Mit Freude ins neue Schuljahr

„Hurra, endlich Ferien!“, so schallte es vor zwei Monaten durch’s Land. Herrliche Wochen voll Entspannung, Spaß, Abenteuern und neuen Erfahrungen warteten auf die Kinder und Jugendlichen. Kein Wunder also, dass zunächst einmal alle Schulutensilien in der Ecke landeten und Badehose, Bikini, Fußball, Schlauchboot und Fahrrad die Hauptrolle übernahmen.  

Wenn es jetzt wieder losgeht mit der Schule und das Federpennal hervorgekramt wird, kommen aber so manche Farbstifte, Kugelschreiber, Schreibfedern und Leuchtstifte zum Vorschein, deren beste Zeiten eindeutig vorüber sind. Daher ist jetzt die beste Zeit, den Kindern Ihrer Kunden und Geschäftsfreunde mit neuen, hochwertigen Schreibgeräten den Einstieg ins neue Schuljahr zu versüßen.

Grüne Schule für eine lebenswerte Zukunft

© Prodir

Leider sehen viele Kinder und Jugendliche mit Sorge in die Zukunft und fühlen sich auch von den älteren Generationen in Stich gelassen. Sich für den Umweltschutz einzusetzen, ist für viele junge Leute wichtig und sinnstiftend und schafft auch eine gemeinsame Identität. Mit nachfüllbaren Kugelschreibern, die nur aus zwei Teilen bestehen und weder separate Federn noch weitere Komponenten benötigen, können Sie Ihnen eine wahrhaft nachhaltige Freude machen.

© Prodir

Zum Nachhaltigkeitsgedanken gehört auch, langlebige Schreibgeräte zu verwenden, die den Schulalltag länger begleiten können, ohne an Qualität zu verlieren. Das erfordert eine gewisse Robustheit, die besonders gut mit einem Material erreicht wird, das mit Mineralien angereichert ist. Das hat noch den zusätzlich positiven Effekt, dass der Kunststoffanteil des Gehäuses wesentlich reduziert werden kann. Der spürbar schwerere Kugelschreiber macht nicht nur beim Schreiben Spaß, sondern zeigt auch den Klassenkameraden, dass Umweltschutz und coole Produkte einander nicht ausschließen müssen … 

Lernen, was wirklich wichtig ist

Wohl jeder von uns hat in der Schule hin und wieder gestöhnt: „Wofür lerne ich das überhaupt?“ Das dachte der römische Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Politiker Seneca offenbar auch, wie sein Spruch „Non vitae sed scholae discimus“ („Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“) belegt. Dieser war damals nämlich kein frommer Wunsch, sondern Kritik an den zeitgenössischen Zuständen in der Philosophie: Er hätte gerne mehr praktische Relevanz und weniger graue Theorie gehabt … Ganz in Senecas Sinn haben nachfolgende Schulmeister diesen Spruch dahingehend umgedreht, dass die Lehrinhalte der Schule auf ihre Anwendbarkeit im Leben ausgerichtet sein sollten.

© STABILO

Nun leben wir in einer Informationsgesellschaft und dementsprechend werden auch Schüler und Studenten mit einer großen Menge an Wissensinhalten konfrontiert. Um die wichtigsten auszusortieren, ist ein Textmarker in grellen Neonfarben perfekt geeignet, denn damit kann man das wirklich Wichtige einfach und optisch eindeutig hervorheben. Wenn er nun nicht nur ein Hingucker ist, sondern auch noch durch seine weiche Griffzone eine ansprechende Haptik hat und dank seiner abgeflachten Form auf dem Tisch nicht davonrollen kann, ist er ein rundum gelungenes Geschenk für Wissensdurstige. Größtenteils aus recyceltem Kunststoff hergestellt, können Sie damit auch Ihre Markenbotschaft hervorheben und mit der positiven Message versehen, dass Ihnen Umweltschutz wichtig ist.

Bauen Sie auf die Expertise und Erfahrung der zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler, um Lernerfahrungen positiv zu gestalten! Ihre Geschäftspartner und Kunden sowie deren Nachwuchs werden es Ihnen danken.

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Wahlwerbung mit Werbeartikeln: Was sie heute noch relevant macht

Heuer gab es bereits einige Urnengänge in Österreich, die „Mutter aller Wahlen“ des Jahres 2024 steht aber noch bevor. Am 29. September haben an die 6,35 Millionen Wahlberechtigte die Möglichkeit, mitzubestimmen, wie Österreichs Politik in der nahen Zukunft aussehen soll. Verständlich, dass auf allen Ebenen und in allen medialen Kanälen um Aufmerksamkeit und Wohlwollen gebuhlt wird.

In einer Welt voller audiovisueller Reize und mit einer rasend schnellen Ausbreitung von bewusst platzierten Informationen über digitale Kanäle scheinen die auf Straßen und anderen Touchpoints verteilten Werbeartikel ein Anachronismus zu sein. Weshalb sollten also Parteien immer noch der Wirkung realer, haptischer Wahlgeschenke vertrauen?

Greifbare Emotionen wirken langfristig

Stefan Radlgruber, Finanzvorstand des VÖW – Verband österreichischer Werbeartikelhändler, hat langjährige Erfahrung in der Bereitstellung von Wahlgeschenken und weiß, dass Werbeartikel immer noch einen positiven Einfluss auf die Wahrnehmung der „Marke politische Partei“ haben. „Diese Wirkung hat der VÖW gemeinsam mit der WU Wien in drei Studien erfasst. So zeigt etwa die Studie zum Einfluss von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken positive Effekte, wenn zusätzlich zu klassischen audiovisuellen Medien auch haptische Werbemittel eingesetzt wurden.  Dies führte zu einer gesteigerten Bekanntheit und einem verbesserten Image,“ so Radlgruber.

Er sieht Werbeartikel auch nicht getrennt von digitalen und audiovisuellen Werbeformen, denn die Studie beweise, dass haptische Werbung ein wichtiges Partnermedium im Marketingmix sei. Stefan Radlgruber: „Ein Produkt anzugreifen und mit allen Sinnen zu erleben, spricht die Menschen noch einmal auf einer anderen Ebene an. Wir leben zwar in einer zusehends digitalen Welt, doch wir brauchen immer noch etwas Fassbares, um in der Realität verankert zu bleiben. Mit dieser Erfahrung bleibt die Markenbotschaft noch viel länger im Gedächtnis.“

Von der Massenware hin zur Qualität

Nachhaltigkeit hat sich als einer der wichtigsten Trends der Gegenwart etabliert und wird nicht nur von Grün-Wählerinnen und -Wählern positiv wahrgenommen. Neben dem Produkt selbst sollen auch Verpackung und Beschaffung qualitativ hochwertig, langlebig und vor allem nachhaltig sein. Radlgruber: „Die Öffentlichkeit schaut mittlerweile auch genau hin, ob ein Werbegeschenk ökologischen und ethischen Mindeststandards entspricht. Deshalb legen wir als Verband auch sehr viel Wert auf unseren Code of Conduct.“

Was die Qualität von Werbeartikeln betrifft, nimmt Radlgruber grundsätzlich einen fortlaufenden Trend zu höherer Qualität und zu einem bewussteren Werbemitteleinsatz wahr. „Ich kann mich an eine Wahlkampagne aus dem Jahr 2010 erinnern, in der noch 600.000 Stück billige Massenware aus Fernost eingesetzt wurden, 2019 war es bei einer zahlenmäßig gleichbleibenden Zielgruppe die halbe Stückzahl, allerdings waren die Produkte qualitativ besser und Made in Europe“, so Stefan Radlgruber.

Trend zu Regionalität und Naturnähe

Mit welchen Geschenken eine positive Stimmung für eine Partei erzeugt werden soll, hängt natürlich von der Zielgruppe ab. Hier sind aber nicht nur demografische und soziale Parameter zu bedenken, auch die Reichweite der Kampagne nimmt Einfluss auf die Auswahl der Werbeartikel. Gemeinderats- und Landtagswahlen sind stärker personalisiert, und wer in seiner Gemeinde oder in seiner Region Erfolg haben will, braucht unbedingt die persönliche Interaktion mit den Wählern.

Stefan Radlgruber: „Persönlich übergebene Giveaways sind natürlich besonders wirksam, da damit direkt eine Beziehung aufgebaut wird. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass hier insbesondere Produkte, die Regionalität und Naturnähe vermitteln und auch eine entsprechende Qualität haben, zum Einsatz kommen. Denn damit können Politiker vermitteln, dass sie die regionale Wirtschaft unterstützen und für eine gesunde Lebenswelt der Einwohner sorgen wollen.“

Hier finden Sie Information zu den Studien: https://www.werbemittelhaendler.at/studien
Hier können Sie den Code of Conduct des VÖW nachlesen: https://www.werbemittelhaendler.at/zertifizierung/

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Werbeartikel des Monats

Ein Süppchen in Ehren …

… kann niemand verwehren! Ganz besonders nicht, wenn man beim Campingurlaub nach einem langen Reisetag seine Zelte aufschlägt und am spätsommerlich kühlen Abend noch schnell etwas Warmes genießen möchte. Da die Wahrscheinlichkeit mikroskopisch klein ist, „on the road“ eine vollausgestattete Küche nutzen zu können, sind Camper wahre Meister von One-Pot-Gerichten – und hier punkten besonders Suppen mit ihrer Vielseitigkeit, Einfachheit und Anpassungsfähigkeit.

Deshalb können Sie allen Ihren Kunden, die das Wanderleben lieben, mit einigen Briefchen köstlicher Gemüsebrühe eine wärmende Mahlzeit schenken, die sie dann ganz nach Lust und Laune (und ihrer Reisespeisekammer entsprechend) aufpeppen: mit Karotten, Würstchen, Speck, Bohnen, harten Eiern, trockenem Brot, Paradeisern, Nudeln, Reis usw. Wenn der Suppentopf auf dem Gaskocher oder ganz romantisch über dem Lagerfeuer vor sich hin köchelt und den hungrigen Reisenden erste Duftschwaden entgegenkommen, ist das Campingglück fast vollkommen. Vollständig ist es dann, wenn sie wohlig gewärmt und gesättigt in den Nachthimmel schauen.

Gemeinsam zu kochen und gemeinsam zu essen gehört zu den emotional am positivsten besetzten Momenten, die wir kennen. Nutzen Sie daher das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler, um Ihren Geschäftspartnern und Kunden Ihre Markenbotschaft im wahrsten Sinn des Wortes schmackhaft zu machen.

5/5 (2)

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Spielerisch entspannen an lauen Sommerabenden

Summertime and the Living is Easy”: Was könnte die süße Melancholie eines lauen Abends nach einem hitzeflirrenden Tag besser vermitteln als dieser Geniestreich von George Gershwin? Wenn ein durch die Hitze noch anstrengenderer Tag zu Ende gegangen und endlich Zeit zum Durchschnaufen gekommen ist, bleibt Raum für die Dinge des Lebens, die im Trubel des Alltags verloren gehen. Am besten genießt man diese dann an einem schattigen Plätzchen, mit kühlen Getränken und in lieber Gesellschaft. Sich im Dunklen alleine vor dem Fernseher zu verkriechen, dafür ist im Winter noch Zeit genug!

Homo ludens – der spielende Mensch

Ob man einfach nur in die Luft schaut und dem Vogelgezwitscher und dem Zirpen der Grillen lauscht, ein Buch liest oder genüsslich den neuesten Tratsch austauscht – entspannend soll es sein. Und dafür ist das Spielen besonders gut geeignet. Dann können wir nämlich den Alltag vergessen und uns in einer eigenen kreativen Welt bewegen, die uns guttut. Denn, so der Leiter des Instituts für Ludologie an der SRH Berlin University of Applied Sciences: Spielen macht uns glücklich, gesund und schlau. Deshalb können Sie mit Geschenken, die den Spieltrieb Ihrer Geschäftspartner und Kunden aktivieren, besonders nachhaltig positive Stimmung verbreiten.

© Cartamundi

Ganz nach dem Motto „Gemeinsam ist besser als einsam“ können Sie mit einem Ablegekartenspiel Farbe in den Feierabend der von Ihnen Beschenkten bringen. Je nach gewünschter Variation kann die Spielerunde jugendlich aufs Tempo drücken oder entspannt der Reihe nach Gelb auf Gelb oder Rot auf Rot legen – und sich grün und blau ärgern, wenn das Spielglück auf die falsche Farbe gesetzt hat. Das Päckchen im Hosentaschenformat kann auch überallhin mitgenommen werden und für spielerische Entspannung zwischendurch sorgen, als Produkt „Made in Europe“ garantiert es auch wirklich nachhaltige Unterhaltung.

Spielen ist gut für Herz und Hirn

© Staedtler

Die meisten jungen und jüngsten Familienmitglieder Ihrer Kunden genießen spielerische Bewegung, denn so können sie sich austoben und Spaß dabei haben. Da kommen Straßenmalkreiden „Made in Germany“ gerade recht, um etwa beim Tempelhüpfen die bunten Felder abzuhopsen. Natürlich können die Kinder damit auch ihre malerische Kreativität ausleben und das Grau des Asphalts und der Steine sommerlich leuchten lassen. So schenken Sie unbeschwerte Momente und können Ihre Markenbotschaft spielerisch wirken lassen.

© MAXIMEX

Die Stillen, die Entspannung beim Knobeln und Lösen von Denksportaufgaben finden, freuen sich gewiss über ein Holzpuzzle aus europäischer Produktion, mit dem zig verschiedene Figuren gelegt werden können. Ob allein oder mit Hilfe anderer kluger Köpfe aus der Familie oder dem Freundeskreis, damit können Ihre Geschäftspartner die hektische Welt um sie herum vergessen. Und die angenehme Haptik trägt noch zum Wohlfühlfaktor bei, den das langsame Runterkommen vom stressigen Geschäftsleben mit sich bringt.

 

Schenken Sie Ihren Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern mit spielerischen Goodies Zeit und Erholung und verbinden Sie das innere Kind in uns allen mit Ihrer Marketingbotschaft. Lassen Sie sich dabei von den zertifizierten VÖW-Werbemittelhändlern inspirieren, denn sie wissen, wie man nachhaltig positive Vibes erzeugt. 

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Werbeartikel des Monats

Handyhalter aus Holz zeigt: Natur und Technik müssen kein Widerspruch sein

Natur und moderne Technologien müssen nicht automatisch in Konflikt zueinander stehen, sie können einander auch gut ergänzen. Zwar gehört unser technischer Alltagsbegleiter Nummer eins, das Smartphone, nicht gerade zu den umweltschonendsten Geräten, doch es gibt einige Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck des Mini-Computers in unserer Hosentasche zu verringern.

Muss es tatsächlich immer das neueste Modell sein? Auch gebrauchte oder wiederaufbereitete Handys versehen ihren Dienst klag- und problemlos und es zahlt sich manchmal durchaus aus, bei Schäden nicht das ganze Smartphone auszutauschen, sondern eine Reparatur durchzuführen. Mit einem Tablet- oder Handy-Halter aus Buchenholz, das in der EU geschlagen und weiterverarbeitet wurde, können Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern nicht nur ein sinnvolles und praktisches, sondern auch ein den ökologischen Fußabdruck verringerndes Geschenk machen: Kurze Lieferwege und die Produktion in Ländern, die faire Arbeitsbedingungen und Naturschutz ernst nehmen, tragen dazu bei, der Umwelt Gutes zu tun.

Egal ob im Büro oder im Home-Office, das Giveaway verleiht dem Gerät den richtigen Stand und passt perfekt auf den Schreibtisch. Aber auch in der Küche gibt der Block aus edlem Buchenholz ein gutes Bild ab: Dank des aufrechten Stands des Handys können die Online-Rezepte problemlos abgelesen werden und das köstliche Menü ist gesichert. Und letztlich mag diese Verbindung zur Natur den von Ihnen Beschenkten auch einen kleinen Anstoß geben, auf die Nachhaltigkeit ihrer Smartphones und Tablets zu achten.

Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler beraten Sie gerne dabei, nicht nur Ihrer Zielgruppe mit Goodies „Made in Europe“ das Leben zu erleichtern, sondern auch Ihre Markenbotschaft mit positiven Inhalten zu verbinden. 

5/5 (1)

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VÖW-Jahrestreffen 2024 in Retz: „Gemeinsam die Werbemittelbranche weiterentwickeln“

Das diesjährige Sommermeeting des VÖW führte rund 60 Verbandsmitglieder, Händler und Lieferantenpartner ins niederösterreichische Weinviertel. Von 12. bis 14. Juni war der Althof Retz Schauplatz eines intensiven und freundschaftlichen Austausches, der dem Verband und seinen Mitgliedern immer wieder aufs Neue frische Impulse gibt.

Heuer standen besonders die Innovationskraft und Dynamik im Vordergrund, welche Start-ups in die Wirtschaft einbringen. Gerhard Mittermaier, stv. Präsident des VÖW, konnte nach regen, konstruktiven Diskussionen positive Bilanz ziehen: „Der Vorstand freut sich über die interessanten Zugänge und Anregungen der Mitglieder, wie wir Start-ups mit ihren speziellen Qualitäten auch in die Werbemittelbranche einbinden können. Wir sehen dies als eindeutigen Auftrag, diesen Ansatz intensiv weiterzuverfolgen“, so Mittermaier.

Der Online-Katalog des VÖW wurde beim Sommermeeting den Händlern vorgestellt. Er ist unter werbemittelkatalog.at bereits operativ, wird laufend erweitert und ermöglicht als digitale Plattform den Lieferanten- und Händler-Partnern, ihr Angebot immer up to date zu halten und zu erweitern.

Auch Fort- und Weiterbildung tragen zur Weiterentwicklung bei, wie Finanzvorstand Stefan Radlgruber bestätigt: „Wir werden auch im kommenden Jahr unsere Kooperationen mit Bildungsinstitutionen weiterführen und unseren Mitgliedern wieder Gratis-Vorträge zu wichtigen branchenrelevanten Themen anbieten.“ Im Herbst wird der nächste Vortrag zum Thema Cybersecurity den Mitgliedern wichtiges Know-how vermitteln, wie sie ihr Unternehmen schützen können.

 

Nachhaltigkeit mit Leben erfüllt

Ein Wort war bei der Messe am 13. Juni in aller Munde: Nachhaltigkeit. Dass der Begriff mehr ist als ein Schlagwort, sondern schon in vielfältiger Weise in die Unternehmensphilosophien eingegangen ist und in vielen Nuancen zum Leben erweckt werden kann, bewiesen die 30 ausstellenden Lieferantenpartner.

Die Palette der Konzepte reicht hier von der Nutzung neuer Recycelverfahren, die lokal oder regional anfallende Abfälle zur Herstellung innovativer neuer Materialien verwenden und damit zugleich die Transportwege kurz halten, über die Implementierung einer Kreislaufwirtschaft bis zu höchster Transparenz bei Lieferketten und Produktionsverfahren, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Festliches

Tags zuvor waren an die 50 VÖW-Händler und Lieferantenpartner im wahrsten Sinn des Wortes abgetaucht und erfuhren bei einer Führung durch die historischen Weinkeller, die den Untergrund der Stadt Retz durchschneiden, viel über die Geschichte des Weins und des Weinbaus. Bei der daran anschließenden Weinverkostung konnten die besten Tropfen aus der Region genossen werden. Den Abschluss des Treffens bildete am 13. Juni nach der Messe das gemeinsame Feiern im Heurigen des Althofs, das die Stimmungsband „Herz Ass“ musikalisch beschwingt begleitete.

Neben dem gemeinsamen Feiern stand auch die Auszeichnung von Schwan-Stabilo Promotion Products als VÖW-Lieferantenpartner des Jahres 2024 auf dem Programm. VÖW-Präsident Klaus Pohn bei der Überreichung der Urkunde: „Vertrauen braucht Kontinuität, Stabilität und Handschlagqualität – und das bringt Stabilo bereits seit Langem in unsere Partnerschaft ein. Wir freuen uns auf eine weitere lange Zusammenarbeit!“

Sein Fazit des Jahrestreffens: „Ich möchte mich bei allen Mitgliedern und Partnern herzlich bedanken für die Expertise, die Begeisterung und die Energie, die sie mitgebracht haben. Die anregenden und informativen Gespräche und Kontakte zählen für mich zum wichtigsten Kapital, mit dem wir uns als Werbemittelhändler wie auch als Verband weiterentwickeln können.“

 

5/5 (10)

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Energie, ein teures Gut: Mehr Effizienz für weniger Geld

Es ist ja leider nichts Neues, aber die Energiepreise sind nicht nur in lichte Höhen gestiegen, sondern sie haben es sich dort auch ziemlich bequem gemacht. So geht das WIFO davon aus, dass anhaltend hohe Energiepreise auch in den kommenden Jahren die wirtschaftliche Dynamik in Österreich hemmen werden. Doch es gibt durchaus einige Möglichkeiten, die Energieeffizienz seines Unternehmens zu stärken.

Kampf den Energiefressern

© Alexander Stein, Pixabay

Im Büro können Mittagspausen oder Meetings dazu genützt werden, mit einem durchdachten Energiemanagement am Arbeitsplatz den Stromverbrauch zu senken:  zum Beispiel nach zehn Minuten den Monitor ausschalten, nach 15 Minuten in den Stand-by-Modus gehen und nach 40 Minuten den Computer in den Ruhestand versetzen. Auch bei der Beleuchtung ist eine Umstellung auf LED eine einfache, aber effiziente Maßnahme. Und bei der Heizung und Klimatisierung kann eine Zeitsteuerung sinnlose Laufzeiten der Geräte verhindern.

Noch nachhaltiger, wenn auch zu Beginn mit Investitionen verbunden, ist eine Gebäudesanierung, die besonders die Energieeffizienz und auch den Umstieg auf billigere erneuerbare oder gar selbst produzierte Energie in den Blick nimmt. Von Dämmung und Isolierung über die Verbesserung des Sonnenschutzes bis zur Überprüfung der Effizienz bestehender Heizungsanlagen gibt es viele Möglichkeiten, hier und da so am Preisrad zu drehen, dass die Energierechnung der kommenden Jahre weniger Stress verursacht.

 

„Im Anfang war das Feuer“

Okay, diese Aussage ist erwiesenermaßen nicht ganz bibelfest, aber für unsere Zivilisation ist sie korrekt. Denn die Beherrschung des Feuers war ein wichtiger Teil für die Entwicklung der Menschheit: Nun konnten wir uns vor Kälte und wilden Tieren schützen und der Garprozess bescherte uns besser verdaubare Nahrung. Ein wenig von diesem Urinstinkt steckt wohl noch in uns, genauer gesagt in den vielen Männern, die landauf, landab die Griller anwerfen, sobald die warme Jahreszeit beginnt. Und sie haben vollkommen Recht, denn ein Abend am Holzkohlegrill ist ein gutes Beispiel für Effizienz.

© Europe Match

Los geht es mit der Befeuerung der Kohle. Verwenden die Großmeister der Grillkunst dafür oft die edelsten und teuersten Anzündkamine und Stabfeuerzeuge, ist für Grillbegeisterte wie du und ich das klassische Feuerzeug das praktikabelste Werkzeug. Nicht nur Raucher haben es immer dabei und wenn die Abenddämmerung hereinbricht, kann es auch für romantischen Kerzenschein auf der Terrasse oder böse Plagegeister verjagende Düfte sorgen. So können Sie mit einem scheinbar einfachen Geschenk ihre Markenbotschaft mit Geselligkeit, Fröhlichkeit und Genuss verbinden.

 

„Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen“

© inspirion

Wenn die Kohle die richtige Temperatur erreicht hat, kommt der große Auftritt der Grillzange. Wie der Profi am Grill mit ihr die Dinge dreht und wendet, entscheidet, ob der Abend ein kulinarischer Erfolg wird oder nicht. Eine Buchenholzzange aus ökologischer Produktion „Made in Europe“ vereint den Nachhaltigkeitsgedanken mit sinnlichem, haptischem Erleben. Denn mit dem Naturstoff Holz verbinden fast alle Menschen, so auch die von Ihnen beschenkten Grillfreunde, positive Emotionen. 

© Metmaxx®

Während köstliche Duftschwaden durch die Luft ziehen und den Gästen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, sorgen eisgekühlte Getränke dafür, dass ihnen die Wartezeit nicht zu lang wird. Hier hilft ein stylisches Produkt aus Holz mit, dass sich Gastgeber und Eingeladene mit dem obligaten Bier auf die kommenden Köstlichkeiten einstimmen können. Ein in Europa handgefertigter Flaschenöffner aus FSC-zertifiziertem Buchenholz geht dann von Hand zu Hand und erhöht die Vorfreude neben der fühlbar eiskalten Flasche mit dem hörbaren „Plopp“ der Kapsel und dem Zischen der ausströmenden Kohlensäure.

Wenn dann der Abend nur noch eine – wenn auch schöne – Erinnerung ist, bleibt die Grillasche zurück. Doch auch sie kann Freude verbreiten, denn Pflanzenaschen wie z.B. aus unbehandelter Holzkohle können als Düngemittel im Garten eingesetzt werden und in den kommenden Wochen und Monaten für frischen Blütenschmuck beim nächsten Grillfest sorgen. So vollendet sich der Kreislauf und nur wenige Materialien und Grundzutaten haben den von Ihnen beschenkten Kunden und Geschäftspartnern einen schönen Abend beschert.  

 

Schenken Sie viel Freude mit wenig Aufwand. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie mit ihrem Know-how gerne dabei, Ihre Werbebotschaft effizient und nachhaltig positiv einzusetzen.

 

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Durchblicker: Tipps für Suche der billigsten Stromanbieter

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Ethisch nachhaltig handeln: Win-win für Händler und Kunden

Seit Ende 2020 ist die CSDD-Richtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive) der EU und damit eine nachweislich sozial und ökologisch nachhaltige Lieferkette ein heiß umstrittenes Thema in Wirtschaft und Politik. Nach dem Motto „zwei Schritte vor und ein Schritt zurück“ (und manchmal auch umgekehrt …) ist das per Dezember 2023 verabschiedete europäische Lieferkettengesetz noch nicht EU-weit umgesetzt, allerdings konnte vor Kurzem ein Kompromiss gefunden werden. Doch auch unabhängig von gesetzlichen Vorgaben sieht der VÖW-Vorstand durchaus positive Effekte durch die Einhaltung ethisch nachhaltiger Prinzipien in der Geschäftsgebarung.

 

Nachhaltigkeit auch von Kunden nachgefragt

Es ist mittlerweile ein relevanter Wettbewerbsvorteil geworden, auf Nachhaltigkeit im Sinne von Environmental, Social and Corporate Governance (ESG) zu achten. Denn die Kunden fordern immer öfter nachhaltig produzierte Produkte aus umweltfreundlichen Materialien ein, um ihre Markenbotschaft mit dem positiven Image eines verantwortungsvoll handelnden Unternehmens verbinden zu können. Wer hier als Werbemittelhändler bereits entsprechend aufgestellte Wertschöpfungsketten nutzen kann, hat eindeutig die Nase vorne.

© inspirion

Sollen zum Beispiel junge Eltern als Zielgruppe mit haptischen Werbemitteln angesprochen werden, ist wohl mehr Erfolg mit Plüschbären „Made in Europe“ zu erwarten als mit so manchen fernöstlichen Produkten. Für ihre Kinder kann nur das Beste gut genug sein, deshalb werden sich Mütter und Väter gewiss sehr über einen Teddy aus nachweislich Giftstoff-freien, qualitativ hochwertigen Materialien freuen, der beim Transport ohne halbe Erdumrundung auskommt.

© MAXIMEX

 

Um bei dieser Zielgruppe zu bleiben: Neben der emotionalen Geborgenheit steht natürlich auch die physische Sicherheit ihrer Kinder für Eltern an oberster Stelle. Lustige Reflektorentierchen machen den Weg in den Kindergarten und in die Schule besonders an dunklen Wintertagen sicherer. Mit ISO-zertifizierten Hartkunststoffreflektoren aus europäischer Produktion können Unternehmen also sowohl bei der Sicherheit im Straßenverkehr für die Kinder punkten als auch ihre Verantwortung für die kommenden Generationen beweisen: Kurze Transportwege bedeuten weniger Ausstoß des Klimagases CO2.

 

Effiziente Kosten-Nutzen-Rechnung dank CSDD

Auf die Umwelt und andere Menschen zu achten, kann aber nicht nur gut für das Gewissen sein, sondern auch für die Finanzen. Denn wer sich intensiv mit den Inhalten der CSDD-Richtlinie auseinandersetzt, hat automatisch die Themen Ressourcenschonung und Risikomanagement auf dem Schirm – und beides bietet die Chance, seine Kosten zu verringern. Die effizientere Nutzung von Ressourcen hilft, Abfall zu reduzieren, Energie zu sparen und das Unternehmen schlanker aufzustellen, während die schnelle und gute Reaktion auf eine Krise vor einem möglicherweise fatalen Imageverlust oder hohen Bußgeldern schützt.

Hinzu kommt besonders in Bezug auf den Fachkräftemangel, unter dem auch die Werbeartikelbranche leidet, ein wichtiger Aspekt. Wer Wert auf Maßnahmen legt, die eine gesunde Work-Life-Balance fördern und seinen Mitarbeitern ein sicheres und ihre Talente förderndes Arbeitsumfeld bietet, hat bessere Chancen, gute Kräfte für sich zu gewinnen. Auch die Loyalität der Mitarbeiter ist größer, wenn engagierte Teammitglieder ihre Arbeit als sinnstiftend und in der Außenwirkung positiv erleben.

 

Nutzen Sie daher das Know-how Ihres zertifizierten VÖW-Werbemittelhändlers, um Ihr Unternehmen als Champion fairer Arbeitsbedingungen und transparenter Produktionsprozesse zu positionieren, der sich für die Einhaltung gesetzlicher Standards stark macht.

 

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Werbeartikel des Monats

Schenken mit Köpfchen für den Genuss unterwegs

Jetzt geht es endlich wieder los: Der Frühling kommt und wir genießen es, draußen zu sitzen und es uns im warmen Sonnenschein gut gehen zu lassen. Doch nicht überall, wo es besonders schön ist, befindet sich ein Café oder ein Kiosk, um dort gemütlich Tee und Kaffee zu trinken und sich vielleicht ein Stück Kuchen zu gönnen. Deshalb können Sie den Naturbegeisterten unter Ihren Kunden und Geschäftsfreunden mit Goodies „Made in Europe“ eine Freude machen, die es ihnen erlauben, mitten in frischem Grün, unter duftenden Blüten und bei Vogelgezwitscher auch mitgebrachte Köstlichkeiten zu genießen, ohne auf gastronomische Infrastruktur angewiesen zu sein.

Ein Thermobecher, der die Getränke fünf Stunden heiß und acht Stunden kalt halten kann, ist das ideale Geschenk für die Jahreszeit: Sei es für die willkommene Abkühlung bei einer bereits schweißtreibenden Wanderung in der Frühlingssonne oder für den Genuss des wärmenden Lieblingstees an kühlen Abenden. Ein langer Spaziergang durch Wald und Flur macht aber auch hungrig. Mit einem zu 100 Prozent in Holland hergestellten Lunchpot ist jederzeit für eine Zwischenmahlzeit oder einen Snack gesorgt. In zwei verschiedenen Behältern lassen sich Zutaten einer Mahlzeit getrennt voneinander aufbewahren und transportieren – so bleiben die Croutons der Suppe bis zum Genuss knackig und die Früchte fürs Müsli frisch.

Wer den Frühling lieber in der Stadt genießt, aber auch dort von Lokalen unabhängig durch den urbanen Dschungel streifen möchte, wird sich mit einem faltbaren Mehrwegbecher für unbeschwerten To-go-Trinkgenuss freuen. Der von der Idee bis zur Produktion aus Deutschland stammende Becher kann auf ein Drittel seiner Größe geschrumpft und leicht in jeder Hand- und sogar Jackentasche verstaut werden.

Positionieren Sie Ihre Marke als Träger einer positiven Werbebotschaft und nutzen Sie das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler, um mit qualitätsvollen, in allen Facetten nachhaltigen Produkten „Made in Europe“ Ihre Zielgruppe punktgenau und maximal wirksam anzusprechen.

 

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Zuverlässige Nachhaltigkeit dank Produkten „Made in Europe“

Das Jahr 2024 beginnt – sagen wir einmal euphemistisch – interessant … Mediale Hiobsbotschaften scheinen nur so auf uns einzuprasseln: Das krisenhafte aktuelle Weltgeschehen mit Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten und der daraus resultierenden Unsicherheit für die Schifffahrt im Schwarzen Meer oder in der Straße von Hormus, für die Weltwirtschaft gefährliche Entwicklungen in China durch die aktuellen Turbulenzen beim Immobilienentwickler Evergrande, den Produktionsmarkt Türkei stark beeinflussende Entscheidungen wie die Erhöhung der Mindestlöhne per 1. Jänner 2024 usw.

Besonders pessimistischen Menschen würden hier gewiss noch einige andere drohende Gefahren für die Wirtschaft einfallen, doch wir lassen uns davon nicht ins Bockshorn jagen. Es gibt Mittel und Wege, um seine eigene Resilienz und jene seiner Kunden zu stärken, dazu gehört unter anderem auch die Konzentration auf die eigenen Stärken. Hier kann der Einsatz von nachhaltig produzierten Werbeartikeln aus europäischer Produktion viel Positives bewirken.

 

Stärkung des Standortes

© Drazen Zigic auf Freepik

Noch vor nicht allzu langer Zeit schien Offshoring das Erfolgsrezept für europäische Hersteller zu sein: Ferne Länder lockten mit niedrigen Löhnen und zusätzlichen Investitionsanreizen, geringe Transportkosten taten ihr Übriges. Doch nicht alles ist Gold, was glänzt. Die nahe Vergangenheit hat gezeigt, dass der scheinbar stabile globale Handel sehr schnell in Turbulenzen geraten kann. Deshalb ist die Förderung der lokalen Wirtschaft auf mehreren Ebenen eine Win-win-Situation für Sie ebenso wie für Ihre Kunden.

 

Denn von der Herstellung eines Werbeartikels bis zum Moment der Übergabe durchläuft das Produkt eine lange Wertschöpfungskette und geht durch viele Hände. Von der Rohstofferzeugung und dem Transport in die Fertigung über die Produktion und Veredelung sowie den erneuten Transport in Läger und Sortimente bis zum Marketing und dem Verkauf der Produkte samt finaler Lieferung: Damit sind viele Arbeitsplätze verbunden, die einen Standort aufwerten und langfristig sichern. Und dies kommt am Ende auch wieder Ihnen und Ihren Kunden zugute.

 

Hohe Standards und geringere Umweltbelastung

© alvaro_cabrera auf Freepik

Wer in EU-Ländern gefertigte Produkte für seine Werbekampagne nutzt, kann auch davon ausgehen, dass während ihrer Herstellung auf hohe Standards geachtet wurde. Von der Einhaltung der jeweiligen gesetzlichen Vorgaben bezüglich Arbeitsrecht und Umweltschutz über die Auswahl nachhaltiger Rohstoffe und Produktionsmittel bis zu der Tatsache, dass die Transportwege kurz gehalten werden: Dank „Made in Europe“ können Sie sich einen geringeren CO2-Ausstoß auf Ihre Fahnen schreiben und mit Produkten in hoher Qualität und mit sozialer Verantwortung punkten. So stärken Sie das Image und die Reputation Ihres Unternehmens, wenn Sie sich für nachhaltige und verantwortungsvoll eingesetzte haptische Werbemittel entscheiden.

 

© harshahars from Pixabay

Nutzen Sie daher das Know-how Ihres zertifizierten VÖW-Werbemittelhändlers, um mit Produkten aus lokaler, regionaler und europäischer Produktion zu zeigen, dass Ihr Unternehmen auf Qualität, Umweltschutz, gerechte Arbeitsbedingungen und den Schutz vor Kinder- und Sklavenarbeit setzt.

 

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