Werbeartikel des Monats

Schenken mit Köpfchen für den Genuss unterwegs

Jetzt geht es endlich wieder los: Der Frühling kommt und wir genießen es, draußen zu sitzen und es uns im warmen Sonnenschein gut gehen zu lassen. Doch nicht überall, wo es besonders schön ist, befindet sich ein Café oder ein Kiosk, um dort gemütlich Tee und Kaffee zu trinken und sich vielleicht ein Stück Kuchen zu gönnen. Deshalb können Sie den Naturbegeisterten unter Ihren Kunden und Geschäftsfreunden mit Goodies „Made in Europe“ eine Freude machen, die es ihnen erlauben, mitten in frischem Grün, unter duftenden Blüten und bei Vogelgezwitscher auch mitgebrachte Köstlichkeiten zu genießen, ohne auf gastronomische Infrastruktur angewiesen zu sein.

Ein Thermobecher, der die Getränke fünf Stunden heiß und acht Stunden kalt halten kann, ist das ideale Geschenk für die Jahreszeit: Sei es für die willkommene Abkühlung bei einer bereits schweißtreibenden Wanderung in der Frühlingssonne oder für den Genuss des wärmenden Lieblingstees an kühlen Abenden. Ein langer Spaziergang durch Wald und Flur macht aber auch hungrig. Mit einem zu 100 Prozent in Holland hergestellten Lunchpot ist jederzeit für eine Zwischenmahlzeit oder einen Snack gesorgt. In zwei verschiedenen Behältern lassen sich Zutaten einer Mahlzeit getrennt voneinander aufbewahren und transportieren – so bleiben die Croutons der Suppe bis zum Genuss knackig und die Früchte fürs Müsli frisch.

Wer den Frühling lieber in der Stadt genießt, aber auch dort von Lokalen unabhängig durch den urbanen Dschungel streifen möchte, wird sich mit einem faltbaren Mehrwegbecher für unbeschwerten To-go-Trinkgenuss freuen. Der von der Idee bis zur Produktion aus Deutschland stammende Becher kann auf ein Drittel seiner Größe geschrumpft und leicht in jeder Hand- und sogar Jackentasche verstaut werden.

Positionieren Sie Ihre Marke als Träger einer positiven Werbebotschaft und nutzen Sie das Know-how unserer zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler, um mit qualitätsvollen, in allen Facetten nachhaltigen Produkten „Made in Europe“ Ihre Zielgruppe punktgenau und maximal wirksam anzusprechen.

 

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Zuverlässige Nachhaltigkeit dank Produkten „Made in Europe“

Das Jahr 2024 beginnt – sagen wir einmal euphemistisch – interessant … Mediale Hiobsbotschaften scheinen nur so auf uns einzuprasseln: Das krisenhafte aktuelle Weltgeschehen mit Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten und der daraus resultierenden Unsicherheit für die Schifffahrt im Schwarzen Meer oder in der Straße von Hormus, für die Weltwirtschaft gefährliche Entwicklungen in China durch die aktuellen Turbulenzen beim Immobilienentwickler Evergrande, den Produktionsmarkt Türkei stark beeinflussende Entscheidungen wie die Erhöhung der Mindestlöhne per 1. Jänner 2024 usw.

Besonders pessimistischen Menschen würden hier gewiss noch einige andere drohende Gefahren für die Wirtschaft einfallen, doch wir lassen uns davon nicht ins Bockshorn jagen. Es gibt Mittel und Wege, um seine eigene Resilienz und jene seiner Kunden zu stärken, dazu gehört unter anderem auch die Konzentration auf die eigenen Stärken. Hier kann der Einsatz von nachhaltig produzierten Werbeartikeln aus europäischer Produktion viel Positives bewirken.

 

Stärkung des Standortes

© Drazen Zigic auf Freepik

Noch vor nicht allzu langer Zeit schien Offshoring das Erfolgsrezept für europäische Hersteller zu sein: Ferne Länder lockten mit niedrigen Löhnen und zusätzlichen Investitionsanreizen, geringe Transportkosten taten ihr Übriges. Doch nicht alles ist Gold, was glänzt. Die nahe Vergangenheit hat gezeigt, dass der scheinbar stabile globale Handel sehr schnell in Turbulenzen geraten kann. Deshalb ist die Förderung der lokalen Wirtschaft auf mehreren Ebenen eine Win-win-Situation für Sie ebenso wie für Ihre Kunden.

 

Denn von der Herstellung eines Werbeartikels bis zum Moment der Übergabe durchläuft das Produkt eine lange Wertschöpfungskette und geht durch viele Hände. Von der Rohstofferzeugung und dem Transport in die Fertigung über die Produktion und Veredelung sowie den erneuten Transport in Läger und Sortimente bis zum Marketing und dem Verkauf der Produkte samt finaler Lieferung: Damit sind viele Arbeitsplätze verbunden, die einen Standort aufwerten und langfristig sichern. Und dies kommt am Ende auch wieder Ihnen und Ihren Kunden zugute.

 

Hohe Standards und geringere Umweltbelastung

© alvaro_cabrera auf Freepik

Wer in EU-Ländern gefertigte Produkte für seine Werbekampagne nutzt, kann auch davon ausgehen, dass während ihrer Herstellung auf hohe Standards geachtet wurde. Von der Einhaltung der jeweiligen gesetzlichen Vorgaben bezüglich Arbeitsrecht und Umweltschutz über die Auswahl nachhaltiger Rohstoffe und Produktionsmittel bis zu der Tatsache, dass die Transportwege kurz gehalten werden: Dank „Made in Europe“ können Sie sich einen geringeren CO2-Ausstoß auf Ihre Fahnen schreiben und mit Produkten in hoher Qualität und mit sozialer Verantwortung punkten. So stärken Sie das Image und die Reputation Ihres Unternehmens, wenn Sie sich für nachhaltige und verantwortungsvoll eingesetzte haptische Werbemittel entscheiden.

 

© harshahars from Pixabay

Nutzen Sie daher das Know-how Ihres zertifizierten VÖW-Werbemittelhändlers, um mit Produkten aus lokaler, regionaler und europäischer Produktion zu zeigen, dass Ihr Unternehmen auf Qualität, Umweltschutz, gerechte Arbeitsbedingungen und den Schutz vor Kinder- und Sklavenarbeit setzt.

 

Hier finden Sie auch noch interessante Links zum Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette:

 

 

5/5 (3)

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Regionalität boomt

„Raiffeisenzeitung“ setzt auf VÖW-Know-how

In einem Gespräch mit der „Raiffeisenzeitung“ anlässlich des Weltspartages erläuterte Klaus Pohn, Präsident des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), die aktuellen Trends in der Werbeartikelbranche und betonte die große Wirksamkeit haptischer Werbung im Marketingmix.

Lokale und regionale Produktion

Der Weltspartag ist – vor allem in ländlichen Gegenden – auch in Zeiten der Digitalisierung immer noch ein Festtag, an dem sich die Banken besondere Mühe geben, um ihren Kunden eine persönliche Freude zu machen. Damit dies gelingt, entwerfen Werbemittelhändler gemeinsam mit den Geldinstituten Produkte für die entsprechenden Zielgruppen. Hier sieht Klaus Pohn die Verstärkung eines Trends, der bereits in Zeiten der Corona-Pandemie begonnen hat: „Die Regionalität bei Werbeprodukten und überhaupt im Zusammenhang mit dem Weltspartag ist stark gewachsen. Ob das nun selbstgemachte Pasta, Honig von Imkern aus der Region oder Apfelchips eines Bauern sind. Das wird den Menschen einfach immer wichtiger.“

Da die Kunden nun vermehrt darauf achteten, wo und wie die Artikel produziert würden, habe zu einer Rückansiedelung vieler Produktionen in Europa geführt, die zuvor primär in Fernost tätig waren. Allerdings hänge es auch zu einem Gutteil von der Art der Produkte ab, wo diese hergestellt werden: „Elektronische Geräte wie USB-Sticks, Taschenrechner oder Wireless-Charger kommen einfach aus China. Da fehlen in Europa Know-how und Arbeitskräfte dafür. Textilwaren können dagegen hier einfacher produziert werden“, erklärt Pohn.

Zertifizierte Nachhaltigkeit

Ebenso habe sich der Trend zu Nachhaltigkeit verfestigt. Laut Pohn sollten gute Werbeprodukte nicht nur Alltagsbegleiter mit hohem Wiedererkennungswert und außergewöhnlichem Design sein, es würden auch umweltfreundliche Materialien immer stärker nachgefragt und gehörten eigentlich schon zum Standard. Doch wie kann garantiert werden, dass als umweltfreundlich bezeichnete Produkte auch tatsächlich den Nachhaltigkeits-Kriterien entsprechen? Hier müsse dann auch mit Zertifikaten bestätigt werden, dass es sich tatsächlich etwa um recyceltes Nylon aus PET-Flaschen handelt. „Das sehe ich als unsere Verantwortung als Werbemittelhändler. Wir müssen auf die Qualität schauen und den Kunden gegenüber transparent sein“, so Klaus Pohn.

Und schließlich betonte der VÖW-Präsident noch die besonders nachhaltige emotionale Wirkung haptischer Werbung: „Idealerweise unterstützen sich physische und digitale Werbung gegenseitig, aber oft blenden unsere reizüberfluteten Gehirne digitale Werbung schon automatisch aus. Produkte, die wir mit mehreren Sinnen erfahren können, bleiben einfach länger im Gedächtnis.“

HIER den gesamten Artikel lesen!

 

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Campen mit Köpfchen

Die Sommerzeit ist Reisezeit, ist Urlaubszeit – und sie ist die schönste Campingzeit! Nun wären wir Menschen in der Urzeit eigentlich die perfekten Camper gewesen, denn als Jäger und Sammler mussten unsere Vorfahren immer dorthin ziehen, wo es Nahrung gab. Doch im Gegensatz zu den heutigen Freizeitnomaden blieb ihnen da keine Wahl. Wir können heute aber beides genießen: Das Gefühl, irgendwo richtig zu Hause zu sein, und die große Freiheit, sich einige Tage und Wochen frei durch die Lande zu bewegen und dort Halt zu machen, wo es gerade besonders schön ist.
 
 
Die Erfinder des Campens
 
Das lateinische Wort „Campus“ (dt. „Feld“) steckt im ursprünglich englischen Begriff „Camping“. Englisch ist auch die Sprache des Urvaters des Campings, des Briten Thomas Hiram Holding. Der Londoner Schneider begeisterte sich schon mit neun Jahren für das Zelten, als er 1853 mit seinen Eltern im Rahmen eines Planwagenzuges die amerikanische Prärie durchquerte. Später unternahm er viele Kanu- und Fahrradreisen und veröffentlichte gar ein Camper-Handbuch.
 
Die Motorisierung machten die Möglichkeiten, gleich mit einer eigenen Wohnstatt auf Reisen zu gehen, auch bequemer. Im Jahr 1931 wurde in Deutschland der Wohnwagen geboren: Der Peitschen- und Skistockvertreter Arist Dethleffs konstruierte auf Wunsch seiner Verlobten, der Malerin Fridel Edelmann, einen Wohn-Anhänger, der ihnen auch als fahrendes Atelier und Dienstwohnung auf Rädern diente.
 
 
“Home, sweet home” ist überall 
 
Heute ist Camping beliebter denn je: Die Anzahl der Wohnwagen und Wohnmobile in Österreich ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf rund 81.000 im Jahr 2022 gestiegen und im Vorjahr hat die Campingbranche in Österreich gar einen Allzeit-Übernachtungsrekord verzeichnet. Auch gab es mit insgesamt 673 Campingplätzen noch nie so viele gemütliche Plätzchen zum Verweilen wie in der vergangenen Saison. Mit Werbeartikeln, die diese flexible Form des Reisens noch angenehmer und idealerweise auch nachhaltiger machen, können Sie also erwiesenermaßen vielen Menschen eine Freude machen und zugleich Ihre Markenbotschaft im wahrsten Sinn des Wortes in die weite Welt hinaustragen.
 

© Spranz

Auch wenn Camper meist Naturliebhaber sind, freuen sie sich dennoch über die Annehmlichkeiten der modernen Welt. Wenn Ihr Geschäftspartner irgendwo im nirgendwo gelandet ist, muss er dank einer sparsamen Campinglampe, die bei geringem Verbrauch für eine gleichmäßige Lichtverteilung sorgt, nicht im Dunkeln tappsen, wenn der Abend dämmert. Die Lampe einfach per praktischem Aufhängebügel in die Zweige gehängt, lässt sich das Plätzchen vor dem Zelt oder vor dem Wohnwagen auch nachts in ein gemütliches Outdoor-Wohnzimmer verwandeln. Fast wie zu Hause und doch in der Natur!

 
 
 
Wenn die Natur mal zusticht

© HEPLA

Apropos Natur: Campingzeit ist leider auch Zeckenzeit. Wer viel im Freien unterwegs ist, hat gewiss schon Tricks auf Lager, wie man den lästigen Plagegeistern entgehen kann. Wenn aber dann doch eines dieser unliebsamen Tierchen „angedockt“ hat, sollte man es so fachgerecht wie möglich entfernen, damit es keine Krankheitserreger in die Blutbahn des gestochenen Menschen oder Tieres entleeren kann. Alte Hausmittel, wie das Tier mit Öl, Benzin, Nagellackentferner oder Alkohol zu beträufeln, schaden mehr, als sie nutzen.
 
 

© HEPLA

Deshalb können Sie mit einer hygienisch verpackten Zeckenzange Ihren Kunden ein Werkzeug schenken, das viel zu einem angenehmen Campingurlaub beiträgt. Dank der integrierten Lupe können diese dann genau sehen, wo sie bei dem Tierchen ansetzen müssen, um es fachgerecht zu entfernen, die mitgelieferte genaue Anleitung hilft ihnen dabei. Auch mitreisende Haustiere können damit schnell und unkompliziert von der Zecke befreit werden. Die tierischen Lieblinge werden so ebenso wie Frauchen und Herrchen vor möglichen gesundheitlichen Schäden bewahrt.

 
 
Nutzen Sie die positiven Emotionen, die die Auszeit vom Alltag in der Natur hervorruft! Unsere VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie gerne dabei, Ihren campenden Geschäftspartnern und Kunden schöne Stunden in der Natur zu verschaffen und ihre Gesundheit zu schützen. Sie werden es Ihnen schon beim nächsten Urlaub danken! 
 
Einsatzdauer: 5
Emotion: 3
Attraktion: 3
Multiplikatoreffekt: 4
 
 
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VÖW-Jahrestreffen 2023 im Pielachtal: Die Werbemittelbranche erwartet eine spannende Zukunft

Das traditionelle Sommermeeting des VÖW führte dieses Jahr ins Steinschaler Dörfl im niederösterreichischen Pielachtal. Bei der das Treffen einleitenden Generalversammlung zog VÖW-Präsident Klaus Pohn Bilanz der Jahre 2022 und 2023 und präsentierte die nächsten Vorhaben zur Sicherung einer positiven Weiterentwicklung des Verbandes.

Am 14. und 15. Juni nutzen rund 90 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner die Gelegenheit, sich bei der Werbemittel-Messe über die neuesten Produkte und Veredelungsmethoden zu informieren und über die wichtigsten Entwicklungen der Branche zu diskutieren. Am Beginn der zweitägigen Veranstaltung stand die Generalversammlung, bei der der Vorstand in derselben Besetzung für weitere zwei Jahre bestätigt wurde.

 

Branche für die kommenden Jahre stärken

Der „alte“ und neue Präsident Klaus Pohn: „Wir bedanken uns für das Vertrauen, das die Mitglieder in uns setzen, und werden weiter alles tun, um unseren Verband und auch die Branche insgesamt für die kommenden Herausforderungen zu stärken.“ Derer gibt es tatsächlich einige: das neue Lieferkettengesetz, die Umsetzung von ESG-Compliance-Maßnahmen (environmental, social & governance) und die nun auch für Werbemittelhändler nötige Bio-Zertifizierung, wenn sie Bio-Produkte im Sortiment führen. „Wir werden unsere Mitglieder natürlich auch in all diesen Belangen auf dem neuesten Stand halten, beraten und Informationsmaterialien für sie erarbeiten bzw. bereitstellen“, so Klaus Pohn.

Dazu kommt der leider auch in dieser Branche latente Fachkräftemangel. Hier informierte der VÖW im Rahmen der Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien im März dieses Jahres mehr als 100 internationale Studierende über die Relevanz und Einsatzmöglichkeiten von haptischen Werbemitteln. Finanzvorstand Stefan Radlgruber: „Das große Interesse der jungen Leute, die sich ja schon völlig ungezwungen in der digitalen Welt bewegen, hat gezeigt, dass das haptische Erleben aufgrund seiner emotionalen Wirksamkeit auch für Digital Natives als nachhaltig positive Kraft nachvollziehbar ist.“

Darüber hinaus werde die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen wie Universitäten, FHs oder BHS dem VÖW ermöglichen, die Vielfalt des Berufsbilds zu vermitteln und interessante Karrierewege aufzuzeigen, wie Gerhard Mittermaier, stv. Präsident des VÖW, betonte: „Wir werden diesen Weg, die kommenden Entscheider- und Einkäufer-Generationen als künftige Partner des Werbemittelhandels zu fördern, auf jeden Fall weitergehen.“

 

Nachhaltigkeit mit Hausverstand

Am 15. Juni nutzten die Händler die Gelegenheit, sich auf der Messe der VÖW-Lieferantenpartner mit den 29 Ausstellern über die neuesten Entwicklungen in der Produktion und Veredelung von Werbemitteln auszutauschen. Weiter verfestigt hat sich der Trend zur Nachhaltigkeit, wobei die in den vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen zu einer Verfeinerung der Methoden und Abläufe geführt haben.

So können durch das Reuse-Prinzip die Kosten für das ressourcenintensive Recycling von Baumwolle wesentlich gesenkt werden, wenn Fäden wiederverwendet und neu verarbeitet werden. Auch die Nutzung von Abfallprodukten aus der Lebensmittelindustrie wie gepresste Apfelmaische oder Kaffeesud schafft kostensparende Synergien, etwa eine wirklich nachhaltige Verwertung von Rohstoffen, die den Primärproduzenten eine zusätzliche Gewinnschöpfung aus Resten ermöglicht, die ansonsten im Abfall landen würden. Die Werbemittelhersteller hingegen profitieren oftmals von kürzeren Transportwegen, wenn die jeweiligen Produzenten aus derselben Region stammen.

 

Lieferantenpartner des Jahres

Auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. So betätigten sich mutige VÖW-Händler und Lieferantenpartner bei der nicht ganz ernst gemeinten „Almolympiade“ sportlich. Vom Gruppenlanglaufen und Kartoffelsackwerfen über Kuhfladenwerfen (natürlich in einer geruchslosen Pappversion!) und größtmöglicher Präzision beim Holzsägen bis zum Wettmelken einer künstlichen Kuh und der Bestimmung von unterschiedlichen Holzsorten bewiesen die Teilnehmer viel Humor.

Den Abschluss des VÖW-Sommermeetings leitete beim abendlichen Dorffest am 15. Juni die Wahl zum Lieferantenpartner des Jahres ein, bei der das Unternehmen New Wave Austria GmbH aus Erl in Tirol prämiert wurde.

 

 

 

Bildlegenden:

Vorstand VOEW: Das neue „alte“ Führungsteam des VÖW: v.l.n.r.: Gerhard Mittermaier (stv. Präsident), Klaus Pohn (Präsident), Roman Klucsarits (Verbandssekretär), Stefan Radlgruber (Finanzvorstand) / © fuchs-video&photography

VÖW-Messe 1: Know-how-Austausch bei der VÖW-Händlermesse / © fuchs-video&photography

VÖW-Messe 2: VÖW-Händlermesse beim Sommermeeting 2023 im Pielachtal / © fuchs-video&photography

VÖW-Messe 3: Intensive Gespräche über die neuesten Produktentwicklungen bei der VÖW-Händlermesse / © fuchs-video&photography

NewWave: VÖW-Lieferantenpartner des Jahres: die New Wave Austria GmbH aus Erl in Tirol / © fuchs-video&photography

5/5 (1)

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VÖW-Vortrag an der WU Wien: Haptische Werbemittel sind der ideale Partner in einem ganzheitlichen Marketingmix

Im Rahmen der „Marketing 360 Degrees“-Konferenz, die am 24. und 25. März 2023 am m.core Institute for Marketing and Consumer Research der Wirtschaftsuniversität Wien stattfand, hielten VÖW-Präsident Klaus Pohn, Vizepräsident Gerhard Mittermaier und Finanzvorstand Stefan Radlgruber einen Vortrag über die Bedeutung haptischer Werbemittel in Zeiten der Digitalisierung. Die Veranstaltung wurde vor rund 100 internationalen Studierenden abgehalten, die Konferenzsprache war daher Englisch.

Unter dem Titel „Haptic promotional items in times of digitalization“ brachten sie den Studierenden u.a. wichtige Themen wie die Intensivierung von Geschäftsbeziehungen durch Werbegeschenke, die Richtlinien zum passenden Werbeartikel, die Positionierung als Sympathieträger beim Kunden und die allgemeine Bedeutung der Haptik näher. „Die Haptik ist der Sinn, den wir Menschen als Erstes entwickeln. Diese multisensorische Fähigkeit hilft uns dabei, Gegenstände besser einzuschätzen. Lässt sich der Werbeartikel obendrein mit positiven Emotionen aufladen, so werden wir das Erlebnis und somit auch das Unternehmen länger in guter Erinnerung behalten“, so Radlgruber.

Auch die Reichweite haptischer Werbemittel dürfe nicht unterschätzt werden, meinte Gerhard Mittermaier: „Eine modische Regenjacke mit dem Logo oder einem Slogan des werbenden Unternehmens kann dessen Werbebotschaft nicht nur lokal im Alltag, sondern auch bei einem City-Trip nach Rom oder auf einer Urlaubsradtour quer durch Österreich verbreiten.“

Zahlen und Fakten belegen die große Bedeutung dieser Werbeaccessoires: „Haptische Werbemittel sind eines der führenden Medien in der Werbung. Beachtliche 98 Prozent der Befragten einer Studie aus Deutschland, die sich auch auf Österreich überlegen lässt, besitzen laut eigenen Angaben mindestens einen Werbeartikel, 90 Prozent davon benutzen diesen auch“, erläuterte Klaus Pohn. Zudem sollten analoge Werbemittel keineswegs als Konkurrenz zur digitalen Werbung verstanden, sondern vielmehr als Ergänzung für die allumfassende Vermarktung eines Produkts auf dem hart umkämpften Markt gesehen werden. Pohn weiter: „Es zeigt sich, dass die Kombination aus beidem am besten funktioniert. Wir leben zwar in einer zusehends digitalen Welt, doch die Leute suchen förmlich nach etwas Fassbarem, um in der Realität verankert zu bleiben.“

Abgerundet wurde der theoretische Teil durch ein von den Studierenden begeistert aufgenommenes Praxisbeispiel in Form eines multifunktionalen Kugelschreibers – der gleichzeitig als Touch-Pen für Mobile Devices, Schraubenzieher und Handyhalterung fungiert. Durch seine NFC-Fähigkeit („Nahfeldkommunikation“) kann er außerdem digital hinterlegte Daten abrufen, wie zum Beispiel die Visitenkarte des VÖW mit Verlinkung zur Website.

Abschließend konnten die Studentinnen und Studenten im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorbereitete Fragen an die Diskutanten richten, den digitalen Part übernahmen Experten von den Business Gladiators und LOOP Salzburg. Sie gaben gemeinsam mit Stefan Radlgruber vom VÖW Einsicht in die analoge wie auch die digitale Marketingpraxis, um zu veranschaulichen, wie sich diese beiden Welten ideal kombinieren lassen. So wurde deutlich gemacht, wie sich ein sinnvoll gewähltes haptisches Werbemittel gekonnt und gewinnbringend mit der stetig wachsenden Digitalisierung in Einklang bringen lässt.

Was die Studierenden und angehenden Marketeers jedenfalls mit nach Hause nehmen konnten, war der Beweis, dass haptische Werbeartikel immer noch essenzieller Teil jeder gelungenen Werbekampagne sind.

 

Bilder, BUS & Copyright:

Podiumsdiskussion mit (v.l.n.r.): Eva Marckhgott (WU Wien, Lehrgangsleiterin), Markus Lust (LOOP), Alexander Zauner (Business Gladiators), Stefan Radlgruber (VÖW), Monika Koller (WU Wien, Lehrgangsleiterin) / © Gud

Die Vortragenden des VÖW (v.l.n.r.): Rafael Giraldo Salcedo, Stefan Radlgruber, Gerhard Mittermaier, Klaus Pohn / © Gud

Gern angenommene VÖW-Giveaways / beide Bilder © Dober

 

5/5 (3)

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Werbeartikel des Monats

„A pocketful of sunshine“

„I’ve got a pocketful of sunshine“ – singt Natasha Bedingfield, und weckt damit in Vielen den Wunsch, Sonnenschein immer bei sich tragen zu können. Mit praktischen, solarbetriebenen Gadgets gelingt dies tatsächlich. Schenken Sie Ihren Kunden also doch einmal „Sonnenschein to-go“!

Mit einer solarbetriebenen Taschenlampe, die auch einen Dynamoantrieb hat, können Sie Ihre Geschäftspartner dabei unterstützen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und zugleich ihre Markenbotschaft positiv und nachhaltig zu vermitteln. Ganz nach dem Motto „So sieht Unabhängigkeit aus“ fördert die Dynamolampe dank ihrer Unabhängigkeit vom Stromnetz auch das Umweltbewusstsein und trägt noch dazu zu einer Kostenersparnis bei.

Wer umweltbewusst handelt, muss deshalb nicht unbedingt völligen Verzicht üben. Eine Powerbank ist somit das richtige Gerät, um auch ohne Stromanschluss digital mit der Welt vernetzt zu sein. Diese nachhaltige Stromquelle ermöglicht es Ihren Kunden, jederzeit Energie für ihren Draht zur Familie,  zu Freunden oder auch Geschäftspartnern zu haben.

Nutzen Sie die positiven Emotionen, die das Bewusstsein auslöst, Gutes zu tun, und schenken Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern ein umweltbewusstes Gadget. Unsere zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Markenbotschaft nachhaltig in Erinnerung zu halten!

 

 

5/5 (1)

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Lassen Sie die Sonne in Ihr Leben!

 

Bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. entdeckte der griechische Mathematiker Thales von Milet die elektrische Ladung von Teilchen. Es brauchte aber mehr als tausend Jahre, um sich dieses Naturphänomen auch nutzbar zu machen: 1772 baute Alessandro Volta die erste Batterie, in der Strom durch eine chemische Reaktion erzeugt wurde, und im Jahr 1866 reichte Werner von Siemens ein Patent auf eine Dynamomaschine ein, die eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des Elektromotors darstellte.

Mit der Entwicklung des Transformators im Jahr 1881 konnte erstmals Strom auch über weite Strecken transportiert werden, was die ersten Kraftwerke zur Stromerzeugung und damit eine großflächige Versorgung mit Elektrizität ermöglichte. Ohne die Nutzung verschiedenster Ressourcen für die Energieerzeugung wäre unser Wohlstand nicht denkbar – doch der große Verbrauch fossiler Stoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl hat zu einem zu großen CO2-Ausstoß geführt. Deshalb legen wir Ihnen gerne Werbemittel ans Herz, die ganz CO2-neutral die größte Energiequelle der Erde nutzen können – die Kraft der Sonne.

 

Es werde Licht!

© Alexa, Pixabay

Wie der deutsche Schriftsteller Erich Maria Remarque einst sagte: „Das Licht strahlt nicht, wenn alles erhellt ist, es sticht nur in der Dunkelheit hervor.“ So können Sie mit einer solarbetriebenen Lampe für den Garten mehr Licht in das Leben Ihrer Kunden bringen. Sie erhellt nicht nur das Dunkel der Nacht, sondern bringt mit ihrem entzückenden Aussehen auch Freude. Bei sommerlichen Gartenfesten ist sie ganz bestimmt ein Hingucker, der der Partygesellschaft Ihre Markenbotschaft nachhaltig näherbringt!

 

Wer ständig unter Strom steht, dem geht der Saft aus!

© Spranz, Metmaxx®

Diese Gefahr besteht aber nicht bei einer solarbetriebenen Powerbank, die für nachhaltige Energiespeicherung sorgt. An das umweltfreundliche Gadget aus Bambus können dank Micro-USB-, USB-A- und USB-C-Ports alle handelsüblichen Handys angeschlossen werden. Die Powerbank eignet sich gut für Geschäftspartner und Kunden, die sowohl ihr privates als auch ihr geschäftliches Mobiltelefon immer einsatzbereit haben möchten. Das Material aus ökologischer Produktion schont die Umwelt und sorgt auch durch die Optik für einen rustikalen, naturnahen Touch!

 

Wir alle wissen: Wer Gutes tut, fühlt sich selbst gut. Nutzen Sie daher die umweltbewussten Gadgets, um Ihre Markenbotschaft positiv und nachhaltig zu vermitteln und Ihre Kunden und Geschäftspartner dabei zu unterstützen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Das breite Angebot und große Know-how der zertifizierten VÖW-Werbemittelhändler steht Ihnen jederzeit zur Verfügung!

 

Einsatzdauer: 4

Emotion: 3

Attraktion: 4

Multiplikatoreffekt: 4

 

5/5 (2)

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Klasse statt Masse

Klaus Pohn im Interview mit der Raiffeisenzeitung

Anlässlich des Weltspartages sprach Klaus Pohn, Präsident des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), mit der „Raiffeisenzeitung“ über die neuesten Entwicklungen rund um haptische Werbemittel.

„Früher war die Masse wichtig – viel um wenig Geld. Man hat nicht darauf geachtet, was man hergibt. Jetzt geht der Trend hin zur Regionalität und zu individuellen Geschenken, die sich von Bank zu Bank unterscheiden“, so Klaus Pohn. Spürbar ist diese Entwicklung aber auch abseits des Weltspartages, seit die Pandemie Produktionskosten und Lieferketten durcheinandergewirbelt hat. Nun wird vermehrt darauf geachtet, wo und wie Werbemittel produziert werden, auch die Lieferketten müssen gewissen Standards entsprechen.

Nicht nur die Tatsache, dass die Kunden die Budgets für Werbegeschenke nicht gekürzt haben, sondern vermehrt auf Qualität setzen, lässt den VÖW-Präsidenten optimistisch in die Zukunft blicken. Positiv für die Werbemittelbranche ist auch die Zunahme an Veranstaltungen und sozialen Aktivitäten nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen.

 

Der Wandel als Konstante

Herausfordernd bleibt die Volatilität der Märkte und die aktuelle Energiekrise, die Werbemittelbranche muss daher wachsam und flexibel bleiben. „Bei uns in Europa ist die Energiekrise stark spürbar. Produktionen, die in Europa gemacht werden, gehen preislich in die Höhe“, konstatiert der VÖW-Präsident. Im Gegenzug sinken die Preise bei Chinaimportware, weil die Seefracht billiger geworden ist. Pohn über die Dimension der Preisschwankungen: „Vor einem Jahr war der Preis für einen 40-Fuß-Container mit 16.000 US-Dollar auf Spitzenniveau. Mittlerweile hat sich der Preis wieder auf Vor-Corona-Niveau eingependelt.“

Die Schnelllebigkeit der Produkte muss ebenfalls in Betracht gezogen werden. Denn auch klassische Werbeartikel wie der Regenschirm oder der Kugelschreiber unterliegen einem Wandel: Alltagsbegleiter wie diese sollen dem Trend zur Nachhaltigkeit entsprechen und zum Beispiel statt aus Kunststoff aus zertifiziertem Holz bestehen. Sie können aber auch als Teil einer crossmedialen Kampagne, zum Beispiel in Kombination mit NFC-Technologie, ihre volle Wirkung entfalten.

Auch deshalb sieht Klaus Pohn keine Konkurrenz zwischen haptischen und audiovisuellen Werbemitteln: „Wir sehen uns eher als verlängerter Arm digitaler Kampagnen. Wenn wir Werbung, die man sehen oder hören kann, nochmals mit einem vernünftigen Werbeartikel unterstreichen, dann bleibt die Message noch viel länger im Gedächtnis.“

 

 

 

5/5 (2)

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It’s tea time again!

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, Kälte und Dunkelheit draußen zu lassen und es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen. In eine flauschig-warme Decke eingehüllt, ein gutes Buch lesend und eine Tasse dampfenden, heißen und duftenden Tees genießend – so lässt es sich gut durch die Winterabende kommen.

Deshalb nutzt der VÖW den Internationalen Tee-Tag am 15. Dezember dazu, sich das Werbemittel „Tee“ und alles, was das Teetrinken so angenehm macht, näher anzusehen. Denn damit können Sie Ihren Geschäftspartnern angenehme Momente bescheren und Ihre Markenbotschaft mit besonders positiven Emotionen verbinden.

 

Kulturgut Tee

Wir kennen viele Sorten von Tees, da damit nicht nur der Aufguss von Blättern, Blattknospen und manchmal auch den Stängeln der Teepflanze bezeichnet wird. Auch Kräuter, Früchte oder Wurzeln bilden die Basis für das wohlschmeckende (und bei vom Doktor verschriebenen Tees oft nicht ganz so wohlschmeckende …) Heißgetränk. Dadurch gibt es die unterschiedlichsten Zubereitungsarten und in vielen Ländern hat sich eine regelrechte Teekultur entwickelt.

© Pixabay, Mirko Stödter

Besonders die asiatischen Länder haben hier einen Vorsprung, da die Teepflanze lange Zeit nur in China bekannt war. Die chinesische Kunst der Teezubereitung wurde später in Japan besonders verfeinert, die japanische Teezeremonie verkörpert zum Beispiel Harmonie, Hochachtung, Reinheit und Stille. Echten Teefreunden unter Ihren ganz besonderen Kunden können Sie mit einem edlen Set dafür eine ganz besondere Freude machen. Ihr Geschenk wird der Sorgfalt und Behutsamkeit der Zeremonie entsprechend auch besonders lang seine positive Wirkung mit Ihrer Marke verbinden.

 

© Pixabay, Lynn Greyling

Genießen mit Stil

Die Bewohner der britischen Inseln sind ebenfalls bekannt für ihre Liebe zum Tee, doch meist wird dort die schwarze Variante genossen. Es muss ja nicht unbedingt ein im Rosamunde-Pilcher-Stil gedeckter Tisch mit englischen Rosen, silbernem Toastständer und einer Etagère voller Scones sein, um das Tea-time-Feeling zu genießen. Mit einem Teekännchen, das den soeben eingegossenen Tee auch schön warmhält, weil es ganz genau auf die Tasse passt, können Sie Ihren Geschäftsfreunden auch im Büro angenehme Minuten bescheren.

 

© Pixabay, congerdesign

Auch das „Rohmaterial“ für den Teegenuss jeglicher Art ist eine wunderbare Gelegenheit, seine Markenbotschaft nachhaltig ins beste Licht zu rücken. Bei den Teeliebhabern in Ihrer Zielgruppe werden Sie mit einem Sortiment verschiedenster köstlicher Tees die sprichwörtlichen Türen einrennen. Und vielleicht kann durch das Gustieren diverser Sorten auch der eine oder andere neue Tee-Fan gewonnen werden.

Nutzen Sie daher die Kraft des Tees, um Ihre Markenbotschaft nachhaltig mit positiven Emotionen zu verbinden: Seien es Teesets, mit welchen Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner mit neuen Sorten und Aromen verwöhnen, oder nützliches Zubehör für die Zubereitung sowie schöne Tassen und Kännchen.

 

Mit Geschenken rund um die Welt des Tees können Sie Genuss, Geselligkeit und Entspannung verbreiten – unsere VÖW-Werbemittelhändler unterstützen Sie gerne dabei!

 

Einsatzdauer: 4 Sterne

Emotion: 5 Sterne

Attraktion: 4 Sterne

Multiplikatoreffekt: 3 Sterne

 

 

 

5/5 (2)

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