine praktische Alternative zu konventionellen synthetischen Materialien, die deren negative Effekte auf die Umwelt vermeidet, sind Biopolymere. Sie punkten in Bezug auf Nachhaltigkeit auf mehreren Ebenen: Sie basieren auf nachwachsenden Rohstoffen und können entweder recycelt oder auch in Kompostieranlagen zu wertvollem Humus abgebaut werden; und sie haben die gleichen Eigenschaften wie konventionelle Kunststoffe und sind auf gleiche Weise zu verarbeiten, können also erdölbasierte Produkte ersetzen und so für einen geringeren Ausstoß von Treibhausgasen sorgen.

 

© elastoform

Mit Genuss die Umwelt schützen

Umweltschutz wird oft mit Verboten und Askese in Verbindung gebracht. Doch man muss sich nicht in Sack und Asche kleiden und permanent Verzicht üben, Genuss und Bewusstsein für nachhaltigen Konsum lassen sich mit Produkten aus Biokunststoff gut kombinieren. Mit wiederverwend- und wiederverwertbaren Coffee-to-Go-Bechern aus diesem Material bescheren Sie Ihren Geschäftspartnern und Kunden immer wieder kleine Auszeiten während eines stressigen Tages und können ihnen so Ihre umweltfreundliche Markenbotschaft nachhaltig in Erinnerung bringen.

© elastoform

Zu genießen und sich gesund zu ernähren sollte ebenso wenig ein Gegensatz sein: Mit einem köstlichen selbst gemachten frischen Salat zur Mittagspause statt der fetten Pizzaschnitte von unterwegs tut man nicht nur seiner Gesundheit etwas Gutes, sondern erfreut auch seine Geschmacksknospen. Ein Jausen-Set aus Biokunststoff als Werbegeschenk garantiert sowohl eine geschmackvolle Markenpräsenz als auch eine umweltbewusste Mahlzeit Ihrer Kunden – eine Win-win-Situation für beide Seiten im Sinne der Nachhaltigkeit.

 

© XINDAO

Den vollen Durchblick haben

Doch auch kaum weiterverarbeitete pflanzliche Materialien können synthetische Werkstoffe vollwertig ersetzen. Eine Sonnenbrille mit einem Rahmen aus Weizenstrohkomposit und Bügeln aus Bambus ist ein echter Hingucker, der beweist, dass man bei aller Rücksichtnahme auf die Natur durchaus nicht auf schickes Aussehen verzichten muss. So behalten Ihre Geschäftspartner auch bei gleißendem Sonnenlicht immer den Durchblick und werden Ihnen lange für diesen in jeder Beziehung außergewöhnlichen Schutz für ihre Augen dankbar sein.

Setzen Sie also beim Einsatz Ihrer Werbemittel auf die Hilfe unserer besten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel, auf die Pflanzen. Eine in jedem Sinn nachhaltige Werbestrategie vermittelt ein zukunftsorientiertes Bild von Ihrer Marke und Ihrer Botschaft und sorgt dafür, dass Geschäftspartner, Mitarbeiter oder Kunden sich mit gutem Gewissen über Geschenke freuen können, die das individuell Angenehme mit dem Nützlichen fürs Große und Ganze verbinden.

 

Nutzen Sie das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler und lassen Sie sich von ihnen bei der Auswahl Ihrer Werbegeschenke beraten. Sie finden das perfekte Produkt, um Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft als Träger einer positiven Message zu positionieren und um mit Qualität und einem sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen bei Ihrer Zielgruppe zu punkten.

 

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„Wasser marsch“ für den Umweltschutz

Wasser ist Leben – gesicherten Zugang zu reinem Wasser zu haben, ist eine existenzielle Frage, die alle Bereiche unseres Lebens berührt. Um ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Lebenselixiers zu schaffen, hat die UNO den Weltwassertag ins Leben gerufen, der seit 1993 jedes Jahr am 22. März stattfindet. Es ist dem VÖW daher ein Bedürfnis, im Nachhaltigkeitsjahr 2020 der Werbemittelbranche einen Anstoß für einen bewussten und verantwortlichen Umgang mit dieser kostbaren Ressource zu geben. 

Österreich ist eines der reichsten Länder Europas und wir leben im Überfluss, was durchaus wörtlich genommen werden kann: Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von ca. 1.100 mm pro Jahr – das entspricht dem doppelten Volumen des Bodensees – sind wir eines der wasserreichsten Länder Europas. Wer hier den Wasserhahn aufdreht, muss sich keine Sorgen machen, ob überhaupt etwas herausfließen wird, und auch nicht, ob das Wasser genießbar ist oder nicht.

Diese von uns als selbstverständlich hingenommene Tatsache ist für 2,2 Milliarden Menschen eine Utopie und schlechte hygienische Verhältnisse durch Wassermangel und verschmutztes Wasser führen zu Krankheiten wie Cholera, die wir in Europa glücklicherweise nicht mehr kennen. Gerade dort, wo die Menschen bereits jetzt das essenzielle Grundnahrungsmittel Trinkwasser nur in geringen Mengen oder verunreinigt zur Verfügung haben, wird oft eine Pflanze angebaut, mit der wir in ihrer verarbeiteten Form täglich in Verbindung kommen: die Baumwolle. 


Weniger „durstige“ Kleidung

Baumwolle verbraucht bei Verwendung industrieller Methoden in der Wachstumsphase riesige Mengen an Wasser und diese starke künstliche Bewässerung führt durch Versalzung, Erosion der Böden und Ausbeuten der Wasserreserven zu einer weiteren Verschlechterung der Situation. Nun sind textile Werbeartikel sowohl bei den werbenden Unternehmen als auch bei den Kunden beliebte „Klassiker“ und Baumwollfasern einer der wichtigsten Rohstoffe für Textilien aller Art.

Die Produktion von Textilien ist jedoch auch ressourcenschonender möglich, so werden bei der Herstellung von Bio-Baumwolle etwa 91 Prozent weniger Wasser verbraucht als bei herkömmlicher. Und es gibt nachhaltige Alternativen zu Baumwolle wie zum Beispiel Tencel, das aus Holz gewonnen wird, komplett recycelbar ist und außerdem im Vergleich nur ein 220stel an Wasser verbraucht. Mit weiteren Alternativen wird gerade experimentiert, vielleicht tragen wir bald Kleidung aus Stoffen, die aus Bambus, Ananasblättern, Algen, Milch, Lachshaut oder sogar Krabbenpanzern hergestellt wurden …


Mit Textilien nachhaltig in Szene setzen

Bei einer nachhaltigen Herangehensweise müssen Sie also durchaus kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner mit textilen Werbegeschenken erfreuen. Eine große Auswahl an verschiedenen Formen, Farben, Modellen und Applikationsmöglichkeiten erlauben es, die Markenbotschaft perfekt auf die Corporate Identity abzustimmen. Ob sportlich oder elegant, knallig-bunt oder dezent, edle Stoffe oder robuste Alleskönner – für jede Zielgruppe und jede Kampagne gibt es Textilien, deren Träger Ihre Message zur rechten Zeit am rechten Ort in Szene setzen.

 

© FivePoints

Umweltschutz mit sportlichem Elan

Gerade im sportlichen Bereich können Sie Ihr Unternehmen als Sponsor besonders effektiv markenwirksam präsentieren. Mit atmungsaktiven T-Shirts aus biologischer Produktion in den Vereinsfarben und einer wirkungsvoll platzierten Werbebotschaft als Eyecatcher erreichen Sie viele Menschen. Sowohl Sportler als auch ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder und Fans freuen sich über einen Dress, der die Vereinsfinanzen entlastet. Und bei Fahrten zum Auswärtsmatch oder zum regionalen Leichtathletik- oder Turn-Bewerb entfaltet er seine Werbewirkung in der ganzen Region.

© FivePoints

Mit schicken Hoodies aus nachhaltig produzierter Baumwolle werden die Sportler auch abseits des Sportplatzes eine gute Figur machen und Ihre Markenbotschaft gerne über den Fußball- oder Tennisplatz hinaus in die Welt tragen. Natürlich können Sie auch weniger sportliche, aber modebewusste Klientel und Partner mit Hoodies erfreuen, die etwa beim abendlichen Spaziergang oder im Urlaub gute Dienste tun und so Ihre Marke in Stadt und Land bekannt machen.

Sie können viel zum Schutz des Wasserhaushaltes weltweit beitragen, wenn Sie nachhaltig erzeugte textile Materialien für Ihre Werbestrategie einsetzen. Sie beweisen damit, dass Ihre besten Mitarbeiter, Kunden und Partnerbetriebe deshalb nicht auf modischen Schick verzichten müssen, und verbinden Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft mit einer positiven Message im Sinne des Umweltschutzes.

Nutzen Sie nachhaltig produzierte Textilien als Werbemittel und zeigen Sie, dass stilvolle Mode sowie Qualität und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen miteinander vereinbar sind. Das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützt Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren.

 

 

 

 

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Reine Luft machen für den Klimaschutz

Es gibt nichts, was es nicht gibt … So rief etwa der deutsche Zeichner und Cartoonist Bastian Melnyk im Jahr 2006 den 5. Februar zum Hast-du-gepupst-Tag aus, um mitzuhelfen, dass Blähungen als natürlicher Teil der menschlichen Existenz akzeptiert werden. Nun stürzt ein menschlicher Pups das Weltklima nicht gleich ins Chaos, doch es gibt durchaus einen ernsten Hintergrund: Die Treibhausgase, beispielsweise aus der Massentierhaltung, verstärken den Treibhauseffekt, der den Klimawandel befeuert. Das Thema betrifft uns alle, weshalb wir es im Rahmen des VÖW-Nachhaltigkeitsjahrs 2020 auch genauer unter die Lupe nehmen.

Dass die industrielle Massentierhaltung mit der Produktion klimaschädlicher Gase wie Methan und Lachgas zur Verstärkung des Klimawandels beiträgt, ist mittlerweile wissenschaftlich gesichert. Auch die Abholzung von Wäldern und die Trockenlegung von Feuchtgebieten, um Futterpflanzen anzubauen, sind mit der dadurch wirksamen Freisetzung von CO2 für die immer intensiver spürbar werdende globale Erwärmung verantwortlich. Hohe CO2-Emissionen aufgrund langer Transportwege verstärken das Problem.


Gute Treibhausgase versus schlechte Treibhausgase

Dabei sind Treibhausgase an sich nicht böse – im Gegenteil, der natürliche Treibhauseffekt trägt dazu bei, dass auf der Erde das Leben, wie wir es kennen, überhaupt möglich ist: Ohne ihn läge die mittlere Temperatur auf unserem Planeten statt bei derzeit etwa +15 °C nur bei –18 °C. Doch mittlerweile verstärkt der menschengemachte Treibhauseffekt den natürlichen Effekt; das treibt die globale Erwärmung voran und macht aus einem Leben schaffenden Phänomen ein unsere Existenz bedrohendes Ereignis.

Mit einer steigenden globalen Durchschnittstemperatur steigt auch der Meeresspiegel, da das Eis der Pole und vieler Gletscher in den saisonalen Wärmephasen stärker schmilzt, als es im jeweiligen Winter wieder „nachwachsen“ kann. Veränderungen in der Energiebilanz der Atmosphäre führen zu extremeren Wetterphänomenen, bereits trockene Landstriche werden gänzlich zur Wüste … es wird ungemütlicher auf unserem Planeten. Wir müssen daher umdenken und den Hauptverursacher für die Erwärmung – unseren CO2-Ausstoß – drastisch senken.

 

Starke Botschaft mit reduzierten Emissionen

Die Massentierhaltung allein ist natürlich nicht am Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre schuld, es ist das Gesamtpaket aus unserem Lebensstil und Wirtschaftssystem, das zur immer stärker steigenden Durchschnittstemperatur der Erde führt. Mit einem verstärkten Fokus auf regionale, möglichst schadstofffreie, energieeffizient produzierte und biologische Produkte können wir aber doch einiges zur Erreichung der Klimaziele und auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen.

Hier setzt der VÖW mit seinem Nachhaltigkeitsjahr an, um das Bewusstsein der Branche für den Klimaschutz unterstützende Maßnahmen zu stärken: Mit dem Einsatz von Werbemitteln, die entweder bei der Produktion, aber auch in der Anwendung dabei mithelfen, CO2-Emissionen zu reduzieren, beweisen Unternehmen, dass ihnen die Umwelt nicht egal ist, oder noch besser: am Herzen liegt. Sie vermitteln damit ein zukunftsorientiertes Bild von ihrer Marke und ihrer Botschaft und sorgen dafür, dass Geschäftspartner, Mitarbeiter oder Kunden sich mit gutem Gewissen über Geschenke freuen können, die das individuell Angenehme mit dem Nützlichen fürs Große und Ganze verbinden.

 

© Multiflower GmbH, Deutschland

Pflanzen-Power für klare Luft

Die besten Helfer im Kampf gegen den Klimawandel sind Pflanzen, da sie bei der Photosynthese CO2 unter anderem in Sauerstoff umwandeln. Mit kleinen, aber kraftvollen Verbündeten im Kampf um ein besseres Raumklima – Samen diverser Grünpflanzen in kleinen Tontöpfen zum Selberziehen – können Sie bei den Beschenkten sowohl gärtnerischen Ehrgeiz wecken als auch für gute Luft sorgen. 

 

Mit Sauberkeit Energie sparen

© Sanders Imagetools GmbH & Co. KG, Deutschland

Wir sind es gewohnt, in einer wohltemperierten Umgebung zu arbeiten und zu wohnen, viel Energie wird also fürs Heizen und Kühlen aufgewendet. Dass uns permanent warmes Wasser zur Verfügung steht, sehen wir ebenfalls als selbstverständlich an, auch wenn dies mit einem hohen Energieaufwand einhergeht. Mit einem veganen, ohne Mineralöle produzierten, gut hautverträglichen Handreinigungsgel ohne Konservierungsstoffe für zwischendurch haben Ihre Kunden sowohl im Büro als auch unterwegs jederzeit hygienische Sauberkeit griffbereit, selbst wenn dem akuten Hygienebedürfnis einmal kein Fließwasser zur Verfügung steht. Saubere und frisch gepflegte Hände tragen zum Wohlbefinden bei und auch Krankheitserreger haben keine Chance mehr.

 

© adform Markenkommunikation – Original Badetaler, Österreich

Eine weitere Möglichkeit, mit nachhaltiger persönlicher Hygiene auch dem Klima etwas Gutes zu tun, bieten Naturseifen. Sie bestehen aus rein pflanzlichen Ölen und sind daher biologisch abbaubar. Zusätzlich sind feste Seifen in der Anwendung sparsam: Mit einem Stück kommt man im Schnitt so lange aus wie mit drei Shampoo- oder Duschgelflaschen. Wenn Sie Ihre Geschäftspartner und Kunden also mit solch einem duftenden Werbegeschenk erfreuen, tragen Sie mehrfach zu einem geringeren CO2-Ausstoß bei: Die Rohstoffe hinterlassen keine synthetischen Rückstände, für dieselbe Wirkung sind weniger Mengen erforderlich und für das Produkt muss kein extra Gebinde aus Plastik produziert werden.

 

Der Alpenraum und somit Österreich werden überproportional stark von der Erwärmung der globalen Durchschnittstemperatur betroffen sein – sei es, weil es auch hier wärmer wird, sei es, weil es mit einer möglichen Verschiebung des Golfstroms bei uns wesentlich kälter wird. Mit einer nachhaltigen Einkaufspolitik im eigenen Unternehmen und der bewussten Wahl von Werbemitteln, die dazu beitragen, den CO2-Ausstoß als größten Treiber dieser Entwicklung zu verringern, können Sie konkret beim Umweltschutz mitwirken und zur weiteren Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit beitragen.

 

Mit Unterstützung der VÖW-Werbemittelhändler finden Sie das perfekte Werbemittel, um Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft als Träger einer positiven Message zu positionieren. Mit Zukunftsorientierung und Verantwortungsbewusstsein bleiben Sie bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern nachhaltig in Erinnerung.

 

 

4.67/5 (9)

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