Werbemittel-Expertise für Marketing-Studierende: Expertin vermittelt Studierenden der Media- und Kommunikationsberatung in Gastvortrag Wissen rund um Werbemittel

Die Studierenden des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung begrüßten Kathrin Schneider, Stellvertretende Präsidentin und Schriftführerin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), für einen spannenden Gastvortrag. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Werbung“ unter der Leitung von Prof. (FH) Ing. Dr. Harald Wimmer, Studiengangsleiter des Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung, wurden die Studierenden in die interessante Welt der Werbeartikel und deren wichtige Bedeutung im Marketing-Mix eingeführt.


„Nicht schon wieder ein Kugelschreiber“

Nach einer kurzen Vorstellung des VÖW beschrieb Schneider das Berufsbild eines Werbemittelhändlers näher. Sie präsentierte zahlreiche Werbemittel, die über Klassiker wie Feuerzeug und Kugelschreiber weit hinausgehen. Bei der Auswahl und Gestaltung muss das Ziel immer im Auge behalten werden: mithilfe der Artikel einen positiven und bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. „In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen, nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar. Der Tastsinn, der von der Haptik der Werbeartikel bedient wird, ist unser Wahrheitssinn. Er gibt uns Sicherheit“, betont die Werbemittel-Expertin.

Einblicke in die berufliche Praxis – wie diesen durch den VÖW – bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit ihr Wissen auszubauen und zu vertiefen – auch im Hinblick auf die Gestaltung effektiver Werbemittel.

5/5 (2)

Bewertung

VÖW-Katalog: die vierte Auflage der elementaren Werbemittelfibel ist verfügbar

Der VÖW veröffentlicht zum vierten Mal eine ausgewählte Sammlung der wichtigsten Werbeartikel. Das Nachschlagewerk stellt Werbetreibenden Details zu rund 320 Artikeln und 27 Lieferantenpartnern zur Verfügung.

Auf mehr als 160 Seiten beinhaltet der Katalog insgesamt rund 320 Werbeartikel – von den neuesten Trends bis zu klassischen Werbemitteln. Die abwechslungsreiche Werbeartikelfibel mit handverlesenen Highlights und echten Klassikern punktet bei Werbetreibenden und qualitätsbewussten Marketern gleichermaßen. Personalisierte Versionen bieten den VÖW-Händlern auf 16 Seiten zudem eine Plattform für eigene Angebote und ein ‚Best-of‘ innovativer, kreativer und spannender Marketingstrategien.

Übersichtlich gegliedert, dient der Katalog sowohl als Vorlage als auch als Handbuch für die VÖW-Händler. Interessierte finden in neun Kategorien, untere anderem Nützliches, Exklusives, Technik und Textilien, alles, um ihren Wissensschatz über Werbemittel zu erweitern. Ebenso finden sich hier interessante Informationen zu Farbe, Form, Größe, Preis sowie über mögliche Veredelungsvarianten, Staffelung und etwaige Mindestbestellmengen.

In der jetzt verfügbaren vierten Auflage sind 27 Lieferantenpartner mit ihren Produkten vertreten. Die neueste Edition des VÖW-Katalogs erscheint in einer Auflage von mehr als 6.000 Stück. Den aktuellen Katalog erhalten Sie beim Werbeartikel-Händler ihres Vertrauens!

5/5 (1)

Bewertung

VÖW-Blog – Spritzige und fruchtige Werbeartikel: Es gibt immer einen Grund, anzustoßen!

Der VÖW nimmt den Tag des Cocktails* zum Anlass, das Werbepotenzial der fruchtig-süßen oder schmackhaft-bitteren Getränke unter die Lupe zu nehmen. Gut gemischte Cocktails beinhalten Fruchtsäfte, Softdrinks, eventuell etwas Alkohol (ab einem Alter von 18 Jahren!), oft auch buntes Obst oder Gemüse und natürlich einen farblich optimal abgestimmten Strohhalm – serviert in einem perfekt geformten Glas für den ultimativen Genuss.

Echte Werbemittelprofis sehen das unendliche Potenzial, mit jedem Cocktail spritzige Botschaften zu transportieren, bereits vor sich: Das Werbeparadies reicht vom eindrucksvollen, individualisierten Glas über gebrandete Cocktailshaker und Rührstäbe bis hin zu originellen Strohhalmen und Eiswürfeln.

#1: Das individualisierte Glas

Das Auge isst nicht nur mit, es trinkt auch mit. Daher lohnt es sich, die Auswahl und Gestaltung des Cocktailglases mit Liebe zum Detail vorzunehmen. Von Cocktailschale über Martiniglas bis zum Cognacschwenker – Cocktailgläser gibt es in den verschiedensten Formen und Farben. Der Glashersteller Spiegelau und der Barexperte Stephan Hinz widmen sich mit einer eigenen, speziell entworfenen Kollektion den Feinheiten der Cocktailgläser. Die edlen Trinkgefäße der Kollektion „Perfect Serve Collection by Stephan Hinz“ mixen das Expertenwissen des international als Mixologe und Barkeeper ausgezeichneten Stephan Hinz mit den Erfahrungen des Traditionsherstellers. Edler lassen sich Drinks nicht verpacken!

#2: Der selbstgestaltete Cocktailshaker

Je nach Cocktail – und Sie haben da sicherlich bereits Ihr Lieblingsgetränk im Kopf – wird zur Zubereitung oftmals ein Cocktailshaker benötigt. So oder so ist das Utensil ein Must-have in jedem Haushalt, dass bei Cocktailabenden mit Freunden gerne benutzt und präsentiert wird. Genau in diesen Momenten lässt sich geschmack- und eindrucksvoll eine Werbebotschaft transportieren: Am individualisierten, selbstgestalteten Cocktailshaker.

#3: Die individuell bedruckten Cocktail-Rührstäbe

Ihr Lieblingscocktail wird nicht geschüttelt, sondern gerührt? Greifen Sie doch zum individuell bedruckten, farblich perfekt angepassten Cocktail-Rührstab. Quirlen und Rühren war noch nie beeindruckender!

#4: Eiswürfel mit Botschaft

Ihr Cocktail ist fertig gemixt, mit Obst oder Gemüsescheiben dekoriert und bereit, serviert zu werden – lediglich ein paar Eiswürfel fehlen, um den Drink perfekt zu machen. Und auch hier kommt Ihre Werbebotschaft ins Spiel: Wiederverwendbare Eiswürfel halten nicht nur Ihr Getränk kühl, sondern bieten eine erfrischende Möglichkeit, mit Ihrem Logo zum Staunen zu bringen. Die Logo-Ice-Cubes sind nicht nur individuell gestaltbar, sondern halten fünfmal länger kühl, als Eis 😉

#5: Die gebrandeten Strohhalme

Bereit zum Anstoßen und Genießen? Eine Sekunde noch! Fehlt da nicht noch ein Trinkhalm in Ihrem Cocktail? Ein bunt bedruckter Papierstrohhalm vielleicht? Oder ein elegant gebrandeter, wiederverwendbarer Glas- oder Metallstrohhalm, mit dem es sich zudem nachhaltig schlürfen lässt? Jetzt aber prost!

Der perfekte Sommerdrink: Das Port-Comeback

Der preisgekrönte Barexperte Stephan Hinz mixt im Sommer gerne leichtere Cocktails: „Gerade an heißen Tagen sollten Cocktails nicht zu kräftig sein. Dazu passt das Comeback von verstärkten Weinen wie Wermut, Port und Sherry ideal. Sie bringen komplexe Aromen ins Glas, haben aber nicht so viel Alkohol wie klassische Spirituosen. Außerdem lassen sie sich gut mit sommerlichen Früchten und Kräutern kombinieren.“ Sein persönlicher Lieblingscocktail: Port & Tonic.

Das Rezept dazu: Perfect Longdrink Glass mit Eiswürfeln füllen, 50 ml weißen Portwein und 4-5 frische Himbeeren hinzufügen und mit Tonic Water auffüllen. Kurz verrühren und mit einem Zweig Rosmarin garnieren. Verrührt wird der Drink selbstverständlich mit dem bedruckten Rührstab, serviert wird er im individualisierten Cocktailglas.

Übrigens: Der Werbemittelhändler Ihres Vertrauens berät Sie gerne umfassend und kompetent, um die richtigen Zutaten für Ihren Werbeartikel-Cocktail zu finden und zu kombinieren. Hier finden Sie eine Auflistung aller VÖW-zertifizierten Händler.

 

 *Neugierigen empfehlen wir weiterführende Infos zur Geschichte des Cocktails und zur Entstehung des Wortes!

5/5 (3)

Bewertung

VÖW-Blog – Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars im Test

Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne am 4. Mai den „Star Wars“-Tag. Anlass dafür ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der wohl nicht nur für begeisterte Anhänger vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen sogar 90 Prozent der Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel der Österreicher bezeichnen sich als bekennende Fans.

Anlässlich des „Star Wars“-Tages 2019 hat der VÖW den Star-Physiker Werner Gruber gebeten Werbemittel á la Star Wars auf Herz und Nieren zu testen. Als „Science Buster“ kennt Gruber die Tücken der intergalaktischen Werbemittel und hat sie dafür einem physikalischen Alltagstest unterzogen.

Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazu benötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.“

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation.

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

4/5 (2)

Bewertung

VÖW-Blog – Design fasziniert und bewegt – insbesondere bei Werbeartikeln

Zwei essenzielle Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Werbeartikel aus: Design und Qualität. So stechen gute Werbemittel aus der Masse hervor. „Als Werbemittelhändler beschäftigen wir uns tagtäglich mit kreativem und individuellem Design. Wir beraten, designen und veredeln den passenden Artikel für unsere Kunden und deren Zielgruppen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Hier ist das Design ausschlaggebend“, weiß VÖW-Mitglied und Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz.

Der Tag des Designs
Am 27. April ist der Welttag des Designs. Er wurde 2006 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um das Bewusstsein zu fördern, dass hinter dem Konzept Design sehr viel steckt: es ist die Vereinigung von Kunst, Produktion und Funktionalität. Diesen Tag nimmt der VÖW zum Anlass einen genauen Blick auf das Thema Design zu werfen und zu fragen: Was zeichnet Design aus, wo beginnt gutes und endet schlechtes Design?

Denn Design nehmen wir in unserem Alltag meist gar nicht bewusst wahr. Obwohl jedes Produkt, das uns tagtäglich begleitet, speziell designt wurde, bevor es in Produktion ging und schließlich in unseren Haushalten, Büros und Gärten Verwendung findet. Wir vergessen, dass praktisch alles in unserem täglichen Leben seinen Ursprung im kreativen Kopf eines Designers hatte. Wir bemerken meist gar nicht, dass hinter jedem Produkt ein Konzept und sogar ganze Philosophien stecken, die uns unweigerlich prägen.

Design im Laufe der Geschichte
Der Begriff Design leitet sich vom lateinischen Wort „designare“ ab, was grob übersetzt „bezeichnen“ oder „zeichnen“ bedeutet. Während kreative Entwürfe, Pläne und Zeichnungen früher als Gestaltung oder Formgebung bezeichnet wurden, hielt nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem in den 1960er Jahren das neuenglische Wort „Design“ Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Der Ursprung von Design liegt in der fortschreitenden Arbeitsteilung zu Beginn der industriellen Revolution und entwickelte sich vom Handwerk zur Formgebung von Industrieprodukten weiter. Heute versteht man darunter den Entwurf bzw. die Formgebung eines Kunstwerks, Objekts oder Produkts. Im Idealfall dient das Design dem Menschen, ist zweckorientiert, um wirksam zu sein. Diese Zweckorientierung wird als Funktionalität bezeichnet und kennzeichnet den grundsätzlichen Unterschied zwischen Design und Kunst.

Mit extravagantem Design zum Erfolg
Gutes Design lebt von einer ausgeklügelten Idee. Gerade bei Werbeartikeln ist das ein entscheidender Vorteil und wesentlich für das Gesamtkonzept des Artikels. Je stimmiger der Entwurf eines Produkts in Verbindung mit den Anforderungen ist, umso größer die Erfolgschance beim Endkunden. Ein erfolgreicher Werbeartikel darf jedoch nicht viel kosten. Also ist Finesse gefragt: Originelle Formen und Trends müssen mit einer unkomplizierten Fertigung, hoher Funktionalität, einfacher Bedienbarkeit, langer Lebensdauer und nicht zuletzt mit einer großzügigen und attraktiven Werbefläche kombiniert werden. Während bei Werbemitteln wie beispielsweise Taschen früher hauptsächlich darauf geachtet wurde, dass Firmenname und –logo Platz haben, müssen sie heute zusätzlich Mode, Trends, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design berücksichtigen. Diese Entwicklung kennt Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz: „Individuelles und tragbares Design ist gerade auch bei Taschen entscheidend. Der Werbeartikel muss eine Gesamtkomposition sein und sowohl Firmendetails als auch die Anforderungen der Zielgruppe unter einen Hut bringen.“ Klingt nicht so einfach – ist es auch nicht!

Dass Design uns auch in Zukunft weiterhin begleiten wird, zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in China mittlerweile mehr als 500 Designschulen gibt. Deshalb bemüht sich der VÖW auch in diesem Bereich darum, Expertise bei seinen Mitgliedern aufzubauen und bietet Weiterbildungen wie beispielsweise die VÖW Event Academy an.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

 

5/5 (3)

Bewertung

Gastvortrag des VÖW an der WU Wien: Haptik macht Werbeartikel zum Erlebnis

Dass Werbemittel mehr sind, als nur Streuartikel steht für Werbemittelexpertin Kathrin Schneider fest. Bei einem Gastvortrag an der WU Wien betont sie: „Werbeartikel sind haptische Erlebnisse, die im Gedächtnis der Konsumenten ihre volle Wirkungskraft entfalten.“

Werbemittel machen Markenbotschaften erleb- und angreifbar. In einer zunehmend digitalen Welt, in der wir immer mehr mit Computer- und Smartphone-Bildschirmen konfrontiert werden, bleiben uns Werbeartikel, die wir in die Hand nehmen können länger im Gedächtnis. Kathrin Schneider, Vizepräsidentin des VÖW, hat das in ihrer jahrelangen Laufbahn als Werbemittelhändlerin immer wieder feststellen können. Von ihrem Know-how und ihren Erfahrungen berichtete sie den Studierenden der WU Wien im Rahmen eines Gastvortrages.

Besonderes Augenmerk des Vortrages legte sie auf das haptische Erlebnis, das Werbeartikel vermitteln. Damit eignen sich Werbemittel besonders, Botschaft, Marke und Empfinden miteinander zu verknüpfen. Als neuer VÖW-Avatar steht die stilisierte Hand „HANDi“ für die fünf Sinne, die der Werbeartikel anspricht und somit für die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Denn mit unseren Händen begreifen und verstehen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. „HANDi“ ist das Gesicht des VÖW-Blogs und begleitet den Leser beim Stöbern durch Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien News, Trends und Inspiration/ Ideen-Werkstatt.

Spannende Forschungskooperationen

Die Kooperation des VÖW mit der WU Wien geht über einzelne Gastvorträge weit hinaus. Bisher wurden drei Studien verwirklicht, die Werbeartikel erstmals in den Fokus der Wissenschaft rückten. Der Nutzen und die Qualität von Werbemitteln wurden wissenschaftlich valide aufbereitet und die Anforderungen der Konsumenten an Werbeartikel untersucht. Die kürzlich veröffentlichte dritte Studie widmete sich der Frage, welche Eigenschaften den optimalen Werbeartikel für Konsumenten ausmachen und brachte interessante Erkenntnisse. Die wichtigsten Informationen zur dritten Studie finden Sie hier.

5/5 (2)

Bewertung

WU-Studie zeigt: Diesen Werbeartikel wünschen sich Konsumenten

Ein guter Werbeartikel ist auf das zu bewerbende Unternehmen abgestimmt und steht  repräsentativ für die Marke. Damit Marke und Unternehmen von Konsumenten optimal wahrgenommen werden, müssen Werbeartikel zudem an die Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe angepasst und ein passender Touchpoint ausgewählt werden. Auf welche Eigenschaften die diversen Zielgruppen dabei besonderen Wert legen, hat die dritte Studie des VÖW in Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Der optimale Werbeartikel ist praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und wird im Moment des Bedarfs überreicht – so die Meinung der befragten Konsumenten. Die neue Studie beleuchtete außerdem Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern.

Weitere wesentliche Erkenntnisse der Studie im Überblick (österreichweite repräsentative Umfrage, Stichprobengröße n=768):

  • Konsumentinnen und Konsumenten nehmen Werbeartikel bevorzugt an: Und nicht nur das, mit 60- bis 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit behalten sie diese auch. Allen abgefragten Eigenschaften voran, sind dafür Funktionalität und Qualität besonders wichtig. Die Themen Nachhaltigkeit und Herkunft der Werbeartikel genießen bei Frauen einen höheren Stellenwert als bei Männern.
  • Technik hat die Nase vorn: Technische Werbeartikel liegen auf der Beliebtheitsskala der Befragten mit einem Mittelwert von 5.65 (Skala von 1 bis 7) klar voran. Dicht gefolgt von Haushaltsartikeln (4.9) und Schreibwaren (4.86). Knapp ein Drittel der Befragten kann sich im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft gerne auch etwas Spaßorientiertes vorstellen.
  • Wichtig ist der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden: Das Setting des Touchpoints sollte sowohl zum Artikel als auch zum Unternehmen selbst passen. Der Moment, in dem ein Artikel zur Notwendigkeit wird, eignet sich besonders, etwa ein Regenponcho bei Schlechtwetter. Aber aufgepasst, Personen in Stresssituationen greifen ungern zu Werbeartikeln, etwa an Bahnhöfen oder bei Food-Produkten auf dem Weg.
  • Überraschendes wird bevorzugt auf Social Media geteilt: Werbemittel, die verblüffen, erstaunen oder besonders neugierig machen, werden eher auf diversen Social-Media-Kanälen mit Freunden und Bekannten geteilt. Bei den unter 30-Jährigen ist dieses Verhalten aufgrund der intensiven Social-Media-Nutzung ausgeprägter als bei der älteren Generation.

„Das Wissen dieser aktuellen Studie werden wir unmittelbar in der Praxis anwenden. Mit den Ergebnissen können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel für ihre Zielgruppen noch besser beraten und wissenschaftlich fundiert argumentieren“, sagt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Optimale Werbemittel aus Konsumentensicht

Die Wirkung von Werbemitteln wurde bereits in vorherigen Studienkooperationen des VÖW mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien eindrücklich bewiesen:
„EINFLUSS VON WERBEARTIKELN AUF DIE WAHRNEHMUNG VON MARKEN”
“EINFLUSS VON QUALITÄT AUF DIE VERWENDUNG UND WIRKUNG VON WERBEMITTELN”

Die dritte Forschungskooperation nahm deshalb einen vollkommen neuen Blickwinkel ein und untersuchte Werbemittel erstmals aus Kundenperspektive.

Für die quantitative Hauptstudie kam ein repräsentatives online-Panel zum Einsatz. Österreichweit wurden insgesamt 768 Teilnehmende jeden Alters und Geschlechts befragt und deren aufschlussreiche Antworten zu optimalen Werbemitteln genau untersucht. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu den beliebtesten Eigenschaften von Werbeartikeln aus Konsumentensicht.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse gibt es hier zum Download:
“OPTIMIERUNG VON WERBEMITTELN: WAS WILL DER KONSUMENT ?”

 

5/5 (3)

Bewertung

VÖW-Blog – Evolution der Werbemittel: Am Anfang war das Feuer

Werbemittel gibt es, seit der Mensch das Feuer entdeckt hat – naja beinahe. Doch Fakt ist: Werbegeschenke gibt es bereits seit den Anfängen von Handelsgeschäften. Anfangs wurden vor allem lokale Spezialitäten, kulinarische Delikatessen, Gewürze oder Keramik als besondere Aufmerksamkeiten verschenkt.

Im Wahlkampf von George Washington im Jahr 1789 – während Europa gerade mit der Französischen Revolution beschäftigt war – wurden zum ersten Mal nachweislich Werbeartikel eingesetzt. Anstecker warben sowohl für die Kandidaten als auch für das neue Wahlrecht der Bürger. Sie wurden noch nicht maschinell produziert, sondern in mühsamster Handarbeit gefertigt.

Der Funkensprung von Werbeartikeln

Bereits vor der Etablierung einer eigenständigen Werbemittelbranche produzierte die Schwan-Bleistift-Fabrik – heute die Schwan-Stabilo Promotion Products GmbH & Co. KG und VÖW-Lieferantenpartner – in  den 1930er Jahren Reklamestifte in den Design-Vorgaben ihrer Kunden. Zwei Jahrzehnte später waren Werbeschreibgeräte wie Füllfederhalter oder Kulis, aber auch Kalender, Feuerzeuge, Lederprodukte und Wanduhren in den jeweiligen Firmen-Farben besonders gefragt. In den 80er Jahren und vor allem mit dem Ausbau der Computertechnologie rückten Taschenrechner in den Fokus der Werbemittelindustrie. Aber auch auf das Design wurde immer mehr Aufmerksamkeit gelegt. Zusätzlich wurden Werbeartikel immer mehr an die Corporate Identity angepasst und somit zusehends individueller.

Werbemittel entwickeln sich weiter

Innovationen bei Produkten gingen einher mit Weiterentwicklungen im Bereich der Werbeanbringungstechnologien, was wiederum zur Verwendung gänzlich neuer Produktgruppen als Werbeträger führte. Auch wenn sich die Produkte an sich im Laufe der Zeit veränderten, ist eines bis heute geblieben: die Möglichkeiten, die haptische Werbemittel bieten, um Botschaften erleb- und greifbar zu machen. „Gerade bei den klassischen Werbemitteln gibt es auch immer wieder neue, spannende Entwicklungen, wie etwa von der Zündholzschachtel über das Einwegfeuerzeug zum Anzünder mit Lichtbogentechnologie. Durch Produktevolutionen ergeben sich laufend neue Möglichkeiten für kreative und innovative Werbestrategien und gleichzeitig bleibt die haptische Erfahrung haften, die im Marketing-Mix nur Werbeartikel vermitteln können“, erklärt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Die Entwicklung vom Streichholz zum Feuerzeug – oder umgekehrt?

Die Evolution von Werbeartikeln lässt sich am Beispiel „Feuerzeug“ sehr gut nachvollziehen: Streichhölzer und Feuerzeuge sind allseits bekannte und durchwegs beliebte Werbemittel. In den meisten Haushalten und in vielen Taschen findet man mindestens eines dieser Werbegeschenke inklusive Firmenlogo. Als Streuartikel übermitteln die Feuerbringer Markenbotschaften an eine Vielzahl von Menschen und kommunizieren Werbenachrichten, bei guter Qualität, häufig und langfristig. Dank der optimalen Oberflächen von Streichholzschachteln oder Feuerzeugen eignen sich die Artikel hervorragend als Träger von Firmensymbolen.

Doch wie kam es von der Entwicklung des Streichholzes zum Feuerzeug? Fun Fact: Das Feuerzeug wurde bereits vor dem Streichholz erfunden.

Erstmals Feuer gefangen

Aus dem Zeug, mit dem man Feuer macht wurde im 19. Jahrhundert ein einzelnes Gerät – das Feuerzeug. Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der Italiener Luis Peyla die Basis für die ersten chemischen Feuerzeuge. Aber erst etwa ein Jahrhundert später baute der Deutsche Johannes Wolfgang Döbereiner das erste tatsächliche Platinfeuerzeug. Die Urform des modernen Feuerzeuges entzündet den Wasserstoff im Inneren mithilfe eines Platinschwammes. 1903 entdeckte der österreichische Chemiker Carl Auer von Welsbach das Zündmittel Cereisen – eine Mischung aus Eisen und Cerium – das bis heute in Einwegfeuerzeugen verwendet wird.

Cereisen und die Möglichkeiten der Massenproduktion ermöglichten das heute übliche Einwegfeuerzeug. In den letzten Jahrzehnten erfreuten sich die elektrischen Feuerzeuge immer größerer Beliebtheit, auch, da sie durch die Herstellung in großen Mengen deutlich erschwinglicher wurden. Der niedrige Preis und die hohe Funktionalität machen die elektrischen Zünder zu optimalen Streuartikeln.

Zünd-, Streich- und Schwedenholz

Streichhölzer hingegen gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, also knapp ein Jahrhundert später als die ersten Feuerzeuge. Damals entwickelte der Chemiker Rudolf Christian Böttger die ersten Zündhölzer, die gefahrlos produziert und auch (relativ) gefahrlos entzündet werden konnten. Vorige Modelle brannten oft unregelmäßig und verbreiteten äußerst unangenehme Gerüche. Das Patent verkaufte der Erfinder an die schwedische Zündholzindustrie, weshalb Streichhölzer lange Zeit „Schwedenhölzer“ genannt wurden.

Das Kuriosum Streichholz

In Deutschland gab es sowohl zu Zeiten des Deutschen Reichs als auch von 1949 bis 1983 dank dem schwedischen „Zündholzkönig“ Ivar Krueger ein staatliches Zündwarenmonopol. Der Schwede hatte dem durch den Ersten Weltkrieg wirtschaftlich geschwächten Deutschland eine Anleihe in Millionenhöhe gewährt und somit wurde das Monopol erst nach der Rückzahlung aufgehoben. Aus dem Konzern des Zündholzkönigs ging die Firma Europe Match hervor, die bis heute täglich 1,5 Millionen biologisch abbaubare Zündholzschachteln und –briefchen produziert.

Vorsicht geboten ist vor allem beim Abschaben der Zündmasse von den Hölzchen – wer zu große Mengen der Zündmasse besitzt, verstößt gegen das Sprengstoffgesetz!

Der neueste Streich – Feuer ohne Flamme

Und was ist der neueste Clou bei den Feuerbringern, fragen Sie nun? Die Antwort lautet Lichtbogen-Feuerzeuge. Sie entzünden Kerzen ohne Flamme, dafür mit einem „Lichtbogen“, der zwischen zwei Elektroden gebildet wird. Weil sie elektronisch und somit ohne Benzin oder Gas funktionieren, sind sie weit futuristischer und können einfach an der Steckdose aufgeladen werden. Die stabförmigen Lichtbogen-Feuerzeuge sind besonders wind- und wetterresistent und bieten dennoch optimal Platz für Werbebotschaften!

 

5/5 (1)

Bewertung

Erste Ergebnisse der 3. Studie von VÖW und WU: Das optimale Werbemittel – praktisch, optisch ansprechend und im richtigen Moment

In Kooperation mit dem Verband österreichischer Werbemittelhändler haben Studierende der Wirtschaftsuniversität Wien untersucht, welche konkreten Anforderungen unterschiedliche Personengruppen an Werbeartikel haben.

Die dritte Studie des VÖW in Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der WU Wien widmete sich erstmals wissenschaftlich der Frage, welche Eigenschaften Werbemittel haben müssen, um bestmöglich von Kundinnen und Kunden angenommen zu werden. Bei der Erhebung stand die Konsumentensicht im Fokus. Daher wurden unter Einbeziehung von Fokusgruppen und mithilfe von Fragebögen österreichweit insgesamt 768 Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters und Geschlechts befragt. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu „optimalen“ Werbeartikeln.

Besonderes Augenmerk galt den Aspekten Haptik, Geruch, Einzigartigkeit sowie nachhaltige Produktionsweise und der Frage, inwieweit diese für Konsumentinnen und Konsumenten ausschlaggebend sind. Alle befragten Personengruppen gaben an, dass ihnen vor allem die Funktionalität, die Qualität und das Design eines Werbeproduktes wichtig sind. Besonders beliebt sind technische Werbeartikel, dicht gefolgt von Schreibwaren und Haushaltsartikeln. Ebenso wurde nach der Situation gefragt, in der Beschenkte einen Werbeartikel am liebsten in die Hand bekommen. Die häufigste Antwort darauf lautete: im Moment des Bedarfs. Etwa dann, wenn Regenponchos bei Schlechtwetter verteilt werden. Als ungelegen werden hingegen stressige Situationen wie beispielsweise im morgendlichen Rummel der U-Bahn oder am hektischen Weg zur Arbeit empfunden. Generell werden Werbeartikel bevorzugt, die nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig und nachhaltig produziert sind. „Für uns Werbemittelhändler sind diese vorläufigen Ergebnisse sehr aufschlussreich. Basierend darauf können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel besser beraten und darüber hinaus wissenschaftlich fundiert argumentieren“, so Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Die finalen Studien-Ergebnisse werden Ende Februar verfügbar sein und dann veröffentlicht.

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

VÖW-Blog & “HANDi”

Der neue VÖW Blog informiert über sämtliche Neuigkeiten zu Produkten, Leistungen des Verbandes und vermittelt Fachwissen. Er ermöglicht den direkten Dialog zwischen Kunden, Mitgliedern und dem VÖW.

Dieser Channel bietet Mitgliedern eine Plattform um Kenntnisse zu erwerben oder zu erweitern, Erfahrungswerte auszutauschen und sich mit anderen Experten zu vernetzen. Interessierte können sich hier über Aktivitäten und den Verband informieren, einzelne Artikel genauer kennenlernen sowie Events und Veranstaltungen erkunden.

 

Wir können uns verhören und versehen, aber nicht verfühlen –
der Tastsinn ist unser Wahrheitssinn, der uns Sicherheit gibt

 

Das Gesicht des neuen Blogs ist „HANDi“. Der Avatar begleitet den Leser beim Stöbern durch die Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien News, Trends und Inspiration/Ideen-Werkstatt. Als stilisierte Hand steht HANDi für die fünf Sinne, die der Werbeartikel als Marketinginstrument aktiviert und anspricht.

Mit unseren Händen begreifen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. Wir verbinden diese mit emotionalen und kognitiven Empfindungen. Die Sensoren in der Haut, unserem größten Sinnesorgan, ermöglichen es uns, unsere Umwelt durch Tasten wahrzunehmen und zu verstehen. Jede Berührung, Druck oder Temperaturveränderung wird von dem durchschnittlich zwei Quadratmeter großen Organ registriert. Der Tastsinn ist der erste Sinn den wir bereits im Mutterleib entwickeln und häufig der letzte, der uns abhandenkommt.

Akustische und visuelle Wahrnehmungen werden schnell wieder vergessen. Was wir aber berühren und in die Hand nehmen können, das begreifen wir schneller und erinnern uns besser daran.

Ebenso macht der Werbeartikel eine Marke an- und begreifbar. HANDi ist die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Mit den Händen können wir die Beschaffenheit von Objekten erfühlen und uns von deren Qualität überzeugen. In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar!

5/5 (1)

Bewertung