GWW Studie 2014: "Werbewirkung von Werbeartikeln"

Der Gesamtverband der deutschen Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) hat seine erstmals 2011 vorstellte Studie zur Werbewirkung von Werbeartikeln aktualisiert. Die Ergebnisse der Befragung sprechen erneut für den Werbeartikel als effektiven Werbeträger und zeigen, dass gegenständliche Werbeträger gerne und häufig benutzt werden.
Die Studie können Sie sich hier downloaden.
 

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Werbeartikel des Jahres 2013

Pressemitteilung

VÖW: Elektronische Kofferwaage ist „Werbeartikel des Jahres 2013″

Wien, am 30. Jänner 2014 – Der Verband Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) präsentiert in regelmäßigen Abständen die aktuellen Werbeartikel-Trends. Eine unabhängige Fachjury wählte nun den „Werbeartikel des Jahres” aus dem Best-of 2013: Mit der elektronischen Kofferwaage wurde ein Produkt zum Sieger gekürt, das vor allem durch seine Funktionalität besticht.

Nicht selten erleben Flugreisende beim Check-in eine böse Überraschung: Bei nur einem Kilogramm Übergewicht fallen saftige Gebühren an. Die vom VÖW als „Werbeartikel des Jahres 2013″ ausgezeichnete elektronische Kofferwaage, eingereicht von der Trend Present Handels GmbH, schafft hier Abhilfe. Das handliche Gerät bestimmt das Gewicht eines Gepäckstücks deutlich genauer als eine Personenwaage – und das ohne großen Aufwand.

Praktisch – handlich – innovativ

Die Kofferwaage ist nicht nur besonders praktisch, sondern auch simpel in der Anwendung. An der Unterseite des Geräts befindet sich ein Haken, an dem ein Koffer, eine Reisetasche oder ein Rucksack angehängt werden kann. Das digitale Display zeigt dann ein Gewicht bis zu 50 Kilogramm an – mit einer Ablesegenauigkeit von 50 Gramm. Die intelligente Kofferwaage verfügt darüber hinaus auch über eine Null- und Tarafunktion, einen Raumthermometer sowie eine Überlastungs- und Batteriestandanzeige. Markenbotschaften, Slogans oder Logos können auf der elektronischen Kofferwaage gut platziert werden und hinterlassen bei Werbekunden ein positives Image, aufgrund der hohen Alltagstauglichkeit dieses funktionellen Werbeartikels.

Download Pressemitteilung:

30.01.2014 – VÖW Werbeartikel des Jahres 2013

 

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

VÖW-Sommermeeting 2013

Pressemitteilung

VÖW-Sommermeeting 2013

Das jährliche Treffen des Verbandes der österreichischen Werbemittelhändler (VÖW) ging erfolgreich über die Bühne

Wien, am 9. Juli 2013 – Ende Juni fand im Salzburgerischen Zauchensee das alljährliche Jahresmeeting des VÖW (Verband österreichischer Werbemittelhändler) statt, an dem mehr als 100 Händler und Lieferantenpartner teilnahmen. Im Zuge der Generalversammlung, die traditionell am ersten Tag abgehalten wird, wurde der neue Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt sowie eine Ehrenmitgliedschaft verliehen. Zudem erhielten die Mitglieder erstmals die Möglichkeit, im Rahmen von vier Workshops vertiefende Informationen zu diversen Themen zu erhalten sowie bei diesen aktiv mitzudiskutieren.

Konrad Godec wurde erneut zum Präsidenten des Verbandes gewählt. „Es freut mich sehr, dass ich diese Aufgabe für die weiteren zwei Jahre übernehmen darf, denn die positive Entwicklung des Verbandes liegt mir sehr am Herzen. Als Präsident bin ich mir der Verantwortung, die ich dem VÖW und unseren Mitgliedern gegenüber habe, bewusst, und ich blicke den Herausforderungen und unseren Plänen erwartungsvoll entgegen. Wir haben vieles vor“, so Godec über seine nächste Periode als Präsident.

Ein erster Schritt in Richtung verstärkte Mitgliedereinbindung wurde mit den Workshops, die heuer zu den Themen „Compliance“, „PR & Marketing“, „Zertifikat“ sowie „Verhältnis Lieferant – Händler – Kunde“ stattgefunden haben, bereits gesetzt. In diesen vier einstündigen Diskussionsrunden erhielten die Mitglieder einerseits wichtige Informationen in Zusammenhang mit ihrer Branche, andererseits konnten sie ihre Wünsche und Ideen bei den Verantwortlichen platzieren. „Wir wollen mit unseren Mitgliedern die Themen diskutieren, um gemeinsam zu einer für alle optimalen Lösung zu gelangen. Denn schließlich betrifft es uns alle“, begründet Godec die Entscheidung, solche Arbeitsgruppen zu veranstalten und ergänzt: „Die Workshops wurden sehr gut angenommen und wir haben durchwegs positives Feedback dazu erhalten. Wir werden diese Form der Mitgliedereinbindung bestimmt beibehalten, um noch gezielter auf die Wünsche und Anliegen der Händler und Lieferantenpartner eingehen und darauf reagieren zu können.“

Zudem plant der VÖW im nächsten Jahr erstmals eine eigene VÖW-Messe zu veranstalten. Die ersten Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen. Außerdem wird es einen Relaunch der Homepage geben. Ein weiteres wesentliches Anliegen des VÖW ist die Etablierung des Werbeartikelfachmannes als Lehrberuf.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch zwei Auszeichnungen durch den VÖW verliehen. Zum einen wurde Frau Gabriele Reif aufgrund ihrer langjährigen Unterstützung und ihrer Tätigkeit im Vorstand des VÖW die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit verliehen. Zum anderen wurde die Firma TROIKA Germany GmbH, vertreten durch Frau Heike Baldauf, durch die VÖW-Händler zum „Lieferantenpartner des Jahres 2012“ gewählt.

Am zweiten Tag des Sommermeetings fand eine Ausstellung statt, bei der die Lieferantenpartner des VÖW mit ihren Klassikern und Produktneuheiten den Händlern einen repräsentativen Überblick über die Werbeartikel boten. In gemütlicher Atmosphäre ließ der VÖW das zweitägige Treffen auf einer Almhütte ausklingen.

Download Pressemitteilung:

09.07.2013 – VÖW-Sommermetting 2013

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Der VÖW denkt „grün“

Pressemitteilung

Der VÖW denkt „grün“

Ökologische Produktion von Werbeartikeln nimmt beim Verband Österreichischer Werbeartikelhändler (VÖW) wichtigen Stellenwert ein

Wien, 07.05.2013 – In Zeiten, in denen natürliche Ressourcen knapper werden, machen sich Unternehmen immer mehr Gedanken, wie sie diese schonend und optimal einsetzen können, um die Produktion nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Auch der VÖW und seine Mitglieder haben sich dem Thema „Umweltschutz“ verschrieben und sehen sich in der Pflicht, die vorhandenen Rohstoffe bei der Herstellung von Werbeartikeln bestmöglich und verantwortungsbewusst zu nutzen.

Recycelbare Materialien schonen Ressourcen
Vor allem die Verwendung von recycelbaren Materialien steht im Zusammenhang mit der Umweltschutzpolitik der Werbemittelhersteller und -händler an erster Stelle. So werden beispielsweise Kugelschreiber aus recycelten Packpapier, Papierrollen mit Holz kombiniert oder Buntstifte aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt. Auch Technologie kann ökologisch produziert werden, wie etwa USB-Sticks aus Rosenholzimitat, Bambus oder wiederverwertetem Kunststoff.

Die Verpackungen der Artikel bestehen ebenfalls zum größten Teil aus umweltfreundlichen Materialien, wie zum Beispiel Pappe oder Weißblech. Auf „giftige“ Stoffe, wie etwa PVC, wird zur Gänze verzichtet und stattdessen auf Polypropylen, dessen Rückstände verbrennbar bzw. recycelbar sind und sich grundwasserneutral verhalten, zurückgegriffen.

Neben der Verwendung von recycelbaren Materialien und ökologischen Verpackungen verfolgen der VÖW und seine Mitglieder konsequent das Ziel einer möglichst geringen Umweltbelastung, die durch Produktionsabfälle, wie etwa Abgase und Abwässer verursacht wird.

Produktion größtenteils in den EU-Ländern
Die Werbemittelhändler setzen beim Einkauf der Werbeartikel, soweit möglich, auf EU-Länder, hauptsächlich Deutschland, da in Europa die Einhaltung und Überwachung der umweltschonenden Maßnahmen gewährleistet sind. Die Werbeartikelhersteller bedienen sich verschiedener Möglichkeiten, um die Herstellung von Werbeartikeln ökologisch zu gestalten. Täglich fallen große Mengen an Abwasser an. Diese werden in Sammelbecken aufgefangen, durch Destillation von Schadstoffen getrennt und in die Kanalisation zurückgeleitet. Die Rückstände (2,5 % der ursprünglichen Abfallmenge) werden fachgerecht entsorgt. Auch sogenannte „Luftwäscher“ sind bei vielen Herstellern bereits im Einsatz, die die belastete Luft absaugen und „waschen“. Dazu wird die Luft in ein Wasserbecken geleitet, in dem sich die Schadstoffe lösen und gesammelt werden. Die „gewaschene“ Luft wird dann in einem Trockenfilter von letzten Verunreinigungen befreit und sauber wieder in die Umwelt geleitet. Viele Hersteller reduzieren außerdem bereits während der Produktion den CO²-Ausstoß, zum Beispiel durch Verbrennung der Produktionsabfälle. Für eine weitere Reduktion sorgen der Nachbrenner sowie der Abgasfilter.

Zertifizierungen für umweltbewusste Hersteller
Zahlreiche VÖW-Mitglieder zählen bereits zu den Forest Stewardship Council (FSC)-Zertifizierungsträgern. Dabei handelt es sich um eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich unter anderem für die Erhaltung wertvoller Wälder und die langfristige, ökologisch vertretbare Nutzung des Rohstoffes Holz einsetzt. Da der Rohstoff Holz wesentlicher Bestandteil vieler Materialien, wie zum Beispiel Stiften, ist achten die Hersteller penibel auf eine ressourcenschonende Herstellung. Darüber hinaus sind sämtliche Werbeartikel, die zu 100 % aus recycelbaren bzw. biologisch abbaubaren Materialien hergestellt wurden, auch als solche gekennzeichnet.

Forschungsarbeit für eine bessere Umwelt
Um Umweltbelastungen zu minimieren, setzen die Hersteller auf modernste Technologien im Produktionsprozess. „Die meisten großen Werbeartikelhersteller haben eigene Forschungslabors, in denen laufend nach Verbesserungen bzw. Neuerungen für eine umweltfreundlichere Produktion gesucht wird. Die VÖW-Mitglieder können dadurch voneinander profitieren und vorhandene Synergien der Umwelt zuliebe optimal nutzen“, so Konrad Godec, Präsident des VÖW.

Download Pressemitteilung:

07.05.2013 – Ökologische Produktion von Werbeartikeln

Download Presseclipping:

23.05.2013 – Umweltjournal

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Kein Problem mit „Compliance“

Pressemitteilung

Kein Problem mit „Compliance“

Korrekter Umgang mit Werbeartikeln und Kundenpräsenten

Wien, am 02.04.2013 – Am 1. Februar 2013 wurden in Österreich erstmals einheitliche Compliance-Richtlinien von Austrian Standards (ONR 902050) veröffentlicht. Mit dem eigenen Regelwerk, das die aktuellen, rechtlich korrekten Standards zu diesem Thema beschreibt, nimmt die Alpenrepublik einmal mehr eine Vorreiterrolle im internationalen Vergleich ein. Bei Verstößen durch Behörden, Unternehmen und deren MitarbeiterInnen muss mit massiven Konsequenzen gerechnet werden. Der Verband Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) empfiehlt Unternehmen daher, Werbeartikel als Meinungsbildungsinstrument und somit als nachhaltigen „Marken-Reminder“ verstärkt einzusetzen, da deren Wert in den meisten Fällen unter jedweder Compliance-Grenze liegt.

In vielen Unternehmen herrscht derzeit, das Thema „Compliance“ betreffend, eine große Unsicherheit, da finanzielle Obergrenzen, also wie viel eine Aufmerksamkeit maximal wert sein darf, gesetzlich nicht klar definiert sind. Auch das im Jahr 2008 erlassene „Anfütterungsgesetz“, das die wiederholte Geschenkvergabe an staatlich Bedienstete generell verbot, wurde im Jahr 2009 wieder gelockert. Nun sind nur noch regelmäßige Zuwendungen in direktem Zusammenhang mit einem konkreten Auftrag strafbar. Zusätzlich gibt es ungefähre Richtlinien über die Geschenkannahme bei öffentlich Bediensteten, die bei einer Obergrenze von etwa 100 Euro liegt. Andere Regeln besagen, dass Präsente nicht dem Vorteil des Schenkers dienen dürfen.

Zusammengefasst: „alles sehr vage!“

Daher stellen sich viele Firmen zu Recht die Frage, wie hoch diese Werte nun tatsächlich sein dürfen.

Die Renaissance der Werbeartikel

Genau hier kommen Werbeartikel ins Spiel. In den meisten Fällen liegen nämlich die Kosten pro Stück weit unter jedweder Bestechungsgrenze. Zunehmend entdecken daher Unternehmen den Werbeartikel wieder als ideales Kommunikationswerkzeug, um ihre Marke erfolgreich nach außen zu transportieren, ohne Gefahr zu laufen, sich hierbei strafbar zu machen.

Denn nach dem österreichischen Unternehmensstrafrecht haften Unternehmen für Straftaten ihrer MitarbeiterInnen. Die neu veröffentlichte Compliance-Richtlinie zeigt den Unternehmen auf, wie potenzielle Gefahrenquellen frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen, wie etwa Aufklärungsgespräche bzw. diverse Schulungen durch die Geschäftsführung, ergriffen werden können. Vor allem aber soll die Richtlinie eine Anleitung dafür bieten, wie unternehmensinterne Compliance-Management-Systeme (CMS) eingerichtet und MitarbeiterInnen geschult werden sollten (detaillierte Informationen dazu können der Compliance-Richtlinie ONR 192050 entnommen werden).
Unterstützend stehen die Mitglieder des VÖW ihren KundInnen bei offenen Fragen zu diesem Thema mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite und fungieren somit auch als Berater in Compliance-Angelegenheiten bezüglich etwaiger Werbeartikeleinsätze. Neben dieser Funktion erarbeiten sie gemeinsam mit den KundInnen umfassende Komplettlösungen und begleiten sie durch den gesamten Abwicklungsprozess: von der Idee über das fertige Produkt bis hin zur risikolosen Verteilung der Werbeartikel an die jeweilige Zielgruppe. Durch die Produktvielfalt werden maßgeschneiderte, dem Anlass entsprechende Markenträger entwickelt, die das jeweilige Unternehmen punktgenau platzieren kann – völlig frei vom Verdacht der Korruption.

Durch die Compliance-Thematik, die in letzter Zeit immer stärker diskutiert wurde, erleben wir somit die Renaissance des Werbeartikels. Denn neben der beruhigenden Tatsache, dass man mit dem Gesetz nicht in Konflikt kommt, weisen Werbeartikel eine Reihe von weiteren Vorteilen auf. So sind Werbeartikel Image- und Sympathieträger, schaffen Vertrauen in das werbende Unternehmen und erreichen im Vergleich zu anderen Kommunikations-Tools die höchsten Erinnerungswerte. Darüber hinaus werden Werbeartikel fast täglich genutzt und bleiben im Schnitt über ein Jahr im Besitz der Empfänger. Diese Tatsache wiederum schafft Kundenbindung, die zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Marke gehört.

„Werbeartikel sind eine vergleichsweise günstige und vor allem auch legale Form, wenn Unternehmen ihren KundInnen kleine Geschenke machen wollen. Der VÖW rät daher allen Firmen, von teuren Geschenken abzusehen und mit dem klassischen Werbeartikel auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Der USB-Stick zum Beispiel, den ich als kleine Aufmerksamkeit erhalten habe, ist oft und über einen langen Zeitraum hinweg nutzbringend in Gebrauch. An das Unternehmen mit dem USB-Stick wird man sich mit Sicherheit besser und schneller erinnern, als an ein Unternehmen mit einer Einladung zu einer Abendveranstaltung“, erklärt Konrad Godec, Präsident des VÖW.
Nähere Informationen zur Compliance-Richtlinie ONR 192050 von Austrian Standards finden Sie unter http://www.as-institute.at/index.php?id=7853

Download Pressmitteilung:

02.04.2013 – Kein Problem mit ‘Compliance’

Download Presseclipping:

03.05.2013 – medianet

08.05.2013 – a3 Boom

18.06.2013 – Business People

22.11.2013 – Wiener Wirtschaft

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Egal ob WM oder Olympia – der Werbeartikel als bedeutender Bestandteil bei Großveranstaltungen

Pressemitteilung

Egal ob WM oder Olympia – der Werbeartikel als bedeutender Bestandteil bei Großveranstaltungen

Wien, am 12. Februar 2013 – Gerade bei Großveranstaltungen, wie etwa der derzeit stattfindenden Ski-WM in Schladming, sind Werbeartikel ein beliebtes Kommunikationstool, um die Zielgruppe mit maximaler Wirkung zu erreichen. Denn den klassischen Werbeformen, wie etwa Print- oder TV-Werbung, gelingt es oft nicht, die erste Hürde der Wahrnehmung zu meistern. Anders jedoch die „Marke zum Anfassen“, sie erzeugt Sympathien und wirkt dabei auf drei Ebenen gleichzeitig – die Veranstaltung profitiert von Sponsoring, das werbende Unternehmen von Imageaufbau und der Konsument vom Nutzen des Werbeträgers.

Besonders bei Großveranstaltungen ist der Einsatz von Werbeartikel mit einem hohen Wirkungsgrad verknüpft. Dieser ergibt sich aus der Multifunktionalität, denn es profitiert nicht nur der Endkunde, sprich der Konsument und somit das werbende Unternehmen vom Produkt, sondern auch die Veranstaltungsleitung. Werden z.B. bei der Ski-WM bei Schneefall gebrandete Regenschirme von einem Unternehmen verteilt, freuen sich die Besucher über das nützliche Utensil, das sie vom Schnee schützt. Der Werbeartikel wird mit einem positiven Gefühl assoziiert und fungiert somit als Sympathieträger für das Unternehmen. Die Veranstaltungsleitung profitiert von Sponsoring und das werbende Unternehmen kann zudem gleich mehrere Kommunikationskanäle gleichzeitig bedienen. Denn wird die Veranstaltung im Fernsehen übertragen, erreicht die Werbebotschaft auch die Zuschauer vor den Bildschirmen. Anders als bei herkömmlicher TV-Werbung wird sie jedoch nicht als störend empfunden, sondern wirkt subtiler. Das werbende Unternehmen wird mit den angenehmen Gefühlen, die das Fernseherlebnis bei den Zuschauern hervorruft, verknüpft. Somit steigt sowohl der Bekanntheitsgrad, als auch die Akzeptanz und damit im Endeffekt die Wirksamkeit des Werbeartikels.

Denn Werbeerinnerung und Akzeptanz sind die zentralen Säulen für die Wirksamkeit von Werbung. Eine vom deutschen Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. beauftragte Studie belegt, dass die Werbeerinnerung bei der „Marke zum Anfassen“ rund doppelt so hoch ist wie jene von Fernsehen und wesentlich höher wie die von Radiowerbung. Während andere Werbeformen als lästig und störend empfunden werden, erzeugen Werbeartikel Akzeptanzwerte, sie generieren Sympathien und führen somit zu einem nachhaltigen Imageaufbau des werbenden Unternehmens.

Download Pressemitteilung:

12.02.2013 – Werbeartikel bei Großveranstaltungen enorm wichtig

5/5 (1)

Bewertung

VÖW denkt „grün“ – ökologische Produktion von Werbeartikeln nimmt wichtigen Stellenwert ein

Pressemitteilung

VÖW denkt „grün“ – ökologische Produktion von Werbeartikeln nimmt wichtigen Stellenwert ein

Wien, am 13.09.2012 – In Zeiten, in denen natürliche Ressourcen knapper werden, machen sich Unternehmen immer mehr Gedanken, wie sie diese schonend und optimal einsetzen können, um die Produktion nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Auch der VÖW (Verband österreichischer Werbemittelhändler) und seine Mitglieder haben sich dem Thema „Umweltschutz“ verschrieben und sehen sich in der Pflicht, die vorhandenen Rohstoffe bei der Herstellung von Werbeartikeln bestmöglich und verantwortungsbewusst zu nutzen.

Vor allem die Verwendung von recyclebaren Materialien steht im Zusammenhang mit der Umweltschutzpolitik der Werbemittelhersteller und -händler an erster Stelle. So werden beispielsweise Kugelschreiber aus recycelten Packpapier, Papierrollen mit Holz kombiniert oder Buntstifte aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt. Aber auch Technologie kann ökologisch produziert werden, wie etwa USB-Sticks aus Rosenholzimitat, Bambus oder wiederverwertetem Kunststoff.

Papier aus Stein = Steinpapier
Bestehend aus Kalksteinmehl (60-80 %) und Biokunststoff (20-40 %) ist das Steinpapier ein besonders umweltfreundliches Produkt. Bei der Herstellung wird weder ein Baum gefällt noch Wasser eingesetzt und sogar auf Bleichmittel verzichtet, da Kalkstein von Natur aus weiß ist. Aber auch die Verpackungen der Artikel bestehen zum größten Teil aus umweltfreundlichen Materialien, wie zum Beispiel Pappe oder Weißblech. Auf „giftige“ Stoffe, wie etwa PVC, wird zur Gänze verzichtet und stattdessen auf Polypropylen, dessen Rückstände verbrennbar bzw. recyclebar sind und sich grundwasserneutral verhalten, zurückgegriffen.

Neben der Verwendung von recyclebaren Materialien und ökologischen Verpackungen verfolgen der VÖW und seine Mitglieder konsequent das Ziel einer möglichst geringen Umweltbelastung, die durch Produktionsabfälle, wie etwa Abgase und Abwässer verursacht wird.

Produktion größtenteils in den EU-Ländern
Die Werbemittelhändler setzen beim Einkauf der Werbeartikel, soweit möglich, auf EU-Länder, hauptsächlich Deutschland, da in Europa die Einhaltung und Überwachung der umweltschonenden Maßnahmen gewährleistet sind. Die Werbeartikelhersteller bedienen sich verschiedener Möglichkeiten, um die Herstellung von Werbeartikeln ökologisch zu gestalten. Täglich fallen große Mengen an Abwasser an. Diese werden in Sammelbecken aufgefangen, durch Destillation von Schadstoffen getrennt und in die Kanalisation zurückgeleitet. Die Rückstände (2,5 % der ursprünglichen Abfallmenge) werden fachgerecht entsorgt. Auch sogenannte „Luftwäscher“ sind bei vielen Herstellern bereits im Einsatz, die die belastete Luft absaugen und „waschen“. Dazu wird die Luft in ein Wasserbecken geleitet, in dem sich die Schadstoffe lösen und gesammelt werden. Die „gewaschene“ Luft wird dann in einem Trockenfilter von letzten Verunreinigungen befreit und sauber wieder in die Umwelt geleitet. Viele Hersteller reduzieren außerdem bereits während der Produktion den CO²-Ausstoß, zum Beispiel durch Verbrennung der Produktionsabfälle. Für eine weitere Reduktion sorgen der Nachbrenner sowie der Abgasfilter.

Forschungsarbeit für eine bessere Umwelt
Um Umweltbelastungen zu minimieren, setzen die Hersteller auf modernste Technologien im Produktionsprozess. „Die meisten großen Werbeartikelhersteller haben eigene Forschungslabors, in denen laufend nach Verbesserungen bzw. Neuerungen für eine umweltfreundlichere Produktion gesucht wird. Die VÖW-Mitglieder können dadurch voneinander profitieren und vorhandene Synergien der Umwelt zuliebe optimal nutzen“, so Konrad Godec, Präsident des VÖW.

Download Pressemitteilung:

13.09.2012 – VÖW denkt ‘grün’

Download Presseclipping:

14.09.2012 – Horizont 1

14.09.2012 – Horizont 2

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Der finale Werbeartikel-Run des Jahres hat begonnen

Pressemitteilung

Der finale Werbeartikel-Run des Jahres hat begonnen

Wien, am 18.09.2012 – Die letzten drei Monate des Jahres sind für die Werbeartikelhändler die wohl geschäftsintensivste Zeit. Egal ob Weihnachtsgeschenke oder Bestellungen für das kommende Jahr – zahlreiche Unternehmen setzen ihr restliches Marketing- bzw. Werbemittelbudget noch vor dem Jahreswechsel effizient und sinnvoll ein. Die Tatsache, dass Werbeartikel als Imageund Sympathieträger fungieren und Vertrauen in das werbende Unternehmen schaffen, hat nach wie vor große Bedeutung bei Unternehmen.

Immer mehr Geschäftsleute suchen den Weg zum Werbeartikel, um ihre Marke bzw. ihr Unternehmen erfolgreich nach außen zu kommunizieren. Markenkommunikation ist wieder zu einer beliebten und viel genutzten Werbeform geworden. „Vor allem die letzten drei Monate des Jahres sind für die Werbeartikelhändler eine sehr arbeitsintensive Zeit, weil viele Unternehmen nach dem richtigen Werbegeschenk suchen. Der VÖW bzw. seine Mitglieder stehen den KundInnen dabei beratend zur Seite und liefern Empfehlungen und Ideenvorschläge für den passenden Werbeartikel“, erklärt Konrad Godec, Präsident des VÖW. Markenkommunikation bringt außerdem den positiven Effekt mit sich, dass die/der EmpfängerIn des Werbeartikels gleichzeitig zum Markenträger wird. Darüber hinaus werden Werbeartikel überwiegend im privaten Umfeld genutzt und bleiben im Durchschnitt über ein Jahr im Besitz der EmpfängerInnen, was wiederum KundInnenbindung schafft.

Werbeartikel sind unmittelbar mit ihrer Botschaft verbunden
Da es sich bei Werbeartikeln häufig um Gebrauchsgegenstände handelt, wird die/der KonsumentIn bei jeder Benutzung an die Marke erinnert. Die vom Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. in Auftrag gegebene DIMA-Studie belegt, dass bei „Die Marke zum Anfassen“ die Werbeerinnerung mit 57 % doppelt so hoch wie jene von Fernsehen (28 %) und wesentlich höher wie die von Radiowerbung (32 %). Während andere Werbeformen als lästig und störend wahrgenommen werden, wird der Werbeartikel von KundInnen durchwegs als positiv und nützlich eingestuft. Außerdem konnte im Rahmen der Studie festgestellt werden, dass Werbeartikel 88 % der Bevölkerung ab 14 Jahren erreichen – so viele wie kein anderes Medium.

Download Pressemitteilung:

19.08.2012 – Finaler  Werbeartikel-Run

Download Presseclipping:

30.11.2012 – OÖ Nachrichten

30.11.2012 – OÖ Nachrichten online

06.12.2012 – Wiener Zeitung

08.12.2012 – Kurier

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

VÖW-Sommermeeting 2013

VÖW-Sommermeeting 2013

Das jährliche Treffen des Verbandes der österreichischen Werbemittelhändler (VÖW) ging erfolgreich über die Bühne

Vom 20. bis 21. Juni 2013 fand im Salzburgerischen Zauchensee das alljährliche Jahresmeeting des VÖW (Verband österreichischer Werbemittelhändler) statt, an dem mehr als 100 Händler und Lieferantenpartner teilnahmen. Im Zuge der Generalversammlung, die traditionell am ersten Tag abgehalten wird, wurde der neue Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt sowie eine Ehrenmitgliedschaft verliehen. Zudem erhielten die Mitglieder erstmals die Möglichkeit, im Rahmen von vier Workshops vertiefende Informationen zu diversen Themen zu erhalten sowie bei diesen aktiv mitzudiskutieren.

Konrad Godec wurde erneut zum Präsidenten des Verbandes gewählt. „Es freut mich sehr, dass ich diese Aufgabe für die weiteren zwei Jahre übernehmen darf, denn die positive Entwicklung des Verbandes liegt mir sehr am Herzen. Als Präsident bin ich mir der Verantwortung, die ich dem VÖW und unseren Mitgliedern gegenüber habe, bewusst und ich blicke den Herausforderungen und unseren Plänen erwartungsvoll entgegen. Wir haben vieles vor“, so Godec über seine nächste Periode als Präsident.

Ein erster Schritt in Richtung verstärkte Mitgliedereinbindung wurde mit den Workshops, die heuer zu den Themen „Compliance“, „PR & Marketing“, „Zertifikat“ sowie „Verhältnis Lieferant – Händler – Kunde“ stattgefunden haben, bereits gesetzt. In diesen vier einstündigen Diskussionsrunden erhielten die Mitglieder einerseits wichtige Informationen in Zusammenhang mit ihrer Branche, andererseits konnten sie ihre Wünsche und Ideen bei den Verantwortlichen platzieren. „Wir wollen mit unseren Mitgliedern die Themen diskutieren, um gemeinsam zu einer für alle optimalen Lösung zu gelangen. Denn schließlich betrifft es uns alle“, begründet Godec die Entscheidung, solche Arbeitsgruppen zu veranstalten und ergänzt: „Die Workshops wurden sehr gut angenommen und wir haben durchwegs positives Feedback dazu erhalten. Wir werden diese Form der Mitgliedereinbindung bestimmt beibehalten, um noch gezielter auf die Wünsche und Anliegen der Händler und Lieferantenpartner eingehen und darauf reagieren zu können.“

Zudem plant der VÖW im nächsten Jahr erstmals eine eigene VÖW-Messe zu veranstalten. Die ersten Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen. Außerdem wird es einen Relaunch der Homepage geben. Ein weiteres wesentliches Anliegen des VÖW ist die Etablierung des/der Werbeartikelfachmannes/-fachfrau als Lehrberuf.

Am zweiten Tag des Sommermeetings fand eine Ausstellung statt, bei der die Lieferantenpartner des VÖW mit ihren Klassikern und Produktneuheiten den Händlern einen repräsentativen Überblick über die Werbeartikel boten.

In gemütlicher Atmosphäre ließ der VÖW das zweitägige Treffen auf der Gamskogelhütte ausklingen. Besonders freute es die Anwesenden, dass Herr Roger Riwar, der Präsident des Schweizer Werbeartikelverbandes Promoswiss, mit seiner Gattin der Einladung des VÖW gefolgt ist, um gemeinsam mit den Mitgliedern den Abend zu verbringen. Im Rahmen dieser Abendveranstaltung wurden auch zwei Auszeichnungen durch den VÖW verliehen. Zum einen wurde Frau Gabriele Reif aufgrund ihrer langjährigen Unterstützung und ihrer Tätigkeit im Vorstand des VÖW die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit verliehen. Zum anderen wurde die Firma TROIKA Germany GmbH, vertreten durch Frau Heike Baldauf, durch die VÖW-Händler zum „Lieferantenpartner des Jahres 2012“ gewählt. Für gute Stimmung sorgten unter anderem auch jene Mitglieder, die zum ersten Mal beim Sommermeeting dabei waren. Denn sie durften ihre musikalischen Künste, unter anderem mit der sogenannten „Teufelsgeige“ oder einem Waschbrett, unter Beweis stellen. Den Rest des Abends sorgte ein zünftiges Musikantenduo für heitere Feierlaune.

Derzeit keine Bewertungen

Bewertung

Techniken der Werbeanbringung

Techniken der Werbeanbringung

Hochwertige Veredelungsanlagen ermöglichen verschiedene Wege der Werbeanbringung.
IMOULD
Die IMould-Veredelung ist eine sehr hochwertige und ausdrucksstarke Möglichkeit Ihr Motiv photorealistisch und kostensparend umzusetzen.
Vorteile

  • robuste Veredelung in optimaler Fotoqualität
  • rasterlose Wiedergabe von Halbtonvorlagen
  • günstige Preise – auch bei geringen Auflagen
  • keine Lithos, Druckformen und Druckvorkosten
  • bei Kunststoffoberflächen mit planer Oberfläche möglich

Daten

  • Motiv bei 1:1 Größe mit 300dpi oder Vektoren
  • Sonderfarben im Motiv möglich

Optimal

  • Kunststoffartikel mit planer Oberfläche, z.B. Vorratsdosen, Tablets, Schneerutscher, Frisbees

Farben

  • 4C Euroskala (Digitaldruck)
  • Sonderfarben im Motiv möglich

 
DOMING
Techniken_DomingDomings sind eine Werbemöglichkeit mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor. Durch die separat aufgetragene Harzschicht bildet sich der sogenannte durchscheinende “Dome”, der dem Bild oder Logo einen 3D-Effekt verleiht. Diese Schicht schützt nicht nur vor direkter UV-Strahlung und Spritzwasser, sondern verhindert auch einen möglichen Abtrieb bzw. Verkratzen der Werbefläche. Domings lassen sich in vielen verschiedenen Formen (keine spitzen Ecken) und Größen umsetzen und sind auch für geringe Auflagen gut geeignet.
Durch das Druckverfahren ist es möglich die Motive photorealistisch und mit guter Qualität darzustellen.
 
Optimal

  • Artikel mit kleinen Vertiefungen, z.B Reißverschluss-Zipper, Schlüsselanhänger

Farben

  • 4C Euroskala (Digitaldruck)
  • Sonderfarben im Motiv auf Anfrage

 
LASERGRAVUR
Techniken_Lasergravur
Vorteile

  • dauerhafte und präzise Ergebnisse
  • variable Zeichen und Grafiken jeder Art und Größe

Daten

  • Logos und Schriftzüge in vektorisierter Form
  • optimal als AI oder EPS-Datei (keine JPG-Formate möglich)
  • 1-farbige schwarze Flächen ohne Konturen oder Linien

Optimal

  • Metallartikel, Etiketten spezielle Kunststoffteile

 
PRÄGUNG
Techniken_Prägung
Vorteile

  • kratzfester Aufdruck
  • großes Farbspektrum

Optimal

  • ebene Oberflächen, z.B Einkaufswagenchips, Flyer

Farben

  • verschiedene Farbeffekte in hochglänzender Metallic-Optik

Blindprägung

  • erstellt eine zweidimensionale Wirkung im Relief
  • für Artikel mit planer Oberfläche geeignet

SIEBDRUCK
Techniken_Siebdruck
Vorteile:

  • hohe Belastbarkeit des Druckmotivs

Optimal

  • ebene und gerade Oberflächen, z.B. Flyer
  • zylindrische bis leicht konische Formen, z.B. Flaschen

Farben

  • bis zu 6-farbig (Karussell)

Rasterweite

  • 24-er Raster (60Ipi)

 
TAMPONDRUCK
Techniken_Tampondruck
Vorteile

  • sehr feine Details druckbar
  • unebene Flächen bedruckbar

Optimal

  • unebene Teile, z.B. Teile mit Vertiefung
  • gewölbte Oberflächen, z.B. Kugelschreiber, Jojos

Farben

  • maximal 5-farbig

Rasterweite

  • 60 dots/cm

 
SUBLIMATIONSDRUCK
Techniken_Sublimationsdruck
Vorteile

  • robuste Veredelung in optimaler Fotoqualität
  • rasterlose Wiedergabe von Halbtonvorlagen
  • Druckvorlage bequem per E-Mail senden
  • keine Lithos, Druckformen und Druckvorkosten
  • kratz- und witterungsbeständig
  • für Spülmaschinen geeignet

Daten

  • Motiv bei 1:1 Größe mit 300dpi (oder Vektoren)

Optimal

  • Flaschen
  • Tassen
  • Mousepads
  • Puzzle

Farben

  • 4C Euroskala (Digitaldruck)

 
TRANSFERDRUCK
Techniken_Transferdruck
Vorteile

  • hohe Deckkraft auf dunklem Material

Optimal

  • Textilien
  • Baumwolle
  • Nylon
  • Mischgewebe, z.B. T-Shirts, Rucksäcke

Farben

  • unbegrenzte Farbenzahl

Rasterweite

  • 24 dots/cm
Derzeit keine Bewertungen

Bewertung