Sind Sie abergläubisch? Natürlich nicht, wir doch auch nicht! Aber wenn wir es vermeiden können, einen wichtigen Termin auf einen Freitag, den 13., zu legen, ist das auch nicht schlecht … man weiß ja doch nicht so genau … Woher kommt aber eigentlich der schlechte Ruf genau dieses Datums?
Seit ewigen Zeiten gilt die Zwölf als Glückszahl. Zwölf Apostel, zwölf Tierkreiszeichen oder zwölf Brüder, die ein Märchen der Brüder Grimm bevölkern – offenbar empfinden wir die Zahl 12 als eine besonders harmonische, runde Sache. Da passt die 13 nicht dazu, sie ist „eine zu viel“ und gilt als Teufelszahl. So wird zum Beispiel die 13. Tarot-Karte als „La Mort“, der Tod, bezeichnet und viele große Hotels bieten kein Zimmer mit der Nummer 13 an. Deshalb sind Glücksbringer, die das an diesem Tag dräuende Unheil mehr oder weniger ernsthaft abwehren, gern angenommene kleine Geschenke. Hilft es nicht, so schadet es auch nicht …
Schwein gehabt!
Weshalb das Schwein Glück bringen soll, wird unterschiedlich erklärt. Vielleicht liegt es jedoch daran, dass sie als Allesfresser keine hohen Ansprüche an ihren Speiseplan stellen und mit der Verwertung von Abfällen ihren Besitzern eine ordentliche Gewinnspanne sichern: Aus einem mit Essensresten gefütterten Ferkel kann ein prächtiges großes Schwein werden, das sich teuer verkaufen lässt.
So können Sie mit fruchtig-süßen Schaumzucker-Ferkelchen Ihrer Zielgruppe den scheinbaren Unglückstag versüßen. Ob als Giveaway in einer Straßenaktion, die den Beschenkten auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule ein Lächeln auf die Lippen zaubert, oder als kleiner, wohlschmeckender Gruß an die Mitarbeiter: Sie zeigen damit, dass auch solche Tage mit ein bisschen Augenzwinkern leichter bewältigt werden.
Vier Blätter für’s große Glück
Ein weiteres traditionelles Glückssymbol ist das vierblättrige Kleeblatt. Abgesehen von der christlichen Symbolik, in der das dreiblättrige Kleeblatt für die Dreifaltigkeit steht und das vierblättrige das Kreuz und die vier Evangelien repräsentiert, gibt es auch eine profane Erklärung, weshalb gerade diese Pflanze als Glücksbringer so beliebt ist: Unser heimischer Klee bildet nämlich in nur 0,01 Prozent der Fälle seine Blätter vierzählig statt dreizählig aus. Wer solch ein Blatt in der freien Natur findet, hat wirklich eine Menge Glück gehabt!
Glück haben auch Ihre Kunden, die am nächsten Freitag, dem 13., für ihr morgendliches Ritual im Badezimmer eine milde Schafmilchseife in Form eines Kleeblattes verwenden können. Ein die Haut nicht nur reinigendes, sondern auch pflegendes natürliches Produkt, das durch seinen angenehmen, zitronigen Duft gleich die Lebensgeister weckt, wird Ihre Markenbotschaft mit entsprechenden positiven Emotionen unterstützen.
Es ist zwar nicht so lieblich wie die Seife, aber als handlicher „Retter in der Not“ kann auch ein kleines Multitool im Alltag für Glück sorgen. Mit einem Schlüsselanhänger aus Edelstahl in Form eines Kleeblatts, der mit Sechskantschlüssel, Speichenvierkant, Nagelfeile, Einkaufswagenlöser, Schlitzschraubendreher, Flaschenöffner, Nagelzieher, Kabelzieher, Haken, Lineal und Reifenprofilmesser ausgestattet ist, sind die von Ihnen beschenkten Kunden vor fast jedem Missgeschick gefeit, das an einem Freitag, den 13., passieren kann.
Nutzen Sie dieses verrufene Datum, um das Glück als Ihren besten Markenbotschafter zu engagieren! Die zertifizierten VÖW-Mitgliedsbetriebe unterstützen Sie mit ihrem Know-how gerne dabei, für Ihre Zielgruppe Freitag den 13. zu einem Glückstag zu machen.
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