Ans Tierwohl denken und vegane Genüsse schenken

Der Veganismus ist aktuell stark im Trend. Kochbücher mit veganen Rezepten und Blogs mit Tipps, wo es die am nachhaltigsten hergestellte Kleidung ohne Verwendung tierischer Produkte gibt, vegane Lokale und  Supermärkte boomen überall. Diese Ernährungs- und auch Lebensweise ist aber keine Erfindung von in Leinen und Batiktücher gehüllten Hippies oder urbanen umweltbewussten Hipstern, sondern wird bereits seit vielen Jahrzehnten gepflegt.

 

Schon im November 1944 wurde in England die „Vegan Society“ gegründet, eine Vereinigung für britische Veganer. Der 50. Jahrestag der Gründung wurde 1994 zum Anlass genommen, den Weltvegantag ins Leben zu rufen, der seitdem jeden 1. November begangen wird. Etwa 180.000 Menschen in Österreich wollen aktuell auf diese Weise Tierleid vermeiden und ihren ökologischen Fußabdruck verringern. Denn die Lebensmittelindustrie, insbesondere übermäßiger Fleischkonsum, hat auch negative Auswirkungen auf unser Klima und das weltweite Ökosystem.

Oft führen auch gesundheitliche Gründe zur Entscheidung, sich vegan zu ernähren. Allerdings sollte unbedingt auf eine ausgewogene Zusammenstellung der Lebensmittel geachtet werden, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Erwachsene können sich mit einer Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 und gut geplanten Mahlzeiten durchaus gesund vegan ernähren. Für Kinder, die ja noch im Wachstum sind und mitten in ihrer Entwicklung stecken, wird dies aber nicht empfohlen.

 

JUNG since 1828
GmbH & Co. KG

Vegane Genüsse – gesund und nachhaltig

Um beide Fliegen – Nachhaltigkeit und Gesundheit – mit einer Klappe zu schlagen, können Sie Ihre gesundheits- und umweltbewussten Kunden und Geschäftspartner mit einer wohlschmeckenden Vitaminquelle versorgen. Klimaneutral in Österreich gefertigte Minitütchen mit getrockneten Apfelstückchen verschaffen Ihrer Zielgruppe so einen wohldosierten Energieschub, den sie mit gutem Gewissen genießen kann. Damit verbinden Sie Genuss und Verantwortungsbewusstsein mit Ihrer Marke.

 

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Aber nicht nur mit schmackhaften Vitaminbomben können Sie Ihrer Zielgruppe die kommende Winterzeit versüßen. Ein heißer Tee zur rechten Zeit lässt kalte Abende gemütlich werden und kann vielleicht gar eine aufkommende Erkältung verjagen. Eine aufklappbare Werbekarte mit eingelegtem Teebeutel bietet vielfältige Möglichkeiten, Ihre Werbebotschaft zu verbreiten. Klimaneutral, FSC-zertifiziert und mit praktischer Perforation  versehen, kann die Karte auch noch als Gutschein oder für Rabattaktionen dienen, wenn das wohltuende Getränk bereits genossen wurde.

 

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Vegan, frisch und fröhlich die Umwelt schützen

Wer lieber cool bleiben möchte, wird sich über erfrischende vegane Pfefferminzbonbons zwischendurch freuen. Ein kompostierbarer, individuell bedruckbarer Spender auf Papierbasis ermöglicht eine vielfältige Platzierung Ihrer Marke. Ob als pfiffige Visitenkarte mit überraschendem Inhalt, als Gutscheinkarte zum Vernaschen oder als Kundenkarte mit süßem Mehrwert – die vegane Füllung im klimaneutralen Gewand wird Ihre umwelt- und gesundheitsbewussten Geschäftsfreunde und Kunden immer wieder genussvolle Momente lang an Ihre Werbebotschaft erinnern.

Vegane Produkte sind also im Trend und in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele Verbraucher achten bereits darauf, den übermäßigen Konsum tierischer Produkte zu reduzieren. Transportieren Sie gemeinsam mit Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern eine positive Botschaft und zeigen Sie mit der Auswahl nachhaltiger veganer Werbemittel, dass Sie innovativ und verantwortungsbewusst handeln.

 

Setzen Sie auf ressourcenschonende und naturverträgliche Werbemittel. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren und zugleich im Sinne des Klimaschutzes zu agieren.

 

5/5 (1)

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Werbeartikel des Monats Oktober 2020

Nachhaltig schöne Erinnerungen schenken

Der Winter ist nicht mehr weit, und auch wenn uns hoffentlich noch einige schöne, goldene Herbsttage bevorstehen, denken wir bereits mit einer gewissen Melancholie an die Leichtigkeit des Sommers zurück. Wie bittersüß ist es doch, sich an vergangene schöne Momente zu erinnern … Natürlich können wir dank Smartphone unsere sommerlichen Erlebnisse in einer Unzahl von Bildern festhalten, es gibt auch Urlaubstagebuch-Apps, doch viel nachhaltiger in Erinnerung bleiben handschriftlich festgehaltene Notizen.

Aus unserer Handschrift können wir auch nach langer Zeit unsere Stimmungen wieder nachvollziehen: Waren wir aufgeregt, in Eile, gab es Zeit und Muße, um wunderschöne Buchstaben zu malen und selbstvergessen noch ein Blümchen neben den Text zu zeichnen? Als Werbeträger mit persönlicher Note ist ein Notizbuch aus klimaneutralem Papier aus recycelten Fasern, ohne Zusatz von optischen Aufhellern und ohne Chlorbleiche das perfekte Geschenk, um Ihre Werbebotschaft in vielerlei Hinsicht nachhaltig mit angenehmen Erinnerungen zu verbinden. Ob als Tagebuch oder zum Notieren der Urlaubserlebnisse: Eine schöne Zeit wieder und wieder in der Erinnerung neu erleben zu können, wird die positive Bindung Ihrer Geschäftsfreunde und Kunden zu Ihrer Marke in der Zukunft stärken.

Verbinden Sie hochqualitative Trägermedien mit einem persönlichen Touch, um bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern nachhaltig in positiver Erinnerung zu bleiben: Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler beraten Sie gerne!

 

 

3/5 (1)

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„Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding …“

… singt die Marschallin im „Rosenkavalier“ von Richard Strauss wehmütig. Und tatsächlich: Oft rast sie nur so dahin, dass wir nicht mehr wissen, wo sie geblieben ist. Dann wiederum zieht sie sich elendiglich in die Länge – wie wir wohl alle schon einmal auf dem Zahnarztstuhl leidvoll bemerken mussten. Doch das ist unser subjektives Empfinden, Zeit ist dank Uhr und Kalender mess- und damit auch zählbar.

 

Die ältesten bekannten Kalender stammen aus den frühen Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens. Der von Julius Cäsar 45 v. Chr. eingeführte julianische Kalender war zwar schon sehr genau, doch immer noch verbesserungswürdig, denn im Lauf der Jahrhunderte „verschwanden“ zehn Tage. Im Jahr 1582 ließ Papst Gregor XIII. eine neue, noch genauere Berechnung durchführen und wählte den 4. Oktober, um diese zehn Tage einzubringen: Auf den 4. Oktober 1582 folgte somit sofort der 15. Oktober. Der gregorianische Kalender war geboren und hat bis heute Gültigkeit. Der Österreichische Kalenderverband rief daher im Jahr 1997 den 15. Oktober zum Tag des Kalenders in Österreich aus.

 

Damit keine Zeit verloren geht

Was im 16. Jahrhundert real geschah, passiert uns allen gefühlsmäßig tagtäglich: Wir verlieren Zeit – oder empfinden es zumindest so. Damit wir uns Zeit nehmen und sie uns wieder zurückerobern können, ist gutes Zeitmanagement wichtig. Was liegt also näher, als zu notieren, was wann getan werden soll, um sich nicht in Aufgaben zu verzetteln, die eigentlich jetzt noch gar nicht erledigt werden müssten?

Oft jagt ein Termin den nächsten, und von irgendwoher muss ja die Zeit kommen, um sich auch den anderen Aufgaben widmen zu können. Mit einem gut geführten Kalender ist dieses Problem aber einfach lösbar. Vor allem, wenn dafür ein Zeitplaner zur Verfügung steht, der mit einem haptisch angenehmen Einband und je nach Geschmack edlem oder auch witzigem Design Freude macht und geradezu dazu einlädt, in die Hand genommen und benutzt zu werden.

 

Zeit für Nachhaltigkeit

© Haberkorn Kalender GmbH

Deshalb ist ein Kalender ein geradezu ideales Werbegeschenk als praktischer Helfer für die Strukturierung des Arbeitstags wie auch der Freizeit. Ob das nächste Meeting oder der „Taxidienst“ zum Training des sportlichen Sprösslings, ein Eintrag auf zu 100 Prozent recyceltem Papier sorgt für eine nachhaltige Termingestaltung in jeder Hinsicht: Die Produktion garantiert um 70 Prozent reduzierte CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Papieren und die Notizen sind jederzeit abruf- und nachvollziehbar.

 

© Haberkorn Kalender GmbH

Papier wird zu 95 Prozent aus Holzstoff, Halbzellstoff, Zellstoff oder Altpapier hergestellt, wobei das durch Papierrecycling wiederverwertete Altpapier mittlerweile die wichtigste Rohstoffquelle in Europa ist. Kalender „Made in Europe“ unterliegen bei ihrer Herstellung den ethischen und moralischen Arbeitsnormen der grundlegenden EU-Richtlinien und garantieren kurze Produktionswege; Ihre Webebotschaft lässt sich so auch wunderbar im doppelten Sinn in den Jahreskreislauf integrieren: Zwölf Monate lang unterstützt der Kalender Ihre Geschäftsfreunde bei der Terminorganisation. Ist das Jahr vorbei, kann der Hauptbestandteil des Planers in den Recyclingkreislauf rückgeführt werden und in neuer Form bald ein weiteres Jahr als Erinnerungsstütze dienen.

 

© Haberkorn Kalender GmbH

Zeit, die Bestand hat

Die Zeit ist per Definition etwas Vergängliches – doch in einem Kalender lässt sie sich doch ein wenig festhalten. Ob praktisch-robuster Tischkalender oder mit edlen, natürlichen Materialien gebundener Wochenplaner: Sind Design und Funktionalität perfekt auf Ihre Zielgruppe abgestimmt, wird das erprobte Organisationstool Ihr Unternehmen nachhaltig 365 Tage im Jahr präsentieren und Ihre Geschäftsfreunde und Kunden begleiten.

Als der italienische Dichter Dante Alighieri meinte: „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt“, formulierte er quasi einen perfekten Kalenderspruch. Deshalb: Handeln Sie in seinem Sinn und nutzen Sie die große Bandbreite an Funktionalität, Formen und Designs der vielfältigen Zeitplaner, um mit Ihrer Marke und Werbebotschaft das ganze Jahr über bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern präsent zu sein.

 

Nutzen Sie nachhaltig produzierte Papierwaren als Werbemittel und zeigen Sie, dass stilvolles oder auch witziges Design, Praktikabilität sowie Qualität und ein sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen miteinander vereinbar sind. Das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützt Sie dabei, Ihre Werbebotschaft Ihrer Zielgruppe entsprechend maximal wirksam zu platzieren.

 

 

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