Erste Ergebnisse der 3. Studie von VÖW und WU: Das optimale Werbemittel – praktisch, optisch ansprechend und im richtigen Moment

In Kooperation mit dem Verband österreichischer Werbemittelhändler haben Studierende der Wirtschaftsuniversität Wien untersucht, welche konkreten Anforderungen unterschiedliche Personengruppen an Werbeartikel haben.

Die dritte Studie des VÖW in Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der WU Wien widmete sich erstmals wissenschaftlich der Frage, welche Eigenschaften Werbemittel haben müssen, um bestmöglich von Kundinnen und Kunden angenommen zu werden. Bei der Erhebung stand die Konsumentensicht im Fokus. Daher wurden unter Einbeziehung von Fokusgruppen und mithilfe von Fragebögen österreichweit insgesamt 768 Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters und Geschlechts befragt. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu „optimalen“ Werbeartikeln.

Besonderes Augenmerk galt den Aspekten Haptik, Geruch, Einzigartigkeit sowie nachhaltige Produktionsweise und der Frage, inwieweit diese für Konsumentinnen und Konsumenten ausschlaggebend sind. Alle befragten Personengruppen gaben an, dass ihnen vor allem die Funktionalität, die Qualität und das Design eines Werbeproduktes wichtig sind. Besonders beliebt sind technische Werbeartikel, dicht gefolgt von Schreibwaren und Haushaltsartikeln. Ebenso wurde nach der Situation gefragt, in der Beschenkte einen Werbeartikel am liebsten in die Hand bekommen. Die häufigste Antwort darauf lautete: im Moment des Bedarfs. Etwa dann, wenn Regenponchos bei Schlechtwetter verteilt werden. Als ungelegen werden hingegen stressige Situationen wie beispielsweise im morgendlichen Rummel der U-Bahn oder am hektischen Weg zur Arbeit empfunden. Generell werden Werbeartikel bevorzugt, die nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig und nachhaltig produziert sind. „Für uns Werbemittelhändler sind diese vorläufigen Ergebnisse sehr aufschlussreich. Basierend darauf können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel besser beraten und darüber hinaus wissenschaftlich fundiert argumentieren“, so Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Die finalen Studien-Ergebnisse werden Ende Februar verfügbar sein und dann veröffentlicht.

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VÖW-Blog & “HANDi”

Der neue VÖW Blog informiert über sämtliche Neuigkeiten zu Produkten, Leistungen des Verbandes und vermittelt Fachwissen. Er ermöglicht den direkten Dialog zwischen Kunden, Mitgliedern und dem VÖW.

Dieser Channel bietet Mitgliedern eine Plattform um Kenntnisse zu erwerben oder zu erweitern, Erfahrungswerte auszutauschen und sich mit anderen Experten zu vernetzen. Interessierte können sich hier über Aktivitäten und den Verband informieren, einzelne Artikel genauer kennenlernen sowie Events und Veranstaltungen erkunden.

 

Wir können uns verhören und versehen, aber nicht verfühlen –
der Tastsinn ist unser Wahrheitssinn, der uns Sicherheit gibt

 

Das Gesicht des neuen Blogs ist „HANDi“. Der Avatar begleitet den Leser beim Stöbern durch die Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien News, Trends und Inspiration/Ideen-Werkstatt. Als stilisierte Hand steht HANDi für die fünf Sinne, die der Werbeartikel als Marketinginstrument aktiviert und anspricht.

Mit unseren Händen begreifen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. Wir verbinden diese mit emotionalen und kognitiven Empfindungen. Die Sensoren in der Haut, unserem größten Sinnesorgan, ermöglichen es uns, unsere Umwelt durch Tasten wahrzunehmen und zu verstehen. Jede Berührung, Druck oder Temperaturveränderung wird von dem durchschnittlich zwei Quadratmeter großen Organ registriert. Der Tastsinn ist der erste Sinn den wir bereits im Mutterleib entwickeln und häufig der letzte, der uns abhandenkommt.

Akustische und visuelle Wahrnehmungen werden schnell wieder vergessen. Was wir aber berühren und in die Hand nehmen können, das begreifen wir schneller und erinnern uns besser daran.

Ebenso macht der Werbeartikel eine Marke an- und begreifbar. HANDi ist die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Mit den Händen können wir die Beschaffenheit von Objekten erfühlen und uns von deren Qualität überzeugen. In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar!

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Konsumenten bevorzugen angreifbare Erlebnisse

Haptische Werbemittel machen Botschaften erlebbar, spürbar und wirken insbesondere in einer zunehmend digitalen Welt nachhaltig. Das betonte Kathrin Schneider vom Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) erneut im Rahmen eines Gastvortrages an der WU Wien.

Die Welt wird zunehmend digital. In einigen Bereichen gibt es daher Bestrebungen, sich vom digitalen Rauschen bewusst abzuheben und Kunden wieder (an-)greifbare Erlebnisse zu bieten. Insbesondere Werbeartikel sind geeignet, Botschaft, Marke und Empfinden miteinander zu verknüpfen, um einen „bleibenden“ Eindruck zu hinterlassen. Hinzu kommt, dass immer mehr Konsumenten Wert auf umweltschonende Materialien, faire Fertigung und die Langlebigkeit von Produkten legen. Upcycling liegt genauso im Trend wie Produkte aus biologisch abbaubaren Fasern oder recycelten Kunststoffen. Trends, über die Werbemittel-Profi und stellvertretende VÖW-Präsidentin Kathrin Schneider ganz genau Bescheid weiß.

Im Rahmen eines Gastvortrags am Institut für Marketing and Consumer Research der WU Wien betonte Schneider einmal mehr das Potenzial des Werbeartikels als analoges Marketingtool: „Werbemittel machen durch ihre Haptik den Artikel zu etwas Erlebbarem, das Konsumenten nachweislich besser im Gedächtnis bleibt als digitale Werbung“. Auch die derzeitige Entwicklung von Einweg zu Mehrweg sieht sie als Chance, bei Konsumenten mit qualitativ hochwertigen, langlebigen und nachhaltigen Produkten zu punkten.

In ihrem Vortrag dokumentierte Schneider anhand zahlreicher Beispiele aus dem Berufsalltag, wie Marketingtreibende mit ihren Botschaften durch den Einsatz von Werbeartikeln in einer zunehmend digitalen Welt noch besser zu Kunden durchdringen. Die Studierenden waren von Schneiders Vortrag begeistert. Ebenso kündigte Lehrgangsleiter Prof. Kokkoris unmittelbar nach der Vorlesung an, dass der VÖW-Gastvortrag auch im nächsten Semester ein Fixpunkt sein soll.

 

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VÖW: Dritte Forschungskooperation mit WU startet

Wien, am 5. November 2018 – Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) verlängert die Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien. Die im laufenden Wintersemester 2018/19 gemeinsam durchgeführte dritte Studie rückt Ansprüche der KonsumentInnen an Werbemittel ins Forschungsinteresse.

„Werbemittel sind stille Begleiter mit Langzeitwirkung. Sie verknüpfen Botschaft und Marke besser als jedes andere Medium, machen sie erlebbar und spürbar. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann kein anderes Marketinginstrument in diesem Umfang leisten“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. In den bislang zwei veröffentlichten Studien konnte erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Werbemittel wirken und inwieweit. Der jetzt gestartete dritte Forschungsdurchgang erweitert die bisherigen Erkenntnisse.

Konsumentensicht im Fokus

Aufgrund des großen Interesses an den ersten beiden gemeinsam durchgeführten Studien hat der VÖW mit dem Kooperationspartner m.core beschlossen, ein weiteres wenig bearbeitetes Forschungsfeld im Bereich der Werbemittel genauer unter die Lupe zu nehmen. „Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses der neuen Studie stehen die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Zielgruppen, also der KonsumentInnen, an Werbemittel. Unter anderem wollen wir jene Eigenschaften von Werbemitteln erheben, die für unterschiedliche Personen- und Altersgruppen besonders relevant sind“, sagen Dr. Monika Koller und Eva Marckhgott, MSc, die das Forschungsprojekt leiten. Univ. Prof. DDr. Bernadette Kamleitner, Vorständin des m.core Instituts, erklärt: „ Bei dem Projekt kommt ein Mix aus qualitativ-explorativen und quantitativen Zugängen zum Einsatz.“

Die dritte Studie soll die gewonnen Erkenntnisse der ersten beiden Studien nicht nur ergänzen und abrunden. „Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt und werden jetzt die Anforderungen und Erwartungen an Werbemittel aus Konsumentensicht exakt ausloten“, ist Schneider überzeugt. Nach Auswertung der Erhebungen im laufenden Wintersemester ist mit den Ergebnissen voraussichtlich im Frühjahr 2019 zu rechnen.

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VÖW Event Academy: Von der Faser bis zum fertigen Textil

Hemden, wattierte Jacken, Polo- oder T-Shirts – Diese Kleidungsstücke finden sich in unterschiedlichen Materialien – Baumwolle, Biobaumwolle oder Kunstfaser – in jedem Schrank. In veredelter Qualität, bügelfrei oder Baumwolle kombiniert mit Kunstfaser, sind diese Textilien ein funktionales und stylisches Werbemittel, das anderer Bekleidung die Show stiehlt. Um mehr über die Produktion, vom Rohmaterial über die Faser bis zum fertigen Produkt, zu erfahren, stattete der VÖW dem Hersteller New Wave einen Besuch in Wien ab. Im neuen Showroom wurde das textile Sortiment geprüft und genau unter die Lupe genommen.

Im Rahmen der VÖW Event Academy folgten am Donnerstag rund ein Dutzend WerbemittelhändlerInnen den detaillierten Ausführungen zu Herstellungsprozess und möglichen textilen Anwendungsbereichen beim Lieferantenpartner New Wave. Andreas Scholz, Verkaufsleiter für West-Österreich und Textil-Profi, begleitete die TeilnehmerInnen durch den Workshop im neu gestalteten Showroom. Dabei verwob er aufschlussreiche Details zum Rohmaterial Baumwolle über die Fertigung und der möglichen Veredelung textiler Produkte bis zum verkaufsfertigen T-Shirt.

Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, zu dieser textilen Tour d’Horizon: „Wir freuen uns über verlässliche Partner, die uns Einblicke hinter die Kulissen ihres Tuns ermöglichen. Mit diesem Zusatzwissen ausgestattet, ist es wieder ein Stück leichter, unseren Kunden als kompetenter Berater bei allen textilen Fragen zur Seite zu stehen. Und ihnen letztlich auch genau die Qualität und das Produkt zu empfehlen, das am besten passt“. Nach dem erfolgreichen Auftakt bei New Wave, plant der VÖW weitere detaillierte Schulungsangebote für seine Mitglieder anzubieten, um noch tiefer in die umfangreiche Materie Textilien vorzudringen.

CSR als Trend in der Textilbranche
Nachhaltigkeitsbestrebungen und Corporate Social Responsibility (CSR) der Unternehmenskunden sind gerade für den VÖW und seine Mitglieder ein immer wichtigeres Thema: Bei der Textilherstellung legt ein einzelnes T-Shirt durchschnittlich einen Weg von 20.000 Kilometern, von der Fabrik bis zum Verbraucher, zurück. Daher ist es der Branche ein Anliegen, sozial verträgliche sowie ökologische Lösungen bei der Textilherstellung und dem -transport zu finden, die weder Ertrag noch Produktqualität massiv beeinträchtigen: „Ein Billiganbieter kann CSR nicht garantieren! Uns ist es wichtig, wie nachhaltig unsere Produkte produziert werden, welche Fasern und Färbemittel verwendet werden und welchen Weg unser T-Shirt zurücklegt, bevor es beim Kunden ankommt“, so Andreas Scholz von New Wave. Von dieser Einstellung sowie dem Selbstverständnis der Produzenten profitieren auch die Kunden – die immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität legen.

Seit 2006 ist der in Schweden beheimatete Textilproduzent und -händler New Wave in Österreich mit Promo-, Business-, Sports- und Workwear am Markt aktiv. Mit den Marken Clique, Printer, Harvest, J. Harvest & Frost, Craft und ProJob führt er eigene erfolgreiche Linien. Mehrere österreichische Eishockey-Mannschaften wurden bereits mit der Sportswear-Marke Craft ausgestattet. Der neu eingerichtete Firmen-Showroom im MCG Modecenter in Wien bietet Kunden bei Materialien und Produktauswahl textile Vielfalt und macht Lust, in gemütlicher Wohnzimmer- Atmosphäre Kleidungsstücke direkt anzuprobieren – und sie gleich anzubehalten.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

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Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre

Wien, am 2. Juli 2018 – Vor wenigen Tagen fand das Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) statt. In diesem Gipfeltreffen wird jährlich die weitere Stoßrichtung der heimischen Werbeartikelindustrie festgelegt. Erfreulich: Die Branche entwickelt sich positiv und erzeugt auch bei Studierenden reges Interesse.

Am 15. Juni fand das VÖW-Sommermeeting in Waidhofen an der Ybbs statt, an dem knapp 110 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner teilnahmen. Ein spannendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter der Werbemittelbranche – darin waren sich alle Teilnehmer des VÖW-Sommermeetings 2018 einig. „Die Branchenumsätze entwickeln sich seit Jahren konstant positiv – ein weiterer Beweis für die enorme Bedeutung von Werbeartikeln im digitalen Zeitalter“, erklärt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW. „Die Werbemittelbranche gewinnt weiterhin an Bedeutung – zu Recht.“
Wissenschaftliche Erkenntnisse ausbauen
Ein großer, erfreulicher Gesprächspunkt des Sommermeetings waren die beiden in Zusammenarbeit mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien durchgeführten Studien („Einfluss von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken“ und „Der Einfluss von Qualität auf die Verwendung und Wirkung von Werbemitteln“). „Mit diesen Studien sind der Nutzen von Werbeartikeln sowie die Auswirkung ihrer Qualität wissenschaftlich nachweisbar, was nicht nur unsere tägliche Arbeit als Werbemittelhändler unterstützt. Die Studienergebnisse sind auch über Österreichs Landesgrenzen hinaus auf großes Interesse in der Branche gestoßen“, fasst Kathrin Schneider zusammen. Mit Blick auf nach wie vor bestehende Forschungslücken ist bereits in diesem Jahr eine weitere Studie angedacht.
Digital Natives begeistern
Auch Österreichs Studierende haben großes Interesse an dem Thema Werbemittel, wie Vorträge des VÖW an der Karl-Franzens-Universität Graz, der FH St. Pölten und der WU Wien zeigten. Die Studentinnen und Studenten des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung in St. Pölten etwa diskutierten mit Kathrin Schneider über die analoge Welt der Werbeartikel und ihre Bedeutung für den Marketing-Mix. Für zukünftige Marketing-Verantwortliche sind diese Einblicke eine wertvolle Grundlage, um später im Beruf fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Gastvorträge und Lehrkooperationen durch Expertinnen und Experten des VÖW werden daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt.
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Pressemitteilung Gipfeltreffen der Werbemittelbranche: Fokus auf Forschung und Lehre
 

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Nachhaltige Werbemittel als Wettbewerbsvorteil

Neben der bestimmenden digitalen Revolution wird der Umweltgedanke zunehmend ein Leitmotiv wirtschaftlicher Aktivitäten. Daher setzen Unternehmen vermehrt auf das Thema Nachhaltigkeit bei Marketingaktivitäten. In einzigartiger Weise machen Werbemittel Botschaften erlebbar, spürbar und unterstreichen diese ebenso nachhaltig, mit Langzeitwirkung. Das betonte Kathrin Schneider vom Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) im Rahmen eines Gastvortrags an der WU Wien.

Die digitale Reizüberflutung rückt reale Erfahrungen und echtes Erleben, die Haptik, wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit von Konsumenten. Hinzu kommt das Thema Nachhaltigkeit, das mit aktuellen Ausprägungen wie Upcycling einen veritablen Boom erlebt. Ein Trend, der gerne von Marketingabteilungen großer Unternehmen aufgegriffen wird und auch an Digital Natives nicht spurlos vorüberzieht. Produkte aus biologisch abbaubaren Fasern, recycelten Kunststoffen oder wiederverwertbaren Materialien eignen sich daher ideal als Werbemittel und Träger einer nachhaltigen Unternehmensbotschaft. „Werbemittel verknüpfen Botschaft und Marke besser als jedes andere Medium, sie machen sie erlebbar und spürbar. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann kein anderes Marketinginstrument in diesem Umfang leisten. Eine Berührungsdauer von nur vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW.
Mit ihrem Abstecher in die haptische Welt der Werbemittel sorgte Schneider im Rahmen des Gastvortrags am Institute für Marketing and Consumer Research der WU Wien für kurzweilige Abwechslung im digitalen Marketingalltag der Studierenden. Schneider skizzierte anhand ihrer beruflichen Insights den Trend weg von Einweg hin zu Mehrweg – wie etwa den Bergen an Coffee To Go-Bechern begegnet wird – oder das Konzept „cradle to cradle“, mit dem Ziel, keine Abfälle mehr zu erzeugen und wertvolle Rohstoffe zu erhalten. Der Vortrag zeigte einmal mehr das große Interesse der Studierenden im Fachbereich an mehr Informationen zu Werbeartikeln. Gleichzeitig wurde das enorme Potenzial dieses „Klassikers“ im Marketing-Mix sichtbar. Das Fazit für die Studierenden: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung, ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne und ein unverzichtbarer Faktor zur Kundengewinnung.
3. VÖW-Studie: Vertiefende Zusammenarbeit mit WU
Über den Gastvortrag hinaus, steht der VÖW in engem wissenschaftlichen Austausch mit der WU Wien. Bislang wurden zwei Studien in Kooperation mit der WU umgesetzt, die erstmals den Nutzen und die Qualität von Werbeartikeln wissenschaftlich fundiert und valide aufbereitet haben. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird aktuell die dritte gemeinsame Studie für das Wintersemester 2018/19 vorbereitet. Im wissenschaftlichen Fokus steht jetzt das Thema Optimierung von Werbemitteln aus Sicht der Konsumenten, insbesondere die spezifischen Anforderungen der unterschiedlichen Zielgruppen an Werbemittel. Auch jene Eigenschaften von Werbemitteln, die für bestimmte Altersgruppen besonders relevant sind, sollen im Rahmen der Studie erhoben werden.

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Be-greifbares Markenerlebnis gegen digitales Rauschen

Wien/Pottendorf/St. Pölten, am 26. April 2018 – Der Evolutionsschritt zum „Homo Smartphone“ ist beinahe vollzogen. Digitales Rauschen und Reizüberflutung sind heute bestimmende Begleiter im Alltag. Je digitaler oder visueller und damit auch sensorisch ärmer die Welt wird, desto mehr rücken reale Erfahrungen und echtes Erleben wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit – im Marketing und bei den Digital Natives.

Mit der zunehmenden digitalen Reizüberflutung gewinnt die haptische Komponente im Marketing wieder mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zu digitaler Werbung ist der Werbeartikel das einzige Marketinginstrument, das gleichzeitig alle fünf Sinne aktiviert. Insbesondere die Haptik verleiht dem Werbeartikel im Marketingmix ein Alleinstellungsmerkmal. „Ein Werbeartikel ist ein haptisches Erlebnis. Die Berührung macht die Marke erlebbar. Individuell gestaltete Werbeartikel wecken Emotionen und das macht dieses Werbemittel so erfolgreich. Je mehr Sinne der Werbeartikel anspricht, umso nachhaltiger ist auch der Werbeeffekt“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW).
Werbemittel im Fokus
Im Rahmen des Studien-Schwerpunkts Werbung und Dialog-Marketing im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption von Werbekampagnen. Auch die Gestaltung von klassischen und haptischen Werbemitteln ist ein Thema. Im Zuge eines Gastvortrages stellte Kathrin Schneider den Studierenden diesen Klassiker des Marketings vor. Die Digital Natives waren interessiert, mehr noch, sie waren von dieser analogen Welt begeistert. „Im Zuge des Vortrages erkannten die Studentinnen und Studenten, dass Werbemittel in erfolgreichen Werbekampagnen eine elementare Rolle spielen können. So eignet sich der Einsatz von Werbeartikeln beispielsweise sehr gut für Messen und für Direkt-Marketing-Aktivitäten“, sagt FH-Prof. Harald Wimmer.
Der Vorteil des Werbeartikels liegt sprichwörtlich auf der Hand: Die Marke wird durch die Berührung spürbar. Dadurch erinnern sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser an das Produkt und damit auch an das werbende Unternehmen. Eine Berührungsdauer von vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen. Fazit: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung und ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne – als Solist oder perfekt aufeinander abgestimmt im Marketing-Mix.
Qualität entscheidend
Die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten Studie des VÖW in Kooperation mit der WU Wien zeigen, dass es bei Werbemitteln als Werbeträger sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnte auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufgezeigt werden, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt die Qualität des Unternehmens und in weiterer Folge der Unternehmensleistung wider. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel und die beworbene Marke. Auch Marken-Positionierung und Werbemittel-Qualität sollten übereinstimmen, um den Werbeeffekt zu maximieren.
Weitere Informationen zu den Studienergebnissen finden Sie hier.
Download Pressemitteilung:
Pressemitteilung VÖW – FH St. Pölten
 

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Kundenbindung Werbemittel: VÖW zu Gast an der KF-Uni Graz

Im Jänner gewährte Mag. Stefan Radlgruber, VÖW-Vorstand und Geschäftsführer der Radlgruber Werbegeschenke GmbH, Studierenden Einblicke in die Welt der Werbemittel.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Customer Relationship Management“ konnten Studierende am Institut für Marketing der Karl-Franzens-Universität Graz einen Blick hinter die Kulissen der Werbemittel-Branche werfen. Mag. Stefan Radlgruber ging in seinem Vortrag „Die Rolle von Werbegeschenken in der Kundenbindung“ der Frage nach, warum Menschen überhaupt schenken. Zudem gab er einen Einblick, warum Werbemittel aus dem Geschäftsalltag nicht wegzudenken sind. „Das richtige Werbemittel stärkt ein Unternehmen oder eine Marke in der Kundenbindung, kann eine Geschäftsbeziehung aufbauen und intensivieren“, so Radlgruber.
Die Wirkung einzelner Werbemittel und deren Einsatzbereiche standen im Mittelpunkt des Vortrags und boten einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Nach einem inhaltsreichen Vortrag hatten die Studierenden Gelegenheit, ihre Fragen mit dem VÖW-Experten im Detail zu diskutieren. „Die große Neugierde und die erfrischenden Fragen zeigen, dass Werbemittel faszinieren. Und das freut mich als VÖW-Vorstand besonders“, resümiert Radlgruber.

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VÖW Event Academy: Glasklare Einblicke bei Riedel

Riedel Weingläser sind weltweit bekannt für Qualität, Stil und Eleganz. Mundgeblasen und von Hand hergestellt, sind sie nicht nur ein edles Trinkgefäß, sondern auch ein exquisites Werbemittel für besondere Anlässe. Um mehr über die traditionelle Handwerkskunst sowie den Herstellungsprozess zu erfahren, organisierte der VÖW eine Reise durch die „Welt des Glases und der Sinne“ in Kufstein.
Im Rahmen der VÖW Event Academy starteten am 1. März 2018 rund zwanzig WerbemittelhändlerInnen zu einer glanzvollen Erkundungsreise. Christian Kraus, Geschäftsführer Vertrieb für Riedel/Spiegelau/Nachtmann, führte die VÖW-Mitglieder durch das neue Glaskabinett, machte sie mit der Vielfalt des Werkstoffs vertraut und informierte dabei über die bewegte Geschichte des 1756 gegründeten Familienunternehmens. Bei der anschließenden Glashüttenbesichtigung drehte sich alles um die Fertigung der hochqualitativen Gläser: Erfahrene Glasmachermeister zeigten, wie jedes Stück einzeln mundgeblasen und geformt wird. Offene Fragen wurden fachkundig und glasklar beantwortet. Zum Abschluss dieses hochinformativen Events konnten die TeilnehmerInnen beim Weinglastasting Dekanter und Gläser ausprobieren und sich selbst von den kunstvollen Handwerksstücken überzeugen.

Beratung und Glaskultur
Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, freut sich, dass die Veranstaltungsreihe mit dieser außergewöhnlichen und aufschlussreichen Betriebsbesichtigung fortgesetzt wird: „Dieser lehrreiche Blick hinter die Kulissen ist für uns Werbemittelhändler eine enorme Bereicherung. Die intensiven Gespräche haben unsere Neugier gestillt und uns tiefere Einblicke in die lokale Fertigung sowie mehr Verständnis für den Werkstoff Glas ermöglicht. Und genau davon profitieren unsere Kunden, denen wir das Produkt noch näherbringen, genauer erklären und sie damit bestmöglich beraten können.“
Für die Bayerischen Glaswerke GmbH war der gegenseitige Austausch ebenfalls sehr konstruktiv. „Durch die konkreten Fragen und den Perspektivwechsel können wir künftig auch unsere Kooperationspartner individueller beraten. Das entspricht unserer Unternehmensphilosophie von höchster Qualität und hilft uns dabei, Kundenwünsche optimal zu erfüllen“, so Tobias Schreiner, Gebietsverkaufsleiter B2B für Riedel/Spiegelau/Nachtmann.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

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