„High Fives“ für eine positive Werbemittelzukunft

Am 9. April 2021 war VÖW-Beirätin Kathrin Haupt-Schneider mit einem Vortrag zu Gast an der Fachhochschule St. Pölten. Sie informierte 42 Studierende des Bachelor-Studiengangs „Marketing & Kommunikation“ im Rahmen der virtuellen Lehrveranstaltung „Werbung“ über das große Potenzial, das ein durchdachter und stimmiger Werbemitteleinsatz im Marketing-Mix besitzt.

Dass die Einladung zum Vortrag von Mag. Carina Wagner-Havlicek kam, die am Department for Digital Business und Innovation der FH tätig ist, freute Haupt-Schneider besonders. Denn die haptisch erfahrbare und die digitale Welt sind aus Sicht der Werbemittelexpertin nicht einander ausschließende Gegensätze, sondern sollten Partner sein, die im Zusammenspiel alle Sinne und alle Lebensrealitäten der Menschen ansprechen.

 

Partner im Marketing-Mix

„Wenn ein Vermittlungskanal wie etwa digitale Medien boomt, wird bei der Werbung auf ‚altgediente‘ Trägermedien gerne vergessen“, so Kathrin Haupt-Schneider. „Technische Innovationen sind natürlich spannend und ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich, doch die menschliche Natur verändert sich deshalb nicht: All unsere Sinne sind weiterhin aktiv und bleiben essenziell, um die Realität gesamtheitlich erfassen und emotional erfahren zu können.“ Deshalb brauche es gerade jetzt, da die Digitalisierung so tief in unseren Alltag eingedrungen ist, das haptische Erleben.

Eine gute Werbekampagne deckt laut Haupt-Schneider beide Aspekte ab und entfaltet in ihrer Kombination die beste Wirkung – man muss nur wissen, wie. Und dieses Know-how möchte sie auch dem Marketing-Nachwuchs der FH St. Pölten mit auf den Weg geben, der mit seiner regen Beteiligung sein großes Interesse am Thema „haptische Werbemittel“ bewies. Am Ende gab es mit virtuellen „High Fives“ die positive Message, wie gut sich digitale Kommunikation und die Ansprache aller fünf Sinne ergänzen lassen.

 

 

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VÖW beim „hapticTALK“: Die Zukunft des Werbemittelhandels im digitalen Zeitalter

VÖW-Beirätin und -Sprecherin Kathrin Haupt-Schneider sprach am 25. Februar 2021 in einem Video-Interview anlässlich der marke[ding] xpo unter anderem über die Resilienz der Werbeartikelbranche und deren Potenzial, sich immer wieder selbst neu zu erfinden und neu zu orientieren.

Dass der österreichische Werbemittelhandel in der aktuellen Krisensituation so große Flexibilität und Resilienz bewiesen hat, war für Haupt-Schneider keine Überraschung. Sie betonte das umfassende Know-how der VÖW-Mitgliedsbetriebe in Bezug auf internationale Vertriebswege und rechtliche Vorgaben, Kenntnisse von Materialien und Produktionsprozessen wie auch bei der Beratung und der Positionierung von Markenerlebnissen.

Im Fokus des Gesprächs stand auch die Frage, welche Relevanz Werbemitteln in Zeiten zunehmender Digitalisierung noch zukommen kann. Für die VÖW-Sprecherin ist haptische Werbung ein äußerst wichtiger Teil des Marketing-Mixes – jedoch nicht trotz des technologischen Wandels, sondern sie entfalte gerade aufgrund der Auswirkungen der Digitalisierung ihre beste Wirkung. „Die Spirale der audiovisuellen Reizüberflutung dreht sich immer schneller und überfordert die Menschen mittlerweile. Daher wird das haptische Erleben für eine erfolgreiche Werbestrategie essenziell sein. Es erlaubt uns durch die Nutzung aller Sinne, eine emotionale und nachhaltige Beziehung zum Gegenstand und der von ihm repräsentierten Marke herzustellen“, so Haupt-Schneider.

Auch die „Generation Z“, die quasi ins digitale Zeitalter hineingeboren wurde, erlebt Werbemittel als positiven Verstärker von Markenbotschaften, wie die 2015 vom VÖW gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien initiierte Studienreihe belegt. Auch im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops an Fachhochschulen und Universitäten vermittelt Haupt-Schneider der kommenden Generation an Marketingverantwortlichen das VÖW-Know-how zum wirkungsvollen Einsatz von Werbeartikeln. Sie ist vom regen Interesse der Studierenden an der Wirkung haptischer Werbemittel begeistert und sieht nicht zuletzt anhand dieser Erfahrung eine positive Zukunft für die Branche.

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Abschiedsworte an Fritz Bauer (1940-2020)

Zum Andenken an unseren Fritz wurde seiner Familie im Namen des VÖW ein Fotobuch überreicht

Mit dem Ableben von Fritz Bauer im Vorjahr haben wir eine einzigartige Persönlichkeit verloren. Er gründete den Verband mit dem Ziel, Kräfte zu bündeln und in einem Miteinander der Branche eine starke Stimme zu verleihen. Wir haben Fritz‘ Engagement viel zu verdanken. Als kollektives Zeichen des Verbandes, sein Andenken zu würdigen, wurde seinen Lieben ein Fotobuch überreicht mit allen Bildern mit ihm aus dem VÖW-Archiv sowie einigen Abschiedsworten von Mitgliedern, Freunden und Wegbegleitern. Übergeben wurde es von Kathrin Haupt-Schneider an seine Tochter vor dem alten Mitraco-Büro in der Himmelstraße Nummer 7 – in Fritz‘ geliebtem Grinzing.

 

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VÖW-Expertise im WU-TV-Studio

Die Wirtschaftsuniversität Wien bat zum ExpertInnen-Interview über die Rolle der Haptik im Marketing-Mix

Auf Einladung der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) brachte Kathrin Haupt-Schneider im vergangenen Frühjahr den angehenden Marketing-Entscheiderinnen und Entscheidern die Expertise des VÖW zur wachsenden Bedeutung der Haptik in einer digital orientierten Welt näher. Um die spannenden Inhalte noch zu vertiefen, bat „WUtv“ die Sprecherin des Verbands Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) im Anschluss an die Veranstaltungsreihe „Marketing Insights – Praxisdialog“ um ein weiterführendes Fachinterview. Das Gespräch mit WUtv-Moderatorin Eva Marckhgott, MSc, in dem viele interessante Aspekte zur essenziellen Rolle der haptischen Zielgruppen-Ansprache in der Werbe- und Marktkommunikation diskutiert und erläutert wurden, ist nun ebenfalls online abrufbar: https://www.wu.ac.at/mcore/partner/insights

Bild: © m.core

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VÖW-Expertin vermittelt Studierenden Know-how und Einblicke in die Praxis eines erfolgreichen Werbemitteleinsatzes

Kathrin Schneider, Sprecherin des Verbands Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), konnte bei einem Gastvortrag an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) die Entscheider von morgen auf die wichtige Rolle hinweisen, die gerade in einer digitalisierten Welt von der Haptik im Marketing-Mix eingenommen wird.

Die bewährte Vortragsreihe am Marketing Department der WU „Marketing Insights – Praxisdialog“ will den Kontakt und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis fördern und stärken. Wichtige Erkenntnisse aus der Werbemittelpraxis mit wissenschaftlich fundiertem Wissen zu kombinieren bzw. zu untermauern, ist auch für den VÖW als Interessensvertretung der Branche von großer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund präsentierte Schneider den Studierenden anwendungsorientiertes Fachwissen in Verbindung mit den Ergebnissen der vom VÖW in Kooperation mit der WU erstellten Studien, um so den hohen Stellenwert des haptischen Werbemittels im Marketingmix wissenschaftlich fundiert zu vermitteln.

 

Wachsende Bedeutung der Haptik in einer digital orientierten Welt

Schneider sieht für die Werbemittel-Branche eine positive Zukunft – nicht trotz der Digitalisierung, sondern gerade deshalb: Haptische Werbemittel können als Gegenpol zur digitalen Welt die Menschen emotional berühren. Je sensorisch ärmer die Welt wird, desto stärker sehnen sich die Menschen nach realen Erfahrungen und nach echtem Erleben. Genau hier wirkt der Einsatz von Werbeartikeln besonders nachhaltig: Mit der Haptik können die Konsumenten visuell wahrgenommene Eindrücke selbst überprüfen und den Artikel mit allen Sinnen erleben, sich also eine ganzheitliche Meinung zur Qualität und auch Stimmigkeit des Produkts in Relation zur Marke bilden. In Zeiten der Digitalisierung ist dies von großer Bedeutung und auch die persönlichen Erfahrungen rund um die Einschränkung physischer Kontakte zur Bekämpfung von COVID-19 werden nach Meinung von Kathrin Schneider das Bewusstsein für das Reale, Fassbare schärfen.

Stichwort Coronakrise: Der Vortrag wurde unter reger Beteiligung der Studierenden dieses Mal per Videokonferenz abgehalten. Die Verbindung von Theorie und Praxis wird auch künftig für die Bedeutung der Haptik im Marketing-Mix einen wichtigen Stellenwert einnehmen.

Bild: © m.core

 

 

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COVID-19 – Gemeinsam durch die Krise

In diesen Tagen steht die Gesundheit an oberster Stelle – und so hoffen wir, dass es Ihnen gut geht!  Angesichts der ernsten Lage raten wir allen unseren Mitgliedern und GeschäftspartnerInnen dazu, dringend den Empfehlungen der Regierung weiterhin zu folgen und verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen, indem wir uns gegenseitig schützen.

Wir verfolgen im Verband mit großer Aufmerksamkeit die aktuellen Entwicklungen. Aufgrund der weitreichenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stehen uns allen auch wirtschaftlich schwierige Zeiten bevor. Der VÖW ist für seine Mitglieder auch in dieser herausfordernden Situation da und steht als Interessensvertretung zur Verfügung, wo immer wir unterstützen können.

Wir sind es als Verband gewohnt, dezentral zu agieren und von verschiedenen Orten aus zusammenzuarbeiten – über die Kontaktadresse office@werbemittelhaendler.at sind wir daher jederzeit erreichbar. Wir bemühen uns auch, unsere Mitglieder per Newsletter mit zweckdienlichen Hinweisen zu versorgen und über neue Möglichkeiten der besseren Krisenbewältigung auf dem Laufenden zu halten.

Bitte schauen Sie auf sich und die anderen, bleiben wir gesund, um mit voller Kraft gemeinsam durch diese Krise zu tauchen!

Der VÖW-Vorstand

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Neue Partnerschaft, neue Chancen für Mitglieder des VÖW

Die Akademie für Textilveredelung bietet ab 2020 auch Seminare in Österreich an

Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) freut sich über die kürzlich geschlossene Partnerschaft mit der Akademie für Textilveredelung und über das erweiterte Seminarangebot, das nun auch endlich in Österreich stattfinden wird. Den Auftakt machen im Frühjahr 2020 gleich zwei Akademiewochen mit insgesamt sieben Veranstaltungen in Wien und Erl (Tirol).

„Wir hatten in der Vergangenheit regelmäßig Anfragen nach Seminaren in Österreich. Mit der Unterstützung von Phileas, New Wave Austria, MHM Machines Highest Mechatronic sowie dem VÖW, können wir das in Deutschland sehr erfolgreiche Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen für Textilveredler, Werbetechniker und Werbemittelhändler nun auch in unserem Nachbarland anbieten. Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Akademieleiter Stefan Roller-Aßfalg.

VÖW-Sprecherin Kathrin Schneider ergänzt: „Als Ansprechpartner und Service-Stelle sind wir stets bemüht, unseren Mitgliedern relevante Themen näher zu bringen. Dazu gehören natürlich auch branchenbezogene Schulungen und Workshops. Die Aka-Tex bietet mit ihren Kooperationspartnern ein breitgefächertes Angebot an Seminaren sowie Know-how für Textilveredlung, Sportswear, Workwear und Corporate Fashion an. Auch wir freuen uns sehr über diese neu geschlossene Partnerschaft. Ich persönlich habe mich schon für das Seminar ‚Textile Warenkunde‘ in Wien angemeldet und bin gespannt, ob ich dort auch einige unserer Mitglieder treffen werde.“    

 

Alle Veranstaltungen der Akademie für Textilveredlung im Frühjahr 2020 im Überblick:

07.02.2020: Mit Ecodesign Zukunft gestalten, Düsseldorf

14.02.2020: Prüfen von textilen Materialien, Berlin

19.02.2020: Rechtssicher Werben, Düsseldorf

03.03.2020: Textile Warenkunde, Erl (Tirol)

04.03.2020: Siebdruck auf Sporttrikots und andere „problematische“ Textilien, Erl (Tirol)

05.03.2020: Siebdruck Convention, Erl (Tirol)

06.03.2020: Nachhaltigkeit: Zertifizierter Textildruck, Erl (Tirol)

12.03.2020: Nachhaltigkeit: Zertifizierter Textildruck, Halle (Saale)

18.03.2020: Ein Weg durch die Vielfalt der Stickmaterialien, Wien

19.03.2020: Darf ich das?, Wien

20.03.2020: Textile Warenkunde, Wien

25.03.2020: Flock School Italia, Borgaro (Italien)

29.04.2020: Grundlagenseminar Baumwolle, Bremen

Weitere Informationen zu den angebotenen Veranstaltungen finden Sie unter: www.aka-tex.de/aka/#!/veranstaltungen.

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VÖW sensibilisiert Studierende der WU Wien für die Bedeutung von Werbeartikeln im Marketing-Mix

„Die Entscheider von morgen müssen heute schon wissen, wie haptische Werbung bestmöglich in ganzheitliche Werbe- und Marketingstrategien integriert werden kann“, fasst Kathrin Schneider, Sprecherin des VÖW, die Kernbotschaft ihres Gastvortrags an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) zum Thema Werbemittel im Marketing-Mix zusammen.

Auch das eindrucksvollste Werbegeschenk bringt nicht den gewünschten Effekt, wenn es nicht zur Zielgruppe passt und/oder völlig losgelöst von der übergeordneten Marketingstrategie konzipiert wurde. VÖW-Sprecherin Kathrin Schneider weiß wovon sie spricht. Als Werbemittel-Expertin berät sie seit Jahren erfolgreich Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Im Rahmen ihres Gastvortrags an der Wirtschaftsuniversität Wien referierte sie stellvertretend für den VÖW über erfolgreich umgesetzte Werbemittelkampagnen. Neben Praxisbeispielen wurde auch die zuletzt in Kooperation mit der WU entstandene Studie „Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument?“ diskutiert.  


Werbemitteltrends im Auge behalten

Elektronische Speichermedien, Kaffeebecher und Kugelschreiber gehören nach wie vor zu den beliebtesten Werbegeschenken. Dies geht aus der im April 2019 veröffentlichten Studie hervor. Außergewöhnlichere Werbemittelideen können, auf den Anlass abgestimmt, beim Konsumenten punkten. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele, die den Studierenden nähergebracht wurden, zeigten auf, wie wirkungsvoll Werbemittel im Marketing-Mix eingesetzt werden können.

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VÖW-Sommermeeting 2019: Ein erfolgreiches Jahr sorgt für Stimmung im Salzkammergut

Positive Bilanz beim VÖW-Jahresmeeting: „Die Werbemittelbranche wächst, das Thema Werbeartikel überzeugt den Marketing-Nachwuchs und die Wirkung von Werbemitteln ist wissenschaftlich noch besser belegt“, resümiert der neu gewählte Vorstand.

Rund 125 Mitglieder des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), Händler, Lieferantenpartner und Gäste, versammelten sich am 26. und 27. Juni in Gosau im Salzkammergut für das VÖW-Jahresmeeting. Das Wichtigste fasst der wiederbestellte Verbandspräsident Klaus Pohn gemeinsam mit dem neuen Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch zusammen: „Die Branchenumsätze steigen, das Interesse an Werbeartikeln als wirkungsvolle Trägermedien ist ungebrochen und die Bedeutung von haptischen Werbemitteln als Kontrapunkt im digitalen Zeitalter und essenzieller Bestandteil in einem nachhaltigen Marketingmix wird zunehmend auch in der Forschung und Lehre im Hochschulbereich anerkannt.“ Mit Stefan Radlgruber als Finanzvorstand, Kathrin Schneider und Gerhard Mittermeier als Beiräte ist die neue Verbandsspitze vollständig. Als Kassenprüfer wurden Karl Lehr und Walter Pauger bestellt. Die Wahl des neuen VÖW-Vorstands wurde einstimmig angenommen.


Ausblick 2020 & Geplante Aktivitäten

Im Rahmen des Sommermeetings wurde eine weitere Studie in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien angedacht. In Abstimmung mit Kammern und Behörden wird zudem die Schaffung eines eigenen Berufsbildes des „Werbemittelhändlers“ weiter vorangetrieben. Die Schwerpunkte kommender VÖW-Aktivitäten liegen auf der Vernetzung digitaler und analoger Angebote sowie der Steigerung des Qualitätsbewusstseins innerhalb der Branche. Um ein deutliches Signal in der digitalen Welt zu setzen, wurde kürzlich im Interesse der Branche und des Verbandes ein neuer Web-Auftritt lanciert und der VÖW-Blog gestartet. Mit „HaptikHANDi“ hat der Verband ein Maskottchen als Botschafter für den Werbeartikel ins Leben gerufen, der Interessierte durch die vielfältige Welt der Werbemittel begleitet. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Auftakt in die neue Saison.

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Werbemittel-Expertise für Marketing-Studierende: Expertin vermittelt Studierenden der Media- und Kommunikationsberatung in Gastvortrag Wissen rund um Werbemittel

Die Studierenden des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung begrüßten Kathrin Schneider, Stellvertretende Präsidentin und Schriftführerin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), für einen spannenden Gastvortrag. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Werbung“ unter der Leitung von Prof. (FH) Ing. Dr. Harald Wimmer, Studiengangsleiter des Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung, wurden die Studierenden in die interessante Welt der Werbeartikel und deren wichtige Bedeutung im Marketing-Mix eingeführt.


„Nicht schon wieder ein Kugelschreiber“

Nach einer kurzen Vorstellung des VÖW beschrieb Schneider das Berufsbild eines Werbemittelhändlers näher. Sie präsentierte zahlreiche Werbemittel, die über Klassiker wie Feuerzeug und Kugelschreiber weit hinausgehen. Bei der Auswahl und Gestaltung muss das Ziel immer im Auge behalten werden: mithilfe der Artikel einen positiven und bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. „In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen, nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar. Der Tastsinn, der von der Haptik der Werbeartikel bedient wird, ist unser Wahrheitssinn. Er gibt uns Sicherheit“, betont die Werbemittel-Expertin.

Einblicke in die berufliche Praxis – wie diesen durch den VÖW – bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit ihr Wissen auszubauen und zu vertiefen – auch im Hinblick auf die Gestaltung effektiver Werbemittel.

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