„Wasser marsch“ für den Umweltschutz

Wasser ist Leben – gesicherten Zugang zu reinem Wasser zu haben, ist eine existenzielle Frage, die alle Bereiche unseres Lebens berührt. Um ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Lebenselixiers zu schaffen, hat die UNO den Weltwassertag ins Leben gerufen, der seit 1993 jedes Jahr am 22. März stattfindet. Es ist dem VÖW daher ein Bedürfnis, im Nachhaltigkeitsjahr 2020 der Werbemittelbranche einen Anstoß für einen bewussten und verantwortlichen Umgang mit dieser kostbaren Ressource zu geben. 

Österreich ist eines der reichsten Länder Europas und wir leben im Überfluss, was durchaus wörtlich genommen werden kann: Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von ca. 1.100 mm pro Jahr – das entspricht dem doppelten Volumen des Bodensees – sind wir eines der wasserreichsten Länder Europas. Wer hier den Wasserhahn aufdreht, muss sich keine Sorgen machen, ob überhaupt etwas herausfließen wird, und auch nicht, ob das Wasser genießbar ist oder nicht.

Diese von uns als selbstverständlich hingenommene Tatsache ist für 2,2 Milliarden Menschen eine Utopie und schlechte hygienische Verhältnisse durch Wassermangel und verschmutztes Wasser führen zu Krankheiten wie Cholera, die wir in Europa glücklicherweise nicht mehr kennen. Gerade dort, wo die Menschen bereits jetzt das essenzielle Grundnahrungsmittel Trinkwasser nur in geringen Mengen oder verunreinigt zur Verfügung haben, wird oft eine Pflanze angebaut, mit der wir in ihrer verarbeiteten Form täglich in Verbindung kommen: die Baumwolle. 


Weniger „durstige“ Kleidung

Baumwolle verbraucht bei Verwendung industrieller Methoden in der Wachstumsphase riesige Mengen an Wasser und diese starke künstliche Bewässerung führt durch Versalzung, Erosion der Böden und Ausbeuten der Wasserreserven zu einer weiteren Verschlechterung der Situation. Nun sind textile Werbeartikel sowohl bei den werbenden Unternehmen als auch bei den Kunden beliebte „Klassiker“ und Baumwollfasern einer der wichtigsten Rohstoffe für Textilien aller Art.

Die Produktion von Textilien ist jedoch auch ressourcenschonender möglich, so werden bei der Herstellung von Bio-Baumwolle etwa 91 Prozent weniger Wasser verbraucht als bei herkömmlicher. Und es gibt nachhaltige Alternativen zu Baumwolle wie zum Beispiel Tencel, das aus Holz gewonnen wird, komplett recycelbar ist und außerdem im Vergleich nur ein 220stel an Wasser verbraucht. Mit weiteren Alternativen wird gerade experimentiert, vielleicht tragen wir bald Kleidung aus Stoffen, die aus Bambus, Ananasblättern, Algen, Milch, Lachshaut oder sogar Krabbenpanzern hergestellt wurden …


Mit Textilien nachhaltig in Szene setzen

Bei einer nachhaltigen Herangehensweise müssen Sie also durchaus kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner mit textilen Werbegeschenken erfreuen. Eine große Auswahl an verschiedenen Formen, Farben, Modellen und Applikationsmöglichkeiten erlauben es, die Markenbotschaft perfekt auf die Corporate Identity abzustimmen. Ob sportlich oder elegant, knallig-bunt oder dezent, edle Stoffe oder robuste Alleskönner – für jede Zielgruppe und jede Kampagne gibt es Textilien, deren Träger Ihre Message zur rechten Zeit am rechten Ort in Szene setzen.

 

© FivePoints

Umweltschutz mit sportlichem Elan

Gerade im sportlichen Bereich können Sie Ihr Unternehmen als Sponsor besonders effektiv markenwirksam präsentieren. Mit atmungsaktiven T-Shirts aus biologischer Produktion in den Vereinsfarben und einer wirkungsvoll platzierten Werbebotschaft als Eyecatcher erreichen Sie viele Menschen. Sowohl Sportler als auch ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder und Fans freuen sich über einen Dress, der die Vereinsfinanzen entlastet. Und bei Fahrten zum Auswärtsmatch oder zum regionalen Leichtathletik- oder Turn-Bewerb entfaltet er seine Werbewirkung in der ganzen Region.

© FivePoints

Mit schicken Hoodies aus nachhaltig produzierter Baumwolle werden die Sportler auch abseits des Sportplatzes eine gute Figur machen und Ihre Markenbotschaft gerne über den Fußball- oder Tennisplatz hinaus in die Welt tragen. Natürlich können Sie auch weniger sportliche, aber modebewusste Klientel und Partner mit Hoodies erfreuen, die etwa beim abendlichen Spaziergang oder im Urlaub gute Dienste tun und so Ihre Marke in Stadt und Land bekannt machen.

Sie können viel zum Schutz des Wasserhaushaltes weltweit beitragen, wenn Sie nachhaltig erzeugte textile Materialien für Ihre Werbestrategie einsetzen. Sie beweisen damit, dass Ihre besten Mitarbeiter, Kunden und Partnerbetriebe deshalb nicht auf modischen Schick verzichten müssen, und verbinden Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft mit einer positiven Message im Sinne des Umweltschutzes.

Nutzen Sie nachhaltig produzierte Textilien als Werbemittel und zeigen Sie, dass stilvolle Mode sowie Qualität und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen miteinander vereinbar sind. Das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützt Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren.

 

 

 

 

5/5 (1)

Bewertung

Reine Luft machen für den Klimaschutz

Es gibt nichts, was es nicht gibt … So rief etwa der deutsche Zeichner und Cartoonist Bastian Melnyk im Jahr 2006 den 5. Februar zum Hast-du-gepupst-Tag aus, um mitzuhelfen, dass Blähungen als natürlicher Teil der menschlichen Existenz akzeptiert werden. Nun stürzt ein menschlicher Pups das Weltklima nicht gleich ins Chaos, doch es gibt durchaus einen ernsten Hintergrund: Die Treibhausgase, beispielsweise aus der Massentierhaltung, verstärken den Treibhauseffekt, der den Klimawandel befeuert. Das Thema betrifft uns alle, weshalb wir es im Rahmen des VÖW-Nachhaltigkeitsjahrs 2020 auch genauer unter die Lupe nehmen.

Dass die industrielle Massentierhaltung mit der Produktion klimaschädlicher Gase wie Methan und Lachgas zur Verstärkung des Klimawandels beiträgt, ist mittlerweile wissenschaftlich gesichert. Auch die Abholzung von Wäldern und die Trockenlegung von Feuchtgebieten, um Futterpflanzen anzubauen, sind mit der dadurch wirksamen Freisetzung von CO2 für die immer intensiver spürbar werdende globale Erwärmung verantwortlich. Hohe CO2-Emissionen aufgrund langer Transportwege verstärken das Problem.


Gute Treibhausgase versus schlechte Treibhausgase

Dabei sind Treibhausgase an sich nicht böse – im Gegenteil, der natürliche Treibhauseffekt trägt dazu bei, dass auf der Erde das Leben, wie wir es kennen, überhaupt möglich ist: Ohne ihn läge die mittlere Temperatur auf unserem Planeten statt bei derzeit etwa +15 °C nur bei –18 °C. Doch mittlerweile verstärkt der menschengemachte Treibhauseffekt den natürlichen Effekt; das treibt die globale Erwärmung voran und macht aus einem Leben schaffenden Phänomen ein unsere Existenz bedrohendes Ereignis.

Mit einer steigenden globalen Durchschnittstemperatur steigt auch der Meeresspiegel, da das Eis der Pole und vieler Gletscher in den saisonalen Wärmephasen stärker schmilzt, als es im jeweiligen Winter wieder „nachwachsen“ kann. Veränderungen in der Energiebilanz der Atmosphäre führen zu extremeren Wetterphänomenen, bereits trockene Landstriche werden gänzlich zur Wüste … es wird ungemütlicher auf unserem Planeten. Wir müssen daher umdenken und den Hauptverursacher für die Erwärmung – unseren CO2-Ausstoß – drastisch senken.

 

Starke Botschaft mit reduzierten Emissionen

Die Massentierhaltung allein ist natürlich nicht am Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre schuld, es ist das Gesamtpaket aus unserem Lebensstil und Wirtschaftssystem, das zur immer stärker steigenden Durchschnittstemperatur der Erde führt. Mit einem verstärkten Fokus auf regionale, möglichst schadstofffreie, energieeffizient produzierte und biologische Produkte können wir aber doch einiges zur Erreichung der Klimaziele und auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen.

Hier setzt der VÖW mit seinem Nachhaltigkeitsjahr an, um das Bewusstsein der Branche für den Klimaschutz unterstützende Maßnahmen zu stärken: Mit dem Einsatz von Werbemitteln, die entweder bei der Produktion, aber auch in der Anwendung dabei mithelfen, CO2-Emissionen zu reduzieren, beweisen Unternehmen, dass ihnen die Umwelt nicht egal ist, oder noch besser: am Herzen liegt. Sie vermitteln damit ein zukunftsorientiertes Bild von ihrer Marke und ihrer Botschaft und sorgen dafür, dass Geschäftspartner, Mitarbeiter oder Kunden sich mit gutem Gewissen über Geschenke freuen können, die das individuell Angenehme mit dem Nützlichen fürs Große und Ganze verbinden.

 

© Multiflower GmbH, Deutschland

Pflanzen-Power für klare Luft

Die besten Helfer im Kampf gegen den Klimawandel sind Pflanzen, da sie bei der Photosynthese CO2 unter anderem in Sauerstoff umwandeln. Mit kleinen, aber kraftvollen Verbündeten im Kampf um ein besseres Raumklima – Samen diverser Grünpflanzen in kleinen Tontöpfen zum Selberziehen – können Sie bei den Beschenkten sowohl gärtnerischen Ehrgeiz wecken als auch für gute Luft sorgen. 

 

Mit Sauberkeit Energie sparen

© Sanders Imagetools GmbH & Co. KG, Deutschland

Wir sind es gewohnt, in einer wohltemperierten Umgebung zu arbeiten und zu wohnen, viel Energie wird also fürs Heizen und Kühlen aufgewendet. Dass uns permanent warmes Wasser zur Verfügung steht, sehen wir ebenfalls als selbstverständlich an, auch wenn dies mit einem hohen Energieaufwand einhergeht. Mit einem veganen, ohne Mineralöle produzierten, gut hautverträglichen Handreinigungsgel ohne Konservierungsstoffe für zwischendurch haben Ihre Kunden sowohl im Büro als auch unterwegs jederzeit hygienische Sauberkeit griffbereit, selbst wenn dem akuten Hygienebedürfnis einmal kein Fließwasser zur Verfügung steht. Saubere und frisch gepflegte Hände tragen zum Wohlbefinden bei und auch Krankheitserreger haben keine Chance mehr.

 

© adform Markenkommunikation – Original Badetaler, Österreich

Eine weitere Möglichkeit, mit nachhaltiger persönlicher Hygiene auch dem Klima etwas Gutes zu tun, bieten Naturseifen. Sie bestehen aus rein pflanzlichen Ölen und sind daher biologisch abbaubar. Zusätzlich sind feste Seifen in der Anwendung sparsam: Mit einem Stück kommt man im Schnitt so lange aus wie mit drei Shampoo- oder Duschgelflaschen. Wenn Sie Ihre Geschäftspartner und Kunden also mit solch einem duftenden Werbegeschenk erfreuen, tragen Sie mehrfach zu einem geringeren CO2-Ausstoß bei: Die Rohstoffe hinterlassen keine synthetischen Rückstände, für dieselbe Wirkung sind weniger Mengen erforderlich und für das Produkt muss kein extra Gebinde aus Plastik produziert werden.

 

Der Alpenraum und somit Österreich werden überproportional stark von der Erwärmung der globalen Durchschnittstemperatur betroffen sein – sei es, weil es auch hier wärmer wird, sei es, weil es mit einer möglichen Verschiebung des Golfstroms bei uns wesentlich kälter wird. Mit einer nachhaltigen Einkaufspolitik im eigenen Unternehmen und der bewussten Wahl von Werbemitteln, die dazu beitragen, den CO2-Ausstoß als größten Treiber dieser Entwicklung zu verringern, können Sie konkret beim Umweltschutz mitwirken und zur weiteren Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit beitragen.

 

Mit Unterstützung der VÖW-Werbemittelhändler finden Sie das perfekte Werbemittel, um Ihre Marke und Ihre Werbebotschaft als Träger einer positiven Message zu positionieren. Mit Zukunftsorientierung und Verantwortungsbewusstsein bleiben Sie bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern nachhaltig in Erinnerung.

 

 

4.63/5 (8)

Bewertung

Der VÖW – eine Wikipedia des Werbeartikelhandels

„Hello World“ waren die ersten Worte, die Wikipedia-Gründer Jimmy Wales am 15. Jänner 2001 als Test in ein Wiki-System tippte, das im Lauf der Jahre von einem Hobby-Projekt zu einer Online-Enzyklopädie mit bisher mehr als 49 Millionen Artikeln in fast 300 Sprachen anwuchs. Seit einigen Jahren wird deshalb der 15. Jänner als Wikipedia-Tag begangen. Als organisch gewachsenes, frei zugängliches und gemeinschaftlich erstelltes Wissensportal verkörpert Wikipedia auch jene Nachhaltigkeit, in deren Zeichen 2020 der VÖW-Blog stehen wird.

Die Inhalte der Wissensdatenbank Wikipedia werden gemeinschaftlich ständig weiterentwickelt, die Themen von vielen Autoren auf ihre Korrektheit hin überprüft und von verschiedenen Seiten kritisch überarbeitet. Nach anfänglicher Skepsis („Kann da wirklich jeder einfach so mitschreiben, stimmt dann auch, was drinnen steht?“) ist das Vertrauen in die Plattform mehr und mehr gewachsen, mittlerweile wird sie sogar von Wissenschaftlern genutzt.


Gebündeltes Wissen

Mit ähnlichen Ambitionen agiert der Verband Österreichischer Werbemittelhändler – auch im VÖW wird kontinuierlich das gesammelte Know-how gebündelt und weiterentwickelt. Die Mitglieder des Verbandes können zu jedem Thema und jeder Zielgruppe auf dem neuesten Innovationsstand der Branche bestens beraten, denn sie decken eine große Service-Bandbreite ab: Sie reicht vom Consulting zur richtigen Produktauswahl über die effektive Verteilung an die Zielgruppen bis hin zu rechtlichen Bestimmungen, Fragen der Compliance und der Produktsicherheit.

Zusätzlich steht der VÖW als Plattform zur Weiterentwicklung der Branche und zur Wissensvermittlung über die Bedeutung des Werbeartikels als Trägermedium im Marketing-Mix (zukünftigen) Marketing-Profis und Interessierten zur Verfügung, die mehr darüber wissen wollen, welche Vorteile haptische Werbemittel haben – gerade in unserer zunehmend digitalisierten Welt gewinnt die sinnliche Erfahrung tastbarer Eindrücke wieder an Wert.


Nachhaltige Werbung mit Zukunft

„Natürlich kümmere ich mich um die Zukunft. Ich habe vor, den Rest meines Lebens darin zu verbringen“, diesen Spruch Mark Twains nimmt sich der VÖW zum Vorbild für einen erfolgversprechenden Weg: Durch seine Unterstützung bei der zielgenauen und wirkungsvollen Platzierung von Werbebotschaften will er zur nachhaltigen Entwicklung der Werbebranche beitragen – von der natürlich auch seine Mitglieder profitieren.

Daher wird das Jahr 2020 beim VÖW im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Der viel strapazierte Begriff hat eine lange Geschichte, schon 1713 wurde er als forstwirtschaftliches Prinzip von Hans Carl von Carlowitz erstmals schriftlich formuliert, seitdem gab es einige Bedeutungswandlungen und -erweiterungen. Gemeinsam ist allen modernen Definitionen das Suchen eines Ausgleichs zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen.


Prinzip mit Hausverstand

Nachhaltigkeit als Handlungsprinzip kann alle Lebensbereiche sowie alle Wirtschaftszweige umfassen und ist aus ökologischen und ökonomischen Gründen hochaktuell. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter sind gewiss ebenso für das Thema sensibilisiert und schätzen es, wenn Werbegeschenke auch ihre eigenen ethischen Prinzipien widerspiegeln. Wie bei allem menschlichen Tun wird 100-prozentig nachhaltiges Handeln nicht möglich sein, aber mit einer guten Portion Hausverstand kann bei der Auswahl von Werbemitteln ein Maximum an Verantwortungsbewusstsein bewiesen werden.


Schenken und Werben mit gutem Gewissen

Die zertifizierten VÖW-Mitglieder unterstützen dabei, Werbegeschenke mit vollem Potenzial und gutem Gewissen einzusetzen, denn sie stehen für faire Arbeitsbedingungen und transparente Produktionsprozesse. So kann beim Werbemitteleinkauf die Güterproduktion bis zu einem gewissen Grad mitbeeinflusst werden, um einen langfristigen und richtungsweisenden Kurs im Markt einzuschlagen.

Nachhaltiger Konsum sorgt also für Produkte, welche mit gutem Gewissen verwendet und genossen werden können. Um zu gewährleisten, dass Werbemittel recycelbar sind, dem Cradle-to-Cradle-Ansatz gerecht werden, in biologischer Landwirtschaft oder mit geringem Wasserverbrauch produziert wurden, unterstützen die VÖW-Mitgliedsbetriebe bei der Auswahl von Werbemitteln, die hohen Standards gerecht werden und für Nachhaltigkeit entlang der ganzen Wertschöpfungskette bürgen.


Von Anbeginn mitgedacht

Nicht nur bei den konkreten Werbemitteln stellt der VÖW sein Know-how zur Verfügung. Auch bei der Entwicklung einer nachhaltigen Werbestrategie unterstützen die Experten der VÖW-Mitgliedsbetriebe Werbetreibende mit Rat und Tat. Welches Geschenk passt zum Unternehmen, zum Produkt, zur Dienstleistung und vor allem zur Zielgruppe? Mit sorgfältig ausgewählten und ansprechend gestalteten Giveaways gelingt es den Unternehmen dann, eine kohärente Geschichte zu erzählen.

Mit einem langfristig geplanten Werbemitteleinsatz lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der frühzeitige Einkauf beim Händler des Vertrauens hilft, Kosten zu sparen, und die strategisch durchdachte Platzierung der eigenen Marke und Werbebotschaft im Jahresverlauf bringt das werbende Unternehmen bei der adressierten Zielgruppe regelmäßig und somit nachhaltig positiv in Erinnerung.

 

Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen

Eine nachhaltige Strategie ist es aber auch, langlebige und nützliche Produkte in Umlauf zu bringen, die erwiesenermaßen beliebt sind. Ein über längere Zeit genutztes Werbegeschenk bringt beiden Seiten etwas: den Beschenkten und dem Absender, wenn die jeweilige Marke positiv nachhallen kann und im Blickfeld bleibt. Auch soziales Engagement kann ein Geschenk nachhaltig machen. Wenn Werbeträger mit sozialem Mehrwert eingesetzt werden, können Unternehmen konkrete Hilfe leisten und zugleich ihrer Zielgruppe zeigen, dass sie verantwortungsbewusst handeln.

Nachhaltig zu handeln, bedeutet im Verständnis des Verbandes Österreichischer Werbemittelhändler also weit mehr, als einmal vegane Bio-Gummibärchen als Giveaways zu verwenden. Von Nachhaltigkeit als essenziellem Teil der Unternehmensstrategie über die Beachtung kurzer Transportwege und menschenwürdiger Produktionsbedingungen bis zum eigenen Tun und Handeln – sprich: mit einem Auftritt als sozial engagierter Player – präsentiert der VÖW hier nur einen kleinen Ausschnitt aus der großen Palette an Möglichkeiten, wie die eigene Marke in jeder Form nachhaltig präsentiert werden kann.

Im weiteren Jahresverlauf stellt der VÖW auf seiner Webseite jeden Monat ausgewählte Werbemittel und Strategien vor, die der Werbebranche Anregungen bieten, wie sie im Sinne der Nachhaltigkeit agieren und ihre Zukunftsorientierung und ihr Verantwortungsbewusstsein beweisen kann.


Nutzen Sie die „VÖW-Wikipedia“ und lassen Sie sich von
unseren zertifizierten VÖW-Werbemittelhändlern beraten. Diese helfen Ihnen bei der Auswahl Ihrer Werbegeschenke und unterstützen Sie dabei, die beste Entscheidung für Ihren nachhaltigen Werbemitteleinsatz zu treffen.

 

 

5/5 (8)

Bewertung

Mit Ihrer Marke zum Gipfelsieg

Auch wenn man den Text der österreichische Nationalhymne nicht vollständig auswendig hersagen oder singen kann, die ersten Worte kennen eigentlich alle. Das „Land der Berge“ Österreich wird zu einem wesentlichen Teil von den Alpen geprägt, mit dem „Welttag der Berge“ am 11. Dezember können wir also fast schon einen zweiten Nationalfeiertag begehen.

 Das imposante, gleichsam für die Ewigkeit geschaffene Erscheinungsbild der Berge täuscht: Ihr Ökosystem reagiert sehr sensibel auf Belastungen und Veränderungen. Um für die Probleme und die Besonderheiten von Bergregionen zu sensibilisieren, erklärten die Vereinten Nationen im Jahr 2003 den 11. Dezember zum „Welttag der Berge“, zum „International Mountain Day“: Wir sollten alles daran setzen, diesen faszinierenden Lebensraum zu erhalten, der so viele Menschen begeistert.


Der Ruf der Berge

Die Bergwelt zieht viele Gipfelstürmer magisch an, allerdings ist es eine relativ junge Liebe zur Natur. Bis vor nicht allzu langer Zeit vermied man es, auf die Berge zu steigen. Nur aus militärischer Notwendigkeit oder wenn Waren über Stock und Stein, über gefährliche Pässe hinweg transportiert werden mussten, wagte man sich in die unerschlossene Wildnis in der Höhe. Aus reiner Neugier den mühsamen Aufstieg zu bewältigen, blieb lange ein absolutes Minderheitenprogramm. Es waren außergewöhnliche Persönlichkeiten wie etwa der italienische Dichter Francesco Petrarca, die schon lange vor der „Erfindung“ des modernen Alpinismus Gipfelsiege als ein ästhetisches und philosophisches Erlebnis empfanden.

©Falk&Ross


Glückbringende Aufstiege

So richtig los mit dem alpinen Bergsteigen ging es, als Mitte des 19. Jahrhunderts britische Gentlemen auf die Idee kamen, zum Vergnügen auf Alpengipfel zu klettern. Seit 1857 ist der erste Bergsteigerklub der Welt, der Alpine Club in London, Basislager für wagemutige Bergsteiger. Auch wenn zumindest Europas Bergwelt heute durch Lifte und Seilbahnen zugänglich ist und gezähmt erscheint, verlangen Aktivitäten auf ihren Gipfeln und Hängen immer noch gute Kondition, viel Know-how und große Vorsicht.

Wetterkapriolen im Gebirge erfordern in jedem Fall gute Kleidung. Mit einem wasserabweisenden und atmungsaktiven Bodywarmer als Werbegeschenk können Sie einen bergsteigenden Geschäftspartner vor den gefährlichen Folgen eines Wetterumsturzes bewahren: Ein solches Funktionskleidungsstück hält warm und trocken und verhindert Unterkühlungen oder Schlimmeres.


Genussvolle Abfahrten

Wer den Gipfelsieg geschafft hat, muss leider letztlich auch wieder hinunter ins Tal. Im Winter geht das besonders gut mit den zwei „Brettln“, die in den Alpen heute die Welt bedeuten, auch wenn die ersten Skier vor Tausenden von Jahren dazu da waren, den Menschen im tiefen Schnee Skandinaviens das Weiterkommen zu erleichtern. Dass man mit diesen Brettern auch verschneite Berghänge schneller heruntersausen kann, entdeckte Mathias Zdarsky in Lilienfeld. Er kürzte die für diesen Zweck zu langen Nordischen Skier auf eine im alpinen Gelände angenehme Länge und erfand eine Bindung, mit welcher man sie bändigen konnte, um elegante Schwünge in den Schnee zu ziehen.

©Falk&Ross

Seitdem haben österreichische Skipioniere den Sport immer wieder weiterentwickelt: Von Hannes Schneiders Stemmbogen über die Paralleltechnik von Toni Seelos bis zum Wedelkünstler Stephan Kruckenhauser setzten sie immer wieder neue Impulse. So ist es kein Wunder, dass Skifahren in Österreich zum Volkssport wurde und viele Ihrer Kunden oder Geschäftspartner sicher auch begeisterte Skifahrer sein werden.

Da echte Enthusiasten nicht nur bei perfektem Winterwetter die Hänge hinuntercarven, können Sie ihnen mit einem winddichten Neckband sicher Freude bereiten. Mit diesem auch leichten und schnell trocknenden Werbegeschenk sorgen Sie für gute Laune trotz schlechtem Wetter.


Der Weg ist das Ziel

©Falk&Ross

Nun genießen nicht nur die Skifahrer und Bergsteiger die Gipfelwelt, das ganze Jahr über zieht es Sport- und Naturbegeisterte in die Alpen. Viele freuen sich auf einen Aktivurlaub mit Wandern, Mountainbiken oder Rafting: Es gibt also viele gute Gründe, sich auf den Weg in die Region zu machen. Mit einer robusten, aber leichten Reisetasche, die sich auch als Rucksack verwenden lässt, können Sie Ihren Mitarbeitern oder Kunden die Anreise, aber auch die Mobilität in der Region erleichtern. So sind sie unbeschwert unterwegs und tragen Ihre Werbebotschaft im wahrsten Sinn des Wortes in die Welt hinaus.


Hoch und höher

Die österreichischen Alpen bieten allen Sportbegeisterten und Naturfreunden eine große Vielfalt, von den hügeligen Voralpen bis hinauf zu den Gletschern wie dem Hallstätter Gletscher am Dachstein oder der Pasterze, dem längsten Gletscher Österreichs am Großglockner. Dieser ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs und für zahlreiche Bergsteiger somit ein besonderer Anreiz, ihrer Gipfelleidenschaft zu frönen. Diese Passion, die Welt von möglichst weit oben zu betrachten, hat schon viele Bergsteiger zum Versuch inspiriert, die höchsten Gipfel aller Kontinente zu bezwingen.

Diese so genannten „Seven Summits“ führt natürlich der Mount Everest (8.848 m) an, der höchster Gipfel Asiens und zugleich der höchste Berg der Welt ist. Der klassischen Aufteilung der Kontinente entsprechend folgen Südamerika mit dem Aconcagua (6.961 m), Nordamerika mit dem Denali (bis 2015 offiziell Mount McKinley, 6.190 m), Afrika mit dem Kibo (oft Kilimandscharo genannt, so heißt allerdings das ganze Massiv, 5.895 m), die Antarktis mit dem Mount Vinson (4.892 m), Europa mit dem Mont Blanc (4.810 m) und Australien mit dem Mount Kosciuszko (2.228 m). Es gibt allerdings noch Auffassungsunterschiede: Manche zählen den Elbrus (5.642 m) im Kaukasus zu Europa, dann ist er der höchste europäische Gipfel. Und wenn die Inselwelt Ozeaniens und das australische Festland gemeinsam als ein Kontinent gesehen werden, überragt der indonesische Puncak Jaya (4.884 m) seinen Festlandkollegen um das Doppelte.

Doch egal ob schroffe Gipfel der Superlative oder sanfte Erhöhungen der Mittelgebirge – die Vielfalt der Landschaften bringt auch eine Vielfalt der Möglichkeiten mit sich, Freizeit in einer Umgebung zu genießen, die zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden beiträgt.


Die
VÖW-Werbemittelhändler finden für Sie das perfekte Werbemittel, die Ihrer Zielgruppe zum Gipfelsieg und Urlaubsfreuden verhilft. So bleiben Sie mit Ihrem Geschenk bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern bestens in Erinnerung.

 

 

5/5 (6)

Bewertung

Aber hallo! Perfekte Werbeartikel für Smartphone-Junkies

„Hallo, wie geht’s?“ – Schön, wenn man nett begrüßt wird und sich jemand dafür interessiert, wie es gerade so läuft. Ein freundliches Hallo ist immer ein guter Anfang, um mit anderen in Kontakt zu treten, um dem Gegenüber zu zeigen, dass man es respektiert und als Person wertschätzt. Im hektischen Alltagsbetrieb vergessen wir oft darauf, uns Zeit für ein kommunikatives Schwätzchen zu nehmen – der Welt-Hallo-Tag erinnert daran, dass miteinander zu sprechen die Menschen zusammenbringen kann.

 

Wenn die Kommunikation zusammenbricht, dann entstehen Konflikte. Um darauf hinzuweisen, dass solche Krisen nicht durch Gewalt gelöst werden sollen, riefen die beiden US-Amerikaner Brian und Michael McCormack 1973 den „World Hello Day“ ins Leben. Seitdem erinnert uns der Welt-Hallo-Tag jedes Jahr am 21. November weltweit daran, dass es uns allen gut tut, öfter mal ein nettes Gespräch zu beginnen. Mit einem freundlichen „Hallo“ kommt man schnell in Kontakt, egal ob von Angesicht zu Angesicht oder über digitale Kommunikationskanäle wie E-Mail oder Smartphone-Dienste.

 

Ein Leben ohne Smartphone ist möglich, aber sinnlos

Diese Abwandlung eines berühmten Loriot-Zitats trifft laut Statistik ziemlich genau die Stimmung der österreichischen Bevölkerung: Weniger als ein Drittel kann sich demnach ein Leben ohne Handy vorstellen, die junge Generation bis 30 lässt sogar zu fast 100 Prozent ihr Smartphone kaum aus den Augen. Wir mögen diese Entwicklung manchmal bedauern, aber gerade das Berufsleben ist ohne Smartphone kaum noch denkbar – eine perfekte Möglichkeit, Ihren Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern mit dem richtigen Werbegeschenk den Business-Alltag zu erleichtern. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler beraten Sie gerne bei der richtigen Auswahl.

 

© Nestler-matho ®

Damit der Message nicht der Saft ausgeht

Smartphones bieten viele Möglichkeiten, um „Hallo“ zu sagen. Vom klassischen persönlichen Gespräch am Telefon über ein nüchternes SMS oder die ein wenig verspieltere Version per WhatsApp und Messenger mit Fotos, Videos und GIFs bis zur Business-Anwendung Xing oder LinkedIn – eines haben alle Anwendungsmöglichkeiten gemeinsam: Nichts geht mehr, wenn der Akku leer ist. Mit einer schicken Ladestation im Branding Ihres Unternehmens können Sie Ihre Marke auf vielen Schreibtischen platzieren und dafür sorgen, dass Sie als Retter in der Energienot positiv im Gedächtnis bleiben.

 

Mit Ihrer Werbebotschaft in vollem Lauf

Das Smartphone als Sportgerät: auf den ersten Blick eine seltsame Verbindung. Aber vor allem jüngere Semester leben ihre Sportbegeisterung digital bei „FIFA“ oder „League of Legends“ aus. Und mittlerweile unterstützen uns Fitness-Apps bei sportlicher Aktivität auch in der analogen Welt. Gerade wer sich noch an „Miami Vice“-Zeiten erinnern kann, hat die rasante Entwicklung der Handys bis zum heutigen superleichten, dünnen Minicomputer to Go zu schätzen gelernt. Die ziegelgroßen (und fast ebenso schweren) tragbaren Telefone der Achtzigerjahre hätte man damals zum Joggen in der Mittagspause höchstens als Ballast mitgenommen, um den Trainingseffekt zu steigern.

 

© XDCOLLECTION

Heute können wir uns das mehr oder weniger sportliche Laufen ohne Smartphone aber kaum mehr vorstellen: Es sorgt für motivationssteigernde musikalische Begleitung und misst mit Apps unseren Trainingserfolg. In einem superdünnen, federleichten und natürlich wasserfesten Sportgürtel können Ihre sportlichen Kunden und Mitarbeiter das Handy beim Workout gut geschützt verstauen, dafür verbreiten sie Ihre anspornende Werbebotschaft beim Walken, Laufen oder Radeln gratis.

 

Erste Hilfe bei Handy-Trennungsangst

Dass das Smartphone in jede Hemd- und Hosentasche passt und daher fast überall mit dabei ist, kann aber auch zum Problem werden. Zwar verkürzt es Wartezeiten, liefert Unterhaltung auf Knopfdruck, hält uns auf dem Laufenden, erinnert an Termine, lässt uns Amtswege unterwegs erledigen … aber genau diese ständige Verfügbarkeit von Informationen und genereller Ablenkung durch das Handy führt bei immer mehr Menschen zur Entwicklung einer Nomophobie. Das Wort steht für „No-Mobile-Phone-Phobia“, darunter leiden Menschen, deren absolute Horrorvorstellung es ist, keinen Zugriff auf ein Mobiltelefon zu haben und für soziale und geschäftliche Kontakte unerreichbar zu sein.

 

© Nestler-matho ®

Die Angst, das Handy zu verlieren, es zu beschädigen oder keine Akkuleistung mehr zu haben, können Sie Nomophobikern nicht nehmen. Aber Ihre Werbegeschenke erleichtern Mobile-Nutzern jedes Intensitätsgrades in jedem Fall den Alltag als optimale Begleiter und Unterstützer: Mit einem Smartphone-Griff hat man das Gerät immer fest in der Hand und muss es nach einer Vollbremsung im öffentlichen Bus nicht zwischen Fahrgastbeinen unter den Sitzen suchen.

 

© Metmaxx®

Für die Gesundheit Ihrer unter Handy-Trennungsangst leidenden Kunden und  Geschäftspartner sorgt eine Wireless-Charging-Ladestation, die das Smartphone beim Aufladen zusätzlich mit UV-Licht desinfiziert. Ob zu Hause, im Büro oder auch im Hotel: Station per Kabel an Steckdose andocken, Smartphone einlegen, Deckel schließen – und in kurzer Zeit ist das Smartphone nicht nur wieder voller Energie, sondern zugleich auch supersauber zum Einsatz bereit: So hinterlassen Sie einen bleibenden positiven Eindruck als Ersthelfer der mobilen Art.

 

Hallo, konnichi wa, hei, hola und ní hao!

Mit Ihren nützlichen Werbeartikeln rund ums Handy stellen Sie Ihren Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern kleine Helferleins zur Verfügung, die diese bei der mobilen Kommunikation unterstützen. Ein schöner Beitrag zum international gefeierten Welt-Hallo-Tag, denn so fällt es ihnen leicht, ihrerseits Geschäftspartner und Freunde in aller Welt mit einem „Hallo“ in vielen Sprachen zu kontaktieren – nicht nur am 21. November, sondern in allen Lebenslagen, von jedem Ort und zu jeder Zeit.

 

Das Smartphone und die Gadgets rund um seine Nutzung bieten eine tolle Werbemöglichkeit, denn fast alle besitzen eines und verwenden es ständig – Sie erreichen damit eine Präsenz in der Öffentlichkeit, an die wenige andere Werbemittel herankommen. Das Know-how der VÖW-Werbemittelhändler unterstützt Sie dabei, das ideale Geschenk für Ihre Zielgruppe, Ihren Anlass und Ihre Botschaft rund um das Smartphone und andere mobile Kommunikationsmittel zu finden.

 

 

5/5 (1)

Bewertung

Schokoladige Werbeartikel: Süße Eindrücke hinterlassen

Was darf’s für Sie sein, Zartbitter, Vollmilch oder etwas Außergewöhnlicheres mit Trüffelfüllung oder Keksstückchen? Schokolade ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, den wir uns in kleinen Pausen gönnen, gerne verschenken oder geschenkt bekommen. Das macht die Nascherei auch zu einem idealen Werbemittel mit Genussfaktor.

Kakao galt in seinen Anfängen als himmlisches Geschenk an die Azteken, die Bohnen wurden lange Zeit als Zahlungsmittel verwendet und bis ins 19. Jahrhundert galten sie als Aphrodisiakum. Heute wird Schokolade als süße Verführung gesehen, die man sich gerne ab und an gönnt. Doch tatsächlich ist sie mehr als nur eine kleine Nascherei: Studien zufolge kann Kakao Depressionen vorbeugen, das Herz stärken, den Blutdruck senken, unsere Gedächtnisleistung verbessern und vieles, vieles mehr.


Superwerbemittel

Mit so vielen positiven Wirkungen kann Schokolade eigentlich als Superfood bezeichnet werden, oder? Jedenfalls stellt Schokolade ein hervorragendes Werbemittel dar, das sehr gerne angenommen wird. Besonders in den kühleren Jahreszeiten erfreuen sich Schokolade-Werbeartikel großer Beliebtheit und versüßen den Beschenkten ihren Tag, während sie Ihre Marke und Botschaft erleb- und genießbar machen. In beinahe allen Branchen sind sie der Renner – lediglich in Gesundheitsbereichen wird tendenziell zu weniger süßen Alternativen gegriffen. 


Schmeckt Ihre Marke zartbitter, süß oder experimentell?

Je nach exakter Zielgruppe Ihres Unternehmens sollten Sie die passende Schokolade auswählen – denn wahre Kenner wissen: Schoki ist nicht gleich Schoki. Darf es eine exklusive Werbebotschaft auf exquisiten Schokoladentäfelchen sein? Oder möchten Sie mit einem hohen Kakaoanteil auf der Zunge Ihrer Zielgruppe zergehen? Von Standard bis außergewöhnlich, mit Schokolade ist alles möglich!


Schmeckt hochqualitativ

Qualität ist bei der Auswahl Ihres Schokoladen-Werbemittels besonders wichtig, denn gerade schokoladige Werbeartikel mit niedriger Qualität hinterlassen eher einen bitteren Nachgeschmack als eine süße Erinnerung. Eng mit qualitativen Inhaltsstoffen verbunden sind auch Herkunft und Produktionsbedingungen der kleinen Täfelchen. Je nach Zielgruppe und Art des Schoko-Werbemittels ist es oft ratsam, zu Produkten zu greifen, die nachhaltig und sozial fair hergestellt wurden. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler können Sie bei der Auswahl Ihres Werbeartikels fachgerecht beraten und auch Fragen zu Nachhaltigkeit und Herkunft passender Schokolade beantworten.


Schokolade-Werbemittel für jeden Anlass

Die Welt der Schokolade bietet für jeden Anlass die perfekte süße Überraschung: Möchten Sie Streuartikel mit Hingucker-Effekt an Ihre Zielgruppen verteilen oder Ihre Mitarbeiter mit einer kleinen Aufmerksamkeit beschenken? Dann sind etwa individualisierte M&Ms eine feine Möglichkeit: Sie müssen zwar Ihre Botschaft kurz und prägnant auf den Punkt bringen, doch dank freier Farbwahl hinterlassen Sie auch mit wenigen Zeichen ordentlich Eindruck!


Sie möchten Ihre Marke gleich vierundzwanzig Mal in Erinnerung rufen? Adventkalender versüßen Ihrer Zielgruppe Tag für Tag die Vorweihnachtszeit – gleichzeitig bieten sie viel Platz für Ihre Botschaft und können einfach postalisch versendet werden. Die unzähligen verschiedenen Variationen können die Entscheidung schon mal schwer machen – unsere VÖW-Werbemittelhändler sind gerne bei der Auswahl behilflich! 

 

Werbebotschaft mit roter Zipfelmütze oder Schlappohren

Familienfreundliche und kindernahe Unternehmen greifen in der Vorweihnachtszeit gerne zu Schokoladen-Nikoläusen, denn daran erfreuen sich Naschkatzen jedes Alters. Der Nikolaus bringt dann am 6. Dezember nicht nur Schokolade, sondern auch eine süße Werbebotschaft – denn er bietet eine relativ große Werbefläche.


Für die frühen Hasen unter uns: Auch zu Ostern sind Schokolade-Werbeartikel ganz besonders beliebt – von bunten Schokoladeneiern bis zu schmucken Döschen mit unterschiedlichen Osterüberraschungen ist alles dabei, Frühlingsgefühle inklusive! Gibt es eine sympathischere Art, als die eigene Werbebotschaft vom Osterhasen überreichen zu lassen?!

 

Kann man mit Schoko-Geschenken daneben liegen?

Aus Erfahrung wissen wir, dass Schokolade-Geschenke immer gerne angenommen werden. Wichtig ist, dass Botschaft, Zeit und Ort der Übergabe und die Art des schokoladigen Werbemittels gut aufeinander abgestimmt sind. Dann freut man sich über ein gelungenes Gesamtpaket und genießt ein Stückchen Himmel.

Das sieht auch der wohl bekannteste Chocolatier des Landes so: „In erster Linie muss Schokolade natürlich gut schmecken – wenn dann noch Kreativität und Innovation gepaart mit Bio und fairen Zutaten verschmelzen, dann wird man bei  den Kunden Begeisterung erzielen“, erklärt Josef Zotter. „In unserer Manufaktur werden alle Produkte von der Bohne weg ‚bean-to-bar‘ hergestellt, denn unsere Leidenschaft zu erstklassiger Schokolade spiegelt sich in unseren Produkten wider! Das spürt dann auch der Kunde und lässt sich von süßen Geschmacksinnovationen gerne überraschen.“

 

Wir haben zwar das Ende dieses Blogbeitrags erreicht, jedoch keinesfalls das Ende der schokoladigen Werbemittel-Vielfalt. Sie sind unsicher, ob Ihre Zielgruppe mit Schokolade zu beeindrucken ist? Mit jahrelanger Expertise und Erfahrung steht Ihnen Ihr VÖW-Werbemittelhändler gerne zur Seite, um den passenden Werbeartikel zu finden, der den Geschmack Ihrer Zielgruppe trifft – sei es süß, salzig oder gar bierig.

 

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Branchenstandards durch Zertifizierung von Werbemittelhändlern

In den meisten Branchen sichern verbindliche und auch nicht verbindliche Standards die Qualität der erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie sieht das in der Werbemittelbranche aus? Welche Standards kommen bei Werbemittelhändlern zur Anwendung? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der VÖW anlässlich des Welttages des Standards.

Standard, der
Die Bedeutung des Begriffs Standard definiert der Duden mit „etwas, was als mustergültig, modellhaft angesehen wird und wonach sich anderes richtet; Richtschnur, Maßstab, Norm“.

Standards legen Richtlinien dar, nach denen gehandelt wird – sie sind branchenspezifisch und können verbindlich oder unverbindlich, national und international gültig sein. Ziel von Standards ist es, Qualität zu sichern. Denken wir etwa an die Lebensmittelbranche, in der zahlreiche Standards sicherstellen, dass Verbraucher sichere und qualitativ hochwertige Produkte erhalten. Einheitliche Regelungen bieten Transparenz und sorgen für Entscheidungsfähigkeit.


VÖW zertifiziert Werbemittelhändler

In der Werbemittelbranche gibt es keine allgemein geltenden vergleichbaren Standards, die Qualität sicherstellen. Aus diesem Grund nimmt der VÖW hier eine Vorreiterrolle ein und setzt Standards, die für die gesamte Branche relevant und wünschenswert, jedenfalls für VÖW-Werbemittelhändler verbindlich sind. Seit 2014 zertifiziert der VÖW seine Mitglieder: Mittels Qualitätszertifikat wird sichergestellt, dass VÖW-Werbemittelhändler sich einheitlichen Richtlinien in puncto Arbeitsbedingungen, Produktionsprozess und gesetzlichen Standards verschreiben.

Der Zertifizierungsprozess wird vom VÖW-Vorstand abgewickelt – dabei wird unter anderem geprüft, ob sich der antragstellende Werbeartikelhändler an den Code of Conduct hält und ob die gesetzlichen Abgaben abgeführt werden. Neue Mitglieder werden bei Eintritt geprüft und nur dann aufgenommen, wenn alle Parameter erfüllt sind.


Warum brauchen Kunden zertifizierte Werbemittelhändler?

Unternehmen, die für ihren Marketingmix die richtigen Werbemittel suchen bzw. gestalten möchten, haben mit der VÖW-Zertifizierung eine klare Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Werbemittelpartner. Damit sind sie sicher, dass sie von vertrauenswürdigen Werbemittelhändlern betreut werden, die den gesamten Prozess fachmännisch sowie korrekt abwickeln und beispielsweise bei Compliance-Fragen beraten und unterstützen können. So wird etwa sichergestellt, dass Kundinnen und Kunden verlässlich gesetzlichen Bestimmungen entsprechende Produkte erhalten, die keine verbotenen Inhaltsstoffe beinhalten oder als Plagiat einzustufen wären.

Durch die einheitlichen Standards, die die VÖW-Zertifizierung gewährleistet, ist es für Kundinnen und Kunden einfach, auf einen Blick zu erkennen, welche Werbemittelhändler sich durch eine fachgerechte und kompetente Arbeitsweise auszeichnen. Die zertifizierten Werbemittelhändler arbeiten auf Basis aktuellster Erkenntnisse und haben neue Entwicklungen immer am Radar, wodurch sie maßgeschneiderte Komplettlösungen entwickeln können – von der Idee bis hin zur risikolosen und effektivsten Verteilung an die jeweilige Zielgruppe.


Was haben zertifizierte Werbemittelhändler von diesen VÖW-Standards?

Der VÖW versorgt seine Mitglieder kontinuierlich mit validen Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Gesetzesänderungen, Trends und mehr. Damit behalten die zertifizierten Mitglieder den Überblick über den Markt, stärken ihre Produktexpertise konsequent und können damit maßgeschneiderte State-of-the-Art-Komplettlösungen für ihre Kundinnen und Kunden entwickeln.

Die Zertifizierung durch den VÖW bietet sowohl Kundinnen und Kunden als auch Werbemittelhändlern eine transparente Leitlinie, an der sie sich orientieren können. Es wäre wünschenswert, dass diese Standards branchenweit angewendet werden, um gemeinsam den gesamten Sektor auf das nächste professionelle Level zu heben.

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Hopfen und Malz für den Marketingmix: Bier als Werbemittel

Zweihundertzwölf Krügerl Bier trinken wir in Österreich jährlich, damit sind wir nach den tschechischen Nachbarn die stärksten Biertrinker Europas. 272 heimische Brauereien versorgen Bierfans aus aller Welt mit dem goldenen Gerstensaft. Zum Tag des österreichischen Bieres blickt der VÖW über den Rand des Krügerls – denn Bier begeistert nicht nur als Getränk, sondern auch als Werbemittel.

Archäologische Funde legen nahe, dass bereits vor vielen Tausend Jahren bierähnliche Getränke hergestellt wurden, in Ägypten, China und bei den Römern. Jüngste Funde lassen vermuten, dass sich in Israel die weltälteste Brauerei befand und hier seit 13.000 Jahren ein bierähnliches Getränk produziert wurde. Später professionalisierten Klosterbrauereien die Bierbrauerei, 1516 setzten Wilhelm IV. und Ludwig X. mit dem Reinheitsgebot Standards, die bis heute Relevanz haben. In Österreich wurden die ältesten Brauereien bis ins Jahr 1229 datiert.

Ursprünglich wurde Bier bei Festen getrunken und auch als Ritualtrunk genossen. Heute stellt es einen Fixbestandteil unseres Alltags dar: 9,7 Millionen Hektoliter Bier produzierte die österreichische Brauwirtschaft im Jahr 2017, die heimischen Hopfenfans trinken im Durchschnitt 106 Liter Bier. Man kann also behaupten, dass die Österreicherinnen und Österreicher zu Bier eine sehr gute und positive Beziehung haben.

 

Mei‘ Bier, mei‘ Werbeartikel

Genau diese positive Konnotation nutzen viele Marken und Unternehmen gerne, um ihre Werbebotschaft auf prickelnde, erfrischende Art und Weise zu transportieren. Dabei haben die bierigen Werbeartikel praktisch immer Saison: Im Herbst erfreuen sich Oktoberfest-Goodies großer Beliebtheit, zu Weihnachten bringen Bier-Adventkalender die Augen der Belegschaft zum Strahlen und in der Grillsaison werden Flaschenöffner & Co. gerne angenommen.

 

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Bieriges zum Mitnehmen

So ist mit dem „Hubcap“-Schlüsselanhänger die spontane Grillfeier gerettet – der Flaschenöffner ist überall mit dabei und lenkt zudem bei jeder Flasche Bier aufs Neue den Blick auf Ihre Werbebotschaft. Außerdem ist der Anhänger aus recyceltem Metall gefertigt, ökologisch und nachhaltig produziert, womit die Vorfreude aufs Krügerl um den Aspekt der Nachhaltigkeit erweitert wird.

 

In der Gastronomie ist das flüssige Gold ganzjährig ein aktuelles Thema, hier werden gerne Bierdeckel, Zündholzbriefchen, Kugelschreiber und mehr eingesetzt, um den Gästen Botschaften zu vermitteln. Der „Structure“-Kugelschreiber etwa lässt haptisch sowie optisch schon Vorfreude aufs nächste Seiterl mit Arbeitskollegen aufkommen: In die Oberfläche ist eine prägnante Tropfenstruktur eingearbeitet und die goldene Farbe erinnert an frischgezapftes Freiheitsgefühl.

 

 

Praktischer Biergenuss mit Botschaft

Wer weiß, dass die eigene Zielgruppe Bier mag, gerne grillt oder im Stadion die Lieblingsfußballmannschaft bejubelt, hat eine breite Auswahl an Werbeartikeln, um sie im Alltag zu begeistern und Eindruck zu hinterlassen: Fußballfans, die beim Anfeuern ihrer Stars die Hände freihaben wollen, werden mit dem Fanclip eine große Freude haben: Der stylische Bierhalter kann rasch und einfach befestigt werden – zugleich ist er ein echter Hingucker, auf dem Logo und Werbebotschaft ideal platziert werden können.

 

Vielleicht möchten Sie beim nächsten Grillfest oder Public Viewing auf den Biersitz setzen? Der stabile Bierkistensitz aus unlackiertem Buchenholz europäischen Ursprungs passt auf zahlreiche Standard-Bierkisten und bietet viel Platz für Ihre Werbebotschaft. Praktische Zusatzfunktion – der Sitz kann auch als Schneidbrett verwendet werden!

 

Geschmäcker sind verschieden – und zwar nicht nur bei der Biersorte, sondern auch bei Werbeartikeln. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler finden mit Ihnen das passende Werbemittel für Ihre Zielgruppe, Ihren Anlass und Ihre Botschaft!

 

PS: Wer auf den Geschmack gekommen ist, dem zaubern wir mit diesen kuriosen Fakten über Bier vielleicht ein Lächeln ins Gesicht!

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Zielgruppe Millennials: Diese Werbeartikel begeistern die Jugend

Wie tickt eigentlich die Jugend von heute? Der Internationale Tag der Jugend ist der ideale Anlass, um auf diese Frage einige Antworten zu finden. Der VÖW zeigt auf, was in den Köpfen der jungen Menschen vorgeht und mit welchen Werbemitteln sie sich begeistern lassen.

Kennen Sie es, das Jugendwort des Jahres 2018? Ganz bestimmt! „Oida“ hat das Rennen für sich entschieden und darf sich „Jugendwort des Jahres 2018“ nennen. Es ist zwar keine sprachliche Neuentwicklung, doch in den vergangenen Monaten hat „Oida“ vor allem unter Jugendlichen an Bedeutung gewonnen. Auf Platz zwei folgt übrigens „Nice“, in Deutschland wurden „Ehrenmann“ und „Ehrenfrau“ zum Jugendwort des Jahres 2018 gekürt.


Spaß und Ernst des Lebens

Unsere Highlights der Jugendwörter der vergangenen Jahre: „Kabinenparty“, „leider geil“, „Was ist das für 1 Life“ und „liken“. Insgesamt wirkt es so, als führe die heutige Jugend ein sehr ausgelassenes, heiteres Leben. Doch der Jugend Trend Monitor 2019 zeigt, dass sich junge Menschen auch mit ernsten Themen intensiv beschäftigen: Sie legen Wert auf einen bewussten Umgang mit der Umwelt und achten auf einen ökologisch nachhaltigen Lebensstil, sie wünschen sich autofreie Innenstädte und kostenfreie öffentliche Verkehrsmittel.


Der digitale Alltag

Der Alltag der jungen Generation findet sowohl online als auch offline statt, beide Welten greifen ineinander, was auch als „OnLife“ bezeichnet wird. Dadurch spielt das Smartphone eine wichtige Rolle im Leben der Millennials und der Generation Z – es ist immer mit dabei, man ist quasi rund um die Uhr online und erreichbar. Und teilweise wird sogar digital gesportelt: „FIFA“, „League of Legends“ etc. zählen für viele als „echte“ Sportart, generell sehen Jugendliche in digitalen Sportarten das Potenzial, Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden.


Wie lässt sich die Jugend begeistern?

Wie können Sie dieses Wissen nun nutzen, um jugendliche Zielgruppen mit Ihrer Marke zu begeistern und Ihre Botschaft zu vermitteln? Zu aller erst: Die Generationen Y und Z sind kritische Konsumenten und erwarten eindrucksvolle Markenerlebnisse – das heißt, Sie müssen sie vom Hocker hauen! Für einen ordentlichen Überraschungseffekt im Marketingmix eignen sich innovative Werbeartikel ideal – sie erregen Aufmerksamkeit und können, geschickt gewählt, direkt an den Wertvorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe andocken. Gleichzeitig machen sie Ihre Marke greifbar und erlebbar – womit wesentlich intensivere Markenerlebnisse ermöglicht werden, als mit digitalen Werbeformen.


Nachhaltiger und origineller Energiekick

Mit der Bamboo X Wireless Charging Powerbank etwa versorgen Sie Millennials mit der nötigen Energie für ihren schnelllebigen, digitalen Alltag. Gleichzeitig vermitteln Sie Ihre Botschaft doppelt nachhaltig: Die Powerbank ist aus Bambus gefertigt und sorgt mit ihrem nachhaltigen Stoffbezug nicht nur für außergewöhnliche Haptik, sondern setzt auch ein ökologisches Statement – Tag für Tag.

 

Wenn es etwas außergewöhnlicher sein darf, eignen sich Tech-Gadgets wie etwa die Party 3-in-1 Tritan Flasche ideal als Hingucker. Für jene, die noch analogen Sport machen, ist die Flasche mit integriertem Lautsprecher und LED-Moonlight ideal für’s nächste Beachvolleyball-Match, aber auch für die digitalen Sportler gibt es keine originellere Trinkflasche!


Erleuchtung To Go

Perfekt für junge Nachtschwärmer: Ein Bluetooth-Lautsprecher, auf dem Ihr Markenzeichen so richtig zur Geltung kommt und für überraschte Blicke sorgt – denn das Logo leuchtet! Leuchtende Botschaften lassen sich übrigens auch an weiteren Produkten platzieren, etwa auf dem Wireless Headset für den nächsten „nicen“ Abend. Wenn Sie Ihrer Zielgruppe schon im Morgengrauen ein erstauntes „Oida“ abringen möchten, lassen Sie Ihre Botschaft doch auf dem schwarzen Coffee-To-Go-Becher erstrahlen.


Sie können sich nicht entscheiden?

Mit Werbeartikeln machen Sie Ihre Marke mit allen Sinnen erlebbar. Im Idealfall wird das Werbemittel ein fixer Bestandteil des Alltags Ihrer Zielgruppe, der seine Empfänger langfristig begleitet und immer wieder an Sie erinnert. Doch dafür müssen Werbeartikel, Botschaft, Branding, Zielgruppe und Ort der Überreichung fein aufeinander abgestimmt werden – zahlreiche Studien bestätigen, dass sämtliche Faktoren passend kombiniert werden müssen, um ein wirksames Werbemittel zu kreieren. Genau dabei unterstützen unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler mit jahrelanger Expertise und Know-how.


Die Extraportion Infos für Wissbegierige

Sie möchten mehr über die Generationen Y und Z erfahren? In der kürzlich veröffentlichten Studie „Deloitte Millennial Survey“ erfahren Sie mehr über die Erwartungen der Jugendlichen, auch über den Stress, den Smartphones auf die jungen Generationen ausüben, können Sie Genaueres nachlesen. Und wenn Sie Fragen zur Gestaltung oder Wirkung von Werbemitteln haben, können Sie uns jederzeit eine Nachricht dalassen!

Bilder: Xindao B.V.

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Bussi, Baby: Werbemittel, die zum Küssen einladen

Seit mehr als fünftausend Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Lippenpflege, heute sind Pflegestifte beliebte Werbeartikel, die gerne angenommen und täglich benutzt werden. Zum internationalen Tag des Kusses stellt der VÖW lippenpflegende Werbeartikel in den Mittelpunkt – schließlich berühren diese potenzielle Kundinnen und Kunden auf besonders sinnliche Art und Weise.   


Evolution der Lippenpflege

Bereits 3.500 vor Christus wurden Lippen gepflegt, wie der Fund einer Lippenpflegesalbe in der sumerischen Stadt Ur belegt. In den folgenden Jahrhunderten begannen Frauen, ihre Lippen zu färben – Königin Nefertiti bediente sich 1.600 vor Christus etwa einer Hennalauge, später wurden auch Rotweinsedimente und Pflanzenfarben genutzt. War im Barock Rot noch die Trendfarbe für Lippen, spielte dies um 1800 kaum mehr eine Rolle, Queen Victoria I. bezeichnete Make-up und damit auch das Färben der Lippen sogar als unhöflich.  


Sympathisches Werbemittel: Lippenpflegestift

Das hat sich wieder geändert: 1883 wurde der erste Lippenstift auf der Amsterdamer Weltausstellung präsentiert, 1928 wurde der erste kussechte Lippenstift in Frankreich vorgestellt. Heute ist die Pflege der Lippen in der Werbemittelbranche ein prominentes Thema: Lippenstifte und -pflegestifte in den unterschiedlichsten Farben und Düften werden als sympathischer Träger von Werbebotschaften genutzt und erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Beschenkten.  

Lippenpflegestifte werden zu jeder Jahreszeit gerne benutzt und als persönlicher Artikel wahrgenommen, zudem haben sie eine lange Nutzungsdauer – damit stellen sie ideale Werbeträger mit hohem Kommunikationspotenzial dar. 


Lippenbekenntnis

Eignet sich der Werbeartikel Lippenpflegestift für jede Marke? Wie überall gibt es auch hier keine Universalantwort: Für Unternehmen in der Tourismus-, Reise-, Veranstaltungs- und Kosmetikbranche eignet sich das Werbemittel meist ideal, da Lippenpflege unterwegs eine große Rolle spielt. Bei der Auswahl des richtigen Pflegestifts muss in jedem Fall auf die Zielgruppe eingegangen werden – insbesondere bei der Wahl der Farbe und des Duftes.  

„Männer stellen an Lippenpflege andere Ansprüche als Frauen“, erklärt Werbemittel-Experte Gerhard Mittermaier. „Mit Blick auf zunehmende Unverträglichkeiten spielt außerdem die Qualität des Produktes eine essenzielle Rolle, so etwa der Lichtschutzfaktor oder die nachhaltige Produktion, Verpackung oder vegane Inhaltsstoffe des Produktes.“ Ein fein abgestimmter Lippenpflegestift stellt einen hochwertigen, langfristigen Begleiter und Träger einer Werbebotschaft dar, so der Experte. Damit sind Ihre (potenziellen) Kundinnen und Kunden täglich mit Ihrer Botschaft unterwegs und bereit für‘s nächste Küsschen.

Unsere zertifizierten Werbemittelhändler beraten Sie fachkundig bei der Auswahl und Gestaltung Ihres Werbeartikels und stellen sicher, dass dieser den Geschmack Ihrer Zielgruppe trifft und keiner ein Schnoferl zieht!

4.89/5 (9)

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