Werbeartikel des Monats April 2019

Taschendiebe überlisten – SICHERHEITSGURT von Troika

Der Sommer nähert sich mit Riesenschritten. Für viele lockt die Urlaubs- und Reisezeit. Egal ob beim Staunen im Kolosseum, beim Bewundern der Akropolis oder beim gemütlichen Spaziergang auf der kroatischen Strandpromenade – mit dem Werbeartikel des Monats, dem SICHERHEITSGURT von Troika sind alle Wertsachen vor fremdem Zugriff bestens geschützt.

In der flachen Bauchtasche lassen sich Wertgegenstände und Kleinigkeiten verstauen, die gerade im Urlaub auf keinen Fall verloren gehen sollten. In mehreren Reißverschlussfächern finden Pass, Geld und Ticket bequem Platz und sind gut vor Taschendieben geschützt. Sogar ein spezielles Fach mit Ausleseschutz für Karten mit RFID-Chip ist mit dabei. Die Gürteltasche schmiegt sich eng an den Körper an, ist nicht leicht auszumachen und somit eine unauffällige Sicherheitsmaßnahme für kleine Kostbarkeiten. Unter T-Shirt oder Pullover versteckt, bietet der Sicherheitsgurt Schutz vor Langfingern. Für Marketer eignet sich die Bauchtasche, das eigene Unternehmen Kunden auch in der Urlaubszeit in Erinnerung zu rufen. Dank großzügiger Oberfläche lässt sich der Sicherheitsgurt mit Gravur oder Druck optimal veredeln.

4.5/5 (2)

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Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars im Test

Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne am 4. Mai den „Star Wars“-Tag. Anlass dafür ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der wohl nicht nur für begeisterte Anhänger vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen sogar 90 Prozent der Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel der Österreicher bezeichnen sich als bekennende Fans.

Anlässlich des „Star Wars“-Tages 2019 hat der VÖW den Star-Physiker Werner Gruber gebeten Werbemittel á la Star Wars auf Herz und Nieren zu testen. Als „Science Buster“ kennt Gruber die Tücken der intergalaktischen Werbemittel und hat sie dafür einem physikalischen Alltagstest unterzogen.

Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazu benötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.“

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation.

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

4/5 (2)

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Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars

Wien, am 03. Mai 2019 – Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne morgen am 4. Mai den „Star Wars-Tag“. Anlässlich dieses Tages hat der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) den Star-Physiker Werner Gruber gebeten, Werbemittel à la Star Wars zu testen. Gruber kennt die Tücken intergalaktischer Werbemittel und hat sie einem Alltagstest unterzogen.

Anlass für den internationalen „Star Wars-Tag“ ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der nicht nur begeisterten Anhängern vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen 90 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel davon bezeichnet sich sogar als bekennender Fan.


Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazubenötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.”

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation. „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation. 

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

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PM Intergalaktische Werbemittel

5/5 (1)

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Design fasziniert und bewegt – insbesondere bei Werbeartikeln

Zwei essenzielle Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Werbeartikel aus: Design und Qualität. So stechen gute Werbemittel aus der Masse hervor. „Als Werbemittelhändler beschäftigen wir uns tagtäglich mit kreativem und individuellem Design. Wir beraten, designen und veredeln den passenden Artikel für unsere Kunden und deren Zielgruppen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Hier ist das Design ausschlaggebend“, weiß VÖW-Mitglied und Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz.

Der Tag des Designs
Am 27. April ist der Welttag des Designs. Er wurde 2006 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um das Bewusstsein zu fördern, dass hinter dem Konzept Design sehr viel steckt: es ist die Vereinigung von Kunst, Produktion und Funktionalität. Diesen Tag nimmt der VÖW zum Anlass einen genauen Blick auf das Thema Design zu werfen und zu fragen: Was zeichnet Design aus, wo beginnt gutes und endet schlechtes Design?

Denn Design nehmen wir in unserem Alltag meist gar nicht bewusst wahr. Obwohl jedes Produkt, das uns tagtäglich begleitet, speziell designt wurde, bevor es in Produktion ging und schließlich in unseren Haushalten, Büros und Gärten Verwendung findet. Wir vergessen, dass praktisch alles in unserem täglichen Leben seinen Ursprung im kreativen Kopf eines Designers hatte. Wir bemerken meist gar nicht, dass hinter jedem Produkt ein Konzept und sogar ganze Philosophien stecken, die uns unweigerlich prägen.

Design im Laufe der Geschichte
Der Begriff Design leitet sich vom lateinischen Wort „designare“ ab, was grob übersetzt „bezeichnen“ oder „zeichnen“ bedeutet. Während kreative Entwürfe, Pläne und Zeichnungen früher als Gestaltung oder Formgebung bezeichnet wurden, hielt nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem in den 1960er Jahren das neuenglische Wort „Design“ Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Der Ursprung von Design liegt in der fortschreitenden Arbeitsteilung zu Beginn der industriellen Revolution und entwickelte sich vom Handwerk zur Formgebung von Industrieprodukten weiter. Heute versteht man darunter den Entwurf bzw. die Formgebung eines Kunstwerks, Objekts oder Produkts. Im Idealfall dient das Design dem Menschen, ist zweckorientiert, um wirksam zu sein. Diese Zweckorientierung wird als Funktionalität bezeichnet und kennzeichnet den grundsätzlichen Unterschied zwischen Design und Kunst.

Mit extravagantem Design zum Erfolg
Gutes Design lebt von einer ausgeklügelten Idee. Gerade bei Werbeartikeln ist das ein entscheidender Vorteil und wesentlich für das Gesamtkonzept des Artikels. Je stimmiger der Entwurf eines Produkts in Verbindung mit den Anforderungen ist, umso größer die Erfolgschance beim Endkunden. Ein erfolgreicher Werbeartikel darf jedoch nicht viel kosten. Also ist Finesse gefragt: Originelle Formen und Trends müssen mit einer unkomplizierten Fertigung, hoher Funktionalität, einfacher Bedienbarkeit, langer Lebensdauer und nicht zuletzt mit einer großzügigen und attraktiven Werbefläche kombiniert werden. Während bei Werbemitteln wie beispielsweise Taschen früher hauptsächlich darauf geachtet wurde, dass Firmenname und –logo Platz haben, müssen sie heute zusätzlich Mode, Trends, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design berücksichtigen. Diese Entwicklung kennt Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz: „Individuelles und tragbares Design ist gerade auch bei Taschen entscheidend. Der Werbeartikel muss eine Gesamtkomposition sein und sowohl Firmendetails als auch die Anforderungen der Zielgruppe unter einen Hut bringen.“ Klingt nicht so einfach – ist es auch nicht!

Dass Design uns auch in Zukunft weiterhin begleiten wird, zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in China mittlerweile mehr als 500 Designschulen gibt. Deshalb bemüht sich der VÖW auch in diesem Bereich darum, Expertise bei seinen Mitgliedern aufzubauen und bietet Weiterbildungen wie beispielsweise die VÖW Event Academy an.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

 

5/5 (4)

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Gastvortrag des VÖW an der WU Wien: Haptik macht Werbeartikel zum Erlebnis

Dass Werbemittel mehr sind, als nur Streuartikel steht für Werbemittelexpertin Kathrin Schneider fest. Bei einem Gastvortrag an der WU Wien betont sie: „Werbeartikel sind haptische Erlebnisse, die im Gedächtnis der Konsumenten ihre volle Wirkungskraft entfalten.“

Werbemittel machen Markenbotschaften erleb- und angreifbar. In einer zunehmend digitalen Welt, in der wir immer mehr mit Computer- und Smartphone-Bildschirmen konfrontiert werden, bleiben uns Werbeartikel, die wir in die Hand nehmen können länger im Gedächtnis. Kathrin Schneider, Vizepräsidentin des VÖW, hat das in ihrer jahrelangen Laufbahn als Werbemittelhändlerin immer wieder feststellen können. Von ihrem Know-how und ihren Erfahrungen berichtete sie den Studierenden der WU Wien im Rahmen eines Gastvortrages.

Besonderes Augenmerk des Vortrages legte sie auf das haptische Erlebnis, das Werbeartikel vermitteln. Damit eignen sich Werbemittel besonders, Botschaft, Marke und Empfinden miteinander zu verknüpfen. Als neuer VÖW-Avatar steht die stilisierte Hand „HANDi“ für die fünf Sinne, die der Werbeartikel anspricht und somit für die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Denn mit unseren Händen begreifen und verstehen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. „HANDi“ ist das Gesicht des VÖW-Blogs und begleitet den Leser beim Stöbern durch Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien News, Trends und Inspiration/ Ideen-Werkstatt.

Spannende Forschungskooperationen

Die Kooperation des VÖW mit der WU Wien geht über einzelne Gastvorträge weit hinaus. Bisher wurden drei Studien verwirklicht, die Werbeartikel erstmals in den Fokus der Wissenschaft rückten. Der Nutzen und die Qualität von Werbemitteln wurden wissenschaftlich valide aufbereitet und die Anforderungen der Konsumenten an Werbeartikel untersucht. Die kürzlich veröffentlichte dritte Studie widmete sich der Frage, welche Eigenschaften den optimalen Werbeartikel für Konsumenten ausmachen und brachte interessante Erkenntnisse. Die wichtigsten Informationen zur dritten Studie finden Sie hier.

5/5 (2)

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WU-Studie zeigt: Diesen Werbeartikel wünschen sich Konsumenten

Ein guter Werbeartikel ist auf das zu bewerbende Unternehmen abgestimmt und steht  repräsentativ für die Marke. Damit Marke und Unternehmen von Konsumenten optimal wahrgenommen werden, müssen Werbeartikel zudem an die Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe angepasst und ein passender Touchpoint ausgewählt werden. Auf welche Eigenschaften die diversen Zielgruppen dabei besonderen Wert legen, hat die dritte Studie des VÖW in Kooperation mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Der optimale Werbeartikel ist praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und wird im Moment des Bedarfs überreicht – so die Meinung der befragten Konsumenten. Die neue Studie beleuchtete außerdem Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern.

Weitere wesentliche Erkenntnisse der Studie im Überblick (österreichweite repräsentative Umfrage, Stichprobengröße n=768):

  • Konsumentinnen und Konsumenten nehmen Werbeartikel bevorzugt an: Und nicht nur das, mit 60- bis 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit behalten sie diese auch. Allen abgefragten Eigenschaften voran, sind dafür Funktionalität und Qualität besonders wichtig. Die Themen Nachhaltigkeit und Herkunft der Werbeartikel genießen bei Frauen einen höheren Stellenwert als bei Männern.
  • Technik hat die Nase vorn: Technische Werbeartikel liegen auf der Beliebtheitsskala der Befragten mit einem Mittelwert von 5.65 (Skala von 1 bis 7) klar voran. Dicht gefolgt von Haushaltsartikeln (4.9) und Schreibwaren (4.86). Knapp ein Drittel der Befragten kann sich im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft gerne auch etwas Spaßorientiertes vorstellen.
  • Wichtig ist der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden: Das Setting des Touchpoints sollte sowohl zum Artikel als auch zum Unternehmen selbst passen. Der Moment, in dem ein Artikel zur Notwendigkeit wird, eignet sich besonders, etwa ein Regenponcho bei Schlechtwetter. Aber aufgepasst, Personen in Stresssituationen greifen ungern zu Werbeartikeln, etwa an Bahnhöfen oder bei Food-Produkten auf dem Weg.
  • Überraschendes wird bevorzugt auf Social Media geteilt: Werbemittel, die verblüffen, erstaunen oder besonders neugierig machen, werden eher auf diversen Social-Media-Kanälen mit Freunden und Bekannten geteilt. Bei den unter 30-Jährigen ist dieses Verhalten aufgrund der intensiven Social-Media-Nutzung ausgeprägter als bei der älteren Generation.

„Das Wissen dieser aktuellen Studie werden wir unmittelbar in der Praxis anwenden. Mit den Ergebnissen können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel für ihre Zielgruppen noch besser beraten und wissenschaftlich fundiert argumentieren“, sagt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Optimale Werbemittel aus Konsumentensicht

Die Wirkung von Werbemitteln wurde bereits in vorherigen Studienkooperationen des VÖW mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien eindrücklich bewiesen:
„EINFLUSS VON WERBEARTIKELN AUF DIE WAHRNEHMUNG VON MARKEN”
“EINFLUSS VON QUALITÄT AUF DIE VERWENDUNG UND WIRKUNG VON WERBEMITTELN”

Die dritte Forschungskooperation nahm deshalb einen vollkommen neuen Blickwinkel ein und untersuchte Werbemittel erstmals aus Kundenperspektive.

Für die quantitative Hauptstudie kam ein repräsentatives online-Panel zum Einsatz. Österreichweit wurden insgesamt 768 Teilnehmende jeden Alters und Geschlechts befragt und deren aufschlussreiche Antworten zu optimalen Werbemitteln genau untersucht. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu den beliebtesten Eigenschaften von Werbeartikeln aus Konsumentensicht.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse gibt es hier zum Download:
“OPTIMIERUNG VON WERBEMITTELN: WAS WILL DER KONSUMENT ?”

 

5/5 (3)

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WU Studie – OPTIMIERUNG VON WERBEMITTELN: WAS WILL DER KONSUMENT?

Werbeartikel des Monats März 2019

Ein sonniger Frühlingsgruß – Solar Sunflower

Endlich ist der Frühling da! Dank steigender Temperaturen und sonniger Stunden strecken die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde, sorgen für gute Laune und positive Energie. Aber nicht nur die ersten Sonnenanbetenden können jetzt neue Energie tanken – mit dem Werbeartikel des Monats März, der Solarblume Sunflower, können auch die leeren Zellen eines Smartphones wieder aufgeladen werden.

Die Solarblume Sunflower wandelt nachhaltig Sonnenlicht in sauberen Strom um, zaubert Ihren Kundinnen und Kunden ein Lächeln ins Gesicht und sorgt somit für echte Frühlingsgefühle. Im Blumentopf steckt eine wiederaufladbare 2.500 mAh Lithiumbatterie, die über das Solarpanel mit Energie versorgt wird. Das Blümchen lädt damit mühelos Smartphones oder mp3-Player auf und hinterlässt am Fensterbrett einen besonders erfreulichen Eindruck. Angeschlossen werden die mobilen Geräte über einen Mini-USB oder USB-Eingang. Veredelt mit Ihrem Kundenlogo sendet der Blumentopf so sonnige Frühlingsgrüße an Ihre Kundinnen und Kunden.

5/5 (1)

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WU-Studie zeigt: Diesen Werbeartikel wünschen sich Konsumenten

Wien, am 01. April 2019 – Eine aktuelle WU-Studie rückt erstmals die Anforderungen der Konsumenten an Werbemittel in den wissenschaftlichen Fokus. Praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und im Moment des Bedarfs überreicht – so die neue Faustformel für Marketer und Werbetreibende. Die Studie in Kooperation mit dem Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) offenbart zudem Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern.

„Für die Studie haben wir die spezifischen Anforderungen verschiedener Zielgruppen, also der KonsumentInnen, an Werbemittel untersucht. Im Ergebnis zeigen sich jene Faktoren, die für ein optimales Werbemittel signifikant und für bestimmte Personen- sowie Altersgruppen besonders relevant sind“, sagen Dr. Monika Koller und Eva Marckhgott, MSc, die das Forschungsprojekt leiteten.

Damit die zu bewerbende Marke oder das Unternehmen optimal wahrgenommen wird, müssen Werbeartikel, die jeweiligen Anforderungen der Zielgruppe sowie der passende Touchpoint bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie im Überblick (österreichweite repräsentative Umfrage, Stichprobengröße n=768):

  • Konsumentinnen und Konsumenten nehmen Werbeartikel bevorzugt an: Und nicht nur das, mit 60- bis 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit behalten sie diese auch. Allen abgefragten Eigenschaften voran, sind dafür Funktionalität und Qualität besonders wichtig. Die Themen Nachhaltigkeit und Herkunft der Werbeartikel genießen bei Frauen einen höheren Stellenwert als bei Männern.
  • Technik hat die Nase vorn: Technische Werbeartikel liegen auf der Beliebtheitsskala der Befragten mit einem Mittelwert von 5.65 (Skala von 1 bis 7) klar voran. Dicht gefolgt von Haushaltsartikeln (4.9) und Schreibwaren (4.86). Knapp ein Drittel der Befragten kann sich im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft gerne auch etwas Spaßorientiertes vorstellen.
  • Wichtig ist der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden: Das Setting des Touchpoints sollte sowohl zum Artikel als auch zum Unternehmen selbst passen. Der Moment, in dem ein Artikel zur Notwendigkeit wird, eignet sich besonders, etwa ein Regenponcho bei Schlechtwetter. Aber aufgepasst, Personen in Stresssituationen greifen ungern zu Werbeartikeln, etwa an Bahnhöfen oder bei Food-Produkten auf dem Weg.
  • Überraschendes wird bevorzugt auf Social Media geteilt: Werbemittel, die verblüffen, erstaunen oder besonders neugierig machen, werden eher auf diversen Social-Media-Kanälen mit Freunden und Bekannten geteilt. Bei den unter 30-Jährigen ist dieses Verhalten aufgrund der intensiven Social-Media-Nutzung ausgeprägter als bei der älteren Generation.

„Das Wissen dieser aktuellen Studie werden wir unmittelbar in der Praxis anwenden. Mit den Ergebnissen können wir unsere Kundinnen und Kunden bei der Auswahl geeigneter Werbemittel für ihre Zielgruppen noch besser beraten und wissenschaftlich fundiert argumentieren“, sagt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Optimale Werbemittel aus Konsumentensicht

Die Wirkung von Werbemitteln wurde bereits in vorherigen Studienkooperationen des VÖW mit dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien eindrücklich bewiesen. Die dritte Forschungskooperation nahm deshalb einen vollkommen neuen Blickwinkel ein und untersuchte Werbemittel erstmals aus Kundenperspektive.

Für die quantitative Hauptstudie kam ein repräsentatives online-Panel zum Einsatz. Österreichweit wurden insgesamt 768 Teilnehmende jeden Alters und Geschlechts befragt und deren aufschlussreiche Antworten zu optimalen Werbemitteln genau untersucht. Damit ist die Studie die erste repräsentative Umfrage zu den beliebtesten Eigenschaften von Werbeartikeln aus Konsumentensicht.

Download Pressemitteilung:
PM Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument

Download Kurzversion Studie:
Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument

 

5/5 (4)

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Werbeartikel des Monats Februar 2019

Wir brennen für Zündhölzer!

Sie sorgen für entspannte und relaxte Stimmung bei flackernden Kerzen oder Kaminen: Die Rede ist von Zündhölzern, den allseits beliebten Werbeträgern und dem Werbeartikel des Monats Februar. Die Feuerbringer gibt es bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Seitdem geben die kleinen Schachteln und Briefchen Werbebotschaften ordentlich Zunder und sind praktische und zuverlässige Wegbegleiter.

Die Streichholzköpfe in gelb, rot, grün, blau und vielen weiteren Farben entzünden das Feuer der Werbe-Leidenschaft. Neben den klassischen viereckigen Boxen bringen die Anzünder Ihre Werbung auch in runder oder ovaler Form, als Dreieck, Rundbogen oder in Flaschenform zum Brennen. In verlängerter Ausführung, als sogenannte Langhölzer, sind sie besonders praktisch beim Anzünden von Kerzen, Kamin, Zigarre und Co. Als echte Werbemittel-Klassiker haben sie einen hohen Gebrauchswert, eine lange Benutzungsdauer, eine sehr hohe Kontakthäufigkeit und eine Oberfläche, die sich bestens für diverse Aufdrucke eignet. Jedes Mal, wenn der Werbeartikel in die Hand genommen wird, prägen sich Material, Design, Firmenlogo und somit die Werbebotschaft beim Konsumenten ein und lassen die Begeisterung für Ihre Firma entflammen. Außerdem werden die Anzünder – wie der Name unschwer erkennen lässt – aus Holz gefertigt und ihre Verpackung besteht aus Karton. Das macht sie ganz nebenbei zu nachhaltigen, umweltschonenden und biologisch abbaubaren Feuerbringern!

Mehr darüber, seit wann Zündhölzer zu Werbezwecken verwendet werden und wie sich die Feuerbringer entwickelt haben, lesen sie hier!

4.33/5 (3)

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